Aus dem Leben eines Gnøm

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Gigagloin

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Gnøm, der Meister der Dämonen

Die Kindheit des Gnøm
Vor vielen Jahren, als Gnomeregan noch unsere Heimat war, wurde Gnøm geboren, in einer Zeit in der alles noch gut war. Doch Gnøm war ein Aussenseiter. Niemand mochte ihn. Deshalb trieb er sich oft in dunklen Gassen herum. Eines Tages wurde er von einem alten Gnom beiseitegenommen.
Der Gnom sagte:"Ich kann dir zeigen wie du dir Freunde machst... Du kannst lernen dir deine Freunde selbst zu rufen! Wenn du das willst musst du mir folgen." Der Gnom führte den Jungen durch ein Gewölbe in einen dunklen Raum in dem es fast Nacht war. Der alte Gnom begann quf einmal etwas zu murmeln:"Wichtel, Diener der Dunkelheit, erscheine und sei mein Sklave!" Auf einmal erschien ein seltsames Wesen und rief:"Meister! Was wollt ihr von mir?" "Ich möchte das du diesem Jungen zeigst wie er Dunkle Kräfte bündelt, mein treuer Wächter," antwortete der Alte.
Die Teufelswache sorgte von diesem Tag an für Gnøm und zeigte ihm wie er die Kräfte der Schatten bündeln konnte und andere Dunkle Kräfte. Gnøm war sehr fleissig und eines Tages sagte die Teufelswache:"Nun hast du alles gelernt was ich weiss. Es wird Zeit das mein Meister dir zeigt wie du deinen ersten Diener beschwörst."
Gnøm kehrte zu dem alten Hexenmeister zurück und lernte bald einen Wichtel zu beschwören. Der Wichtel hieß Pagbis und wure Gnøms treuer Diener.Gnøm war jetzt gerademal 10 Jahre alt.

Die Troggs!
Als Gnøm zwölf war konnte er schon seinen zweiten Diener, Zhar'nuz - einen Leerwandler - beschwören. Eines Tages gellte ein schriller Schrei durch die Korridore und Gassen von Gnomeregan: "DIE TROGGS KOMMEN!"
Gnøm wachte auf und beschwor seine Diener Pagbis und Zhar'nuz.
Ein Horrorschrei ließ in aufschrecken:" Ihr Monster! Lasst meinen Sohn in Ruhe!" Es war sei Vater der dachte sein Sohn würde angegegriffen. Gnøm rief, noch bevor sei Vater die Dämonen angreifen konnte :"Vater, NEIN! Sie sind meine Freunde!" Sein Vater erschrak, ließ die Dämonen aber in Ruhe. "Wenn das so ist, dann hilf uns die Stadt zu verteidigen. Wir sprechen uns später!"
Gnøm schickte Zhar'nuz vorraus und befahl Pagbis die Troggs die Zhar'nuz angriffen mit Feuerblitzen zu beschiessen. Er selbst nahm allen Feinden die er traf die Seele und verzauberte sie so das sie sich in Gesundheitssteine verwandelten. Auf einmal dröhnte die Stimme von Zhar'nuz:"Meister, Pagbis es sind zu viele! Lasst uns fliehen!"
Gnøm dachte nicht lang nach sondern rief alle Gnome um sich zusammen:"Folgt mir! Wir werde einen Weg heraus finden!" Gnøm und etwa ein Viertel seines Volks flohen und rannnten bis sie die Zwerge von Khaz Modan erreichten. Die Zwerge nahmen sie freundlich auf.
Gnøm, zutiefst erschüttert über den Tod seiner Eltern und seines Meisters, reiste in die Westfall und half den Menschen bei der Vernichtung der Defias.

