Star Wars und Instanzierungen!

Ich weiss, denn wir sind in der Zeit des Massenkonsums und die Entwickler kümmern sich immer weniger darum, was die Liebhaber wollen und konzentrieren sich lieber darauf ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Das diese Leute eigentlich nur bedingt für Spiele geeignet sind, wo soziale Kompetenzen sehr wichtig sind, ist den Entwicklern egal, hauptsache es sind möglichst viele.

Und so wird die Entwicklung halt weitergehen. Man wird sich mehr und mehr nach der breiten Masse richten, mehr Solo-Play, weniger soziale Aspekte, mehr Pro-Gaming, weniger RP, mehr Oberflächlichkeit, weniger Spieltiefe.

Wir leben halt im Kapitalismus und die Geldgeber interessiert es nicht ob man ein Projekt mit "nur" 50.000 Spielern hat, die einem bis in alle Ewigkeit die Treue geschworen haben, wenn man stattdessen ein Projekt mit 500.000 Spielern haben kann, wo die Spielerschaft aber jeden 2. Tag wechselt !

Die Zeiten, wo MMORPG für die Spieler entwickelt wurden, die vor allem Wert auf RP, Spieltiefe und soziale Aspekte legten und primär aus dem P&P Lager kamen sind endgültig vorbei.

Deswegen hoffe ich, das SW:TOR diese Bedingungen zumindest teilweise erfüllt. Mal ganz davon abgesehen : Wenn sie das SW Universum auf die Breite Masse platt treten kann das Spiel vermutlich eh nichts werden. Gerade SW bietet doch eine enorme Tiefe. Wenn sie es auf Oberflächlichkeit wie WoW trimmen... naja dann gute Nacht. Die Masse wird sich sicher dran erfreuen und kriegt dann vielleicht ihr "WoW2" aber ich werde das Spiel dann meiden !
 
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Ich sehe es nicht so kritisch. Klar wollen die Entwickler die breite Masse ansprechen. Im Endeffekt wollen sie mit ihrem Produkt den größtmöglichen Gewinn einfahren. Ist ja auch irgendwo legitim. Mit Spielen wie Daoc oder derartigem gewinnst du heute keinen Blumentopf mehr. Eine Fanbase wirst zweifelsfrei haben, wenn das Spiel an sich passt, der große Wurf wird aber ausbleiben.

Naja, wie dem auch sei. Bioware hat sich nicht das Ziel gesetzt, ein Spiel zu erschaffen, daß im höchsten Maße soziale Kompetenzen fördert. Bioware will der erste sein, der das Spielgefühl eines Single-Rollenspiels mit dem eines Online-Rollenspiels vermischt. Das ist in der Tat eine große Herausforderung und derartiges hat es noch nicht gegeben.

Auf der einen Seite musst du eine offene Welt suggerieren und auf der anderen Seite bist du, wie ich ja schon gesagt habe, zwingend auf Instanzierungen angewiesen. Du kannst keine Mission in der du zum Beispiel ein dunkles gefährliches Gemäuer erforschen sollst ohne Instanzierung einbinden ohne gleichzeitig mit dem Kompromis zu leben, daß die Atmosphäre kaputt geht oder zumindest nicht vergleichbar mit einen Offline-Game ist.

Wenn ich in eine gefährliche Gruft absteigen muss, wo komische Wesen ihr Unwesen treiben und es aber gleichzeitig da unten zugeht, wie am Stachus, dann ist es einfach nicht mehr glaubhaft, daß ich mich gerade an einen gefährlichen, mysteriösen Ort befinde, den bisher kaum jemand lebend verlassen hat.

In einen Offline-Game, wo du dann alleine bist, da kommt das ganze dann viel authentischer rüber.

