Razyl
Raid-Boss
- Registriert
- 04.04.2007
- Beiträge
- 24.316
- Reaktionspunkte
- 163
- Kommentare
- 775
- Buffs erhalten
- 842
Die Woche ist noch nicht ganz zu Ende, aber trotzdem kann man schon sagen, was das für eine Woche für Biowares erstes MMO Star Wars: The Old Republic war. Sowohl auf der offiziellen Seite, als auch in verschiedenen Interviews gab es einige Infohappen. Die wichtigsten folgen nun.
Was in World of Warcraft der Ruhestein ist, ist in The Old Republic eine Fähigkeit, die ein Shuttle herbeiruft. Dieses bringt dann einen in die gewählte Stadt zurück – sehr praktisch. Zudem wird man nicht an eine Stadt gebunden sein, vielmehr ruft der eigene Held bei der Fähigkeit ein Hologramm auf, dass alle Planeten samt Städte zeigt. Allerdings wird diese Fähigkeit nicht in Höhlen oder Häusern funktionieren, ebenso könnt Ihr dabei von einen Angriff unterbrochen werden.
In TOR wird es auch ein Questhelper-System geben, ähnliche wie dem in Warhammer Online. Um Quest-relevante Gebiete erscheint ein Kreis auf der Minimap, was bedeutet, dass man dort mal nachschauen sollte. Das System zeigt zudem auch verschiedene Ebenen an, entweder im derzeitigen Gebiet oder in einer anderen Zone – Wegpunkt-Pfeil sei dank. Der aktuelle Questzustand wird in gelber Schrift auf dem HUD angezeigt.
Eine kleine, aber feine Sache ist die Sache, dass, wenn man eine Treppe rauf oder runter geht, sich die Minimap verändert, um sicher zu sein, dass man weiß, wo man gerade ist. Eventuell ein kleiner Indiz dafür, dass es ein paar komplexe Instanzen in The Old Republic geben wird.
In einer Demo zu Star Wars: TOR konnte man erkennen, dass blaue Quests die Nebenquests symbolisieren und gelbe die Hauptquests. Ebenfalls gab es in der Demo ein “Suchen nach Gruppe”-Feature, allerdings besaß es noch keine Funktion. Hier erwartet uns wohl ein ähnliches System, wie es derzeit in World of Warcraft existiert.
Kommen wir zum Kampfsystem. Rechtsklick auf einen beliebigen Gegner bedeutet, dass ein normaler Angriff ausgeführt wird – automatische Angriffe wird es im Spiel nicht geben. Ebenfalls wird eurer Charakter nie selbst in die Reichweite der eigenen Waffen laufen, dass müsst Ihr selbst übernehmen. Auch wird es in TOR drei Fortbewegungsarten geben – gehen, rennen und sprinten. Sprinten kann man, wenn man eine bestimmte Taste drückt, während man rennt. Jedis und Siths können übrigens selbst beim Sprinten Blasterschüsse abwehren ohne Probleme.
Nun folgen die etwas größeren Infos zum kommenden MMO. Fangen wir an mit den Spezialisierungen der Klassen. Jede Klasse wird im Laufe des Spiels die Chance bekommen, sich zu spezialisieren. Dies wird an einem bestimmten Punkt innerhalb des Levelns passieren. Der Schmuggler kann sich zum Beispiel einmal zum Revolverhelden oder auf den Schurken festlegen. Als Revolverheld kann man, wie es der Name schon leicht vermuten lässt, in jede Hand eine Waffe stecken und er besitzt eine höhere Reichweite als der Schurke. Zudem hat er in Gesprächen alternative Optionen. Im Gegensatz dazu steht der Schurke, der nur eine geringe Reichweite besitzt, dafür darf er schleichen und Schaden aus dem Schleichmodus heraus machen. Ebenso besitzt er medizinische Heilmöglichkeiten.
Die jeweiligen Spezialisierungen sollen einen sehr entscheidenden Einfluss auf die Spielart einer Klasse haben.
In dieser Woche gab es auch erste Infos zu den Charakterstatistiken in TOR. In einer Demo gab es folgende Attribute:
List, Präsenz, Willenskraft, Stärke, Geschicklichkeit, Genauigkeit, Absorbierungsprozentsatz / Rüstungswert, Rüstungsklasse und Kritische Trefferchance. Jedoch steht es noch nicht fest, ob alle diese Attribute es auch in das fertige Spiel schaffen werden.