TO BE CONTINUED
 
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Westfall

Nach der langen Reise, die Gnøm bis in die Westfall machte, stellte er sich erstmal bei dem wachhabenden Offizier der Volksmiliz vor, der ihm auch gleich eine Mission gab:"Wr haben grosse Probleme mit den Defias. Sie töten und überfallen Bauern und Reisende. Tötet 70 dieser Banditen uns kehrt dann zu mir zurück! Als Belohnung bekommt ihr einen guten Zauberstab."
Also machtee sich Gnøm auf den Weg und reiste nach Mondbruch weil es dort angeblich viele Defias gab. Unterwegs zerstörte er noch ein paar der mechanischen Ernteroboter was ihm nicht schwer fiel da er inzwischen Ingenieur geworden war.
Als er endlich in Mondbruch ankam sah er das ganze Ausmaß der Zerstörung. Defias brandschatzen überall. In einer Ecke saß ein vielleicht 5 Jahre alter Junge. Ein Defias sah den Jungen, ging zu ihm hin, und - stieß ihm den Dolch ins Herz! Gnøm spürte puren HASS in sich, der ihm unglaubliche Kräfte verlieh. Er sprang aus der Ecke und noch ehe sich der Bandit überhaupt bewegt hatte, fiel er schon, von einem Schattenblitz getroffen, tot um. Gnøm rief seine Diener. In ein paar Sekunden hatten sie das ganze Dorf in Schutt und Asche gelegt und alle Defias getötet. Nur in eine Mine wagte er sich noch nicht denn er spürte das seine Macht noch nicht groß genug war.
Gnøm nutze nun seinen Ruhestein den er von einem befreundeten Gastwirt in Späherkupee bekommen hatte. Er sah die Welt kurz aufflimmern und schon stand er vor dem Offizier der ihn geschickt hatte. "Habt ihr alle getötet? Wir sahen nur eine riesige Explosion, und dachten, ihr währt vielleicht tot. Aber hier ist euer Zauberstab. Er wurde von unserem Spezialisten extra für euch angefertigt.", sprach der Offizier. Gnøm verabschiedete sich und sprach mit dem Greifenmeister:"Ich hätte gerne einen flug nach Sturmwind, was kostet das?" "Nicht viel. 1 Silber", antwortete dieser. Gnøm sprach noch schnell mit dem Wirt und verkaufte ein paar für ihn nutzlose Sachen aus Eisen die ihm viel zu groß waren. Dann sprang er auf de Greifen und rief seinen Freunden zu:"Ihr könnt nach Hause. Ich rufe euch wenn ich euch wieder brauche!"

Sturmwind

"Das ist also die Hauptstadt der Menschen? Irgendwie antik", dachte er und erinnerte sich mit schmerzendem Herzen an seine Eltern, seinen Meister und an seine zerstörte, moderne und wunderbare, leider verlorene Heimat Gnomeregan. Er zog sich in das Gasthaus "Zum geschlachteten Lamm" zurück das ihm sein Meister vor vielen Monden empfohlen hatte. Dort lernte er einen neuen Meister kennen und freundete sich mit einem der anderen Schüler an. Gnøm war inzwischen 18 Jahre alt geworden, und lernte viel neues von seinem jetzigen Meister. Nun konnte er Feuer vom Himmel regnen lassen.Eines Tages sprach ihn sein Meister an und Gnøm bekam eine schwierige Aufgabe:"Gnøm, reise ins ferne Brachland. Dort wirst du einen Sukkubus treffen. Unterwirf ihn und zeige mir seine Macht!"

Der Sukkubus

Nach viele Jahren traf er schliesslich im Brachland ein und traf dort den Sukkubus. Doch Gnøm hatte den Sukkubus unterschätzt. Er sprach gerade den ellenlangen Spruch den er von seinem Meister gelernt hatte, als der Sukkubus Gnøm mit der Peitsche traf. Gnøm schreckte auf und rief schnell seine Diener Pagbis und Zhar'nuz. Zhar'nuz quälte den Sukkubus, der sich daraufhin umdrehte und Zhar'nuz die Peitsche an die einzig verwundbare Stelle, sein Herz, traf. Zhar'nuz floh vor Angst ud Schmerz. Pagbis ging es klüger an. Er beschoß den Sukkubu aus der Entfernung. Doch Sukkubi sind für das andere Geschlecht nicht unbedingt abstoßend. Pagbis blickte verträumt auf den Sukkubus, und Gnøm musste mitansehen wie sein Diener ausgepeitscht wurde. Gnøm spürte wieder den HASS. Mit einem kurzen Schwung Gnøms Hand war der Sukkubus in einer unduchdringlichen psychischen Falle gefangen. Gnøm sprach den Spruch und versklavte seinen Gegner.

Zurück in Sturmwind

Gnøm hatte es geschafft.Eendlich, völlig erschöpft, kam er in Sturmwind an. Sein Meister lobte ihn sehr und zeigte ihm nun wie er den Sukkubus überall beschwören konnte. Gnøm rief nun alle seine Diener und Freunde: Pagbis, Zhar'nuz und den Sukkubus Trera.