Die Idee eben diese Komponenten gemeinsam in einen Spiel zu verschmelzen, lässt sich also aus meiner Sicht nur mit Instanzen umsetzen. Es wird auch in vielen Instanzen die Möglichkeit eines offenen Ausgangs geben, der z.b. durch Gespräche beeinflusst wird. Wenn du mit einer Gruppe unterwegs bist, dann können sogar alle durch ihr Teilhaben an dem Dialog den Ausgang beeinflussen. Das ist ohne Instanz schlicht nicht umsetzbar.

Die Frage ist halt jetzt nur, wie die Umsetzung gelingt. So wie in Star Trek ist es mir zu billig. Du portest auf ein System und bist in einer Instanz. Das Gefühl einer offenen Welt ist hier null. Ich stelle es mir eher so vor, wie zum Beispiel bei Aion. Da gibt es doch auch überall diese Elitegebiete.

Nehmen wir mal an, sie würden eine riesige offene Welt bieten, vergleichbar mit Wow oder größer und es würde dann aber an bestimmten Ecken eben kleineGebiete geben, die dann instanziert werden und Teile der Storyquest beinhalten, dann wäre das für mich optimal gelöst. Solche Gebiete können auch ein Raumschiff darstellen, ein düsterer unterirdischer Ort, ein großes Gebäude oder was auch immer.

Trotzdem sollte aber die restliche Welt nicht einfach nur da sein, sondern eben auch mit Quests gefüllt werden, die dann eben den anderen Part, den normalen Teil eines Online-Rollenspiels darstellen, so wie wir ihn bisher kennen.
Mit den typischen Quests, wo es jetzt auch nicht sonderlich viel ausmacht, wenn da viele weitere Spieler rumrennen. Natürlich ist es dann auch nicht richtig authentisch, wenn du irgendwo in der Wüste rumrennst und es von anderen Leuten nur so wimmelt, aber ich denke, daß irgendwo auch einfach Grenzen sind. Richtig perfekt bekommst du es nie hin.

Doch ich würde mich freuen, wenn Bioware der Spagat zwischen diesen beiden spielerischen Komponenten gut gelingt.

Der Möglichkeit, den meisten Kontent auch alleine durchspielen zu können, stehe ich nicht so kritisch gegenüber. Ich hab anscheinend ja trotzdem jederzeit die Möglichkeit, mit richtigen Leuten loszuziehen. Und wenn ich darauf kein Bock habe, dann begnüge ich mich mit den NPC's.

Dennoch sollte es natürlich auch Herausforderungen geben, die man nur in größeren Gruppen lösen kann. Open-World-Bosse und Instanzen, so wie man sie aus anderen Spielen kennt. Das würde mir genügen.
Das ganze noch garniert mit guten PvP und ich wäre glücklich.

Aber das was du so beschreibst Stancer, daß wirst du mit Star Wars nicht im Ansatz bekommen. Solche Spiele sind in der Tat heutzutage nicht mehr so gefragt, was natürlich ärgerlich für dich ist.
Mir macht es wenig aus, da ich nicht alles für schlecht heiße, was mit Wow in die Spielwelt Einzug gehalten hat. Das liegt natürlich auch zum großen Teil daran, daß ich nicht mehr die ganz große Zeit habe.
Ein Spiel wie zum Beispiel Eve mag seine Reize haben, wäre für mich aber einfach nicht drin.

Trotzdem wünsche ich dir, daß du irendwann in den Genuß eines solchen Spieles kommen kannst. Star Wars wird es aber nicht werden, aber ich denke, daß ist dir auch klar.
 
Ich denke halt es ist weniger Entscheidend, was das Spiel bietet. Ich denke eher "Die Spieler machen das Spiel".

Beispiel : Als ich Daoc anfing hab ich nach 2 Monaten das Handtuch geworfen. Ich fand es langweilig und öde.
Ein paar Monate später hat mich ein Bekannter dazu überredet es nochmal zu versuchen. Ich fand eine echt nette Gilde und blieb 6 Jahre.

