[Geschichte] Sivanastrasz

Sive

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Aufgrund einer kleinen Schamanin (welche ich nicht näher nennen will) werde doch mal das erste Kapitel meiner Charakter Geschichte posten.
Konstruktive Kritik ist immer gern gesehen, ansonst könnt ihr mich aufm "abyssischen Rat" unter "Sivanastrasz" antreffen.

Anmerkung: Ohne ein wenig Warcraft Hintergrundwissen wird die Geschichte vielleicht ein wenig verwirrend wirken, es tut mir Leid, aber es geht einfach nicht anders
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1



„Ihr wollt wissen wer ich bin?
Ihr maßt euch einiges an einen einfachen Mann nach seiner Herkunft zu fragen, zumal ich diese Geschichte nicht jedem erzähle, aber nun gut.
Ihr müsst wissen das ich schon viel gesehen und erlebt habe, wahrscheinlich mehr als Ihr in eurem kurzen Dasein erleben werdet.
Ihr seid neugierig geworden, nicht wahr?
Keine Angst, ich werde euch nicht zu lang auf die Folter spannen.
Lasst uns die Zeit ein wenig zurückdrehen.
Viele Jahre.
Nein, nicht 5, auch nicht 10 Jahre. Lasst mich ausreden, oder ich beende meine Erzählung an dieser Stelle.
Schon besser.

Wisset das ich alt bin. Ihr werdet sagen, „Wieso, Ihr seid doch noch ein Jüngling, gar zwanzig Lenze alt“ doch dies ist nicht der Fall.

Drehen wir die Zeit eintausend Jahre zurück....“

„ANGRIFF!“

Die Schlacht beginnt von Neuem.

Hitze.
Blut.
Tote.


Silithus.

Es waren tausende, hunderttausende, wenn nicht sogar Milionen.

Silithiden. Diener der falschen Götter.
Die Geißel Kalimdors.

Sivanastrasz, Rarustrasz, und Merastrasza gingen in Position.
Frontspitze. Dichtes Nahkampfmassaker. Überlebenschancen:

Gering.

Dennoch kannten sie den Preis einer Niederlage.


Zusammen mit den Nachtelfen stürmten sie auf die Silithiden zu.
Ihre Zahl hätte Kämpfer von geringerer Disziplin und Hingabe alles vergessen lassen und um Gnade winseln lassen wie einen getretenen Hund, nur um noch einige Sekunden länger leben zu können.

Doch nicht sie. Nicht die roten Drachen Alexstraszas, sie wussten um Ihre Aufgabe auf dem Schlachtfeld. Totale Vernichtung, Sie oder Wir.

„Skarabäen von rechts!“

Sofort machten sie sich für den Einschlag von Massen an vielbeinigen, widerstandsfähigen und vorallem tödlichen Insekten bereit.

Sie konnten trotzdem nichts ausrichten.

Gewöhnliche Nachtelfen wurden wie Spielzeug beiseitegeschleudert oder einfach unter der Masse begraben. Schreie der Verwundeten und Sterbenden erfüllten die Luft, dennoch waren sie nicht gewillt den Insekten auch nur einen Zentimeter Boden zu gewähren.
Diese...Dinger widerten ihn an, so etwas hatte die Rote Königin nicht vorgesehen, sie waren Monstrositäten, fehlgeleitet durch falsche Götter.
„Für Kalimdor, für Azeroth! Angriff!“
Mit einem Kampfschrei, zehntausend Mann stark warfen sich Sivanastrasz und seine Gefährten in die Schlacht. Schon sofort bereute er es. Diese Kreaturen waren nicht so einfach zu töten wie die Letzten. Er hieb mit seiner Klinge dorthin wo Platz war, rettete hier und dort einem Elfen das Leben
und tötete hunderte von ihnen, dennoch konnten sie das Gefecht nicht zu ihren Gunsten wenden. Für jeden den er tötete standen sofort 3 Neue an der gleichen Stelle und während immer mehr Silithiden aus Ahn'Qiraj strömten nahm ihre Zahl immer weiter ab.
„Merastrasza, Rarustrasz!“
Sie verstanden... und die Verwandlung begann.

Es ist schwierig zu beschreiben was passiert wenn der Körper sich in etwas so großes und mächtiges wie einen Drachen verwandelt. Zähne wachsen, Haut wird zu stählernen Schuppen, härter als alles Bekannte, die Umgewöhnung plötzlich auf vier Beinen zu laufen, all diese Dinge sind nur ein kleiner Teil dessen was eine Metamorphose ausmacht.

