Servicewüste SWTOR

Fynnio

Quest-Mob
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Um 13.00 gibt es dann eine mysteriöse E-Mail, dass meine Account-Daten aktualisiert wurden.

Was sagt uns dieser Sachverhalt? Richtig: In deinen Account-Daten wurden Veränderungen vorgenommen.


Man teilt mir mit, dass meine alte E-Mail Adresse in der Datenbank nicht vorhanden ist. Nicht nur das, Sie scheint nie existiert zu haben.

Das heißt genau das, was es heißt. Der Account existiert nicht, weil... ! Spekulationen dazu kann man viele haben. Sicher ist nur, dass es zwischen der Email, die du gekriegt hast und der Tatsache, dass der Account nicht vorhanden ist, einen Zusammenhang gibt und das du den Account nicht wiederkriegen wirst
 

OldboyX

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Das heißt genau das, was es heißt. Der Account existiert nicht, weil... ! Spekulationen dazu kann man viele haben. Sicher ist nur, dass es zwischen der Email, die du gekriegt hast und der Tatsache, dass der Account nicht vorhanden ist, einen Zusammenhang gibt und das du den Account nicht wiederkriegen wirst

Lies nochmal genau was du da schreibst. Wenn Bioware nicht nachvollziehen kann, welche Veränderungen genau mit dem Account vorgenommen wurden, dann haben die ganz einfach einen armseligen Sauhaufen dort. Die können (hoffentlich) minutiös genau sagen, wann wer wie bezahlt hat, wann das Passwort geändert wurde, wann die Email-Adresse geändert wurde, usw.

Ansonsten gute Nacht für all jene Spieler die gehackt werden, da sieht man sein Zeug/seinen Account etc. niemals wieder.
 

xontroulis-rocks

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Hey hat denn nun alles geklappt? Komm ich möchte hier kein offenes Ende
 
TE
TE
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Riccho

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Nachtrag:

Ich gebe zu, dass mich diese Story nicht unbedingt zum Bioware-Fan gemacht hat. Immerhin habe ich neben meinem Aufenthalt in Telefonwarteschleifen auch noch einen Job...

Bioware hat sich nach dem oben beschriebenen Desaster nur in der Form gemeldet, dass meine Kreditkarte munter weiter belastet wurde. Die E-mail Adresse wurde wieder mit meinem Account verbunden, allerdings scheiterte jeder Versuch eines Log ins.

Ende April habe ich nochmal nach Studium meiner Kreditkartenabrechnung eine Mail geschickt. Als Antwort kam eine in meinem Spamfilter gelandete E-Mail, wonach ich bei Bioware anrufen sollte. Überbeschäftigung im Job, MoP und Diablo Beta sowie der Horror mit der Telefonhotline (s.o.) haben mich hier in ein depressives Phlegma getrieben.

Gestern habe ich dann wieder bei Bioware angerufen um zumindest die Abbuchungen zu vermeiden. Das hat jetzt immerhin geklappt. Die Behauptung war nun, dass mein Account gehackt worden wäre, was aber IMHO nur vorgeschoben sein kann, da es ohne die Beantwortung der Fragen keine Möglichkeit dazu gibt. Ich vermute vielmehr ein Problem mit dem Abgleich der Origin/EA/SWTOR Kundendatenbanken, wodurch ich in eine virtuelle Ritze gerutscht bin.

jedenfalls war es NICHT der Kauf des Kays bei ebay (das hat prima geklappt).

immerhin hat sich BIOWARE nunmehr bereit erklärt, die MAI-Zahlung für den Account zurückzurufen. Falls sich jemand fragt, ob ich noch SWTOR spielen möchte... Ich bin zur Zeit mit Blizzard Produkten sehr zufrieden. Dort habe ich im Übrigen solche Probleme nie gehabt. Vielleicht, wenn ich Diablo III über bin... Das kann aber noch dauern...


cu
Richard
 

La Saint

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Nachtrag:

Ich gebe zu, dass mich diese Story nicht unbedingt zum Bioware-Fan gemacht hat.

Schön, das du dich noch mal mit einem Fazit meldet.

Ich fasse mal zusammen. Letztendlich hast du dir einen Key gekauft, man hat dir die Abogebühren für mehrere Monate abgebucht, du hast nicht unerheblichen Kosten- und Zeitaufwand mit der Hotline gehabt, und tatsächlich spielen konntest du nur einen einzigen Tag. Das hat was.