Ich achte sehr darauf, wie sich die Spieler in einem Spiel geben. Ich wäre durchaus in WoW geblieben aber da zu Release so Dinge wie "Freundlichkeit" oder "Benehmen" offenbar Fremdwörter waren zog es mich wieder nach Daoc.
In Aion z.b. ist es mir ziemlich egal ob ich der PvP-König bin oder die besten Waffen habe. Die Spieler sind halbwegs freundlich und die Gilde ist absolut Top, was Freundlichkeit angeht.

Ich werde mir TOR anschauen aber sobald ich merke, das die Community ähnlich den Bach runter geht wie die WoW Community, und das ist meine grösste Befürchtung, werde ich ganz schneller wieder verschwinden.
 
Huhu,
[...]
Und so wird die Entwicklung halt weitergehen. Man wird sich mehr und mehr nach der breiten Masse richten, mehr Solo-Play, weniger soziale Aspekte, mehr Pro-Gaming, weniger RP, mehr Oberflächlichkeit, weniger Spieltiefe.
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Deswegen hoffe ich, das SW:TOR diese Bedingungen zumindest teilweise erfüllt. Mal ganz davon abgesehen : Wenn sie das SW Universum auf die Breite Masse platt treten kann das Spiel vermutlich eh nichts werden. Gerade SW bietet doch eine enorme Tiefe. Wenn sie es auf Oberflächlichkeit wie WoW trimmen... naja dann gute Nacht. Die Masse wird sich sicher dran erfreuen und kriegt dann vielleicht ihr "WoW2" aber ich werde das Spiel dann meiden !
Nun, wie die allgemeine Entwicklung in den Onlinerollenspielen ist kann ich nicht beurteilen, aber zumindest was Bioware angeht kann ich dich etwas beruhigen. Bisher waren alle Spiele von Bioware ziemlich gut (zumindest mir haben sie alle ausnahmslos gefallen!) und nachdem für sie, laut eigener Aussage, die Story eine wichtige Rolle spielt, wird ihnen wohl auch RP und Spieltiefe sehr am Herzen liegen.

Zweifel (Spekulationen sind ok!) über ein Spiel, dass noch nichtmal erwerbbar ist, verderben doch meist nur die Vorfreude und wenn man das Spiel dann spielt, geht man bereits mit einer negativen Grundstimmung ran. Ich hab, durch meine Erfahrung mit Bioware, vollstes Vertrauen in sie und bin mir sicher, dass Star Wars - The Old Republic mir sicher gefallen wird.

Im übrigen glaube ich nicht, dass so viele Spiele auf die breite Masse ausgelegt sind. Herr der Ringe Online hat zum Beispiel seit Jahren eine recht kleine aber stabile Spielerzahl und soweit ich informiert bin, haben sie da auch nichts oberflächlicher oder auf mehr "Solo-Play" ausgelegt. Dass sich gewisse Dinge ändern und damit auch die Anforderungen an Spiele steigen ist natürlich klar, aber gerade Heute gibt es so viele Spiele auf dem Markt. Da werden Spiele, die eine breite Masse ansprechen wollen, an der enorman Anzahl an Konkurrenz in jedem Teilbereich förmlich zerquetscht.

Ruhm und Stärke!
 
Also was ich so gelesen habe, kann man laut einem Entwickler (Interview im Buffedmagazin) alles alleine machen. Und jede Klasse hat eine eigene Story. Ich denke es ist so gut wie alles instanziert, das einzige was ich mir dann nicht vorstellen kann, wie soll man die Elitegebiete da machen? Ich meine wie kommt der Jedi in die Schmuggler Story?
 
https://www.youtube.com/watch?v=XqflV4zsTqQ

Ich kann euch das Video ans Herz legen
Und allgemein die Videos von logun24x7 auf Youtube. Er nimmt systematisch Entwickler-Interviews unter die Lupe um bezüglich der größten Community-Ängste massives debunking zu betreiben. Die Videos sind zwar ein bischen "reißerisch" gestaltet, aber inhaltlich hervorragend recherchiert.

