Die Universität-Bamberg lädt zur Studie ein! Studie zu Online-Rollenspielen anhand von WoW
#1
Geschrieben 21 Dezember 2011 - 22:12
im Folgenden möchten wir euch auf unsere Studie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg zum Thema Online-Rollenspiele aufmerksam machen.
Zur Thematik:
World Of Warcraft ist auch fast sechs Jahre nach seinem Erscheinen immer noch der unangefochtene Marktführer im Bereich der Online-Rollenspiele.
Und das hat Konsequenzen: Nicht nur, dass WoW die Online-Rollenspiele aus ihrer Nischenexistenz in ein Dasein als massenfähige Unterhaltungsware geführt hat – nein,
der Erfolg hat auch bewirkt, dass Medien aller Art aufmerksam geworden sind auf dieses Spiel, das so viele Menschen vor den Bildschirm fesselt.
Festzustellen bleibt dabei jedoch, dass die Berichterstattung nicht immer objektiv verlief – was zum einen unerfreulich, zum anderen jedoch in gewisser Weise nachvollziehbar ist.
Denn Online-Rollenspiele sind nach wie vor ein relativ junges Phänomen unserer Zeit und die empirische Forschung hat sich mit diesem Phänomen bislang noch nicht ausreichend beschäftigt,
was zur unzureichenden Faktenlage im Bezug auf dieses Thema beiträgt. Daher ist es uns mit dieser Untersuchung vor allem ein Anliegen,
die Forschung auf dem Gebiet der Online-Rollenspiele voranzutreiben und diese für die Gesellschaft, Spieler, Medien und Politik greifbarer zu machen.
Wie kann ich teilnehmen?
Um an der Studie teilzunehmen, muss lediglich dem unten angehängten Link gefolgt werden.
Dieser führt euch auf die Seite [https://www.soscisurvey.de], auf der unser Online-Fragebogen hinterlegt ist.
Welche Bedingungen gibt es für eine Teilnahme?
Die einzige Bedingung, um an der Studie teilzunehmen ist, dass Ihr aktuell World of Warcraft spielt.
Nutzung & Datenschutz:
Selbstverständlich könnt ihr vor und während der Studie jederzeit weitere Informationen über den Zweck, Ablauf, etc. der Studie von uns erfragen.
Die E-Mail-Adresse lautet: wow.uni.bamberg@gmx.de
Gerne werdet ihr auch nach Ende der Studie über die Ergebnisse der Studie informiert.
Ihr könnt die Befragung jederzeit und ohne Angabe von Gründen von euch aus abbrechen.
Sämtliche eure Person betreffenden Daten werden getrennt von den erhobenen Daten aufbewahrt, sodass eure Anonymität gewahrt bleibt.
Der Link zur Teilnahme:
Hier gehts zur Teilnahme
Alle weiteren Instruktionen findet ihr dort.
Wir würden uns sehr über eure Teilnahme freuen!
Mit freundlichen Grüßen,
Tobias & Peter
Kontakt: wow.uni.bamberg@gmx.de
#6
Geschrieben 02 Januar 2012 - 14:01
Na ich werde mal von zu Hause aus reinschauen...
Ich denke, dass die Uni schon eine eigene Email-Domain hat, aber vielleicht war diese Adresse schneller einzurichten und/oder bei der Uni-Emailadresse hätten vielleicht auch Unbefugte Zugriff oder oder oder... Der TE wird schon seine Gründe haben.
#9
Geschrieben 02 Januar 2012 - 15:01
In letzter zeit kommen die bei Buffed recht häufig.
Persöhnlich hatt mir die letztens gefallen die als pop up auf der Buffed Seite war.
Ich meine nun ja ich sage in solchen Fragebögen natürlich sehr gerne was ich so Monatlich verdiene... ( in nen Game Fragebogen )
Bin ja dafür das mann dort auch seine Bank / WoW Acc daten angeben kann,
aber mann kann ja ned alles haben oder ? ;P
#10
Geschrieben 02 Januar 2012 - 15:01
Sehr WoW-bezogen, muss ich schon sagen.
@ pwnytaure: Was willst Du uns mit dem Loden-Bild sagen? Dass der Friseur über Silvester geschlossen hatte?
Dieser Beitrag wurde von Fremder123 bearbeitet: 02 Januar 2012 - 15:01
#11
Geschrieben 02 Januar 2012 - 17:01
Zitat
- Person 1 sollte Sie nur aus dem realen Leben kennen, nicht aber aus dem Spiel.
- Person 2 sollte Sie nur aus dem Spiel kennen, nicht aber aus dem realen Leben.*
momentan spielt keiner meiner RL-Frende mehr WoW und ich werde sicherlich weder Leute von meiner FL im Spiel, noch RL-Freunde, die WoW nicht kennen um die teilnahme an ner Uni-Umfrage bitten, , das ist mir dann doch zu doof.
Aus Neugier hab ich dann aber doch mal bissel weitergeklickt, und ich muss sagen, das ist kein Fragebogen zu nem Onlinespiel, sondern eher zu ner Psycho-Einschätzung, da die mkeisten Fragen rein gar nhix mit WoW zu tun haben.
daher würde ich gerne wissen, was diese Umfrage eigebndlich bezwecken soll, was da untersucht werden soll etc...?
