Sturmburg
Quest-Mob
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Das Geschlecht der Sturmburgs gibt es schon sehr lange. Sie sind eine der ältesten Familien des Nordens, und auch eine der einflußreichsten. Doch vor einiger Zeit, es ist schon Jahrzehnte her, schien sie das Glück verlassen zuhaben.
So begab es sich vor vielen Jahren, das sich alle männlichen Stammeshalter , zusammen mit anderen Normannen, auf einem Beutezug in Richtung Süden aufmachten.
Sie plünderten viele Städte entlang der Küsten, und überall wo ihre Drachenboote auftauchten, ergriff die Menschen schlagartig die Angst.
So kam es denn, das sich die Normannen, ihre Schiffe beladen mit Unmengen an Geschmeide und Gewürzen, gen Heimat aufmachten. Als sie im Hafen der Stadt Smàlund einliefen, liefen die Kinder und Frauen voller Erwartung zum Pier, um ihre Männer und Väter in Empfang zu nehmen. Es gab viele die nicht heimkehrten, doch eine Familie traf das Schicksal besonders grausam.
Der Vater und die beiden ältesten Söhne der Familie Sturmburg kehrten nicht zurück. Der Vater, ein erfahrener Kriegsherr, war bei einem Unwetter über Bord gegangen, und die beiden Söhne fielen im Kampf um ein kleines Städtchen im nördlichen Teil des Emirats von Cordoba.
So kam es, das nur noch ein Mann der Familie lebte, Erik Sturmburg, der jüngste Sohn, zu dem Zeitpunkt gerade mal ein halbes Jahr alt.
Er wuchs von da an in der Obhut seiner Mutter und der des Dorfschmieds auf.
Als der junge Erik dann vierzehn Lenze zählte, begann der Dorfschmied, ihm die Künste der Eisenverarbeitung nahezubringen.
Doch schon bald merkte er, das Erik nicht sehr aufmerksam war, wenn es um die verschiedenen Techniken mit Hammer und Amboß ging. Erik interessierte sich mehr für feinere Arbeiten mit Metall und Golderzen. Wenn es darum ging, Schmuckbehälter, Werkzeuge oder feines Geschirr herzustellen, dann begannen Erik’s Wangen glühen, und er konzentrierte sich.
Eines Tages dann, Erik war mittlerweile 21 Jahre alt, beschloß er sich, seine Geburtsstadt Northshire, gen Süden zu verlassen. Er kratzte seine Ersparnisse zusammen, erwarb davon eine alte Mähre, die ihn tragen sollte. Da er nicht viele irdische Güter sein eigen nannte, hatte er nicht viel zu packen. Außer seinem Werkzeug, nahm er nur noch eine Axt mit, das ihm sein Lehrer, der alte Schmied, geschenkt hatte. Sie war nach der speziellen Art der Zwerge, die aus den Minen kommen, geschmiedet.
Nach einigen Jahren der Wanderschaft, in denen Erik viel lernte, vor allem, sich gegen Wegelagerer und Raubritter zu verteidigen, wobei ihm seine Axtt vorzügliche Dienste leistete, kam er in ein Land, das in von Anfang an verzauberte. Es war herrlich vielfältig in seiner Landschaft, viele Völker und Kulturen waren hier zu Hause, und sie lebten meist friedlich miteinander. Er beschloß, sich ebenfalls hier niederzulassen.
Zu seinem Erstaunen traf er bald noch einige andere Normannen,
die sich auch hier eingelebt hatten. Erik fand bald viele Freunde, und er begann wieder seinem Beruf nachzugehen.
Auch heute lebt er noch hier, und erhält die Ehre derer, die sich schon seit unzähligen Jahren Sturmburg nennen, treu und furchtlos aufrecht.
So begab es sich vor vielen Jahren, das sich alle männlichen Stammeshalter , zusammen mit anderen Normannen, auf einem Beutezug in Richtung Süden aufmachten.
Sie plünderten viele Städte entlang der Küsten, und überall wo ihre Drachenboote auftauchten, ergriff die Menschen schlagartig die Angst.
So kam es denn, das sich die Normannen, ihre Schiffe beladen mit Unmengen an Geschmeide und Gewürzen, gen Heimat aufmachten. Als sie im Hafen der Stadt Smàlund einliefen, liefen die Kinder und Frauen voller Erwartung zum Pier, um ihre Männer und Väter in Empfang zu nehmen. Es gab viele die nicht heimkehrten, doch eine Familie traf das Schicksal besonders grausam.
Der Vater und die beiden ältesten Söhne der Familie Sturmburg kehrten nicht zurück. Der Vater, ein erfahrener Kriegsherr, war bei einem Unwetter über Bord gegangen, und die beiden Söhne fielen im Kampf um ein kleines Städtchen im nördlichen Teil des Emirats von Cordoba.
So kam es, das nur noch ein Mann der Familie lebte, Erik Sturmburg, der jüngste Sohn, zu dem Zeitpunkt gerade mal ein halbes Jahr alt.
Er wuchs von da an in der Obhut seiner Mutter und der des Dorfschmieds auf.
Als der junge Erik dann vierzehn Lenze zählte, begann der Dorfschmied, ihm die Künste der Eisenverarbeitung nahezubringen.
Doch schon bald merkte er, das Erik nicht sehr aufmerksam war, wenn es um die verschiedenen Techniken mit Hammer und Amboß ging. Erik interessierte sich mehr für feinere Arbeiten mit Metall und Golderzen. Wenn es darum ging, Schmuckbehälter, Werkzeuge oder feines Geschirr herzustellen, dann begannen Erik’s Wangen glühen, und er konzentrierte sich.
Eines Tages dann, Erik war mittlerweile 21 Jahre alt, beschloß er sich, seine Geburtsstadt Northshire, gen Süden zu verlassen. Er kratzte seine Ersparnisse zusammen, erwarb davon eine alte Mähre, die ihn tragen sollte. Da er nicht viele irdische Güter sein eigen nannte, hatte er nicht viel zu packen. Außer seinem Werkzeug, nahm er nur noch eine Axt mit, das ihm sein Lehrer, der alte Schmied, geschenkt hatte. Sie war nach der speziellen Art der Zwerge, die aus den Minen kommen, geschmiedet.
Nach einigen Jahren der Wanderschaft, in denen Erik viel lernte, vor allem, sich gegen Wegelagerer und Raubritter zu verteidigen, wobei ihm seine Axtt vorzügliche Dienste leistete, kam er in ein Land, das in von Anfang an verzauberte. Es war herrlich vielfältig in seiner Landschaft, viele Völker und Kulturen waren hier zu Hause, und sie lebten meist friedlich miteinander. Er beschloß, sich ebenfalls hier niederzulassen.
Zu seinem Erstaunen traf er bald noch einige andere Normannen,
die sich auch hier eingelebt hatten. Erik fand bald viele Freunde, und er begann wieder seinem Beruf nachzugehen.
Auch heute lebt er noch hier, und erhält die Ehre derer, die sich schon seit unzähligen Jahren Sturmburg nennen, treu und furchtlos aufrecht.