Ich persönlich hoffe, dass es eine Balance gibt. Normale Quests sollten als Gruppe zu lösen sein, Klassenquests aber zu der Klasse passen. d.h. ein Trooper sollte bei einer Klassenquest mit nem 4ersquad irgendwo eindringen, oder in einem Massenangriff beteiligt sein, ein Agent andererseits alleine oder mit höchstens einem Partner in einen instanzierten Bereich eindringen, um einen Verräter zu töten oder Informationen zu beschaffen
 
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Mich wundert es, das heute Spiele überhaupt noch instanziert sein müssen. Ist meiner Meinung nach der falsche Weg.

Ist SWTOR instanziert, spiele ich es mitsicherheit nicht.
 
Dann wirst du es wohl nicht spielen, denn die Story-Aufträge sind instanziert. Das ist bereits sicher, denn ich habe es in der Gamestar gelesen, die das Game anspielen konnten.
 
Mich wundert es, das heute Spiele überhaupt noch instanziert sein müssen. Ist meiner Meinung nach der falsche Weg.

Ist SWTOR instanziert, spiele ich es mitsicherheit nicht.

Naja, da ist schon ein bischen as problematisch.
Du musst bedenken, SW: ToR wird vermutlich die größte Welt in MMOs (mindestens) haben. Kombiniert mit einer durchaus guten Grafik (natürlich nicht zu krass, aufgrund der Asiaten ;D) wird das eine gigantische Menge an Daten bedeuten, nicht unbedingt nur für den eigenen Rechner, sondern vielmehr für die Server. Wenn man also Teile des Spiels instanziert, kann man die Ressourcen kontrollierter verteilen, was Leistung, Bandbreite und vor allem Kosten spart...
 
Naja, da ist schon ein bischen as problematisch.
Du musst bedenken, SW: ToR wird vermutlich die größte Welt in MMOs (mindestens) haben. Kombiniert mit einer durchaus guten Grafik (natürlich nicht zu krass, aufgrund der Asiaten ;D) wird das eine gigantische Menge an Daten bedeuten, nicht unbedingt nur für den eigenen Rechner, sondern vielmehr für die Server. Wenn man also Teile des Spiels instanziert, kann man die Ressourcen kontrollierter verteilen, was Leistung, Bandbreite und vor allem Kosten spart...

Nun, Spiele die eine offene Welt haben z.b. WoW oder Daoc sind eigentlich auch "instanziert". Man sieht es nur nicht. Ich rede nun nicht von Instanzen wie in WoW, sondern mehr von Zonen. Die gesamte Welt ist wohl kaum auf einem einzigen Server untergebracht. Stattdessen ist die Welt in Zonen unterteilt und für jede Zone ist ein Server verantwortlich. Der Client lässt es so aussehen als wenn man sich flüssig von Zone zu Zone bewegt aber in Wirklichkeit springt man von einem Server auf den anderen.

In Daoc und auch in WoW gab es z.b. lange Zeit Lags, wenn man eine Zone verliess und in einer andere wechselte.

Der eigentliche Sinn von Instanzen ist es, das eine Zone nur einer bestimmten Anzahl an Spielern zugänglich gemacht wird und von diesem Prinzip halte ich absolut nichts, denn sie sind ein Widerspruch.
Ein MMORPG hat den Zweck mit tausenden von anderen Spielern zusammen zu spielen aber mittels Instanzen tut man genau das Gegenteil : Man kapselt sich von den tausenden ab um nur mit einer Hand voll zusammen zu spielen !
 
Naja, da ist schon ein bischen as problematisch.
Du musst bedenken, SW: ToR wird vermutlich die größte Welt in MMOs (mindestens) haben. Kombiniert mit einer durchaus guten Grafik (natürlich nicht zu krass, aufgrund der Asiaten ;D) wird das eine gigantische Menge an Daten bedeuten, nicht unbedingt nur für den eigenen Rechner, sondern vielmehr für die Server. Wenn man also Teile des Spiels instanziert, kann man die Ressourcen kontrollierter verteilen, was Leistung, Bandbreite und vor allem Kosten spart...

