Belerovon-HF
NPC
- Registriert
- 17.10.2006
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Hi zusammen,
ich hab mir den ganzen Dries mal durchgelesen der jetzt schon bald n Jahr alt ist !
Ich seh hier ne Menge geflame und hirnloses gelaber von Leute die meinen sie könnten einen auf Hobbypsychologen machen. An die von mir wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Klappe halten.
Auf der anderen Seite seh ich hier ne Menge Ansätze das ganze richtig zu interpretieren was der Junge Mann da getan hat und was da schief gelaufen ist.
Jeder der sich auch nur im entferntesten an seine Jugend erinnern kann also alle die die 70 noch net überschritten haben, was so ziemlich alle sein dürften, sollte wissen wie stark und wie übel Gruppenzwang auf einen wirken kann und das man als Jugendlicher von Hause aus eine extrem starke Persönlichkeit haben muss, um diesem zu widerstehen. Ca. 5% aller zwischen 12 und 20 haben die überhaupt, der Rest hat garnet den nötigen Willen um sich Gruppenzwang zu widersetzen.
Der Grund warum WoW einen süchtig macht ist niemals nur einer, es ist vielmehr eine Kombination aus verschiedenen Faktoren die aus dem Spiel, was eigentlich nur n Zeitvertreib sein sollte, eine Sucht macht.
WoW ist daran nicht unschuldig wie sich viele selbst glauben machen wollen. Das Spielprinzip ist auf Itemhascherei und gogogo ausgerichtet, wenn man da mal n Monat aussteigt hängste hinterher und kannst eigentlich kaum no mithalten, neue Patches, neue Items Endkontentfortschritt der eigenen Gilde und und und. Das Game ist mit beginn des Highendkontents nur noch gefarme, Ruf, Erze, Kräuter und und und.
Allein aus diesem Grunde sind hier Eltern gefragt, bei Jüngeren die Spieldauer zu reglementieren.
Meiner bescheidenen Meinung nach sollte nachdem WoW sich seit Release sehr verändert hat aufgrund der Suchtgefähr für Minderjährige eine Höhere Einstufung nach FSK bekommen, 16 wäre da durchaus realistisch.
Nu werden die unter 16 Jährigen wieder schrein aber da in 80% aller Familie aus Finanziellen Gründen die Eltern beide arbeiten, kann niemand die Spieldauer kontrollieren und die Kids sind im Netz umsoviel Fitter als die eltern das die ohne Probleme die Spieldauerbegrenzung ausschalten können, vorausgesetzt die Eltern machen sich überhaupt die Mühe diese einzuschalten.
Natürlich ist auch das soziale Umfeld jedes einzelnen mit dafür verantwortlich das jemand in die Spielsucht abrutscht. Jemand mit nem Ausgeglichenen Umfeld, guten Freunden und Hobbies die Spaß machen ist weniger in Gefahr in die Spielsucht abzurutschen. Und die Spielsucht gibt es nicht erst seit den MMORPG's ich sag nur Spielautomaten. Immer schön das Knöpfchen drücken bis der Monatsscheck aufgebraucht ist. Das ist alles nix neues nur sind Spielautomaten in Spielotheken und auch in Kneipen durch das Eintrittsalter von 18 Reglementiert. Nun sind aber solche Suchtmittel für jeden frei zugänglich, ist genauso als würde hier in Deutschland Dope legalisiert werden, dann gäbs auch auf einmal noch 10 Millionen Drogensüchtige Leute mehr, weil man frei rankommt.
Es gibt Spielsucht, es gab sie und wird sie immer geben. Viele sind es ohne es selbst zu merken, weil sie sich selbst einreden das sie die Kontrolle haben. Die Leute mit nem gesunden RL haben die Konrolle meist aber wenn ihr nur einmal eine Verabredung mit nem Freund oder ner Freundin oder der Clique abgesagt habt um Raiden zu gehen, ist das der erste Schritt die Kontrolle zu verlieren.
Hier ist jeder der Freunde und Verwandten gefragt, bei Zockern aufzupassen und ggf. rechtzeitig mal den Mund aufzumachen.
