humanflower
Welt-Boss
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Es ist die absolute Dunkelheit zusammen mit einer unheimliche Stille die meinen Körper umgiebt.
Ich habe das Gefühl ich würde ewig fallen, kein Geräusch oder Licht dringt zu mir durch...
ich weiß nicht wie lange ich so Falle es kommt mir vor wie eine Ewigkeit...
Stunden, Tage Monate dies alles hat keine Bedeutung mehr für mich....
Wie aus dem nichts erkenne ich ein weit entferntes, schwaches Leuchten das sich mir
unaufhaltsam nähert.
Es ist ein Objekt, ein brennendes Obejekt das eine gewaltige Hitze ausstrahlt und nun in Augenhöhe vor mir schwebt.
Meine Hände versuchen nach diesem "Ding" zu greifen doch sobald sich meine Handfläche dem Gegenstand nähere gleitet es
zurück.
Ich versuche etwas zu rufen doch ich höre meine eigene Stimme nicht.
Aus der Dunkelheit bilden sich weitere Objekte die ich nun als Schädelerkenne, die sich zu dem ersten gesellen und sich nebeneinander anordnen
bis sie mich umgeben.
Eine brachiale Hitze scheint von ihnen auzugehen.
Es ertönt ein Geräusch das ich lange nicht einordnen kann es muss von den Schädeln kommen...
Langsam dämmert es mir... es ist eine Sprache die sich langsam aus dem Geräusch bildet.
Ich vernehme langsame Worte in einer alten verbotenen Sprache, der Dämonsprache.
Es sind Sätze die sich wiederholen.
"Wir sind die Anderen,
Wir dienen unterschiedlichen Kräften,
Doch im Zwielicht besteht kein Unterschied
Zwischen dem Fehlen des Dunkels
Und dem Fehlen des Lichts.
Unser Kampf vermag die Welt vernichten. "
Es klingt als würden tausende Stimmen um mich herum sich andauernd wiederholen.
Die Schädel beginnen im gleichtakt zu pulsieren und sich immer schneller um mich zu drehen.
Der Flammenkranz der mich nun umgibt ist unerträglich heis so dass ich vor Schmerzen schreien will, doch wieder
kann ich meine Stimme nicht warnehmen.
Die Dunkelheit und die Schädel verschwimmen vor meinen Augen zu einer einzigen brennenden Masse.
Ich höre eine furchtbare Dämonische Stimme in meinem Kopf "Hexerin, du wurdest als würdig befunden! Nutze deine Macht weise ,doch bezahle den Preis!"
Der Flammenkranz kommt näher und näher.
Er verbrennt mich.
Ich spüre meinen Körper in Flammen aufgehen.
"Kaliskaya!", höre ich eine weit entfernte Stimme rufen.
"Kaliskaya!", dieses mal höhrte sich die Stimme näher an.
Die Flammen verschwinden, ich reiße die Augen auf und erblicke Düsterseele vor mir.
Mein Körper pulsiert vor Anspannung und Macht.
Plötzlich entläd sich die Macht und Düsterseele fliegt von mir.
Der Raum in dem ich mich befinde steht sofort in Flammen, Möbel zerbersten und Scheiben klirren.
Völlig verwirrt und immer noch Taub vor Schmerzen sehe ich mich orientierungslos in diesem Raum um, und versuche herauszufinden wo ich bin.
Langsam begreife ich was um mich herum geschieht und ich realisiere das ich mich auf einem brennenden Bett befinde.
Ich taumel von dem Bett herab und gehe auf die Wand zu an die ich anscheinend meinen Begleiter geschleudert habe.
Er sieht mich ängstlich an und hat den Mund geöffnet als ob er etwas sagen möchte.
Langsam kommen die Erinnerungen an das Feuer, dass sich nun fast des gesamten Raumes bemächtigt hat, zurück.
Ohne zu überlegen spüre ich wie sich Macht in mir aufbaut und sich Kanalisiert, eine weitere Druckwelle geht von
meinem immer noch Zitternden Körper aus, nicht so Stark das sie Schaden anrichten können, aber immer noch
Machtvoll genug um die Flammen, die sich inzwischen dem gesamten Raum bemächtigt haben, sofort zu löschen.
Düsterseele rappelt sich langsam auf und blickt sich kurz im Raum um.
Nachdem er sich überzeugt hat dass das Feuer gelöscht ist, konzentrierter sich sofort wieder auf mich.