Genau das ist eben falsch. Wie Stancer bereits erwähnt hat, wird in vielen MMO´s generell schon instanziert, nur merkst du davon nichts. Die WoW Zonen sind da sicher ein sehr gutes Beispiel. Das ist einfach die feinere Art. Es gibt da sicher diverse Techniken um dem Spieler nicht immer einen Ladescreen vor die Augen zu hauen. Und das ist auch umsetzbar. Das ist sogar in sehr großen Rahmen umsetzbar, wie z.B bei Second Life (ok dafür ist die Performance dort ein Problem). Aber die Welt von Second Life, welche ja von Spielern gebaut wurde, hat überhaupt kein Ladescreen. Jede Area (SIM) ist dort auf einem Server, und die größe dieser Welt ist mit keinem Spiel zu vergleichen. Man merkt nur wenn man von einem Gebiet ins andere kommt, dann gibt es einen kurzen ruckler.. aber es gibt keinen Ladescreen. So und wiegesagt ist diese Welt so groß, da kann SWTOR nur von träumen. Ich bleib also dabei, das es heute machbar ist, ohne Ladescreen.

Ich habe nichts gegen einen Ladescreen, wenn man den Planeten wechselt.. aber auf einem Planeten, sollte das dann schon am besten ohne sein, wie wir es von WoW kennen.

Ich finde Stancer hat es sehr gut ausgedrückt.
 
Mir war schon klar wie ihrs gemeint hattet :/^^
Naja ich schätz mal wir müssen uns überraschen lassen
Ich werd das Spiel so oder so spielen
biggrin.gif
 
Ich hätte eine Frage:
Ist es inzwischen schon bekannt inwiefern Pets wichtig sind für das Spiel?
Es gab ja Gerüchte, dass jede Klasse eine Petklasse sein wird.
 
Ich hätte eine Frage:
Ist es inzwischen schon bekannt inwiefern Pets wichtig sind für das Spiel?
Es gab ja Gerüchte, dass jede Klasse eine Petklasse sein wird.

Du wirst mehre NPC Gefährten haben können. Diese kannst Du selber Equipen mit Items und werden dich auf Deinen ganzen Weg durch SWTOR Begleiten. Auch in Gruppen mit anderen Spielern können diese NPC Hilfreich zur Seite stehen um z.b. zu Heilen, Schlösser zu Knacken oder einfach nur im Kampf beistehen.

Ich empfehle Dir mal diese Seite durchzulesen
smile.gif
.

http://swtor.com/de/...stems/gefahrten

BTW zur Instanzierungs Diskussion. SWTOR wird in der HeroEngine Programmiert. Die HeroEngine ( www.heroengine.com ) ist meines Erachtens allen bisherigen Engines für MMO's weit überlegen. Zwar lässt die Engine auch reine Instanzierung zu, jedoch ist sie Hauptsächlich für eine REINE OPEN WORLD geschaffen worden. Die Engine ist sogar in der Lage verschiedene Instanzen in einer Open World zu verbinden ohne das der Spieler was davon mitbekommt.

Als Beispiel:
Die HeroEngine in WOW würde so Funktionieren das man eine Instanz betritt und kein Ladescreen kommt sondern einfach z.b. Naxx betritt und Automatisch in einer Instanz geladen wird mit seiner Gruppe nur beim durchqueren des Tores ohne Ladescreen. Theoretisch lässt die Engine z.b. auch ein Raumschiff start von der Oberfläche zu in den Weltraum ohne Ladevorgang, es werden nur verschiedene Instanzen nahtlos ineinander gestreamt.

Ob SWTOR alle Optionen dieser Leistungsfähigen Engine voll ausnutzt steht sicher in den Sternen. Ich bin mir aber sicher das wir uns von dem Gedanken einer Instanzierten Welt verabschieden können und sicher eine OPEN WOLRD haben werden die seines gleichen sucht
smile.gif
.

