Mein Start als Hordler und meine Gilde

Déjamorte

Rare-Mob
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… ich mich entschlossen habe, einen Charakter auf Hordiseite anzulegen. Nach anschauen dessen, was zur Verfügung stand, BC gab es damals noch nicht, fand ich die Untoten als einzige recht nett und weil das mit dem Jäger nicht geklappt hat, wollte ich eh ne Schurkin machen und so war nach ein bischen Spielerei mit den Haaren und dem Gesicht, der Char fertig. Aber er sollte ja auch noch einen Namen bekommen *grübel*. Naja aus lauter Frust ist dann „schon tot“ draus geworden, so von wegen Untote sind schon tot. :yo:
Der Anfang stellte sich als ziemlich leicht raus, so dass ich schnell Gefallen gefunden hatte an meiner kleinen Schurkin. Ja man könnte fast sagen, ich hab mich verliebt *g*. Schon am zweiten Tag war ich so weit, das ich Undercity, heute neudeutsch Unterstadt, besuchen konnte. Ab da war ich hin und weg! Das questen hat einen riesen Spaß gemacht und ich investierte viel Zeit. Ich fand schnell Kontakt zu anderen Leuten, die mich dann auch in ihre Gilde einluden. So war es für mich noch leichter die Quests zu machen, denn auch wenn die Gildenleitung nie da war, aber es waren genug andere da. Es gab viele Ini-Gilden-Events, die allerdings alle ehr spontan waren. :happy:
Level für Level wurde meine Déjamorte erwachsen und auf Dauer fand sie einen netten Begleiter. Ein Orc-Schami, Shaktilar, der sie überallhin begleitete. Nachdem es dann mit der Gilde krieselte, kam schnell das Gespräch einer eigenen Gilde auf. Ich machte mir mit Shakti zusammen Gedanken, Name etc., und nachdem wir das Gold zusammen hatten, machten wir uns auf, die Gilde zu eröffnen. Dann kam erst mal ein kleiner Rückschlag. Man braucht 10 Leute, die auf einer Liste unterschreiben, damit die Gilde gegründet werden kann. :ohmy: Also hieß es rumrennen und Leute suchen. Nebenbei haben wir dann auch noch andere aus der alten Gilde angeschrieben, die sich eigentlich auch recht schnell bereit erklärten, mitzumachen. So wurde Mitte September 2006 die Gilde „Nuit d’encre“ gegründet, was zu deutsch „stockfinstere Nacht“ bedeutet.
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So ging es einige Zeit weiter, Iniruns, viel Questen, Levelup, … alles gut und schön. Ich hab sogar einige Gildenmitglieder im RL mal besucht. Aber alles Schöne hat ein Ende und so kam es, das erst mein Schami sich verabschiedete
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(da hatte Déja gerade Level 40 erreicht), wegen RL-Gründen, und dann auch viele einfach die Gilde verließen.
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Klar jeder hatte seine Gründe und ich bin auch keinem wirklich böse gewesen, doch mein RL war zu dem Zeitpunkt ziemlich schwierig und WoW war das einzige, was mich noch aufrecht gehalten hat und nun bröckelte es dort auch. Aber ich gab nicht auf! Ich wollte einfach meine Gilde nicht aufgeben und so machten wir mit einer Hand voll Leuten weiter.
Ich versuchte mich im Leveln, doch allein war das wirklich schwierig. Teilweise hat mir mein Brüderchen mit seinem Jäger Dorum geholfen, teilweise hat sich Kasschott (auch ein Ex-Mitglied) bereit erklärt, wenn er Zeit hatte, aber der Großteil blieb an mir hängen und so hangelte ich mich von Level zu Level, mal hier eine Rndgrp mal da. Iniruns mit Gilde gab es nicht mehr.
Und dann kam Burning Crusade! (dabei war Déja doch noch nicht mal Level 60
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)

Und damit stehen wir vor einem neuen Abschnitt für einen neuen Blog

Gruß
Solanacée
 

Dorum

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ich steh der Gilde nochimmer zur Seite und bin mit dabei wenn irgendwas ist :)
 

Alion

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Ich musste nur einmal miterleben wie sich eine Gilde "meine Gilde" fast aufgelöst hat. Doch glücklicherweise haben wir auch diese Krise überstanden und wir sind im moment daran Gruul zu killen. Saukerl will einfach nicht sterben. :P
 

Devildeath

Rare-Mob
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Kenn das, als ich mal on kam war ich nicht mehr in der Gilde und erfuhr, dass sich diese aufgelöst hatte. Das war meine erste Gilde und der trauerte ich schon etwas nach!

Die 2. Gilde verließ ich mit ein paar Leuten, da wir als Stammgruppe nicht geschätzt sondern eher schief belächelt oder sogar ausgelacht wurden.
Da ich dann eh ein Angebot von den Bund der Auserwählten hatte nahm ich das an unter der Bedingung meine Leute mitbringen zu dürfen.

Schön zu lesen wie es dir ergangen ist. Hattest ja scheinbar fast immer Begleiter gehabt. Das Glück hatte ich leider nicht!

Freu mich auf mehr!
 
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