Jap Tiermenschen/Waldelfen passen recht gut. Skaven hätten das Prob, dass sie Unterirdisch sind. Aber dennoch kann man sie auch umsetzen, da ihr Volk ja an sich "Zusammen" arbeitet. Zwar meistens aus eigen Nutzen ;p oder gegen Bezahlung aus Warpstein, aber dennoch eine Art Einheit bildet. Bretonen sind auch gut umsetztbar. Bei Untoten ist immer das Prob, dass eigentlich nur Vampire einen Freien Willen haben und die Nekromanten, was die Auswahl einschränkt. Man müsste schon nur diese Klassen Spielen können. Also halt Vampirclans und dann eben Pet Klasse, Tank mit Pet vielleicht, reinen Nahkämpfer (Strigi) und halt noch so eine Art Range DD, vielleicht mit oder ohne Pet. Aber an sich eben eher die "Meister" Klassen und die "Sklaven" als Pets halt. Auch sind Echsen ein Mögliches Volk, Söldner oder eben auch paar NSC Söldner oder keine wirkliche neue Fraktions Paarung, sondern eine Zusatz Fraktion die eben nochmal paar Klassen mit einwirft. Sowas ist alles möglich.
Das mit der Umsetzung ist aber wat anderes. Die Grafik selbst von WAR ist nicht zwingend das Problem, dass wirken ist es. Die Landschaften sind abgehackt und Zerklüftet, ziegen ein eine Gesamte und Zusammhängende Welt, die es dann doch nicht sein soll. Die Klassen mögen alle gut aus sehen und denkt mit Patch 1.3.4 Verschwinden auch die schlechten Rüstungen (gerade im Niedrigen Tier gibt es viele seltsame Umhänge, Rüstungen (Schwertmeister gehört mit dazu), wo es enorm auffällt). Aber dieses Flair von Warhammer kommt nicht rüber. Altdorf ist zu klein, um zu Wirken. Man hat das alles zusammen gepresst und der Palast wirkt, als tät er offen stehen und jeden reinlassen, vor einem Marktplatz, der direkt am Armeenviertel ist und die Feuerschule gleich mitten drin, sowie Chaoskulte, fast neben dem Sigmartempel, der eigentlich in einem etwas nobleren Viertel stehen soll und schonn kommt die Kaserne, in der alle Völker trainieren. Der Hafen wirkt auch net so hübsch, weil man net wirklich ans Wasser kann. Sondern so oben gelassen wird. Die NSC machen nix, die helfen nicht. Egal ob man gegen Skaven, Dämonen etc. kämpft. Die Laufen an einem vorbei, die Bevölkerung ignot auch die NSC. Es wirkt eben dadurch nicht Lebendig. Außerhalb wirkt es durch die oben genannte Landschaft net so toll und durch die aufbaus der PQ. Man hat überall Mobs, wie bei WOW und anderen Kollegen. Das wirkt nicht wirklich nach Fantasy Universum. Meine AoC ist da nicht zwingend besser (Die Landschaften sehen nur Stimmiger aus, die Städte ja eh und auch die Questhubs). Auch hier wirkt es bei WAR oft so, aus dem nichts heraus.
Das ist und bleibt eben so ein Prob und mit großen neuer Expansion. Könnten sie eher die T4 Gebiete eben überarbeiten, da man solche Fehler dort umbauen kann und im T4 dann eben wirklich was neues machen kann. Einfach die welt dort schöner machen. Den PVE Lake vom RVR Lake komplett trennen, damit man im PVE eben ein Teil der Geschichte erzählen kann und erleben lassen kann und im RVR, eben dass RVR. Aber so ist die Welt nicht wirklich aufgebaut. RVR ist vom PVE getrennt, teilen sich aber ein Gebiet und spalten es in kleine Teile auf. Klar wollten sie überall Krieg haben und zeigen. Aber so wirkt es nicht, sondern wie ein Gebiet aus einem Guss. So wirkt es, ob es andere bezweckt war ist doch dabei egal. Man wechselt ja in der Zone, nicht die Zone. Also das man nach Gewissen Metern in eine neue PQ kommt und alles um die PQ, Boden usw. anders ausschaut. Das man eben alles um die PQ darauf abzielen lässt, ein neues Gefühl zu geben. Man ist eben von der Finnuval Ebene nun im Wald oder anders rum. Nein der Wald endet und fertig. Erst ist alles im Wald und dann nicht mehr. Dann hat man auf der einen Seite den Weißen Turm und auf der anderen irgendwas, was man noch nie zuvor gelesen hat.