So long,
maje
 
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Jo,ist ja nun bekannt,die Welt ist offen,nur Instanziert bei Storyquests,wegen den Dialog.
Aber alles so,das man das nicht merkt.
Auch in Instanzen kommt man ohne Ladebildschirm,man geht einfach durch den Eingang schon ist man drin,auch ohne das man was merkt.
Bei Reisen von Planet zu Planet wird es wahrscheinlich so ablaufen ,wie man es aus KOTOR kennt.
Statt eines Ladebildschirms,kommt eine Videosequenz,wie das Schiff abhebt ,vom Planeten startet und in den Hyperraum springt.
Freu mich schon riesig auf das Game,das wird einfach der Hammer.
 
Du wirst mehre NPC Gefährten haben können. Diese kannst Du selber Equipen mit Items und werden dich auf Deinen ganzen Weg durch SWTOR Begleiten. Auch in Gruppen mit anderen Spielern können diese NPC Hilfreich zur Seite stehen um z.b. zu Heilen, Schlösser zu Knacken oder einfach nur im Kampf beistehen.

Ok, dann ist das wohl kein Spiel für mich
wink.gif
 
Nun, Spiele die eine offene Welt haben z.b. WoW oder Daoc sind eigentlich auch "instanziert". Man sieht es nur nicht. Ich rede nun nicht von Instanzen wie in WoW, sondern mehr von Zonen. Die gesamte Welt ist wohl kaum auf einem einzigen Server untergebracht. Stattdessen ist die Welt in Zonen unterteilt und für jede Zone ist ein Server verantwortlich. Der Client lässt es so aussehen als wenn man sich flüssig von Zone zu Zone bewegt aber in Wirklichkeit springt man von einem Server auf den anderen.

In Daoc und auch in WoW gab es z.b. lange Zeit Lags, wenn man eine Zone verliess und in einer andere wechselte.

Der eigentliche Sinn von Instanzen ist es, das eine Zone nur einer bestimmten Anzahl an Spielern zugänglich gemacht wird und von diesem Prinzip halte ich absolut nichts, denn sie sind ein Widerspruch.
Ein MMORPG hat den Zweck mit tausenden von anderen Spielern zusammen zu spielen aber mittels Instanzen tut man genau das Gegenteil : Man kapselt sich von den tausenden ab um nur mit einer Hand voll zusammen zu spielen !

Du kannst aber in einer offenen Welt nicht das umsetzen, was die Jungs von Bioware sich wünschen. Irgendwo sind programmiertechnische Grenzen gesetzt. In einer vollkommenen offenen Welt ist es kaum machbar, dass jeder seine eigene Story-Line bekommt. Eine offene Welt hat halt auch Nachteile. In Wow ist alles offen. Irgendwelches Phasing interessiert mal nicht. Das hat technische Hintergründe, ist für den User aber völlig irrelevant, auf welchem Server er gerade rumeiert. Dafür hast du aber zu keiner Zeit das Gefühl, das die Welt auf dich reagiert. Du haust nen Mob um, 5 Minuten später steht er wieder und wartet auf den nächsten. Viel mehr ist da nicht machbar.

Genauso kaum machbar sind diese Sandbox-mmorpg's, von denen du immer so schwärmst. Ein richtiges Sandbox-mmorpg würde auf Aktionen des User's reagieren. Nur so kann ich eine Welt schaffen, die mir nichts vorgibt, aber dennoch das Gefühl verleit, mit meinen Aktionen was zu bewirken. Sagen wir, ich renne an einem Dorf vorbei. Was kann ich jetzt alles machen? Kann ich mit irgendwelchen Leuten reden? Werden der eine oder andere was von mir wollen? Kann ich das Dorf anzünden? Welche Auswirkungen wird es haben? Kann ich dort ansiedeln und mir ein Haus bauen? Du müsstest tausende von Aktionen berücksichtigen, die nicht nur von einen User getriggert werden können, sondern von Hundertschaften. Und hat einer was getan, dann sollten im Optimalfall die Konsequenzen für den anderen spürbar sein. Ein bisher kaum umsetzbares Projekt. Ich habe sowas noch nicht gesehen.

