http://www.spiegel.d...egel/leben/0...,547676,00.html
Persönlich halte ich das ganze für ausgemachten Blödsinn und denke das da nur ein weiterer Ansatzpunkt gesucht wird um die Schuld für mangelhafte Erziehung und soziale Probleme auf die "Ach so bösen" Computerspiele zu schieben.
Denn wenn man die Argumentation, die in diesem Falle angewandt wird, durchzieht dann müsste man auch gleich alle verfügbaren öffentlichen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten während der Schulzeit verbieten.
Spielplätze?
Werden abgesperrt (Schulschwänzer könnten hingehen um zu schaukeln o.ä.).
Gastronomische Einrichtungen mit Sitzmöglichkeiten (inkl. Fast-Food-Ketten, Eisdielen, etc)?
Dürfen erst nachmittags aufmachen (Schulschwänzer könnten etwas essen/rumsitzen).
Bibliotheken/Internetcafes?
Ebenfalls nicht vor späterer Tagesstunde.
...
Ich denke ihr seht worauf ich hinaus will. Als Ablenkung und/oder Schwänzgrund kann alles mögliche dienen. Ein Verbot hilft in diesem Falle zu 0% das Problem zu lösen, da 1.) das Verbot nur einen kleinen Prozentsatz der Auftrittsformen des Problems behandelt und 2.) ein Verbot niemals dazu beiträgt die Ursache eines Problems zu beheben.
Wie seht ihr die Sache?
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Videospielkonsolen in Geschäften während der Schulzeit ausschalten? Eine weitere "grandiose" Erziehungs-Idee eines deutschen Pol
#5 *maggus* (Gast)
Geschrieben 18 April 2008 - 15:04
Also dieser Vorschlag hat verdammt nochmal das Zeug zum Klassiker. Anstelle am deutschen Schulsystem was zu ändern, Kinder mit Migrationshintergrund besser zu integrieren und allgemein mehr Förderung für Schüler einzurichten, die sich in der Schule schwertun verbannen wir die Konsolen während der Schulzeit aus Sturn und Co.
Man muss die Probleme an der Wurzel packen und nicht an den Symptomen herumdoktern.
Man muss die Probleme an der Wurzel packen und nicht an den Symptomen herumdoktern.
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