Suche NAS Gehäuse

Caps-lock

Welt-Boss
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Moinsen,

ich suche ein NAS Gehäuse für 2 3.5 Zoll Platten.
Können muss es:
Raid 1
Gigabit-Lan wäre nett
Brauchbares Interface zum Anlegen von Shares
automatisierbare Backupfunktion.
gut wäre ein leeres Gehäuse in dem man 2 1 TB Platten unterbringen kann

nicht können:
Bittorrent, emule, filesharingzeugs,
Audio/Videostreaming
Multimediakrams im Allgemeinen

Und es sollte natürlich möglichst preiswert sein
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Mein Ziel ist es einfach nur 2 Platten ins Netzwerk in einer Raid 1 konfig zu hängen um dort Sicherheitskopien von den Familienrechnern zu lagern und Kram auf den alle zugreifen müssen.
Den ganzen Multimediaschnickschnack brauch ich nicht und möchte ihn daher auch nur ungerne bezahlen
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An Platten wollte ich 2 * die 1 TB WD Platten nehmen. Wobei die 1.5er fast das gleiche kosten wenn ich das richtig sehe ^^

mfg caps
 
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Hi,

ZyXEL, NetGear oder Cisco geräte sind da zu empfehlen. Wobei der NetGear kein JBOT kann - war zwar nicht bei deinen Anforderungen dabei, ist aber ganz praktisch.

Auf dei ZyXEL kann man verschiedene Betriebssysteme aufspielen, wenn ich mich nicht irre.
Der Cisco ist zwar doppelt so teuer wie die beiden anderen, dafür hält der auch ewig.
Im Preissegment zwischen 150 - 200,-- würde ich schon eher zu namhaften Produkten greifen.


Netgear SC101T Storage Center Turbo, 3.5", Gb LAN

ZyXEL NSA-220 Plus, Gb LAN

(Cisco Small Business NSS2000, Gb LAN)
 
Ok damit führt für mich schonmal der ZyXEL NSA-220 Plus, Gb LAN.
Über den Netgear hab ich irgendwie nur schlechte Bewertungen gelesen und der Cisco sprengt den Rahmen
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Aber was meinst du mit Betriebsystemen ? Ich dachte die hätten nur eine Firmware, die man dann mit nem Webbrowser oder eine Software einrichtet.
 
Ja, Firmware = Betriebssystem, in diesem Falle. Für ZyXEL NAS-Systeme gibts einiges an modifizierter/alternativer Software. Auf opensource.zyxel.com kann man zum Beispiel fündig werden. Ich glaub ich hab auch selber mal mit der Vorgängerversion für einen Kunden rumgespielt. Das ist jetzt aber schon länger her und ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Die native Firmware/OS basiert ohnehin auf Linux, also sind dir keine Grenzen gesetzt.

Den ZyXEL kannst du via Webinterface oder sogar via Software einrichten - ja.
Ich würd halt ein paar Ordner auf der NAS erstellen und freigeben - diese dann unter Windows als Netzlaufwerke einbinden und die Windows-Sicherung mit den jeweiligen Ordnern verknüpfen. So gehts am schnellsten.

Es gebt auch Optionen im Interface, mitdenen du die jeweiligen Order mit nur einem klick anlegen kannst usw. Das ganze ist ziemlich user-freundlich.

Hier mal das datenblatt:
http://www.zyxel.de/upload/infomaterial/solutionguides/pdfs/ZYXEL_NSA220Plus_Komplettinfo_FW310_230109_150dpi.pdf
 
was mich von den Boxen WEG und zu einem Windows Home Server HIN gebracht hat ist die Tatsache, dass diese Boxen vor allem eines vermissen lassen: LAN-Performance. Die ist bei den Boxen nämlich unterirdisch und liegt im absoluten Optimalfall bei rund 15-20 MiB/s, statt der über GBit-LAN möglichen 70-80MiB/s.

Der Vorteil vom Windows Home Server (gibts für wenig Geld fertig von bspw. Fujitsu und HP zu kaufen) ist zudem noch ein automatisiertes Backup, für das du wirklich KEINEN Handstreich mehr machen musst. Der Server weckt die Rechner sogar selbständig in der Nacht auf und legt sie wieder schlafen, sobald das Backup durch is.
 
@Vadarassar: Auto-Backup kann das Dlink auch und verbraucht zudem noch viel weniger Strom, als so ein Homeserver.

Das mit der bescheidenen Datendurchsatzrate wusste ich nicht.

die Funktionalitäten kannst natürlich nicht vergleichen, aber Caps hat ja auch nur gaaaanz wenige Voraussetzungen angegeben. Ein alter Rechner kann für sawas auch verwendet werden. Mit einer speziellen Linux Distri drauf, ist so ein Server unschlagbar.
 
auf einem alten Rechner ist es aber schwierig ein Raid 1 bestehend aus 2 1.5 TB Platten einzubauen
Was hats mit diesem Homeserver auf sich ? Braucht man dafür nen eigenständigen Rechner ?
Und 20 MB /S sind immerhin 1.2 GB die Minute und wenn ich 30 GB sicher wollen würde, wäre das in grob 30 Minuten getan (und so groß sind aktuellen Backups nicht).