Ein richtiges Sandbox-mmorpg, bei dem nicht nur keine Vorgaben existieren, sondern auch genug Möglichkeiten bestehen, auf die Welt Einfluss zu nehmen, die gibt es bisher nicht. Und genauso ist es auch nicht möglich, großartig durch Handeln beeinflußbare Story-Lines in ein solches Spiel zu integrieren, ohne auf Instanzierung zurückzugreifen.

Deswegen finde ich es nicht schlimm, dass in Star Wars zugunsten solcher Vorhaben Instanzen existieren. Dennoch muss der Spagat zwischen diesen beiden Welten gelingen, so das trotzdem auch noch das Gefühl einer offenen Welt vorhanden ist.
 
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 Quests werden in den MMORPGS überbewertet, es ist nur eine andere Form von Grinden, es gibt Entweder nur TöteXY oder SammelYX quests, dann noch ganz selten Wirklich gute und Interessante quests.

Aber bei einem MMORPG geht es eben nicht um diese scheiss Quests, es geht darum das man mit anderen Spielern etwas zusammenmacht, sei es PvE oder PvP. Ob man zB. in EVE mit hunderten anderen Spieler seine Allianzgebiete verteidigt oder bei DaoC zu besten Zeiten sein Reich verteidigt geht es darum das Spieler gemeinsam etwas machen. WeOhWeh geht dabei etwas andere Richtung da der Endcontent da zu 100% in den Instanzen gespielt wird und die Welt eigentlich nur dazu da is auf die Endstuffe zu komen. Setsamer weise gefällt deser Konzept den meisten und deswegen spiringen die anderen auf den Zug mit ein.

Aber wie schon viele gesagt haben der Trend geht eindeutig in Richtung instanzierte Welt. STO is nen krasser Beispiel, dafür, das Spiel darf man gar nicht MMORPG nennen wie es aufgebaut is. Aber es spart Geld für bessere Server.  Deswegen hoffe ich das bei SWTOR man zwar bis zum "Endcontent" in instanzierer Welt spielt danach aber das Spiel in eine Offene Welt übergeht. Nice wäre noch ein hauch DaoC mit oRvR in getrennten gebieten 
 
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Schau mal hier vorbei http://forum.buffed.de/index.php/topic/177869-gameplay/

besonders interassent finde ich diese punkte hier... (umgebung)

  • Die Welt wird groß genug sein um auch groß zu wirken, allerdings immernoch klein genug um auch das Gefühl zu vermitteln man kommuniziert direkt mit mitspielern
  • Die Welt ist sehr offen. Es wurden bereits mehrere Planeten entwickelt und alle sind frei zugänglich und der Spieler kann sie nach eigenem Ermessen erkunden
  • Ein Großteil der Welten ist öffentlich, d.h. wenn man auf Coruscant ankommt ist es ein öffentlicher Ort in dem alle Spieler sich aufhalten können
  • Die Welten sind in Zonen unterteilt, die nahtlos ineinander übergehen – kein Ladebildschirm also
mfg
 
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Ich hoffe auf eine Instanzfreie Welt in voller Breite. Keine Channels wie in AoC und auch keine 20 Mann Instanzen wie in WoW !!!

Ich spiele MMO um mit vielen zusammen zu spielen und nicht um mich in Instanzen von denen abzukapseln. Ich will offene Dungeons wie in Daoc und eine komplett frei begehbare Welt.


nenne mir mal bitte einen offenen dungeon in daoc? das sind auch instanzen, nur mit der ausnahme, das alle spieler die dort eintreten möchten, sich sehen und zusammenspielen können. Offene dungeons gibt es nicht in DAoC
 
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