Und wenn nu wer denkt, das ich eh keinen Plan habe, ich zocke selbst seit Release und vorher schon anderen MMORPG's. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder, meine Frau zockt auch. Natürlich spielen wir nur wenn die Kinder im Bett sind. Alleine die beiden halten uns von der Sucht ab. Aber mal n Abend mit Freunden oder Kino, Essen und solche Dinge kommen nicht zu kurz. Wir arbeiten auch beide aber wir wissen was abgeht und sind für die Zeit, wenn unsere Jungs mit dem Daddeln anfangen gerüstet weil wir die Gefahren nur zu gut kennen, was viele Eltern leider net sind. Was denen bleibt die es selbst erlebt haben ist, Ihre Kinder vor derartigem Druck zu bewahren.
Wer nicht stark genug ist diesem Druck zu widerstehen, der sollte es genauso machen wie der Theatverfasser, den Hut nehmen und aufhören. N Alkoholiker läßt au die Finger komplett vom Alk weil ein Schluck schon einen erneuten Einstieg in die Sucht bedeutet. Nur kann man aus der Spielsucht rauswachsen, aus dem Alkoholismus net.
Jeder muss seinen Weg gehen und das geflame gegen die Leute die behaupten WoW mache net süchtig sollten wirklich mal drüber nachdenken ob bei Ihnen net auch schon das ein oder andere Suchtanzeichen da ist.
Ich spiele gern und auch viel WoW aber es hat einen extrem hohen Suchtfaktor. Was die Medien daraus machen ist wahrlich der größte Blödsinn den die Medien je vertapft haben aber im Kern sind da schon einige gute Ansätze. Panische Eltern und unsauber Recherchierte Berichte machen dann n Drama draus. Die picken sich immer die Extremsten Heinis raus und bauschen das ganze auf als wäre jeder Zocker krank und wir alle potentielle Killer. Aber wenn Ihr die Berichte mal genau verfolgt anstatt nach den ersten 2 Sätzen auszumachen mit den Worten "ach die labern eh nur shice", werdet Ihr teilweise Euch selbst wiedererkennen .
Also daddelt soviel und solange Ihr wollt aber seit Euch immer der Gefahr bewußt.
Und nu könnter weiterflamen.
Gruß
Berleroron
ich hab mir den ganzen Dries mal durchgelesen der jetzt schon bald n Jahr alt ist !
Ich seh hier ne Menge geflame und hirnloses gelaber von Leute die meinen sie könnten einen auf Hobbypsychologen machen. An die von mir wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Klappe halten.
Auf der anderen Seite seh ich hier ne Menge Ansätze das ganze richtig zu interpretieren was der Junge Mann da getan hat und was da schief gelaufen ist.
Jeder der sich auch nur im entferntesten an seine Jugend erinnern kann also alle die die 70 noch net überschritten haben, was so ziemlich alle sein dürften, sollte wissen wie stark und wie übel Gruppenzwang auf einen wirken kann und das man als Jugendlicher von Hause aus eine extrem starke Persönlichkeit haben muss, um diesem zu widerstehen. Ca. 5% aller zwischen 12 und 20 haben die überhaupt, der Rest hat garnet den nötigen Willen um sich Gruppenzwang zu widersetzen.
Der Grund warum WoW einen süchtig macht ist niemals nur einer, es ist vielmehr eine Kombination aus verschiedenen Faktoren die aus dem Spiel, was eigentlich nur n Zeitvertreib sein sollte, eine Sucht macht.
WoW ist daran nicht unschuldig wie sich viele selbst glauben machen wollen. Das Spielprinzip ist auf Itemhascherei und gogogo ausgerichtet, wenn man da mal n Monat aussteigt hängste hinterher und kannst eigentlich kaum no mithalten, neue Patches, neue Items Endkontentfortschritt der eigenen Gilde und und und. Das Game ist mit beginn des Highendkontents nur noch gefarme, Ruf, Erze, Kräuter und und und.
Allein aus diesem Grunde sind hier Eltern gefragt, bei Jüngeren die Spieldauer zu reglementieren.
Meiner bescheidenen Meinung nach sollte nachdem WoW sich seit Release sehr verändert hat aufgrund der Suchtgefähr für Minderjährige eine Höhere Einstufung nach FSK bekommen, 16 wäre da durchaus realistisch.