Die Verwandlung dauerte nur Sekunden, und doch.
Mit ein Brüllen, tausendmal lauter als alle Käfer zusammen erhoben sie sich in die Lüfte.
Nun offenbarte sich die Schwäche der Silithiden, sie besaßen keinerlei Artilerie, nicht ein bisschen.
Ihre einzige Stärke war die Masse. Masse und Furcht.
Sivanastrasz spürte das Feuer im innern, das Verlangen.
Ein Feuerball, im Durchmesser durchaus vier Meter schoss aus seinem neuen Maul...
...und schlug in den Silithiden ein.
Es regnete.
Es regnete grünlich-gelbe Säfte, Körperteile, von Käfern und Gefallenen gleichermaßen.
So begannen sie ein Inferno über die Käfer zu bringen.
Wo sie waren starben hunderte, Krallen, schwarz wie Obsidian und schärfer als Diamant schnitten durch die Käfer wie eine Rasierklinge durch Papier.
Sogar Rarustrasz versuchte einen von ihnen zu verschlingen, verzog jedoch das Gesicht und würgte
den bemitleidenswerten Silithiden wieder aus. Drachenmägen sind im allgemeinen äußerst robust und selbst Rarustrasz hatte für einen Drachen einen Magen aus Eisen, doch diese Dinger mussten wirklich abscheulich schmecken.
Der unglückliche und vorallem halbzersetzte Silithide ladete in einer Gruppe vorstürmender Silithiden, warscheinlich wurde er einfach plattgetrampelt.
Was waren dies für Kreaturen, welche nicht einmal Mitgefühl für die Ihren empfanden?
Auch wenn es Kreaturen falscher Götter waren schmerzte es ihn zu töten, denn jedes Leben ist kostbar, so hatte die Königin sie es gelehrt.

Gestärkt vom Anblick der massakrierenden Drachen überkam die Nachtelfen neuer Mut und sie kämpften noch verbissener als zuvor.
Langsam drehte sich die Schlacht zu ihren Gunsten. Die Käfer wurden immer weiter zurückgerängt.

Oder nicht?

Ein Beben erschütterte den Boden und warf mehrere unvorsichtige Nachtelfen zu Boden, welche sofort von Silithiden angefallen wurden.

Beben.

Sivanastrasz und die anderen suchten panisch das Schlachtfeld nach der Quelle des Unheils ab.

Nicht von der Stadt, auch nicht von den Bergen.
Auch nicht aus der Düne. Düne?

Beben.

Zu spät.

Sivanastrasz erkannte die Gefahr als erster. Es war das Schlimmste was ihnen hätte passieren können.
Der Boden hob sich an.

Beben.

Sivanastrasz nahm all seine Kraft zusammen und stieß ein Brüllen aus, was doch alles sagte.

„Koloss!“
 
Super Geschrieben, hab an manchen stellen eine Gaensehaut bekommen. (=
 
SIVAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAN!!!! ENDILICH !!!! Ich hab ewig gewartet, wann du hier endlich mal on kommst!! Joar, die Story kenn ich ja,aber ist immer wieder toll zu lesen!
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Weiter! Weiter! Weiter!
 
Anmerkung: Ohne ein wenig Warcraft Hintergrundwissen wird die Geschichte vielleicht ein wenig verwirrend wirken, es tut mir Leid, aber es geht einfach nicht anders
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„Ihr wollt wissen wer ich bin?
Ihr maßt euch einiges an einen einfachen Mann nach seiner Herkunft zu fragen, zumal ich diese Geschichte nicht jedem erzähle, aber nun gut.
Ihr müsst wissen das ich schon viel gesehen und erlebt habe, wahrscheinlich mehr als Ihr in eurem kurzen Dasein erleben werdet.
Ihr seid neugierig geworden, nicht wahr?
Keine Angst, ich werde euch nicht zu lang auf die Folter spannen.
Lasst uns die Zeit ein wenig zurückdrehen.
Viele Jahre.
Nein, nicht 5, auch nicht 10 Jahre. Lasst mich ausreden, oder ich beende meine Erzählung an dieser Stelle.
Schon besser.

Wisset das ich alt bin. Ihr werdet sagen, „Wieso, Ihr seid doch noch ein Jüngling, gar zwanzig Lenze alt“ doch dies ist nicht der Fall.

Drehen wir die Zeit eintausend Jahre zurück....“

„ANGRIFF!“

Die Schlacht beginnt von Neuem.

Hitze.
Blut.
Tote.


Silithus.

Es waren tausende, hunderttausende, wenn nicht sogar Milionen.

Silithiden. Diener der falschen Götter.
Die Geißel Kalimdors.

Sivanastrasz, Rarustrasz, und Merastrasza gingen in Position.
Frontspitze. Dichtes Nahkampfmassaker. Überlebenschancen:

Gering.

Dennoch kannten sie den Preis einer Niederlage.