Das letzte große Thema waren die Begleiter im Star-Wars-MMO, denn diese sollen einen wichtigen Platz einnehmen. Im Spiel werden sie mit einer kanalisierenden Fähigkeit herbeigerufen und werden euch größtenteils im Kampf unterstützen. Sollte euer Begleiter sterben könnt Ihr in wiederbeleben, was anscheinend auch bei Begleitern funktioniert, die einem Gruppenkameraden angehören. Bei einer Präsentation des Spiels ging es hauptsächlich um die Klasse des Sith-Inquisitor. Dort hatte man die Auswahl zwischen zwei Begleitern – Kim Vaal und Xalek.
Kim Vaal hat die Fähigkeit Machkräfte anderer Machtnutzer aufzusaugen und sofort verpuffen zu lassen. Ein super Begleiter, wenn man gegen Jedis kämpft.
Xalek ist ein Kaleesh, der die Macht nutzt. Er verhilft euch zu viel DPS zu kommen, da er Fähigkeiten besitzt, die den Schaden des Inquisitor teilweise extrem erhöhen. Im Laufe der Hauptstory wird Xalek selbst ein Schüler des Sith-Inquisitor und gelangt somit zu seinen angesprochenen Machtfähigkeiten.
Wie man am Beispiel des Sith-Inquistor sehen kann, kann man mit beiden Begleitern total unterschiedliche Spielstile ausüben. Lass ich lieber einen Tank vorne stehen, der für mich den Schaden einsteckt oder will ich lieber doch mehr Schaden machen und so die Gegner schneller besiegen? Bioware versicherte zudem, dass es im Laufe des Spiels noch viele weitere Begleiter geben wird und jede Klasse wird andere Begleiter bekommen. Man wird außerdem nie gezwungen sich für einen Begleiter festzulegen, sondern kann beliebig wechseln. Allerdings kann man wahrscheinlich nur maximal einen davon jeweils an seiner Seite haben.
Bioware versucht also einerseits die Spieler mehr in den Kämpfen interagieren zu lassen, aber stellt ihnen einige tatkräftige Begleiter und Features zur Verfügung. Wie das am Ende im fertigen Spiel aussieht erfahren wir wohl Ende 2010, denn dann könnte das Spiel erscheinen.
Quelle:
Playmassive
Was in World of Warcraft der Ruhestein ist, ist in The Old Republic eine Fähigkeit, die ein Shuttle herbeiruft. Dieses bringt dann einen in die gewählte Stadt zurück – sehr praktisch. Zudem wird man nicht an eine Stadt gebunden sein, vielmehr ruft der eigene Held bei der Fähigkeit ein Hologramm auf, dass alle Planeten samt Städte zeigt. Allerdings wird diese Fähigkeit nicht in Höhlen oder Häusern funktionieren, ebenso könnt Ihr dabei von einen Angriff unterbrochen werden.
In TOR wird es auch ein Questhelper-System geben, ähnliche wie dem in Warhammer Online. Um Quest-relevante Gebiete erscheint ein Kreis auf der Minimap, was bedeutet, dass man dort mal nachschauen sollte. Das System zeigt zudem auch verschiedene Ebenen an, entweder im derzeitigen Gebiet oder in einer anderen Zone – Wegpunkt-Pfeil sei dank. Der aktuelle Questzustand wird in gelber Schrift auf dem HUD angezeigt.
Eine kleine, aber feine Sache ist die Sache, dass, wenn man eine Treppe rauf oder runter geht, sich die Minimap verändert, um sicher zu sein, dass man weiß, wo man gerade ist. Eventuell ein kleiner Indiz dafür, dass es ein paar komplexe Instanzen in The Old Republic geben wird.
In einer Demo zu Star Wars: TOR konnte man erkennen, dass blaue Quests die Nebenquests symbolisieren und gelbe die Hauptquests. Ebenfalls gab es in der Demo ein “Suchen nach Gruppe”-Feature, allerdings besaß es noch keine Funktion. Hier erwartet uns wohl ein ähnliches System, wie es derzeit in World of Warcraft existiert.