Und es ist ne Preisfrage. Bei dem Zyxel Nas Gehäuse + 2 1,5er Platten wäre ich bei weniger als 350 Euro.

Und um nochmal mein Ziel klarer zu formulieren
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Ich möchte in erster Linie alte Daten wie Musik, Dokumente, Bewerbungen, Unterlagen, Patches etc dauerhaft irgendwo sichern auf nem Raid 1. damit auch mal eine Festplatte abrauchen kann.
Da ich davon ja nur einmal ein Backup mache, ist für die große Datenmenge die Geschwindigkeit egal.
Idealerweise würd ich dann gerne von meiner Windowspartition ein Backup machen die etwa 80GB umfasst.
Das würde dann etwa 4-6 Stunden dauern mit 100 Mbit (auf GBIT sind wir momentan noch nicht).
Diese Backup soll 14 Tätig passieren und könnte dann einfach laufen gelassen werden, wenn niemand am Rechner ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Vadarassar: Auto-Backup kann das Dlink auch und verbraucht zudem noch viel weniger Strom, als so ein Homeserver.

Das mit der bescheidenen Datendurchsatzrate wusste ich nicht.

die Funktionalitäten kannst natürlich nicht vergleichen, aber Caps hat ja auch nur gaaaanz wenige Voraussetzungen angegeben. Ein alter Rechner kann für sawas auch verwendet werden. Mit einer speziellen Linux Distri drauf, ist so ein Server unschlagbar.
naja, "viel" Strom futtert mein Home Server auch nicht. Sind mit drei Festplatten (2x Caviar Green 1,5TB) grad mal ca. 24-25 Watt unter Vollast - Atom machts möglich
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einen Windows Home Server wie den von Fujitsu bekommst du, ähnlich wie ein NAS-Gehäuse, als komplettes Gerät. Da ist dann jene Windows Home Server-Software drauf (eine abgespeckte Version des Windows Server 2003 mit jeder Menge Zusatzfeatures).

Windows Home Server beherrscht zwar kein Raid, dafür aber eine sehr intelligente und weitaus effizientere Methode: Du kannst einzelne Daten und sogar komplette Ordner markieren und festlegen, dass du diese redundant abgelegt haben willst. In dem Fall speichert der Server die Daten mehrfach auf den vorhandenen Festplatte. Und das Erweitern des Festplattenplatzes geht sogar noch einfacher: Server runterfahren, Platte reinstecken, Server hochfahren, Server sagen er soll die neue Platte mitbenutzen, fertig.

Aktuell gesehen: Der WHS von Fujitsu liegt mit einer 1TB-Platte aktuell bei um die 250 Euro. Erweitern jedoch kannst du ihn, je nach Modell, fast beliebig.

und nochwas an den von mir Zitierten: Du meckerst nen aktuellen WHS wg. Stromverbrauch an, kommst dann aber als Argument mit einem "alten" Rechner (möglichst noch mit einem Heiz-Netzteil jenseits eines Wirkungsgrades von 60% - aber abwärts!), auf dem Linux noch gute Dienste leisten würde. Stimmt, würde er, wenn man denn ein Linux findet, dass drauf problemlos läuft (allein dafür die richtige Distro zu finden, ist eine Wissenschaft für sich. KDE und Gnome, quasi überall dabei, werden sich ob der alten Hardware so zäh anfühlen wie Vista auf einem Netbook mit nur 512MB Ram) und sich schließlich noch so gut damit auskennen, dass er auch die nötigen Dinge damit umsetzen kann (alles andere als trivial). Gerade diesbezüglich nimmt einen WHS richtiggehend an die Hand und richtet die Services fast automatisch ein.
 
Ansich sind das schon gute Argumente.
Aber ich seh noch nicht den Vorteil zu nem Hardware Raid1 bei dem alles automatisch gespiegelt wird zu der Softwarelösung bei der manuell festgelegt wird, welche Ordner auf den beiden Platten liegen.
Aber ich lese mich da mal ein
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Aktuell gesehen: Der WHS von Fujitsu liegt mit einer 1TB-Platte aktuell bei um die 250 Euro. Erweitern jedoch kannst du ihn, je nach Modell, fast beliebig.
Eine Platte wäre ja quasi fast nutzlos. Da könnte ich dann auch einfach eine externe Festplatte für 100 Euro kaufen und sie dann per USB an den Rechner hängen.
Mir ist die Datensicherheit wichtig
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der Vorteil ist: Bei einer Spiegelung brauchst du zwingend zwei gleiche Festplatten gleicher Kapazität. Wenn dir nach drei oder vier Jahren eine der Platten absegelt, musst du die Daten sichern und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit beide erneuern, da es diese Platte nicht mehr gibt und ein RAID 1 im Mischbetrieb schlicht nicht funktioniert. Außerdem verlierst du ein gewisses Maß an Performance bei Schreibvorgängen (Platte 1 muss auf Platte 2 warten bzw. die beiden legen immer mal wieder eine Pause ein, um ihre Aktionen zu synchronisieren) und wirklich JEDER Mist wird gespiegelt (auch so sinnlose Dinge wie temporäre Dateien oder Zeugs, das du dir nur als Backup auf das RAID gelegt hast).