Zusammen mit den Nachtelfen stürmten sie auf die Silithiden zu.
Ihre Zahl hätte Kämpfer von geringerer Disziplin und Hingabe alles vergessen lassen und um Gnade winseln lassen wie einen getretenen Hund, nur um noch einige Sekunden länger leben zu können.

Doch nicht sie. Nicht die roten Drachen Alexstraszas, sie wussten um Ihre Aufgabe auf dem Schlachtfeld. Totale Vernichtung, Sie oder Wir.

„Skarabäen von rechts!“

Sofort machten sie sich für den Einschlag von Massen an vielbeinigen, widerstandsfähigen und vorallem tödlichen Insekten bereit.

Sie konnten trotzdem nichts ausrichten.

Gewöhnliche Nachtelfen wurden wie Spielzeug beiseitegeschleudert oder einfach unter der Masse begraben. Schreie der Verwundeten und Sterbenden erfüllten die Luft, dennoch waren sie nicht gewillt den Insekten auch nur einen Zentimeter Boden zu gewähren.
Diese...Dinger widerten ihn an, so etwas hatte die Rote Königin nicht vorgesehen, sie waren Monstrositäten, fehlgeleitet durch falsche Götter.
„Für Kalimdor, für Azeroth! Angriff!“
Mit einem Kampfschrei, zehntausend Mann stark warfen sich Sivanastrasz und seine Gefährten in die Schlacht. Schon sofort bereute er es. Diese Kreaturen waren nicht so einfach zu töten wie die Letzten. Er hieb mit seiner Klinge dorthin wo Platz war, rettete hier und dort einem Elfen das Leben
und tötete hunderte von ihnen, dennoch konnten sie das Gefecht nicht zu ihren Gunsten wenden. Für jeden den er tötete standen sofort 3 Neue an der gleichen Stelle und während immer mehr Silithiden aus Ahn'Qiraj strömten nahm ihre Zahl immer weiter ab.
„Merastrasza, Rarustrasz!“
Sie verstanden... und die Verwandlung begann.

Es ist schwierig zu beschreiben was passiert wenn der Körper sich in etwas so großes und mächtiges wie einen Drachen verwandelt. Zähne wachsen, Haut wird zu stählernen Schuppen, härter als alles Bekannte, die Umgewöhnung plötzlich auf vier Beinen zu laufen, all diese Dinge sind nur ein kleiner Teil dessen was eine Metamorphose ausmacht.

Die Verwandlung dauerte nur Sekunden, und doch.
Mit ein Brüllen, tausendmal lauter als alle Käfer zusammen erhoben sie sich in die Lüfte.
Nun offenbarte sich die Schwäche der Silithiden, sie besaßen keinerlei Artilerie, nicht ein bisschen.
Ihre einzige Stärke war die Masse. Masse und Furcht.
Sivanastrasz spürte das Feuer im innern, das Verlangen.
Ein Feuerball, im Durchmesser durchaus vier Meter schoss aus seinem neuen Maul...
...und schlug in den Silithiden ein.
Es regnete.
Es regnete grünlich-gelbe Säfte, Körperteile, von Käfern und Gefallenen gleichermaßen.
So begannen sie ein Inferno über die Käfer zu bringen.
Wo sie waren starben hunderte, Krallen, schwarz wie Obsidian und schärfer als Diamant schnitten durch die Käfer wie eine Rasierklinge durch Papier.
Sogar Rarustrasz versuchte einen von ihnen zu verschlingen, verzog jedoch das Gesicht und würgte
den bemitleidenswerten Silithiden wieder aus. Drachenmägen sind im allgemeinen äußerst robust und selbst Rarustrasz hatte für einen Drachen einen Magen aus Eisen, doch diese Dinger mussten wirklich abscheulich schmecken.
Der unglückliche und vorallem halbzersetzte Silithide ladete in einer Gruppe vorstürmender Silithiden, warscheinlich wurde er einfach plattgetrampelt.
Was waren dies für Kreaturen, welche nicht einmal Mitgefühl für die Ihren empfanden?
Auch wenn es Kreaturen falscher Götter waren schmerzte es ihn zu töten, denn jedes Leben ist kostbar, so hatte die Königin sie es gelehrt.

Gestärkt vom Anblick der massakrierenden Drachen überkam die Nachtelfen neuer Mut und sie kämpften noch verbissener als zuvor.
Langsam drehte sich die Schlacht zu ihren Gunsten. Die Käfer wurden immer weiter zurückgerängt.

Oder nicht?

Ein Beben erschütterte den Boden und warf mehrere unvorsichtige Nachtelfen zu Boden, welche sofort von Silithiden angefallen wurden.

Beben.

Sivanastrasz und die anderen suchten panisch das Schlachtfeld nach der Quelle des Unheils ab.

