Magtheridons Kammer (Rollenspielperspektive)

White Jen

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Vorsicht langer Blog :blub:

(Nur vom letzten Try geschrieben, sonst wär es noch länger geworden )
Ein Gebrüll lässt die Klippen des Schergrats erzittern, Gruul, der Drachenschlächter, fällt zu Boden und die Erde erbebt. Der Taure Krieger Igel, wischt das warme Blut von seinem Schwert an den leblosen Leib Gruuls ab schaut durch die Höle um sicher zu gehen, wie es seinen Kampfgefährten ergangen ist. Die Priester und Schamanen versorgen die verletzten und geben ihnen neue Kraft. Da tritt der Anführer des Schlachtzugs vor, Pastus ein Troll Priester, steigt auf Guuls leblosen Leichnam hebt seine Hand um die Aufmerksamkeit der Krieger zu bekommen. Er schaut in die Runde und sagt nur ein kurzen Satz: „ Maghteridons Tot! Brüllend und schreiend heben die Krieger ihre Waffen über ihre Köpfe empor und erfüllen die Stickige Höle mit Krigesgeschrei.

In Shattrat fängt es bereits schon an zu dämmern, der Orc Schamane schaut zum Himmel um den Stand der Sonne zu betrachten, um die Zeit einzuschätzen. Kurz die Augen zusammengekniffen, nimmt er ein kleines Horn aus seiner Robe, pfeift kurz hinein, steckt sie dann wieder zurück und schaut den Himmel entgegen und hört aus der Weite Schwingen durch die Luft gleiten ,erkennt aus der Ferne einen kleinen schwarzen Fleck der langsam immer größer wird. Grinsend wartet er geduldig auf das, was auf ihn zukommt. Nach ein paar Sekunden setzt die Gestalt auf den Boden auf und der Orc tätschelt kurz die Schnauze des azurblauen Netherschwingendrachen, schwingt sich auf seinen Rücken, greift die Zügel und erhebt sich mit ihm in die Lüfte und nimmt Kurs nach Norden, zur Höllenfeuerhalbinsel.
Nach einiger Zeit betritt Dober den trocknenen Boden der Höllenfeuerzitadelle und fängt an, mit einem Blutelfen Paladin seine Gefährten zu beschwören. Erst, einer, dann zwei, dann drei und nach ein paar Minuten steht der Schlachtzug vor den Verlies Magtheridons.
Langsam dringt der Schlachtzug ins Verlies ein und sucht ihre ersten Widersacher. Angeführt vom Troll Priester Pastus und ihren Stärksten Krieger Igel durchqueren sie die dunklen Gänge. Pastus bleibt stehen zeigt kurz auf die ersten drei Höllenfeuerwärter, macht einige Zeichen, um den Krieger ihre Ziele zuzuweisen, geht langsam nach hinten stellt sich zu den anderen Heilern, die schon anfangen ihre ersten Zauber zu beschwören. Entschlossen schaut er auf und nickt nur kurz den Tauren Krieger zu. Wutentbrannt stürmt er auf die Gegner zu und hinter ihm erheben die anderen Krieger ihre Schwerter und es ertönt ein lautes Kriegsgeschrei, Magier und Hexenmeister beschwören ihre Zauber, Schurken dreschen auf die Wärter ein, diese versuchen die Eindringlinge mit Furcht in die Flucht zu schlagen, jedoch ohne Erfolg, verzweifelt schleudern sie Schattensalven auf ihre Widersacher, doch die Heiler halten entspannt gegen die verzweifelten Angriffe der Orcwärter gegen. Nach und nach schlägt sich der Schlachtzug immer tiefer durch das Verlies.
Aus einem Beutel, nimmt Dober einen schluck Wasser und sieht vor sich, wie der gigantische Dämon Magtheridon gegen seine Fesseln kämpft und flucht. Mit seinen Arm wischt er sich, die restlichen Wassertropfen vom Mund und nimmt einen tiefen Atemzug um sich auf den Endkampf vorzubereiten.
Pastus ruft den Schlachtzug zur Ruhe und fängt an ihre Taktik zu erklären und teilt alle Krieger ein, mit dessen Heiler. Kaum ruft er den Namen des Heilschamanen auf und dessen Krieger Xenko, den Druiden, huscht ihm ein leichtes grinsen über seinen Mund, schaut kurz zu den eindrucksvollen Tauren Druiden, der ein leichtes grummeln verlauten lässt und sich auf den Weg zu seinem Ziel macht. „Alle auf Ihre Plätze!!! „ schallt es durch das Verlies. Die Höllenfeuerwärter schauen grimmig zu, wie sich ihre Gegner langsam gefechtsbereit machen. Während Magtheridon nur ein leichtes grinsen über sein Gesicht huscht.