Dazu muss ich auch mal sagen, dass niemand Mythic gezwungen hat Ultuhan umzusetzen. Weil das einfach dadurch so unpassend ist, wegen dem Mahlstrom. Es passt nicht das die Hochelfen ihre Insel Unverteidigt lassen. Die Glanzgarde ist aber überall, im Imperium und auf Ultuhan. Es ist und bleibt die Glanzgarde. Auch die Orks, wenn es die aus der RVR Fraktions sind, sind es die vom WB und seinem Kanonenschama. Meine es ist nichts unnormales das es Klans unter den Orks gibt und die sich unter einen WB versammeln. Aber wozu hat man Clans. Auch die Camps sehen alle so gleich aus. So wie bei GW einige der außenposten und die sind teilweise anders aufgebaut. Dort hat man immer diesen Dampfpanzer in der Mitte? Wo bitte haben Hochelfen diesen her, wenn sie doch dem Imperium helfen sollten weil es nicht genug Leute hat.
Denn Aufbau im T1-T3 brauch man nicht zwingend ändern. Aber im T4 sollte doch mehr im Lake passiern und im PVE auch möglich sein. Meine soll ja kein PVE Spiel werden, aber paar hübsche Questketten wo man mal was erlebt und nicht nur Questtexte lesen muss. Sowas kann man doch probieren. Auch SC, meine die haben jetzt dieses neue Konzept. Ich hoffe sie nutzen es. Dumm ist es nicht. Die wenigen die Gut sind behalten und der Rest umbauen und am besonderen WE zeigen. Aber dann sollten sie es auch wagen, die SC Komplett zu ändern. Weg vom Auch kills zählen, hin zum nur Missi zielt zählt für Siegpunkte. Dat kann man probieren.
Auch ihre neue Ankündig liest sich einmal gut (Rüstungsfärbung, find ich gut das sie sowas mit ändern), aber dann auch wieder so unpassend. Das sie mit der Community enger zusammen arbeitet, dass sie ja jetzt mehr Preis gegeben haben etc. Bitte wozu sind Foren denn sonst da? Hatten die Vorher die Community nur reden lassen und mal gesagt, wir haben es gelesen und ok. Das liest sich, als würden die wie gesagt das erste MMO entwerfen und jetzt mitbekommen haben, dass die Community dafür wichtig ist und man mit ihn nun zusammen arbeitet.
Also wenn sie ein Addon machen und neuer Content kommen soll, muss es schon besser geplant werden als der derzeitige Content. Vorallem auch darüber nach Gedacht werden, wie man mit Überzahl/Unterzahl umgeht (genug Vorschläge gibt es dazu), wie man mit Zeiten umgeht (ist beim PVP nunmal ein Problem), wie man die Welt aufbaut, was man als Quests anbietet (Player Killen ist keine Quest, dafür ist ein Killcollector wesentlich besser.). Also zu einem das sie besser auf ihre PQ, Kill collectoren und Questgeber zurückgreifen und alle drei ne Einheit Bilden lassen. PQs die Fortschritte belohnen, Quests die durch Fortschritte Freigeschlatet werden und Kill Collectoren die eben Player Kills zählen. So das man eben im RVR Lake bleiben kann und mit kämpfen kann, ohne dass man immer wieder zum Questgeber laufen muss. Das man gewisse Dinge einfach bekommt und andere Dinge nur dann, wenn man auch Quests dafür hat (aber je nach Zustand des Gebietes diese Quests anders sind). DAs wären denk ich nicht falsch und würde auch das Open RVR indirekt mit verbessern. Aber dafür müsste man eben auch mal das Open RVR in angriff nehmen und dort Veränderungen im Konzept durchführen. NSC anpassen usw. Sowas wäre schon ein toller Content. Wenn sie eben das bestehende T4 dadurch verändern, dass in den Lakes mehr ist als 2 Burgen und 4BOs, für die man 0815 Questreihen hat. Die haben extra dieses Tome gemacht, was an sich ja auch net schlecht ist. Aber sie nutzen es für Kille X Guildenleader usw. Das ist bissel Schade um das Tome, da kann man auch Open RVR damit interessanter gestlaten. Meine einmal entdecken (die Quest) ist vollständig durch das buch abgedeckt. Man bekommt Hintergrund Infos (wozu dann noch ne QuesT), bekommt dann noch XP als Bonus und hat eben diesen EIntrag Freigeschaltet. Hat man das Gebiet Freigeschaltet gibt es noch bissel mehr Infos und dann XP usw. Sowas könnte man auch einbauen. Also nicht sagen, das Tome ist perfekt und super, was es nicht ist. Sondern schauen das es doch gut ankommt, aber auch Dinge mehr ins Tome verlagern. Denn damit fällt die Erkundungs Quest vollständig weg und man hat sofort Erobern und Töten so zusagen, was man durch andere Dinge (PQ Kill Collectoren abdecken kann). Darum geht es eben. Das man nicht immer nur Versucht mit jedem Patch, was großes zu machen. Wo man auf Krampft Versucht im Endgame was zu schaffen. Sondern Streckenweise Dinge einführt, die nicht sofort greifen. Also eben Quests aus dem WC nimmt, die einfach nicht stilisch sind und verlagert. So das man später eben auf diesen Grundstock aufbauen kann. Nicht alles mit einem Patch versuchen, wo dann die hälfte Schief geht. Daher muss so ein großes Expansion, enorm überlegt sein. Man siehts ja an Blizzard, ihre Patchs lassen in letzter Zeit auch enorm nach, was die Qualität angeht. Meine die arbeiten halt an Cata, aber dennoch ist es schwach von Blizzard. Mythic muss da aufpassen, dass ihre Patches nicht immer so groß angekündigt werden und dann zu wenig bringen. Dann lieber weniger Vorher sagen, aber gezielte über Veränderungen und Probleme reden. Also weniger über Probleme reden, aber immer mal wieder groß über Zukunft labbern. Das geht auf dauer nicht.