Nicht von der Stadt, auch nicht von den Bergen.
Auch nicht aus der Düne. Düne?

Beben.

Zu spät.

Sivanastrasz erkannte die Gefahr als erster. Es war das Schlimmste was ihnen hätte passieren können.
Der Boden hob sich an.

Beben.

Sivanastrasz nahm all seine Kraft zusammen und stieß ein Brüllen aus, was doch alles sagte.

„Koloss!“


















2


„Rückzug! Rückzug! Alle Infanterie zum Sammelpunkt!“
Es war schwierig in dem Chaos eindeutige Befehle zu geben, vor allem wenn 40000 Kilogramm Insekt auf einen zumarschiert.
Irgendwie hatten es dann doch die meisten Teile des Regiments geschafft sich zu entfernen, doch als ob das Monstrum auf diesen Augenblick gewartet hätte drehte es plötzlich ab.
Sivanastrasz und die anderen sahen wo der Gigant Zerstörung bringen sollte.

Die Sanitäts- und Kommandozelte.
Sie mussten dies um jeden Preis verhindern.

Mit einem Brüllen gab er den anderen beiden das Zeichen zum Angriff.
Pfeilschnell gingen sie in den Sturzflug, sie wussten wenn sie das Ding zu Fall brachten war es wehrlos. Jedoch hatten 40 Tonnen Insekt etwas gegen dieses Vorhaben, es grub sich etwas in den Sand ein und sie wussten, wenn sie das Monster rammen würden würden sie sich die Flügel brechen.
In letzter Sekunde drehten sie ab und versuchten es mit gezielten Feuerstößen, doch das Chitin des Kolosses war einfach zu dick und er stapfte unbedarft weiter.
Sivanastrasz wusste, der einzige Schwachpunkt waren die Beine.
„Rarustrasz, Merastrasza, ich brauche Deckung!“
Ein doppeltes Brüllen als Antwort. Das genügte.
Sivanastrasz ging in den Sinkflug und bereite sich darauf vor sich festzubeißen und zu -krallen.
Durch die fortwährende Ablenkung durch die Feuerstöße der anderen beiden, welche den Koloss zwar nicht wirklich verletzten, aber doch unangenehm waren, schoss er über die kleineren Silithiden hinweg und zielte direkt auf eine Stelle wo er eine Sehne vermutete.

Mit Erfolg. Er verbiss sich in dem Bein der Kreatur, welche daraufhin ein markerschütterndes Brüllen von sich gab. Hätte er Nackenhaare gehabt würden sie sich nun sträuben.
Sofort schossen Tentakel aus verschiedenen Öffnungen und versuchten ihn zu grapschen, peitschen, festzuhalten. Er hieb mit Klauen und Zähnen nach ihnen, doch auch für einen Drachen solchen Helden(über)muts waren es zuviele.
Sie bekamen ihn zu fassen und schleuderten ihn gut 20 Meter weg in die Silithidenmasse.
Sofort stürzte der Schwarm auf Ihn hinab, er spürte wie ihre Klauen, Stachel und Zähne über seine Schuppen hinwegkratzten, doch dies störte ihn nicht sonderlich, schließlich war er ein Drache, ein Drache Alexstraszas, der roten Drachenbrut!
Trotzdem forderte der anhaltende Kampf langsam seinen Tribut und er wusste das er bald zu müde zum Kämpfen war.
Mit einem letzten todesverachtenden Heulen schüttelte er die kleinen Silithiden ab, er wusste dies würde entweder sein letzter Atemzug sein oder der Anbeginn von etwas neuem, er spürte es einfach.
Er ignorierte jeden Schmerz, jede Wunde, sein Körper fühlte sich plötzlich so leicht und geschmeidig an. Mit titanischer Kraft rammte er den Koloss frontal welcher davon ausgegangen war das sein Gegner von den Silithiden zerfetzt wurde,er war er auf diese Attacke nicht vorbereitet.
Mit voller Wucht hieb Sivanastrasz seine Krallen in die Brust des Ungetüms, der Aufgrund der Krafteinwirkung nach Hinten taumelte und begann den Senkflug Richtung Boden einzuschlagen.
Die Krallen trafen tief und zähe, grüne Flüssigkeit spritze aus den Öffnungen und auf den Drachen.
Mit dem letzten Atom seiner Kraft stieß Sivanastrasz einen Feuerstoß aus welcher den Sand unter ihnen zu Glas schmolz und den Torso des Monster zu einem Haufen Schlacke verarbeitete.

Er konnte nicht mehr. Kein bisschen Kraft war mehr in ihm, kein Funke, kein Feuer,
er sah nur noch die Silithidenhorde auf ihn zukommen...


Wie immer sind Kritik und Lob erwünscht.
 
Warum machst du nicht weiter?
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Bitte!
 
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