Dober schließt seine Augen fängt an uralte Formel zu murmeln, und beschwört seine Totems, während Xenko sich in einen großen Bären verwandelt. In dem Moment hört man nur noch wie die Höllenfeuerwärter, anfangen zu schreien und ihre ersten Angriffe starten, der Höllenfeuerwärter vor Xenko greift ihn mit Zornentbrannten Gesicht an und Dober fängt an seine Heilzauber zu sprechen um seinen Partner zu stärken und zu unterstützen. Feuerbälle schießen durch das Verlies, Waffen zerreißen die Luft, Geschrei und Gebrüll lassen die Wände erzittern. Ein Wärter nach den anderen verliert den Kampf und sackt zusammen. Dober spricht seine Zauber und läuft denen zur Hilfe, die sie brauchen, während er Xenko den anderen Heilern überlässt. Ein lautes Lachen erfüllt das dunkle Verlies. Igel dreht sich um und erblickt Magtheridon durch das Verlies schreiten und auf seine Gefährten zulaufen, wutentbrannt stürmt er auf den großen Koloss zu, versetzt ihm ein Schildhieb und erhascht so die Aufmerksamkeit, des Riesen. Wütend schlägt Magtheridon auf den stattlichen Tauren Krieger ein, während Pastus Stimme durch das Kriegsgemetzel schallt und nur ein Angriff zu verstehen ist. Dober dreht sich um und weiß, es ist Zeit, den Kampf gegen das Böse wieder aufzunehmen. Erneut beschwört er seine Totems und beschwört seine mächtigsten Heilzauber, um seine Gefährten zur Seite zu stehen. Auf einmal beginnt der Boden zu beben, das das ganze Verlies erschüttert und die Krieger wie Bälle durch die Höhle schleudert. Benommen steht der Schamane auf und bemerkt das Magtheridon anfängt etwas zu beschwören. Der Anführer schreit:“ AN DIE WÜRFEL!!!“ Die auserkohrenen laufen auf ihren Plätzen und betätigen auf das Signal, Pastus, die magischen Gegenständen und gleißende violette Lichtblitze treten aus den Würfeln hervor und wirken auf Magtheridon ein. Dieser schreit vor Wut auf, das sein Zauber vereitelt wurde.
Immer länger dauert das Gefecht zwischen Magtheridon und den mutigen Kriegern. Immer wieder versucht der Koloss seine todbringende Druckwelle zu beschwören, doch die Horde ist Magtheridon immer einen Schritt voraus und unterdrückt seine Versuche, den Schlachtzug auszulöschen.
Erneut bebt der Boden, Dober wird vor Magtheridon katapultiert und wird schwer von sein Spalten getroffen. Der Schamane bricht vor dessen Füße zusammen und wird von dem schweren Schlag niedergestreckt. Xenko schreit auf und ein goldener Kranz umgibt den besiegten Schamanen. Ein warmes Gefühl durchströmt seinen Körper, neue Lebenskraft fließt durch ihn und langsam öffnet er seine Augen. Er wird von einer Hand weggezerrt, blickt auf und sieht einen Untoten Priester neben sich knien, der leise eine Formel vor sich hin murmelt. Neue Kraft fließt durch Dobers verletzten Körper. Er steht auf, beschwört ein Totem das seine Kräfte erneuert, schnell nimmt er ein Fläschchen, in dem sich eine blaue Essenz befindet und trinkt es. Mit neuer Energie stürzt er sich wieder in den Kampf, schließt seine Augen und stößt einen Markerschütterten Schrei aus, das seine Gefährten mit Stärke erfüllt und wachsen lässt. Die anderen Schamanen tun es Dober gleich und erfüllen das Verlies, mit ihren lauten Kampfgebrüll. Der ganze Schlachtzug verfällt in einem Kampfrausch. Magier gehen in sich, beschwören ihre stärksten Zauber , schleudern riesige Feuer- und Frostbälle auf den Riesen, Schurken stoßen mit ihren Schwertern und Dolche in den geschwächten Leib Magtheridons, Hexenmeister sprechen ihre gefährlichsten Flüche aus, Jäger hetzen ihre Begleiter erneut auf ihr Ziel, Paladine sprechen neue Siegel auf ihre Gefährten, Priester rufen ihre größten Zauber hervor, Druiden verwandeln sich in ihre Tiergestalten und stürzen sich erneut in den Kampf. Die Luft ist erfüllt von den Waffengeräuschen, Geschrei, und den Geruch von Blut. Auf einmal strömt schwarze Energie aus Magtheridons Körper und er zerfällt in sich, das einzige, was noch übrig ist, sind, sein Brustpanzer und seine Waffe.
Erschöpft kniet sich der Tauren Krieger hin und fängt an zu grinsen und brüllt:“ FÜR DIE HORDE ! und der Schlachtzug tut es ihm gleich

FÜR DIE HORDE

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