Kommen wir zum Kampfsystem. Rechtsklick auf einen beliebigen Gegner bedeutet, dass ein normaler Angriff ausgeführt wird – automatische Angriffe wird es im Spiel nicht geben. Ebenfalls wird eurer Charakter nie selbst in die Reichweite der eigenen Waffen laufen, dass müsst Ihr selbst übernehmen. Auch wird es in TOR drei Fortbewegungsarten geben – gehen, rennen und sprinten. Sprinten kann man, wenn man eine bestimmte Taste drückt, während man rennt. Jedis und Siths können übrigens selbst beim Sprinten Blasterschüsse abwehren ohne Probleme.
Nun folgen die etwas größeren Infos zum kommenden MMO. Fangen wir an mit den Spezialisierungen der Klassen. Jede Klasse wird im Laufe des Spiels die Chance bekommen, sich zu spezialisieren. Dies wird an einem bestimmten Punkt innerhalb des Levelns passieren. Der Schmuggler kann sich zum Beispiel einmal zum Revolverhelden oder auf den Schurken festlegen. Als Revolverheld kann man, wie es der Name schon leicht vermuten lässt, in jede Hand eine Waffe stecken und er besitzt eine höhere Reichweite als der Schurke. Zudem hat er in Gesprächen alternative Optionen. Im Gegensatz dazu steht der Schurke, der nur eine geringe Reichweite besitzt, dafür darf er schleichen und Schaden aus dem Schleichmodus heraus machen. Ebenso besitzt er medizinische Heilmöglichkeiten.
Die jeweiligen Spezialisierungen sollen einen sehr entscheidenden Einfluss auf die Spielart einer Klasse haben.
In dieser Woche gab es auch erste Infos zu den Charakterstatistiken in TOR. In einer Demo gab es folgende Attribute:
List, Präsenz, Willenskraft, Stärke, Geschicklichkeit, Genauigkeit, Absorbierungsprozentsatz / Rüstungswert, Rüstungsklasse und Kritische Trefferchance. Jedoch steht es noch nicht fest, ob alle diese Attribute es auch in das fertige Spiel schaffen werden.
Das letzte große Thema waren die Begleiter im Star-Wars-MMO, denn diese sollen einen wichtigen Platz einnehmen. Im Spiel werden sie mit einer kanalisierenden Fähigkeit herbeigerufen und werden euch größtenteils im Kampf unterstützen. Sollte euer Begleiter sterben könnt Ihr in wiederbeleben, was anscheinend auch bei Begleitern funktioniert, die einem Gruppenkameraden angehören. Bei einer Präsentation des Spiels ging es hauptsächlich um die Klasse des Sith-Inquisitor. Dort hatte man die Auswahl zwischen zwei Begleitern – Kim Vaal und Xalek.
Kim Vaal hat die Fähigkeit Machkräfte anderer Machtnutzer aufzusaugen und sofort verpuffen zu lassen. Ein super Begleiter, wenn man gegen Jedis kämpft.
Xalek ist ein Kaleesh, der die Macht nutzt. Er verhilft euch zu viel DPS zu kommen, da er Fähigkeiten besitzt, die den Schaden des Inquisitor teilweise extrem erhöhen. Im Laufe der Hauptstory wird Xalek selbst ein Schüler des Sith-Inquisitor und gelangt somit zu seinen angesprochenen Machtfähigkeiten.
Wie man am Beispiel des Sith-Inquistor sehen kann, kann man mit beiden Begleitern total unterschiedliche Spielstile ausüben. Lass ich lieber einen Tank vorne stehen, der für mich den Schaden einsteckt oder will ich lieber doch mehr Schaden machen und so die Gegner schneller besiegen? Bioware versicherte zudem, dass es im Laufe des Spiels noch viele weitere Begleiter geben wird und jede Klasse wird andere Begleiter bekommen. Man wird außerdem nie gezwungen sich für einen Begleiter festzulegen, sondern kann beliebig wechseln. Allerdings kann man wahrscheinlich nur maximal einen davon jeweils an seiner Seite haben.
Bioware versucht also einerseits die Spieler mehr in den Kämpfen interagieren zu lassen, aber stellt ihnen einige tatkräftige Begleiter und Features zur Verfügung. Wie das am Ende im fertigen Spiel aussieht erfahren wir wohl Ende 2010, denn dann könnte das Spiel erscheinen.
Quelle:
Playmassive