Ein Expansion muss mehr sein als ein Patch deutlich mehr und ein neues Gebiet wäre dadurch unpassend, da es mit Land of Death sowas auch schon gab. Da muss mehr kommen. Da müssen teilweise auch Dinge geändert werden, an die sie sich nicht trauen. Man bekommt ja durch sowas auch bissel Geld rein, also kann man da auch etwas mehr ausgeben, als in einem Patch. Da kann man auch Konzepte ändern, die eben jetzt nicht aufgehen oder nicht aufgehen werden/können. Langzeit Motivation ist und bleibt da nunmal ein Problem. Überzahl/Unterzahl ist und bleibt immernoch ein Prob. Auch wenn es nicht zwingend derzeit besteht. Aber nur weil es jetzt nicht besteht, heißt es nicht dass es nicht da ist. Es kann wieder kommen, dass geht mit einem schlechten Patch enorm schnell. Das geht mit einem guten Patch aber genau so, dass viele zurück kommen und los zocken. Das kann auch durch Wochenenden, Feiertage, Ferien usw. Enorm schwanken. Uhrzeit noch gar keine Rede von. Also das es um 18:00 fsat nur Order gibt und 22:00 nur Destro oder anders herum. Also sowas ist doch nicht auszuschließen. Sowas gehört alles mit in ein Expansion. Ein neue Paarung hingegen. Ist zwar cool, hat was und kann enorm stimmig sein. Skaven die übelste Zerstörische Waffen haben für beide Seiten, Echsen die Schlangen herauf beschwören, Nekromanten die Zombies als Leibwächter haben oder eben Dryaden die aus einem Baumstamm hervor brechen etc. Aber nur neue Fraktion und bissel neue Tier Gebiete, verändern nichts an Problem. Sie lassen nur den Blick nicht mehr darauf fallen.
Deswegen muss da schon auch was her, was Hand und Fuß hat. Nur bissel neue Gebiete sind da nicht ausreichend genug. Doch ob sich Mythic an Konzepte traut, bezweifel ich noch. Obwohl man es nicht auschließen kann. Aber in ihren Briefen ist immer die Rede davon, dass sie tolles Planen. Das ihr SC Konzept ja ein voller Erfolg ist usw. DAs wirkt mir oft zu schön gerede. Auch dieses Interview, wo er über Warhammer redet. Man darf nicht so stark alles Hochloben. Man darf sein Produkt nicht schlecht reden. Aber man muss sagen, dass es auch Probleme gibt und man damit kämpft. DAs Gewisse Dinge ja nicht so geplant wurden und man daran gearbeitet hat und jetzt damit zufrieden ist, aber nicht wirklich Glücklich. Aber es klingt so, als wäre jeder Patch voller Erfolg, als wäre das SC System, genau das was die Community wollte, was sie brauchte und was für die Zukunft das beste ist. Es ist nicht schlecht, es muss nur genutzt werden und sowas kann man alles mit Expansions gut ausbauen. Konzept Anpassungen eben. Deswegen find ich es einen Klugen Schachzug von Blizzard die alte Welt zu ändern. Weil man damit eben Probleme beheben kann, die einem gewisse Digne im Nachhinein verbieten.
Sowas wäre find ich ein Expansion Wert und dann tät ich es mir sogar kaufen. Aber bis jetzt ändern die Patches immer nur Teilstücke und werden nicht als solches gezeigt. Sie werden oft noch als Voll Geplant vorgestellt, voll durchdacht usw. Das wirkt nicht realitisch und lässt am Ende auch ein Expansion sehr schnell schwach aussehen. Weil man eh sagt, dat haben die schon vor über 1 Jahr gesagt mit als noch alles gelagt hat und die Burgen nur 1 Rampe hatten.