Ich kann da Wolfsherz nur zustimmen und denke es gibt auch viele andere die so denken.
Ich finde nur schade das wohl nicht gegen Sie vorgegangen wird obwohl in allen Formen gegen die Regeln verstossen wird.
Aufeinmal finde ich in den Top 30 einen Spieler der genauso heisst wie eben dieser nur mit h geschrieben.
Die Gilde ist auch die gleiche nur mit einer 2 hinten dran. Sowas treibt mir dann schon etwas die Wut in den Bauch.
Lug, Betrug und Korruption findet sich überall immer wieder. Schade ist das...
Mein Beitrag wurde ja leider zerschnitten...aber so hab ich mir die Mühe gemacht und 2 Stunden sämtliche Daten aufgeschrieben und ausgewertet.
Nur in der besagten Gilde gibt es 5 Personen die immens hohe Arbeitsstunden geleistet haben. Soviel als würden sie schon 2 Monate spielen.
Sonst hatte in den Top 250 jeder ganz normale Werte. Hohe Arbeitsstunden (im Normalfall) waren um die 55 Arbeitsstunden.
Da ich in Schreibelaune bin ergänze ich hier nochmal einen kleinen Auszug:
Am 7.Mai 1931 erlebte die Stadt New York die bis dahin größte Menshcnejagd ihrer Geschichte. Nach wochenlanger Fahndung war man "2-Pistolen" Crowley - dem Mörder und Revolverhelden, der weder trank noch rauchte - endlich auf den Fersen. In der Wohnung seiner Geliebten war er die Polizei in die Falle gegangen.
Hundertfünfzig Polizisten und Detektive belagerten sein Versteck in der obersten Etage des Hauses. Sie schlugen Löcher ins Dach und versuchten Crowley, den "Polypen-Killer", mit Tränengas auszuräuchern. Dann positionierten sie ihre Maschinengewhere auf den umliegenden Gebäuden, und über eine Stunde lang wiederhallte eines der vornehmsten Wohnviertel der Stadt vom Knallen der Pistolenschüsse und Rattern der Maschienengewehre. Crowley, der sich hinter einem Polsterstuhl verschanzt hatte, feuerte ohne Unterlaß auf die Polizei. Zehntausend Menschen folgten aufgeregt dem Verlauf dieser erbitterten Schlacht. Noch nie hatten man in den Straßen von New York ähnliches erlebt.
Als man Crowley schließlich dingfest gemacht hatte, erklärte der Polizeikommisar, es handle sich um einen der gefährlichsten Verbrecher, den New York je gesehen habe. "Er schießt nur wenn eine Maus raschelt."
Was aber dachte Crowley von sich selbst? Während die Polizei in sen Versteck hineinfeuerte, schrieb er einen Brief:
"An alle, die es angeht, in meiner Brust schlägt ein müdes , aber gütiges Herz - ein Herz, das niemanden unrecht tun könnte."..
Kurz zuvor hatte Crowley auf einer ländlichen Straße draußen in Long Island mit seiner Freundin ein Schäferstündchen abgehalten. Unverhoft kam ein Polizist auf seinen geparkten Wagen zu und sagte: "Lassen sie mich mal ihren Führerschein sehen."
Ohne ein Wort zog Crowley den Revolver und streckte den Polizisten in einem Bleihagel nieder. Als der Mann, tödlich getroffen zusammensagte, sprang Crowley aus dem Wagen, nahm ihm den Revolver ab und feurte noch ein letzten Schuß in den hingestreckten Körper.
Das war der Killer der behauptete:"In meiner Brust schlägt ein müdes , aber gütiges Herz - ein Herz, das niemanden unrecht tun könnte."
Crowley wurde zum Tod auf den elektrischen Stuhl verurteilt. Als er in die Todeszelle von Sing Sing ankam, sagte er aber nicht etwa:"Das habe ich nun davon das ich Menschen umgebracht habe"
Nein, er sagte: "Das habe ich nun davon, das ich mich verteidigt habe."
Die Moral von der Geschichte: Crowley fühlte sich nicht im geringsten schuldig.
Auch Al Capone sprach ähnliche Worte:
"Ich habe meine besten Jahre damit zugebracht, meinen Mitmenschen Freude zu bereiten, damit sie im Leben ein bißchen Spaß haben. Zum Dank dafür wurde ich nun beschimpft und verfolgt." Auch er sah sich alsöffentlicher Wohltäter - als verkannter und mißverstandener Wohltäter...
In 99 von hundert Fällen würde sich kein Mensch jemals selbst beschuldigen, mag er auch noch sosehr im Unrecht sein. Er kann genau beghründen was wie und warum er das getan hat, auch wenn er jemanden erschossen hat.
Kritik ist nutzlos, denn sie drängt den anderen in die Defensive, und gewöhnlich fängt er dann an, sich zu rechtfertigen. Kritik ist gefährlich, den sie verletzt den Stolz des andern, kränkt sein Selbstwertgefühl und erweckt seinen Unmut.