Mit gepresster und zitternder Stimme spricht er: " Wir verschwinden! Hier wird es gleich sehr ungastlich!"
Mit einigen schnellen Handgriffen packt er unsere Taschen, etwas Proviant und ein längliches Paket und begiebt
sich zu den überresten einer Holztür die in der Dunkelheit noch leicht glüht.
Mit einer Handbewegung bedeutet er mir ihm zu folgen, und auch ich begebe mich aus dem Zimmer.
Anscheinend habe ich es zwar fertig gebracht die Flammen innerhalb des Zimmers zu Löschen, doch das Treppenhaus
steht Lichterloh in Flammen
So schnell wie möglich rennen wir beide, troz der Hitze und des dichten Qualms, die Treppen herunter und stürmen
auf die grosse Eingangstür des Gasthauses zu.
Vor dem Haus hat sich inzwischen eine grosse Menschenmenge versammelt und die Menschen reden wie wild durcheinander.
"Verflucht", sagt Düsterseele mit gepressten Lippen.
Er bleibt mitten in der Bewegung stehen und stoppt auch meine schnellen Schritt mit seiner rechten Hand ab.
Auf einmal hebt er mich einfach hoch, hällt mich auf den Händen, wie eine Mutter ihr Kind halten würde,wickelt meinen Körper in meinen Mantel ein und zieht seine Kapuzze tief ins Gesicht.
Ich will Protestieren doch schon schreitet er humpelnd auf den Eingang zu und tritt, in gebückter Haltung,
durch die Eingangstür.
Sofort sehe ich aus dem Augenwinkel einige Menschen auf uns zu gehen.
Ich vernehme ein lautes dumpfes Husten von Düsterseele und eine abwimmelnde Bewegung mit seinem Kopf.
Langsam tritt er immer noch mit gebückter Haltung und gesenktem Blick durch die erstaunte Menschenmenge.
Ich vernehme einige Stimmen:
"Er hat das kleine Mädchen gerettet",
"Wie konnte das nur passieren?" ,
"Was ein tapferer alter Mann" ,
"Ich habe es gesehen, es gab eine Art Explosion, wie bei Schwarzpulver ganz sicher!",
"Was ist den nun genau passiert?".
Düsterseele geht zeilstrebig an den Leuten vorbei und läuft in Richtung des Hafens, während einige Stimmen uns
noch begleiten aber langsam verebben.
Ich habe das Gefühl ich würde ewig fallen, kein Geräusch oder Licht dringt zu mir durch...
ich weiß nicht wie lange ich so Falle es kommt mir vor wie eine Ewigkeit...
Stunden, Tage Monate dies alles hat keine Bedeutung mehr für mich....
Wie aus dem nichts erkenne ich ein weit entferntes, schwaches Leuchten das sich mir
unaufhaltsam nähert.
Es ist ein Objekt, ein brennendes Obejekt das eine gewaltige Hitze ausstrahlt und nun in Augenhöhe vor mir schwebt.
Meine Hände versuchen nach diesem "Ding" zu greifen doch sobald sich meine Handfläche dem Gegenstand nähere gleitet es
zurück.
Ich versuche etwas zu rufen doch ich höre meine eigene Stimme nicht.
Aus der Dunkelheit bilden sich weitere Objekte die ich nun als Schädelerkenne, die sich zu dem ersten gesellen und sich nebeneinander anordnen
bis sie mich umgeben.
Eine brachiale Hitze scheint von ihnen auzugehen.
Es ertönt ein Geräusch das ich lange nicht einordnen kann es muss von den Schädeln kommen...
Langsam dämmert es mir... es ist eine Sprache die sich langsam aus dem Geräusch bildet.
Ich vernehme langsame Worte in einer alten verbotenen Sprache, der Dämonsprache.
Es sind Sätze die sich wiederholen.
"Wir sind die Anderen,
Wir dienen unterschiedlichen Kräften,
Doch im Zwielicht besteht kein Unterschied
Zwischen dem Fehlen des Dunkels
Und dem Fehlen des Lichts.
Unser Kampf vermag die Welt vernichten. "
Es klingt als würden tausende Stimmen um mich herum sich andauernd wiederholen.
Die Schädel beginnen im gleichtakt zu pulsieren und sich immer schneller um mich zu drehen.
Der Flammenkranz der mich nun umgibt ist unerträglich heis so dass ich vor Schmerzen schreien will, doch wieder
kann ich meine Stimme nicht warnehmen.
Die Dunkelheit und die Schädel verschwimmen vor meinen Augen zu einer einzigen brennenden Masse.
