Illidan´s Rückkehr

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nabend leute,

ich habe mich gefragt wie ich euch wohl auf die nerven gehen kann
und dann ist dass dabei raus gekommen

das teil ist nicht fertig da mir die ideen erst beim schreiben kommen also
dürft das ne weile brauchen aber hier der erste teil

sagt gern eure meinung dazu
victory.gif


Illidan´s Rückkehr

Einige Monate ist es schon her seit Illidan in seiner Domäne, dem Schwarzen Tempel,
niedergestreckt wurde. Akama ehemaliger Hohepriester des Tempels von
Karabor, Anführer der Aschenzungen und neustes MItglied der Shat´tar kehrte zu seinem
"alten" Leben zurück und machte den Schwarzen Tempel wieder zu einer Stätte
des Lichtes.
Maiev Shadowsong Wächterin und Zellenwärterin Illidan´s zog sich zurück
und wurde seit den Ereignissen auf dem Dach des Schwarzen Tempel´s
nicht mehr gesehen. Man vermutet das Sie trauert ihrer Vergangenheit nach, wie Illidan
selbst zu ihr sagte " Der Jäger ist nichts ohne den Gejagten".
In Shattrath der Hauptstadt des gebrochenen Fremdlandes der Scherbenwelt
versammelten sich Anhänger der Aldor,sowie Anhänger der Seher,wie auch
alle die ihre Freiheit von Illidan durch seinen Niedergang erlangten um ein Fest
zu feiern wie man kein zweites auf den Splittern von Draenor je sah.
Die heldenhaften Krieger die Illidan niederstreckten wurden gefeiert wie Könige
Nur einer von ihnen war nicht sehr zum feiern aufgelegt, Nefastus,Druide aus
Teldrassil, Vertrauter von Tyrande Whisperwind hatte etwas entdeckt was
er den anderen verheimlichte.
Das Tagebuch Illidan´s, ein staubiger,verschlossener Foliant in dem die tiefsten Gedanken des
Halbdämonen gesperrt wurden.
Zudem eine Darnassische Blüte,von der er wusste das sie nur von einer
Hohepriesterin des Mondes gepflückt werden kann und die sich selbst einem
Erzdruiden entzieht.
Nefastus war sich sicher das diese Blüte ein Geschenk (oder mehr ein Andenken) Tyrande
Whisperwind´s an Illidan war als er in die Scherbenwelt ging.
Er wusste auch das nur Tyrande, Illidan und sein Bruder Malfurion wissen können wie
das Tagebuch zu öffnen ist, jedoch ist Tyrande als einzige ansprechbar.

Einige Wochen später, in der Krone des Weltbaumes Teldrassil.

Nefastus ist erst ein paar Tage zurück, doch verspürt er eine ungewohnte
Müdigkeit, er war das Reisen durch die Welt leid geworden.
Als Kind wollte er zu einem hoch angesehenen Druiden werden,
und den Smaragdgrünen Traum betreten,
jedoch schaffte er es nicht diese sagenumwobene Sphere der Natur
vorzudringen, als ob ihn die Grünen Drachen, die Wächter der Natur nicht wollten
das er ihr Reich betrat.
Nun hat er sich seines sehnlichsten Wunsches entledigt und die Hoffnung
aufgegeben.Er verpflichtete sich nur noch dazu Tyrande Illidan´s Tagebuch zu
überbringen.Am Morgen darauf ging Nefastus zum Tempel des Mondes
um das Tagebuch zu übergeben.
Er betrat das imposante Gebäude und erfreute sich am Anblick des
gewaltigen Mondbrunnen´s.
Als er den Aufstieg zur Terasse entlangwandelte genoss er das leise
plätschern des Brunnens.
Dann erblickte er ein Wesen welches selbst die Schönste der Schönen übertrifft.
Das Wesen erblickte ihn und sprach mit einem wohlbekannten Klang.
"Nefastus, es tut gut dich wiederzusehen"
Er erkannte das Gesicht seiner Herrin und guten Freundin Tyrande,
welche er immer zum lachen bringen konnte egal was er sagte.
Nefastus verbeugte sich "Eure Weisheit leitete den Buschmann nach Hause"
auf seinem Gesicht zeichnete sich ein Lächeln ab.
"Humorvoll wie immer," auch Tyrande fing an zu lächeln,
ging auf Nefastus und Umarmte ihn.
"Ich muss dir etwas Zeigen," sein Ton wurde deutlich ernster.


