XECUTE

Drizztiria

Quest-Mob
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Meine Jägerin Drizztiria Teil 2


XECUTE:
Das war mein neuer Hoffnungsschimmer am Horizont. Es war ein rumgewhipe in der Trollstadt Zul´Gurub. Aber es hat Spaß gemacht. Es war ohne Zwang. Wir haben Thekal zwar nie besiegt, aber das war uns fast egal. 2-4 Bosse fielen immer und wir hatten dabei viel zu lachen. Und ich fand auch endlich einmal eine feste Gruppe mit der ich in den Fünfer Instanzen ordentlich was abgegriffen habe.

BURNING CRUSADE:
Burning Crusade war der Anfang vom Ende meiner achso geliebten Jägerin. Das dunkle Portal..... alle sind schon durch..........nur der "Dreckshunter" (mein Spitzname...woher, ich den hab....keine Ahnung) kommt noch nich rein. Ich hab online "vorbestellt" und es drei Tage später bekommen oO.
Wir waren heiß ich und meine vier Jungs konnten es kaum erwarten. Wir stellten uns den Herausforderungen im Höllenfeuerbollwerk und dem Blutkessel direkt nachdem ich das dunkle Portal durchschritten hatte. Es wahr überwältigend. Nach über einem Jahr Azeroth durch eine neue Welt zu reiten. Die 10 Lvl bis 70 waren ein Kinderspiel. gequestet wurde fast immer in Gruppen oder man ging gleich Instanzen. Drizztiria hat alles gesehen was man an Fünfer Instanzen sehen kann. Die Rufschwelle zu Heroisch war genommen und das Preraid equip sah gut aus. Es konnte los gehen. Der Raid wurde von Sordoll neu organisiert und es ging nach Karazhan.

KARAZHAN:
Karazhan war schwerer als alles andere vorher. Die blau/grün equipte XECUTE Meute hatte kaum eine Chance gegen die kritische Treffer und den hohen DPS der dort hausenden Monster. Der Kampf gegen Athumen war der Untergang Drizztirias. Es wurde analysiert und geschaut. Eine Trank und Bufffoodpflicht wurde eingeführt. Und danach wurde das Dmgmeter gepostet. Ich war mir sicher ich hätte das maximalste aus meinem Char rausgeholt, bin gepotet gewesen bis zum abwinken und dann so was. Mit Abstand letzter Platz vor dem Maintank.....
Drizztiria hatte aufgegeben. Sie war das Kämpfen leid und widmete sich von nun an der Kräuterkunde und dem Bergbau, worin sie zur wahren Meisterin aufblühte.
Doch nicht nur Drizztiria verließ die Schlachtgruppe. Viele denen das Tränke farmen zur Arbeit wurde und nicht mehr als Spiel zählte verließen den Raid. Und Drizztiria sollte von nun an im Schatten einer großen Magierin stehen. Jedoch sollte sie nicht unnütz in der Ecke sitzen...........Aber gut Ding will weile haben.
 
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