Der Junge Mensch möchte uns seine Affinität zu Sephirot kundtun.
Der Verkörpert sowohl die fernöstliche Eitelkeit, also eine Sünde, als auch die Zerissenheit und impliziert gleichzeitig, dass es nicht nur schwarz und weiss in der Welt gibt, sondern auch die vermeintlichen Bösewichte in der Welt durchaus nachvollziehbare Motivationen verfolgen.
10/10
K.I.Z. kenn ich nicht... Kritik an Gangster-Gehabe besonders von Minderjährigen und jugendlichen als quasi politische Message finde ich sehr gut.
10/10
Die Chinesische Weisheit bringt etwas Humor in das Ganze ist aber leider zu undurchdacht in ihrer Komposition und Typographie daher
4/10
Gesamt:
8/10