Siará Beweggründe einer Blutelfe. Teil 33

Otakulos

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Ich befand mich in meinem Quartier und arbeitete an den Plänen für den Hinterhalt für die Aldor als es an meiner Tür klopfte.
Herein.
Die Tür öffnete sich und die Magierin und Hexenmeisterin betraten das Zimmer stockend begann die Magierin.
Verzeiht wen wir stören aber wir sind euch wieder zugeteilt worden.
Ja ich weiß was gibt es?
Naja wir haben erfahren das ihr einmal zu den Sehern gehörtet. Sagte die Hexenmeisterin.
Ja und wollt ihr deshalb nicht mehr mit mir zusammenarbeiten oder was ist?
Nein nein so ist das nicht. Warf die Magierin schnell ein.
Sie schauten sich nahezu ängstlich an beide warfen schnell einen vorsichtigen blick zur Tür hinaus und schlossen diese dann.
Wir haben eine Frage an euch nur dazu müsst ihr etwas wissen. Begann die Magierin wieder.
Ja? Ich zog neugierig die Augenbrauen hoch.
Euch ist sicher nicht entgangen das wir hier ziemlich in Ungnade gefallen sind und man uns versucht durch Selbstmordaufträge los zu werden.
In der Tat das ist mir aufgefallen wieso?
Naja dies haben wir nicht direkt selbst verschuldet. Stammelte die Magierin.
Es liegt an unseren Eltern sie haben sich damals von uns Losgesagt weil wir Fanatisch an Kael´thas glaubten. Platzte es aus der Hexenmeisterin heraus.
Ja sie gehörten zu den Bluttelfen die man heute als die Seher kennt.
Achja? Sagte ich und forderte sie auf zum Punkt zu kommen.
Naja wir haben mittlerweile eingesehen das wir falsch lagen mit unserm glauben und Fragen uns ob unsere Eltern noch leben und ihr sie vielleicht kanntet.
Langsam holten beide jeweils ein Medalion hervor und Legten es vor mir auf den Tisch.
Dies ist unser Familienwappen.
Wie versteinert starte ich auf die Wappen.
Was ist kanntet ihr sie? Euer Blick sagt ja.
Ganz langsam zog ich mein Schwert und donnerte es neben die Medalions auf den Tisch.
Sie sind Tot.
Ungläubig starten sie mich an und dann auf das Schwert das früher meinem Vater gehörte.
Aber dieses Schwert es Trägt das gleiche Wappen wie unsere Medalions.
Die Magierin nahm das Schwert in die Hand und betrachtete es genauer.
Dies kann nicht sein das ist das Schwert Unseres Vaters wie kommt ihr daran?
Ich schaute ihnen in die Augen und antwortete mit brechender Stimme.
Es ist das Schwert meines Vaters.
Es dauerte etwas bis sie begriffen. Als ich Erkennen in ihren Augen aufleuchten sah viel ich ihnen in die Arme.
Es dauerte etwas bis wir uns beruhigten dann erzählte ich ihnen Alles. Es Traf sie zwar das unsere Eltern sie nie erwähnten aber sie konnten es dennoch verstehen. So erfuhr ich dann auch endlich ihre Namen die mich vorher nicht Interessierten. Die Magierin hieß Phönixa und die Hexenmeisterin wurde Seelendiebin genannt.
Ich erfuhr eine Menge von Ihnen wie sie mit Unseren Eltern noch Vor dem Angriff von Arthas in Silbermond lebten und aufgewachsen sind. Wie sie dort ausgebildet wurden und ihre Fähigkeiten Erwarben.
Moment. Unterbrach ich sie und wandte mich an Ecchilestra.
Heißt das du beherrscht die Portale nach Azeroth?
Zumindest das nach Silbermond wieso? Es funktioniert hier in der Scherbenwelt nicht mehr nachdem das Dunkle Portal geschlossen wurde.
Nein aber es Funktioniert in Azeroth.
Beide schauten mich verständnislos an. Meine Lippen umspielte ein Verschwörerisches Lächeln und ein neuer Plan bildete sich in meinem Kopf.

**Fortsetzung folgt**

zum letzten Teil
zu Teil eins
 
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