Das Verlies
Eines Tages bekam er einen Brief von dem höchsten Offizier:

Gnøm,
wir brauchen eure Hilfe. Die Gefangenen haben einen Aufstand im Verlies angezettelt.


Gnøm rief seine Freunde zusammen und gemeinsam stürmten sie das Verlies. Doch einer war für sie beinahe zu stark. Der Anführer der Gefangenen war ein harter Brocken. Er ignorierte alle Verletzungen und würde erst wenn er tot wäre das Verlies räumen. "NUR ÜBER MEINE LEICHE! ! ! ! ! ! ", schrie er und hieb mit der Axt auf einen Freund Gnøms ein, der jedoch eine ziemlich starke Rüstung trug. So prallte die Axt am Helm ab. Gnøm und seine anderen Freunde, ein Magier und ein Agent des SI:7 schossen aus allen Rohren. Der Anführer schaffte es aber den Krieger mit der der Axt schwer zu verletzen. Nun musste Benedikt, ein Priester ran. Ein kurzr Spruch und der Krieger, Lorek, war geheilt. In dieser Zeit hatte der Agent, Kirael, Aber schon die Wut des Gegners auf sich, die Lederrüstung würde sofort zerschnitte werden. Gnøm spürte wieder mal den HASS, er wirkte einen Feuerhagel und der Anführer brach endlich tot zusammen. Gnøm und die anderen rasteten kurz und kehrten dann an die frische Luft zurück.

Eine langweilige Zeit

Gnøm war nun 25 Jahre alt und reiste in der Welt herum, doch nichts besonderes geschah. Er lernte noch das beschwören eines Teufelsjägers, aber das war es schon.

TO BE CONTINUED
 
Eine andere Zeit, eine andere Welt[/size]

Die Expedition
Ein paar Gnomeningenieure, ein Hexenmeister und ein paar Zwergenarchäologen, mehr waren nicht durch das Dunkle Portal gereist. Sie wollten untersuchen ob es in der Scherbenwelt Spuren der mysteriösen Titanen gab und die Gnome wollten wissen ob sie vielleicht die andere Beschaffenheit der Atmosphäre nutzen könnten, um Flugmaschinen zu bauen. Der Hexenmeister wurde als Eskorte mitgenommen, weil die Zwerge (was sie natürlich nicht zugaben), Angst vor Dämonen des Brennenden Kreuzzugs hatten. Alles ging gut bis die Forscher einen mysteriösen Tempal fanden. Sie wollten den näturlich untersuchen obwohl der Hexenmeister sie warnte. Sie überhörten alles was der Hexenmeister ihnen sagen wollte. Der Hexenmeister wollte aaber die Forscher nicht allein gehen lassen. Sich der drohenden Gefahr durch Illidan Sturmgrimm als einziger bewusst, schrieb er einen Brief an seinen Freund Gnøm, der íhn rächen sollte, wenn nach 2 Wochen keine Nachricht da war, das er noch lebte. Er schickte seinen Wichtel Riznuk um Gnøm den Brief zu bringen.

Der schwarze Tempel und Illidan Sturmgrimm

Kaum war die Expedition im Tempel angekommen, als auch schon eine höhnische Stimme erschall:"Ich, der ich verbannt wurde aus meiner eigenen Heimat, habe mir hier eine neue geschaffen. Und jetzt kommt IHR die mich verbannt haben, und denkt das ich euch leben lasse?! Ihr Narren! Ihr wisst nicht was euch erwartet! ....


IHR WISSST NICHT, WAS EUCH ERWARTET!"

Die Wissenschaftler bekamen es mit der Angst doch es war zu spät. Wie aus dem nichts erschien ein seltsames Wesen. Ein Gnom dachte, dqas Wese würde sie retten, rannte auf es zu, und seine Freunde mussten mit ansehen wie der Gnom von dem Wesen zerissen wurde. Blut spritze nach allen Seiten. Ein paar Ingenieure konnten ein bisschen zaubern und versuchten das Wesen zu bannen. Das Wesen lachte sie aus und rief:"Ich, Illidan Sturmgrimm, werde mich rächen! IHR seid Schuld daran, das ich verbannt wurde. Und jetzt zeige ich euch, was es heisst, sich mit einem Dämon anzulegen!", und zerriss einen weiteren Gnom. Der Hexenmeister versuchte alle möglichen Bann- und Versklavungszauber, doch nichts half. Doch bevor er weitere Zauber wirken konnte, hatte Illidan schon seine dämonischen Mächte entfesselt und keine Sekunde später war die gesamte Expedition tot.
 
