brudersicarius
Rare-Mob
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Es war im Jahre 1493, die Stadt Har Ganneth war von einem dunklen Schleier umgeben. Die Menschen wurden versklavt und Rashnik der Unterwerfer, Herr der Untoten herrschte über das Land. Jerral, einer der Rebellen, die dem Gefangenen König treu geblieben waren wachte plötzlich schweißgebadet auf. „Rashnik! Er wird uns finden und uns alle versklaven. Wir müssen weg hier! Barak schnell sag allen sie sollen ihre Sachen packen, Rashnik wird uns finden“, sagte er. Barak, ein guter Freund der neben ihm lag erwiderte : „Wie soll er uns finden? Wir sind hier in Nerso wo uns sowieso keiner vermutet und in diesem Weinkeller erst recht nicht.“ Doch Jerral stand schon bei den Vorräten und steckte sie in seinen Beutel den er sich dann geschickt über die Schulter warf. „Mach es einfach. Ich hatte diesen Traum von Rashnik der uns findet jede Nacht die wir hier verbrachten. Das kann kein Zufall sein, eher eine Vorhersage. Also holst du sie jetzt oder willst du in seine Hände geraten?“, sagte er. „Ja, schon gut ich hole sie ja schon“, murmelte Barak und ging fort. Nun war Jerral alleine in dem stickigen Weinkeller in dem die Rebellen seit einiger Zeit schliefen. Er schaute noch einmal zurück bevor er den Raum verlies und in das Wirtshaus kam wo er die restlichen Rebellen schon heftig diskutieren sah.
Jerral bemerkte gleich, dass es nicht so leicht werden würde sie zum verlassen des Wirtshauses zu überreden. „Schnell, macht euch fertig! Wir werden mittags losreisen“, schrie Jerral. Durch diese Worte verursachte er ein lautes durcheinander brüllen. Er hörte von ein paar Rebellen, dass er alleine gehen sollte und das er zu viel Bier getrunken hatte. „Ich würde ja alleine gehen aber alleine bin ich schwach“, brüllte er, „Und zusammen sind wir Stark! Also wer will hier bleiben und verrotten und wer will mit mir Rashnik entkommen?“ Im Wirtshaus brach plötzlich ein lautes Gejubel aus. Levithan, ein großer muskulöser Mann zweifelte noch: „Und wo sollen wir deiner Meinung hin?“ Alle schauten unsicher zu Jerral, der nach einer Weile antwortete: „Es wäre am besten nach Süden zu gehen, da dort weniger Untote hausen. Vielleicht könnten wir nach Toleas, ein kleines Dorf hier im Süden gehen. Ich habe dort gute Kontakte.“ „Einverstanden, wir gehen aber-“, Levithan konnte den Satz nicht mehr zu ende bringen, da plötzlich ein lautes schreien durch die Gegend hallte. „Was war das“, schrieen alle durcheinander. Jerral schaute durch da Fenster und sah einen Untoten der gerade sein schwarzes Schwert in das Herz einer Frau gestochen hatte. Der Untote hatte schwarze verfaulte haut, aus seinem kopf quoll dunkles Blut und seine Kleidung war zerfetzt. „Was hab ich gesagt? Ein Untoter! Ein hässlicher Untoter! Hätten wir doch nicht so lange diskutiert. Sie sind da!“, murmelte Jerral vorwurfsvoll: „Schnell, packt eure Sachen. Waffen, Vorräte und Kleidung, mehr nicht … höchstens noch eine Landkarte oder einen Kompass.“ Die Rebellen liefen wirr durcheinander und suchten die wichtigsten Sachen auf, die sie für ihre Reise brauchten. Jerral ergatterte eine Armbrust die er zugleich ladete und auf den Untoten richtete. Er peilte das Geschöpf an und schoss. Der Bolzen traf ihn genau in den Kopf und er sackte zusammen. Jerral nahm noch schnell ein Messer und lief zu der Leiche. Er nahm das es und schnitt dem Untoten sein schwarzes Herz heraus. „So, jetzt wirst du nicht mehr in die Quere kommen.“, sprach er leise zu der Laiche.
„Warum hast du das Herz aus dem Untoten geschnitten?“, fragte ein junger Rebelle.
Barak erklärte: „Wenn ihr einen Untoten zu Boden geworfen habt steht er immer wieder auf. Erst wenn ihr das Herz aus ihm entfernt habt, ist er tod.“
jetzt wollte ich euch fragen, wie ihr die Geschichte findet (also nicht auf satzbau und so achten, die habe ich vor 2 jahren oder so geschrieben )
Jerral bemerkte gleich, dass es nicht so leicht werden würde sie zum verlassen des Wirtshauses zu überreden. „Schnell, macht euch fertig! Wir werden mittags losreisen“, schrie Jerral. Durch diese Worte verursachte er ein lautes durcheinander brüllen. Er hörte von ein paar Rebellen, dass er alleine gehen sollte und das er zu viel Bier getrunken hatte. „Ich würde ja alleine gehen aber alleine bin ich schwach“, brüllte er, „Und zusammen sind wir Stark! Also wer will hier bleiben und verrotten und wer will mit mir Rashnik entkommen?“ Im Wirtshaus brach plötzlich ein lautes Gejubel aus. Levithan, ein großer muskulöser Mann zweifelte noch: „Und wo sollen wir deiner Meinung hin?“ Alle schauten unsicher zu Jerral, der nach einer Weile antwortete: „Es wäre am besten nach Süden zu gehen, da dort weniger Untote hausen. Vielleicht könnten wir nach Toleas, ein kleines Dorf hier im Süden gehen. Ich habe dort gute Kontakte.“ „Einverstanden, wir gehen aber-“, Levithan konnte den Satz nicht mehr zu ende bringen, da plötzlich ein lautes schreien durch die Gegend hallte. „Was war das“, schrieen alle durcheinander. Jerral schaute durch da Fenster und sah einen Untoten der gerade sein schwarzes Schwert in das Herz einer Frau gestochen hatte. Der Untote hatte schwarze verfaulte haut, aus seinem kopf quoll dunkles Blut und seine Kleidung war zerfetzt. „Was hab ich gesagt? Ein Untoter! Ein hässlicher Untoter! Hätten wir doch nicht so lange diskutiert. Sie sind da!“, murmelte Jerral vorwurfsvoll: „Schnell, packt eure Sachen. Waffen, Vorräte und Kleidung, mehr nicht … höchstens noch eine Landkarte oder einen Kompass.“ Die Rebellen liefen wirr durcheinander und suchten die wichtigsten Sachen auf, die sie für ihre Reise brauchten. Jerral ergatterte eine Armbrust die er zugleich ladete und auf den Untoten richtete. Er peilte das Geschöpf an und schoss. Der Bolzen traf ihn genau in den Kopf und er sackte zusammen. Jerral nahm noch schnell ein Messer und lief zu der Leiche. Er nahm das es und schnitt dem Untoten sein schwarzes Herz heraus. „So, jetzt wirst du nicht mehr in die Quere kommen.“, sprach er leise zu der Laiche.
„Warum hast du das Herz aus dem Untoten geschnitten?“, fragte ein junger Rebelle.
Barak erklärte: „Wenn ihr einen Untoten zu Boden geworfen habt steht er immer wieder auf. Erst wenn ihr das Herz aus ihm entfernt habt, ist er tod.“
jetzt wollte ich euch fragen, wie ihr die Geschichte findet (also nicht auf satzbau und so achten, die habe ich vor 2 jahren oder so geschrieben )
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