Nefastus griff in seine Tasche und holte ein verschlossenes Buch heraus
"Du willst sicher Wissen was das ist."
Er griff erneut in die Tasche und nahm eine Blüte heraus die im Licht des Tempels
in einen warmen orangenen Ton schimmerte.
Tyrandes Gesicht wurde emotionslos
"Woher..."

"Ich schloss mich einer Gruppe mutiger Helden an die die Scherbenwelt aus Illidans
Griff befreien wollten, Keal´thas Sonnenwanderer Prinz der Sin´dorei*
und Lady Vashj die Vertraute von Azshara unterlagen ihnen bereits."
Nefastus holte kurz Luft.
"Im Schattenmondtal , dem dämonischsten Gebiet der ganzen Scherbenwelt,
fanden wir einen Verbündeten, Akama, ein ehemaliger Priester der Draenei der, kurz vor
der Öffnung des Dunklen Portals, im späteren Schwarzen Tempel predigte.
Er schloss sich Illidan in der hoffnung an den Tempel wieder erstrahlen zu lassen.
Aber als Magtheridon besiegt war, und Illidan die Herrschaft an sich riss
wusste Akama das er nur einen dunklen Meister gegen den Nächsten
eingetauscht hat.
Dann bekam er die Gelegenheit Illidan loszuwerden,
nähmlich als er uns traf.
Wir erstürmten den Tempel und erlegten jeden der uns in den Weg kam, bis
wir auf dem Dach angelangt waren wo Illidan bereits wartete.
Im Kampf fuhr er ein so unglaubliches Repertouire an Dämonenmagie auf
das ich befürchtete das wir uns alle in Dämonen verwandeln.
Dann geschah etwas das ich nicht erwartete.
Maiev die Wächterin, mischte sich in den Kampf ein und schaffte es
Illidan tödlich zu verletzen und er erlag seinen verletzungen nach
einiger Zeit.
Als er dann besiegt war bedankte sich Akama bei uns und zog sich
zurück, so auch Maiev die ein wenig verändert wirkte.
Wir entschlossen uns ebenfalls uns zurüchzuziehen.
Ich wollte als letztes gehen da ich den Drang zum bleiben
verspürte, dann hörte ich eine Stimme, Illidan sprach meinen Namen.
Ich fragte ihn woher er meinen Namen kannte, er sagte er hätte ihn aus meinen
Gedanken.
Er sagte mir das er schon lange wusste dass wir kommen,
er zeigte mir wo ich die Blüte und das Tagebuch finden konnte,
und er erzählte mir ebenso das er seine Gründe für seine Taten
in das Buch geschrieben hat.
Dann verwendete er den letzten Rest seiner Magie um seine
Augenbinde zu verbrennen.
Ich sah seine grünen Augen und er bat mich die teuflische Energie der beiden in
mir zu verwahren.
Erst hatte ich gewisse Hemmungen als Druide Teufelsenergie zu absorbieren,
doch er sagte mir dass es keine Auswirkungen auf mich haben würde
und es dabei um mehr geht als um ein Einziges Geschöpf.
Mit Vorbehalten nahm ich die Energie auf.
Er bat mich dir oder seinem Bruder das Buch zu bringen.
Dann ist er Gestorben und ich habe mich auf zu dir gemacht."
Nefastus drückte ihr das Buch in die Hand
"Lies es, es war sein letzter Wille"
Er ging ohne weitere Worte zu verlieren aus dem Tempel
des Mondes, da er wusste dass sie alleine sein wollte...
 
du kommst auf kein ende...und vorallem was hat das mit einer rückkehr zu tun? Ansonsten natürlich schöne idee ;D
 
die rückkehr kommt noch

SPOILER zur geschichte

vielleicht hat illi ja nen plan
wieso hätte er ssonst seine augen abgeben sollen^^
wenn er nich wissen würde das er sie wieder bekommt

naja ich werd aber wohl noch ne weile braucen
 
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