Nu werden die unter 16 Jährigen wieder schrein aber da in 80% aller Familie aus Finanziellen Gründen die Eltern beide arbeiten, kann niemand die Spieldauer kontrollieren und die Kids sind im Netz umsoviel Fitter als die eltern das die ohne Probleme die Spieldauerbegrenzung ausschalten können, vorausgesetzt die Eltern machen sich überhaupt die Mühe diese einzuschalten.
Natürlich ist auch das soziale Umfeld jedes einzelnen mit dafür verantwortlich das jemand in die Spielsucht abrutscht. Jemand mit nem Ausgeglichenen Umfeld, guten Freunden und Hobbies die Spaß machen ist weniger in Gefahr in die Spielsucht abzurutschen. Und die Spielsucht gibt es nicht erst seit den MMORPG's ich sag nur Spielautomaten. Immer schön das Knöpfchen drücken bis der Monatsscheck aufgebraucht ist. Das ist alles nix neues nur sind Spielautomaten in Spielotheken und auch in Kneipen durch das Eintrittsalter von 18 Reglementiert. Nun sind aber solche Suchtmittel für jeden frei zugänglich, ist genauso als würde hier in Deutschland Dope legalisiert werden, dann gäbs auch auf einmal noch 10 Millionen Drogensüchtige Leute mehr, weil man frei rankommt.
Es gibt Spielsucht, es gab sie und wird sie immer geben. Viele sind es ohne es selbst zu merken, weil sie sich selbst einreden das sie die Kontrolle haben. Die Leute mit nem gesunden RL haben die Konrolle meist aber wenn ihr nur einmal eine Verabredung mit nem Freund oder ner Freundin oder der Clique abgesagt habt um Raiden zu gehen, ist das der erste Schritt die Kontrolle zu verlieren.
Hier ist jeder der Freunde und Verwandten gefragt, bei Zockern aufzupassen und ggf. rechtzeitig mal den Mund aufzumachen.
Und wenn nu wer denkt, das ich eh keinen Plan habe, ich zocke selbst seit Release und vorher schon anderen MMORPG's. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder, meine Frau zockt auch. Natürlich spielen wir nur wenn die Kinder im Bett sind. Alleine die beiden halten uns von der Sucht ab. Aber mal n Abend mit Freunden oder Kino, Essen und solche Dinge kommen nicht zu kurz. Wir arbeiten auch beide aber wir wissen was abgeht und sind für die Zeit, wenn unsere Jungs mit dem Daddeln anfangen gerüstet weil wir die Gefahren nur zu gut kennen, was viele Eltern leider net sind. Was denen bleibt die es selbst erlebt haben ist, Ihre Kinder vor derartigem Druck zu bewahren.
Wer nicht stark genug ist diesem Druck zu widerstehen, der sollte es genauso machen wie der Theatverfasser, den Hut nehmen und aufhören. N Alkoholiker läßt au die Finger komplett vom Alk weil ein Schluck schon einen erneuten Einstieg in die Sucht bedeutet. Nur kann man aus der Spielsucht rauswachsen, aus dem Alkoholismus net.
Jeder muss seinen Weg gehen und das geflame gegen die Leute die behaupten WoW mache net süchtig sollten wirklich mal drüber nachdenken ob bei Ihnen net auch schon das ein oder andere Suchtanzeichen da ist.
Ich spiele gern und auch viel WoW aber es hat einen extrem hohen Suchtfaktor. Was die Medien daraus machen ist wahrlich der größte Blödsinn den die Medien je vertapft haben aber im Kern sind da schon einige gute Ansätze. Panische Eltern und unsauber Recherchierte Berichte machen dann n Drama draus. Die picken sich immer die Extremsten Heinis raus und bauschen das ganze auf als wäre jeder Zocker krank und wir alle potentielle Killer. Aber wenn Ihr die Berichte mal genau verfolgt anstatt nach den ersten 2 Sätzen auszumachen mit den Worten "ach die labern eh nur shice", werdet Ihr teilweise Euch selbst wiedererkennen .
Also daddelt soviel und solange Ihr wollt aber seit Euch immer der Gefahr bewußt.
Und nu könnter weiterflamen.
Gruß
Berleroron