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Wieder bei unserem Helden, Gnøm

Die Reise

"Meister, Riznuk ist da!", rief Pagbis, "der Diener von eurem alten Freund! Und er hat einen Brief dabei!" "Bring ihn her!", antwortete Gnøm. Gnøm las den Brief und fragte Riznuk:"Wann hat dich dein Meister losgeschickt?" "Vor einer Woche." "Dann hoffen wir mal das ich in einer Woche wieder einen Brief bekomme..."

Als 21 Tage später immer noch keine Nachricht da war, wusste Gnøm was zu tun war. "Pagbis, Zhar'nuz, Trera und Glamdring, kommt mal her!" Sofort waren sie alle da: Pagbis,der Wichtel, Zhar'nuz,der Leerwandler, Trera,der Sukkubus und Glamdring,der Teufelsjäger. "Wir müssen in die Scherbenwelt reisen und meine Freunde rächen!"
Gnøm und seine Freunde reisten viele Jahre lang. Als sie endlich ankamen, war Gnøm schon 200 Jahre alt (gnomische Zeitrechnung: 1 Menschejahr = 3 Gnomenjahre, Gnome entwickeln sich aber auch dreimal so schnell wie Menschen).

Nochmal Illidan

"IHR SEID MEINEN WARNUNGEN NICHT GEFOLGT! NUN, JETZT SOLLT IHR STERBEN! ! ! ! ! !"

Gnøm lächelte, denn er wusste genau was passiert wenn ein Dämon solche Rachefeldzüge unternimmt: Irgendwann zerstört er sich selbst. Und Gnøm wusste wie er das beschleunigen konnte. Doch seine Diener mussten erst mit Illidan kämpfen. Zhar'nuz rannte gleich vor und wurde beinahe mit dem ersten Schlag getötet. Pagbis und Glamdring schafften es Illidan abzulenken und Trera und Gnøm schlugen sofort mit allen ihren Zaubern und Waffen zu. Zhar'nuz heilte sich und begann mit Pagbis und Glamdring Illidan zu betäuben. Unser Held hatte Illidan unterschätzt. Illidan befreite sich aus der Betäubung, und keine Nanosekunde später zerfleichste Illidan Pagbis in der Luft. Es regnete grünes, ätzendes Dämonenblut. Gnøm erkannte seinen Fehler und floh. Aus sicherer Entfernung sah er, wie Illidan aus Gnøms Freunden Hackfleisch machte.

Die brennende Legion

Gnøm war am Boden zerstört. Alle seine Freunde waren tot. Seine Eltern waren vor Jahren gestorben. Er wurde von Alpträumen geplagt. Eines Tages jedoch entdeckte er ein seltsames Volk. Die Mächte dieses Volks waren überaus groß. Sie konnten aus dem Nichts ein schwarzes Loch beschwören und alle lebendigen Wesen in einem Umkreis von 50 Meilen töten. Dieses Volk, sie nannten sich Eredar, machten ihm ein Angebot:"Wir verleihen dir unglaubliche Macht, dafür musst du nur unserem Feldzug beitreten." Gnøm wusste nicht was er tat. Er nahm das Angebot an und versank sofort in völlige Dunkelheit. Nun dachte er nur noch daran alles und jeden zu töten dem er begegnete. Sein Schicksal war besiegelt. Dachte er.

Der Paladin

Gnøm lebte nun schon mehrere Jahrhunderte in Draenor. Er tötete und tötete und tötete und tötete und tötete. Bis eines Tages ein Paladin nach Draenor kam und auf Gnøm traf.





Jetzt noch ein bisschen konstruktive Kritik damit ich weiss was ich besser machen kann, und dann:

TO BE CONTINUED



MFG Gigagloin
 
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Wow du hast dir echt viel Mühe gegeben, was sich auch volle kante gelohnt hat. Die Geschichte ist einfach spitze nur weiter so ! will mehr
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