Geboren in der Welt von Warcraft

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Chrissian

Guest
Huhu Leutz
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Ich würde gern wissen,was Ihr in WoW wärt.
Damit meine ich nicht im Spiel,sondern in der Welt,wenn sie tatsächlich existieren würde.

Ihr könnt gern erstmal ne Vorlage reinschreiben,und es dann durch Edits weiter ausbauen um euer Leben auf Azeroth oder Scherbenwelt,jedenfalls im Warcraft Universum aufzuschreiben.

Aber fangt hier auch bitte keine großen Diskussionen an,sondern schreibt einfach auf,was Ihr gerne in WoW sein würdet.

Hf^^
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Stellt euch vor,ihr werdet geboren in Azeroth

Wer sind eure Eltern? Ein ganz stinknormales Orkpaar auf einer Farm in Durotar?
Oder vielleicht seit ihr das uneheliche Kind von Thrall und Jaina? (Grüße an den Thrall Jaina Fred
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)

Welche Berufung strebt ihr an oder seit Ihr? Ein hinterhältiger Schurke,der seine große Liebe verloren hat,und nun sein Leben widmet um den Mörder zu finden?
Oder vielleicht eine naive Magierin,die sich in persönlicher Ausbildung von Jaina befindet?

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Schreibt hier einfach auf,Wer ihr in der Welt von Azeroth gerne sein würdet.
Lasst euer Kreativität einfach Freien Lauf und schreibt auf,wie euer Leben wäre,wenn Ihr in WoW geboren wäret.
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(Bitte nicht einfach 2 Sätze hinklotzen,was ihr seit,sondern auch ne längere Geschichte über eure Vergangenheit,und eure Gegenwart.)

Vergesst nicht: Ihr habt wie im "echten Leben" auch nur 1 Leben,also überlegt euch gut,als was ihr in WoW geboren würdet.Und bitte bleibt realistisch,also bitte nicht abheben,und schreiben ihr wäret Arthas Bruder oder Thralls Geliebte
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Orientiert euch bitte auch an eurer echten Person.

Wenn ihr also ähnliche Eigenschaften habt wie ein Zwerg (ihr liebt das einfache Leben,Saufen und die Kleinigkeiten im Leben,und seit sehr robust und ne kleine Kugel) dann könntet ihr als Zwerg das Licht Azeroths erblickt haben.
Das ist aber keine Pflicht,sucht euch aber bitte auch aus,was euch am meisten reflektiert,also müsst Ihr nicht alle Blutelfen wählen,weil die so "hübsch" sind.
Vergesst hier nicht,dass Blutelfen sehr fiese Geschöpfe sind,also bleibt realistisch.
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Eine Frage...

Was soll das bringen?
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Ich meine, hättest Du irgendeinen triftigen Grund angegeben, warum man sich seinen 'eigenen Charakter' erstellen soll, oder Du angefangen hättest, wäre es ja kein Problem, aber so... Ich will es mal anders ausdrücken: ich wäre höchstwahrscheinlich ein Undead Schurke, ich vertraue nur jenen, die ich auch kenne.
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Hast Du also noch irgend etwas mit den ganzen Charakteren, die hier erstellt werden würden, vor, oder ist das einfach nur ein Zeitvertreib für Schreibwütige und Fantasy-Vernarrte?

Greets
 
Naja ist nicht das ganze Forum ein Zeitvertreib!?^^

Ne ich hab natürlich nichts vor,ihr könnt einfach nur eure Fantasie schweifen lassen,aber solltet halt realistisch bleiben,und euch an Euch selbst orientieren.
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Wer nicht weiß was ich meine,dem mach ich mal n kleines Beispiel:

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Ich wäre ein Untoter Schurke.

Bevor die Geissel und die Seuche das Leben meiner Geliebten Amanda genommen haben,war ich ein Gewöhnlicher Menschlicher Bauerssohn,und hab mit meinen Eltern im Rotkammgebirge gelebt.

Heute jedoch bin ich ein Untoter Auftragskiller,immer auf einer rastlosen Suche und nach dem einen Lich,der für den Tod meiner Geliebten verantwortlich war...


Das wär n kleines Beispiel. NAtürlich solltet ihr nicht so sachlich und nüchtern rumschreiben,sondern es emotional gestalten,jedenfalls ehrlich.Ihr könnt gern erstmal nur so einen kleinen Teil reinschreiben,um ihn dann immer mehr zu editieren,und eure Vergangenheit in WoW auszubauen.
 
