Lektüre: Die Herrschaft der Orks

Swold

Rare-Mob
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Habe gestern "Die Herrschaft der Orks" von Michael Peinkofer zu Ende gelesen. Nachdem ich schon die ersten drei Bücher um die ungleichen Orkbrüder Rammar und Balbok gradezu verschlungen habe, mußte der neueste Titel natürlich alsbald folgen. Und... joa, ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn die Geschichte eine etwas andere Richtung einschlägt, als man vielleicht erwarten durfte. Der Humor aus den vorherigen Büchern wurde beibehalten, es gibt eine spannende Rahmenhandlung und viele überraschende Wendungen. Das für Peinkofer untypische Ende (zumindest im Vergleich zu den ersten Orktiteln) macht Lust auf mehr, denn tatsächlich ist der Wälzer mit seinen gut 520 Seiten (inkl. dem obligatorischen Wörterbuch, diesmal leider ohne Rezept) nur der Auftakt einer Triliogie. Inhaltlich (ohne zu viel vorweg zu nehmen) sei gesagt, dass Rammar und Balbok mal wieder los ziehen, um die Welt (und nicht zuletzt ihre Insel) zu retten. Wobei sie allerdings in erster Linie ihren schlechten Ruf verteidigen möchten, der arg gelitten hat, da sie fernab ihrer Insel immer noch als Helden verehrt werden. Von Visionen und dem Erfinder Dag geleitet erkennen sie bald, dass ihr schlechter Ruf nicht das einzige ist, was in Gefahr ist...
Ich würde der Geschichte 4 von 5 Sternen geben.
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Ich weiß nicht kamen die beiden auch nicht schon in die zauberer vor?
 
Die Zauberer ist quasi die Vorgeschichte vor der Ork-Saga, spielt allerdings zeitlich einige Jahrhunderte vor Rammar und Balbok.
 
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