Meine typischen Instanzenerfahrungen.

Toonfuchs

Quest-Mob
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27.04.2008
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Meine typischen Instanzenerfahrungen. Von Toonfuchs.

Mit meinem 17ner Schurken war ich gerade in Ratschet unterwegs, als mich plötzlich und unverhofft eine Gruppeneinladung ereilte. Da Mama Orc mich zur Höflichkeit erzogen hat und ich solche auch von anderen erwarte, habe ich abgelehnt. Daraufhin flüsterte mich der Tauren Krieger (16) an, ob ich Lust auf den Flammenschlund hätte. Da ich so selten in Instanzen gehe, willigte ich ein. Später stieß ein Blutelf Paladin (13) zu uns. Beide wollten Tank sein. Da sich niemand mehr finden lies, gingen wir zu dritt in den Flammenschlund. Man einigte sich darauf, dass der Paladin heilt und der Schurke, ich, Schaden macht.

Die ersten Mobs gingen ganz gut und ich wurde sogar 18. Ich fand es zwar befremdlich, dass der Krieger jeden Mob per Sturmangriff angriff, aber vermutlich macht man das in Instanzen so. Der dritte Mob war etwas größer und bestand aus einem Haufen Trogs. Es waren wohl 5 oder 6 um die Stufe 13, glaube ich. Jedenfalls fiel zu erst der Krieger, dann der Paladin. Ich selbst, wie es bei Schurken wohl üblich ist, überlebte mit 4 Lebenspunkten. Da saß ich nun auf einem Berg von Leichen. Die Zeit verging, keiner sprach. Der Paladin gab seinen Geist frei und kam zurück. Der Krieger ging offline und wir warteten weiter. Als ich die Vermutung äußerte, dass der Krieger wohl nicht zurückkommen würde, verabschiedete sich auch der Paladin. Wir alle gingen also, nicht mal ganz über die Schwelle des Flammenschlunds, wieder nach Hause.

Da fragen mich die Leute immer wieder, warum ich ungern in Instanzen gehe.

Tally-ho!
 
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