Leider muß man sagen, dass ist business as usual und kann bei jedem Spielehersteller passieren. Solange die Dinge laufen, wie sie laufen sollen, dann ist Friede, Freude, Eierkuchen. Geht etwas schief, dann hat der Kunde üblicherweise die A..lternativkarte gezogen. Firma und Kunde verhandeln niemals auf Augenhöhe. Eine Firma kommt üblicherweise schon durch pures Ignorieren mit jeder Schweinerei durch. Versuch mal eine nicht funktionierende Prepaidkarte für 13 Euro einzuklagen. Das schallende Gelächter wird man noch kilometerweit hören.

Mein Einstieg in SWTor war auch nicht ohne Hürden. Als ich den Serialkey aus der gerade beim Media-Markt gekauften verschweißten Box eingegeben hatte kam die Meldung, dieser Key ist ungültig, da er schon anderweitig verwendet wird. Rückfrage bei Bioware ergab, da könne man nichts machen. Wenn der Server das sagt, dann ist das halt so. Ich solle mal versuchen mein Spiel beim Mediamarkt umzutauschen.

Beim Mediamarkt hat man dann auch erstmal gelacht. Aber mit sachlicher Argumentation und einem Anruf bei meinem Anwalt im Beisein des Verkäufers hat man mir letztendlich doch die Box umgetauscht. Ich mußte lediglich eine Eidesstattliche Erklärung leisten, meinen Personalausweis kopieren lassen und eine Blutprobe abgeben. Ok, letzteres nicht. Aber mit der Blutprobe hatte ich nach dem ganzen Procedere eigentlich fest gerechnet.^^ Der neue Key hat dann einwandfrei funktioniert.

Gut, ich bin ohne Schaden aus der Sache rausgekommen. Ob der 12jährige Kevin sich jedoch gegen den Media-Markt hätte behaupten können, ist eine ganz andere Frage. Die hätten den einfach nach Haus geschickt. Und Bioware hätte sich 50 Euro ohne Gegenleistung in die Tasche gesteckt. Aber jeder Fanboy wird dir versichern, dass dies absolute Einzelfälle sind, im Prinzip garnicht vorkommmen kann, und wenn doch, in Demut zu ertragen ist.

Schönes Wochenende und man sieht sich in der nächsten virtuellen Welt ^^

cu
Lasaint
 

Nexilein

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Gut, ich bin ohne Schaden aus der Sache rausgekommen. Ob der 12jährige Kevin sich jedoch gegen den Media-Markt hätte behaupten können, ist eine ganz andere Frage.

Der 12 Jährige Kevin hätte da noch wesentlich weniger Probleme gehabt als du: "Taschengeldparagraph" > Media Markt Aushilfe
 

Klos1

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Lies nochmal genau was du da schreibst. Wenn Bioware nicht nachvollziehen kann, welche Veränderungen genau mit dem Account vorgenommen wurden, dann haben die ganz einfach einen armseligen Sauhaufen dort. Die können (hoffentlich) minutiös genau sagen, wann wer wie bezahlt hat, wann das Passwort geändert wurde, wann die Email-Adresse geändert wurde, usw.

Ansonsten gute Nacht für all jene Spieler die gehackt werden, da sieht man sein Zeug/seinen Account etc. niemals wieder.

Da kann man nur zustimmen. Um zu sehen, wann welche Veränderungen an einem Objekt vorgenommen wurden, gibt es eine ganz einfache Lösung. Eine History-Tabelle pro Objekt.
Sowas haben sogar wir als kleine "80 Mann - Klitsche". Da wirst du kein Objekt in der Datenbank finden, für welches es nicht auch eine History-Tabelle gibt. Und jede Veränderung eines Eintrages landet dort.
Somit ist es kein Problem, sämtliche Änderungen Stück für Stück zu rekonstruieren. Erstrecht nicht bei popeligen Stammdaten. Wenn es sich um komplexe Laufdaten handeln würde, wo pro Tag mehrere hunderttausend schreibende Zugriffe stattfinden würden, dann wäre das noch was anderes.
 

amnie

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Der 12 Jährige Kevin hätte da noch wesentlich weniger Probleme gehabt als du: "Taschengeldparagraph" > Media Markt Aushilfe

kommt drauf an wieviel taschengeld der kleine kevin bekommt. 50€ für nen pc-spiel dürfen da eigentlich drunter fallen
 

Nexilein

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kommt drauf an wieviel taschengeld der kleine kevin bekommt. 50€ für nen pc-spiel dürfen da eigentlich drunter fallen