Mit dem System vom WHS indes kannst du gezielt Dateien und Ordner bestimmen, die du auf zwei oder noch mehr Platten gespiegelt und damit abgesichert haben willst. Und du kannst die Platten von Hersteller, Größe, Anschlussart und Co. bunt mischen - ist dem Server egal.
 
NAS Geräte sind jetzt iwie im Kommen. :S

Edit:
Bei ner spiegelung (also Raid1 und höher) kannste auch ne 500Gb und ne 30Gb platte nehmen.
Effektiv werden aber nur 30Gb von der 500er Platte benutzt - die restlichen 470Gb sind unbenutzbar und nur das macht keinen sinn. Zwingend ist es also nicht
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Und den Unterschied merkt man nicht.
Ob du nun 10Gb draufpackst und 11min wartest oder ohne Raid 10min ist sowas von egal... Zumal eher das Netzwerk limitiert.

Deine "zweite" lösung im letzte abschnitt ist eher ein BackUp, keine Spiegelung.
Der Sinn von Raid1 und höher ist es, dass man festplatten (meist sogar On-the-fly) austauschen kann und immer ein lauffähiges System hat.

Kackt bei deiner Variante die 'Betriebsplatte' ab, dann musste erst ein OS wieder draufinstallieren, alles installieren, konfigurieren etc.
Bei Raid1 wird einfach von der anderen platte gebootet - der user merkt keinen unterschied (außer das die andere platte futsch ist)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
....

und nochwas an den von mir Zitierten: Du meckerst nen aktuellen WHS wg. Stromverbrauch an, kommst dann aber als Argument mit einem "alten" Rechner (möglichst noch mit einem Heiz-Netzteil jenseits eines Wirkungsgrades von 60% - aber abwärts!), auf dem Linux noch gute Dienste leisten würde. Stimmt, würde er, wenn man denn ein Linux findet, dass drauf problemlos läuft (allein dafür die richtige Distro zu finden, ist eine Wissenschaft für sich. KDE und Gnome, quasi überall dabei, werden sich ob der alten Hardware so zäh anfühlen wie Vista auf einem Netbook mit nur 512MB Ram) und sich schließlich noch so gut damit auskennen, dass er auch die nötigen Dinge damit umsetzen kann (alles andere als trivial). Gerade diesbezüglich nimmt einen WHS richtiggehend an die Hand und richtet die Services fast automatisch ein.

Alte Rechenr mit 40W Netzteilen gibt es zu hauf. Eine passende Linux/BSd Distri wäre zB. FreeNAS. freeNAS benötigt grad mal 130MB Speicher auf der Festplatte/USB/CD/CF-Card, 256MB RAM und irgend eine VGA-Karte. Mit einem SATA-RAID Controller kann ich auch jede nur erdenkliche Festplatte anschließen und im Verbund RAID 0,1 und 5 betreiben. Kosten: unter EUR 200,-- Die fertig zusammengebaute und konfigurierte kiste stecke ich an (netzwerkkabel und Strom) starte sie und lass sie irgendwo im Keller vor sich hin laufen.

Du hast schon recht mit den alten Netzteilen, aber im vergleich zu einer NAS und dem HomeServer, ist der Stromverbrauch doch sehr unterschiedlich.
 
wie gesagt: Die NAS-Boxen, die ich in den Tests von der c't gelesen habe, arbeiten meistens eh mit einem Atom, wenn man ordentliche GBit-LAN-Performance haben will. Die Broadcom-Chips sind zwar ganz nett, aber schlicht zu lahmarschig. Entweder hakts an der Performance des Raids oder an der Performance des Netzwerkchips. Und wenn ich vor der Wahl stehe, 15 Watt Strom zu verballern und grottige Performance zu haben ODER 25 Watt im Maximum zu verballern und dafür eine GUTE Performance zu erhalten, denke ich nicht mehr lange drüber nach, sondern greife nach einem System mit Atom-System. Nun bieten sich allerdings gerade für sowas und in Anbetracht der Boardpreise auch komplette Atom-Systeme an, die man sich dann selbst zusammenstellen kann. Oder halt ein fertiger Server.

Und genau die Erfordernisse, die du geäußert hast, erfüllt der WHS. Ebenso wie die ganzen anderen Linux/BSD-Distros. Mit einem Unterschied: Das Teil ist idiotensicher.
 
Ich hab heute auch vergebens nach einem kleinen Gehäuse für mein Atom- WHS gesucht auch für 2x 3,5" Platten.

Da gibt es nichts ausser man möchte 80 Euronen für hinlegen!!!
 
Kannst du dich noch dran erinnern in welcher ct das war ?
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ich kram heut abend mal auf den Archiv-DVDs, die ich hab, nach wenn ich Zeit hab. Ich bin ja in der glücklichen Lage, dass ich die ganzen Ausgaben digitalisiert eingelagert bekomme
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