Ich höre eine furchtbare Dämonische Stimme in meinem Kopf "Hexerin, du wurdest als würdig befunden! Nutze deine Macht weise ,doch bezahle den Preis!"
Der Flammenkranz kommt näher und näher.
Er verbrennt mich.
Ich spüre meinen Körper in Flammen aufgehen.
"Kaliskaya!", höre ich eine weit entfernte Stimme rufen.
"Kaliskaya!", dieses mal höhrte sich die Stimme näher an.
Die Flammen verschwinden, ich reiße die Augen auf und erblicke Düsterseele vor mir.
Mein Körper pulsiert vor Anspannung und Macht.
Plötzlich entläd sich die Macht und Düsterseele fliegt von mir.
Der Raum in dem ich mich befinde steht sofort in Flammen, Möbel zerbersten und Scheiben klirren.
Völlig verwirrt und immer noch Taub vor Schmerzen sehe ich mich orientierungslos in diesem Raum um, und versuche herauszufinden wo ich bin.
Langsam begreife ich was um mich herum geschieht und ich realisiere das ich mich auf einem brennenden Bett befinde.
Ich taumel von dem Bett herab und gehe auf die Wand zu an die ich anscheinend meinen Begleiter geschleudert habe.
Er sieht mich ängstlich an und hat den Mund geöffnet als ob er etwas sagen möchte.
Langsam kommen die Erinnerungen an das Feuer, dass sich nun fast des gesamten Raumes bemächtigt hat, zurück.
Ohne zu überlegen spüre ich wie sich Macht in mir aufbaut und sich Kanalisiert, eine weitere Druckwelle geht von
meinem immer noch Zitternden Körper aus, nicht so Stark das sie Schaden anrichten können, aber immer noch
Machtvoll genug um die Flammen, die sich inzwischen dem gesamten Raum bemächtigt haben, sofort zu löschen.
Düsterseele rappelt sich langsam auf und blickt sich kurz im Raum um.
Nachdem er sich überzeugt hat dass das Feuer gelöscht ist, konzentrierter sich sofort wieder auf mich.
Mit gepresster und zitternder Stimme spricht er: " Wir verschwinden! Hier wird es gleich sehr ungastlich!"
Mit einigen schnellen Handgriffen packt er unsere Taschen, etwas Proviant und ein längliches Paket und begiebt
sich zu den überresten einer Holztür die in der Dunkelheit noch leicht glüht.
Mit einer Handbewegung bedeutet er mir ihm zu folgen, und auch ich begebe mich aus dem Zimmer.
Anscheinend habe ich es zwar fertig gebracht die Flammen innerhalb des Zimmers zu Löschen, doch das Treppenhaus
steht Lichterloh in Flammen
So schnell wie möglich rennen wir beide, troz der Hitze und des dichten Qualms, die Treppen herunter und stürmen
auf die grosse Eingangstür des Gasthauses zu.
Vor dem Haus hat sich inzwischen eine grosse Menschenmenge versammelt und die Menschen reden wie wild durcheinander.
"Verflucht", sagt Düsterseele mit gepressten Lippen.
Er bleibt mitten in der Bewegung stehen und stoppt auch meine schnellen Schritt mit seiner rechten Hand ab.
Auf einmal hebt er mich einfach hoch, hällt mich auf den Händen, wie eine Mutter ihr Kind halten würde,wickelt meinen Körper in meinen Mantel ein und zieht seine Kapuzze tief ins Gesicht.
Ich will Protestieren doch schon schreitet er humpelnd auf den Eingang zu und tritt, in gebückter Haltung,
durch die Eingangstür.
Sofort sehe ich aus dem Augenwinkel einige Menschen auf uns zu gehen.
Ich vernehme ein lautes dumpfes Husten von Düsterseele und eine abwimmelnde Bewegung mit seinem Kopf.
Langsam tritt er immer noch mit gebückter Haltung und gesenktem Blick durch die erstaunte Menschenmenge.
Ich vernehme einige Stimmen:
"Er hat das kleine Mädchen gerettet",
"Wie konnte das nur passieren?" ,
"Was ein tapferer alter Mann" ,
"Ich habe es gesehen, es gab eine Art Explosion, wie bei Schwarzpulver ganz sicher!",
"Was ist den nun genau passiert?".
Düsterseele geht zeilstrebig an den Leuten vorbei und läuft in Richtung des Hafens, während einige Stimmen uns
noch begleiten aber langsam verebben.