Free 2 Play - Fluch oder Segen?

Triton

Quest-Mob
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Online Spiele haben ein großen Zulauf und das besonders durch die Kostenlosen Browserspielen. Es gibt wirklich interessante Browserspiele, sie bedienen jedes Genre, es gibt welche für Gelegenheitsspieler und welche für die “Traditionelle” Spielern. Aber sind sie nun ein Segen, da es Spiele sind die Kostenlos angeboten werden oder eher ein Fluch da so gut wie keins wirklich Kostenlos ist wenn man was erreichen möchte. Daher stellt sich die Frage ob dieses Geschäftsmodel, so wie es von den meisten Anbietern jetzt angewendet wird, eine Zukunft hat. Viele der angebotenen Browserspiele, wobei die Finanzierungsmodelle sich nicht von Clint basierenden F2P Spielen unterscheidet, sind reine Abzocke. Alleine schon das es bei fast allen Spielen auf der Homepage kein Hinweis gibt was ein Premium Account oder andere Vorteile im Spiel kosten legen es nahe das es um Abzocke geht. Wie das berühmte kleingedruckte in Verträgen, nur das es hier nicht mal das kleingedruckte gibt. Oft stellt man erst fest was es Kosten wenn man sich schon angemeldet hat, somit hat man wenigstens schon seine Emailadresse preisgegeben.

Es wurden 25 Free 2 Play Browserspiele unter die Lupe genommen um ein Einblick zu erhalten was für Modelle es gibt um das jeweilige Browserspiel zu finanzieren. Denn jede Firma will und muss gewinne machen um die Kostens zu decken, nur wer zahlt die Zeche!? Um sich ein Bild zu machen werden hier die drei geniesten Finanzierungsmodelle vorgestellt, es gibt zwar noch mehrere aber die sind nur ein wenig anders als das als letztes beschriebene Model.

Auf der einen Seite gibt es die wirklich Kostenlosen, die zwar Premium Optionen anbieten aber die keine Vorteile bieten. Leider gib es davon zu wenige die einem es ermöglich wirklich ohne Realem Geld erfolgreich zu sein. Eine rühmliche Ausnahme ist der ,,OFM - Online Fußball Manager“, das Angebotene Plus-Paket (Premium Account) bietet nur mehr Features und Komfort aber keine Spielerischen Vorteile. Auch bei ,,Die Stämme” wird ein Premium Account angeboten der aber auch keine Spielerischen Vorteile bringt, mit oder ohne jeder hat die gleichen Chancen. Somit ist dieses Model genau so Fair wie man es aus Pay 2 Play Spielen kennt.

Dann gibt es Browserspiele in denen es InGame Währungen zu kaufen gibt mit denen man verschiedene Spielerische Vorteile Freischalten kann, z. B. schnellere Heilung oder Produktion. Das ersetzt zwar kein richtigen Premium Account aber es ermöglicht einem Vorteile zu nutzen die einem wirklich weiter bringen. Ein sehr flexibles System was die Kosten nicht zu hoch schraubt da es übersichtlich ist. Dieses Model gibt es zum Beispiel in Ogame oder in The West, zwar nicht so gut wie das erste Model aber man muss nicht immer mehr Geld investieren so bei dem nachfolgenden Model.

Das Model welches jetzt beschrieben wird ist das meist angewendete in Browserspielen. Im Angebot ein Premium Account und dazu, wie im Spiel ,,Speed Cars”, eine InGame Währung, die Credits. Mit dem Premium Account gibt es Spielerische Vorteile zum Beispiel die Optimale Konfiguration für den Rennwagen und 10 Mio. $ zum Start jeder Saison. Bis dahin ist es kein Problem aber ab hier beginnt der fragliche Teil. Auf der einen Seite hat man für den Premium Account gezahlt und hat Vorteile gegenüber den anderen Spielern, dennoch müsste man noch mal Credits kaufen um wirklich erfolgreich zu sein. Die benötigt man um sich z.B. spezielle Reifen zu kaufen, wie der berühmte Item Kauf, mit denen man schneller ist. Oder man tauscht die Credits gegen Dollar die im Spiel verwendet werden können um z.B. Ersatzteile zu kaufen. Wer also was erreichen will wird sogar zweimal zur Kasse gebeten, Premium um besser zu sein als Spieler ohne und Credits um besser zu sein als Spieler mit Premium.

Hier passt leider nicht alles in ein Post, den Rest gibt es in meinem Blog zu lesen.
 
Ich lese mir das Ganze später durch, wenn ich die Zeit dazu habe.

Aber was mir sofort einfällt: Bist du aus einem anderen Land und hast den Text mit dem Google-Translator übersetzt? Manche Satzkonstuktionen sind nämlich sehr gut, andere passen dann aber garnicht zum Rest.
 
Ich lese mir das Ganze später durch, wenn ich die Zeit dazu habe.

Aber was mir sofort einfällt: Bist du aus einem anderen Land und hast den Text mit dem Google-Translator übersetzt? Manche Satzkonstuktionen sind nämlich sehr gut, andere passen dann aber garnicht zum Rest.
Und Zeit gefunden?
Nein, bin Deutscher aber meine Rechtschreibung war nie der Hit und dazu kommt das ich mit mein 33 Jahren schon einige Rechtschreibreformen hinter mir habe.
biggrin.gif
 
Wie gewünscht, neues zum Thema F2P, ein paar Daten zu Runes of Magic:
Im Mai gab es rund 220.000 Spieler und der Umsatz durch die Spieler lag bei 850.000 €.
Würde jeder von den Spielern zahlen wären das keine 4 € im Monat. Bendenkt man aber das die letze Erhebung zum Thema F2P ergeben hat das in Deutschland nur 10 – 15 % Geld für ein F2P Spiel ausgeben kann man sich denken wieviel die zahlenden Kunden ausgegeben haben.

Eine einfache Rechnung ergibt bei 15% das nur 33.000 im Mai fürs Spiel gezahlt haben und somit jeder im Durchschnitt 25€ ausgegeben hat, den oft kaufen nur die gleichen wieder etwas in einem Shop. Wobei sich dann die Frage aufdringt ob es nicht dann für die 33.000 besser gewesen wäre ein Abo-MMO mit maximal 15 € im Monat zu spielen…

Oder sind wir mal ganz großzügig, das also 30 % fürs Spiel zahlen, dann wären das 12,50 € pro Spieler und das zahlt man auch für P2P Spiele im Mehrmonats Abo. Tja, diese "Kostenlosen“ Spiele lassen viele nicht wirklich Realistische denken. Wenige zahlen für viele und dazu viel mehr als sie für Qualitativ bessere Abo-MMOs zahlen würden… Wo wären F2Ps ohne diese zahlenden Kunden...
 
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