Dieser Beitrag wurde von Dark_Lady bearbeitet: 02 Januar 2012 - 17:01
#13 *Orthrus* (Gast)
Geschrieben 02 Januar 2012 - 19:01
Dark_Lady, on 02 January 2012 - 17:01, said:
daher würde ich gerne wissen, was diese Umfrage eigebndlich bezwecken soll, was da untersucht werden soll etc...?
Hab mich da mal durchgeklickt und kann das nur bestätigen.
Fragen zu MMO's sind kaum vorhanden, zu World of Warcraft im besonderen, gar nicht existent.
Die Fragen sind eher allgemein gehalten und nichts ist WoW spezifisch
( Spielt seit wann, wöchent. Spielzeit und ein bisschen was zum Gruppenverhalten).
Wobei die Frage zur Spielzeit wohl noch das Wichtigste ist.
Ein Paar Fragen zur Person (Alter, Geschlecht, Beschäftigungsstatus) und ein Haufen Fragen zur Persönlichkeitsstruktur....
Dies muss ja nicht von vornherein negativ sein.
Die Zielrichtung aber, löste schon beim ersten Durchlesen ein Deja Vu aus und beim
zweiten Lesen und kurzem Googeln wusste ich wo ich sehr, sehr ähnliche Fragen schon einmal gelesen habe:
Depressions-Test Online
Nun mag jeder selbst vergleichen und sich seinen Reim darauf machen...
Interessieren würde mich allerdings der Titel, unter dem die gewonnenen "Erkenntnisse" laufen sollen?
Mit untoten Grüßen...
#14 *Orthrus* (Gast)
Geschrieben 02 Januar 2012 - 19:01
Düstermond, on 02 January 2012 - 14:01, said:
Es sind mitnichten "Kultur-Wissenschaftler"
Zu Herrn Peter Schallenberger findet man auf den Uni-Seiten weniger als nichts...
Herr Tobias Schmitz hat sich zumindest durch 2 Veröffentlichungen auf der
Mitarbeiter-Seite des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre hervorgetan....
Mit untoten Grüßen
Dieser Beitrag wurde von Orthrus bearbeitet: 02 Januar 2012 - 19:01
#16 *Orthrus* (Gast)
Geschrieben 02 Januar 2012 - 20:01
Fumika, on 02 January 2012 - 19:01, said:
Die Frage will ich Dir hier nicht beantworten, vielleicht verrät uns der TE ja noch seine wahre Intention?
Vor dem Hintergrund der Fragen in der Studie ist zumindest dieses:
Zitat
World Of Warcraft ist auch fast sechs Jahre nach seinem Erscheinen immer noch der unangefochtene Marktführer im Bereich der Online-Rollenspiele.
Und das hat Konsequenzen: Nicht nur, dass WoW die Online-Rollenspiele aus ihrer Nischenexistenz in ein Dasein als massenfähige Unterhaltungsware geführt hat – nein,
der Erfolg hat auch bewirkt, dass Medien aller Art aufmerksam geworden sind auf dieses Spiel, das so viele Menschen vor den Bildschirm fesselt.
Festzustellen bleibt dabei jedoch, dass die Berichterstattung nicht immer objektiv verlief – was zum einen unerfreulich, zum anderen jedoch in gewisser Weise nachvollziehbar ist.
... usw, ... usw...
... nur Bla Blaba
Mit untoten Grüßen
Dieser Beitrag wurde von Orthrus bearbeitet: 02 Januar 2012 - 20:01
#18
Geschrieben 03 Januar 2012 - 03:01
Seit 2 Jahren ist es verboten (Als angebliche "Studiendurchführer" oder anderem Shit) bei Bürgern der Bundesrepublik Deutschland anzurufen und auszufragen!
Auch wenn es nicht eure "Studie" ist, wisst ihr jetzt auch das ihr es nicht dürft.
Und BAM fangt an zu flamen
#20
Geschrieben 03 Januar 2012 - 20:01
Nun zu den Fragen...
Die Mail-Adresse wurde in der Tat aus Gründen der Einfachheit bei GMX erstellt, wie villain schon richtig vermutet hat. Der Verwaltungsaufwand wird dadurch einfach in Grenzen gehalten.
@ pwnytaure: Mit "aktiv spielen" ist gemeint, dass man im Moment noch regelmäßig WoW spielt und dabei auch Quests, Raids, etc. absolviert oder soziale Kontakte im Spiel pflegt.
@ Dark_Lady: Die RL-Freunde, die die Fremdeinschätzung vornehmen sollen, müssen WoW nicht kennen oder spielen.
Dass es bereits einige Studien zum Thema World Of Warcraft gibt, ist unzweifelhaft richtig. Unsere Studie hebt sich dennoch von bisherigen Untersuchungen ab, da sie einige Unterschiede aufweist, z.B. die Fremdeinschätzung durch die zwei weiteren Personen. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir über den genauen Sinn und Zweck sowie unsere Arbeitshypothesen keine genauere Auskunft geben dürfen, weil dies im Rahmen wissenschaftlicher Arbeit kontraproduktiv wäre und die Ergebnisse verfälschen könnte.

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