Das ist in der Praxis relativ egal. Wenn Mama oder Papa sagen "Das war kein Taschengeld, sondern Geld von dem sich der kleine Kevin eine neue Jeans kaufen sollte", dann ärgert sich der Mann vom Media Markt und nimmt das Spiel zurück.
Nicht die feine, englische Art, aber wir gehen hier ja sowieso von einem sehr Kunden-unfreundlichem Mitarbeiter aus :-)
 

amnie

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quatsch, wenn er taschengeld bekommt ist das eine bestätigung der eltern, dass er damit machen darf was er will. wenn er ne neue hose braucht müssen die eltern die eben selbst kaufen
da greift der Taschengeldparagraph ja eh nich wenn die Eltern lügen und sagen es war garkein Taschengeld (haha das hätten meine Eltern in dem Alter ma machen müssen, ich hab nuuur Schrott gekauft den ich nen paar Tage später nich mehr wollte.... *hust*)
im zweifelsfall wird der MediaMarkt wahrscheinlich das Spiel aus Kulanz zurücknehmen, aber müssen tun sie das nicht (es sei denn ein 12jähriger bekommt nur 5€ Taschengeld, das wäre dann aber eher die Ausnahme und so ein Kind hätte wahrscheinlich noch ganz andere Probleme.

ich glaube in dem Alter ist es aber eher so, dass die Abokosten immer ein Grund der Rücknahme sind, da da diese Sonderregelung gilt, die mir aber auch grad nich genau einfällt. aber deshalb sind ja auch diese Gamecard angeschaft worden. lach.

(mhhh... wie kriegt man das ganze hier jetzt wieder on-topic?... *am kopf kratz*)
 
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Nexilein

Welt-Boss
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quatsch, wenn er taschengeld bekommt ist das eine bestätigung der eltern, dass er damit machen darf was er will. wenn er ne neue hose braucht müssen die eltern die eben selbst kaufen
da greift der Taschengeldparagraph ja eh nich wenn die Eltern lügen und sagen es war garkein Taschengeld (haha das hätten meine Eltern in dem Alter ma machen müssen, ich hab nuuur Schrott gekauft den ich nen paar Tage später nich mehr wollte.... *hust*)

Nix Quatsch; das ist ja das "tolle" am Taschengeldparagraphen.
Die Eltern können immer behaupten er würde nicht greifen, und der Händler akzeptiert das in der Regel.

Auf jeden Fall sehe ich bei der Geschichte wenig Hinweise darauf, dass sich Bioware ungerechtfertigt an unschuldigen Jugendlichen bereichert, nur weil die nicht die Nummer des Anwalts im Handy gespeichert haben
 

Eyora

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Nix Quatsch; das ist ja das "tolle" am Taschengeldparagraphen.
Die Eltern können immer behaupten er würde nicht greifen, und der Händler akzeptiert das in der Regel.

Auf jeden Fall sehe ich bei der Geschichte wenig Hinweise darauf, dass sich Bioware ungerechtfertigt an unschuldigen Jugendlichen bereichert, nur weil die nicht die Nummer des Anwalts im Handy gespeichert haben

Was heißt denn, die akzeptieren das in der Regel?

Der Junge ist minderjährig und damit ist jedes Geschäft das er abschließt schwebend unwirksam. Die Eltern können bei jedem Kauf diesen wieder rückgängig machen.

Und die Eltern müssen ihm keine Jeans selbst kaufen. Denn eigentlich hätte der Media-Markt vor dem verkauf bei den Eltern anrufen und sich die Erlaubnis einholen müssen, dem Kind das Spiel zu verkaufen. Erst dadurch ist der Kauf rechtsverbindlich. Media Markt muss aufgrund dieses Versäumnisses alles wieder zurückerstatten.
Der Taschengeldparagraph befähigt das Kind überhaupt auf eigene Faust einkaufen gehen zu können. Denn die jüngsten unter uns dürfen gar nichts kaufen. Das heißt deren Geschäfte sind immer unwirksam.

Hat der TE eigentlich mittlerweile seine Serien-Nummer zugeschickt bekommen, oder kann der E-Bay Verkäufer auch weiterhin den Account schließen?

Blizzard hatte vor 7 Jahren übrigens genau solche Probleme mit den Accounts und E-Bay Verkäufern. Den Support haben Sie verbessert in den Jahren. Die Sicherheit ist immer noch ein aktuelles Thema.
Mal schauen wie weit Bioware in 7 Jahren ist.
 
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