Ein altes Buch, voll von Staub, liegt im morschen Regal. Neugierig gemacht, geht der dicke und schnaufende, in edlen Klamotten gekleidete Mensch darauf zu, nimmt es an sich und schlägt es auf. Fast alle Seiten sind herausgerissen, nur zwei, drei haben das Massaker überlebt.

Als wir die Warnung von der Seuche erhielten, war es schon lange zu spät.
Als erstes verdorrte das Gras und das Getreide. Viel blieb nicht mehr übrig von dem einstmals so grünen und hellen Land. Selbst die Bäume, einst so mächtig und hoch aufragend, knickten geradezu ein und wurden immer kränker.
Dann starb das Vieh. Die Kühe brachen zusammen und rührten sich nicht mehr, die Schafe blökten ein letztes Mal, bevor sie das gleiche Schicksal ereilte.
Als einfacher Knecht verstand ich die Welt nicht mehr. Aber mein Misstrauen war geweckt, oder besser gesagt, geschürt. Ich hatte meinem Meister niemals richtig vertraut, dafür war er einfach zu ungehobelt und spöttisch gewesen. Dass er jetzt schon so lange nichts zu den Geschehnissen preisgeben wollte, stimmte mich nachdenklich.
Doch bevor meine Überlegungen ausreifen konnten, waren wir schon tot. Die Magd, die mit mir dem Großbauern diente, hielt noch meine Hand, bevor auch sie dahin gerafft wurde. Ich weiß nicht mehr viel von meinem Tod, die Erinnerungen daran sind verwaschen.
Aber das, was mich tatsächlich überraschte, war die Tatsache, dass ich aufwachte und mir ein bekanntes, wenn auch nunmehr bleiches Gesicht entgegen sah. Simona stand da, als wäre niemals etwas geschehen - sah man von ihrer Lederrüstung und dem an der Seite hängenden Schwert ab.
Schließlich war sie es auch, die mir erklärte, dass es für uns ein zweites, vielleicht sogar ewiges Leben gab. Als Untote. Mein Körper hatte nicht so viel Glück gehabt wie ihrer: sie konnte sich in einem Zimmer einsperren, wogegen ich im Stall liegen blieb. Während meines Schlafs kamen genügend wilde und hungrige Tiere vorbei, die auch vor Aas nicht Halt machten. Von meinem linken Arm waren nur noch die Knochen übrig, ebenso wie von einem der Füße.
Die neue Welt um mich herum wirkte zuerst erschreckend, dann jedoch auch faszinierend. Meine angeborene Skepsis blieb mir erhalten - meine neue Waffengefährtin war praktisch die Einzige, die mein volles Vertrauen genoss.
Simona war schon seit langem wach, hatte den Weg der Schurken gemeistert und unterrichtete mich selbst darin. Zu rasten, kommt für uns nicht in Frage. Wir haben eine Aufgabe aus unserem anderen Leben mitgenommen, die es nun zu bewerkstelligen gilt. Der Großbauer war abgehauen, kaum dass die ersten Vorzeichen der Seuche aufgetreten waren.
Ich war kein nachtragender Mensch, und ich bin es auch im Tode nicht.
Aber solch ein Verrat muss bezahlt werden.


Der Mensch, dem schon seit langem das Lächeln vergangen war, erschauert leicht. Sein Gesicht zeigt die Furcht, die er verspürt, und so schnell, wie er nur kann, watschelt er auf die Treppe zu.
"Oh, Ihr wollt schon gehen, Großbauer?"
Erschrocken wirbelt der fettleibige Mann herum und starrt das bleiche und tote Wesen an, das dennoch aufrecht steht und zurück grinst. "Glaubt Ihr etwa, wir hätten es vergessen, nur, weil es inzwischen ein paar Zyklen zurück liegt und dieses Gebiet als gesichert gilt?"
Als der Fuß, von dem nur noch die Knochen übrig sind, einen Schritt vollführt, knacken sie leise. Die Stimme des Untoten übertönt mühelos das Gewimmer des dicken Menschen. "Aber keine Sorge, Großbauer. Es wird sehr schnell gehen..."
Der Dolch zuckt nach vorne und durchstößt das Herz des Unseligen. Ein letzter, rasselnder Atemzug, ein unwilliges Aufbäumen gegen das nicht mehr zu ändernde Schicksal.
Dann fällt der Körper um und kracht auf das Holz.
 
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Die Geschichte von Freituras
Geboren wurde ich während des 2. Großenkrieges als die Menschen das erstemal auf die Rasse der Zwerge und Gnomen stießen. Es war eine Zeit der Verluste und des Todes denn das Grauen was Jahr Millionen im Inneren von Azeroth schlief erwacht mit all seiner Gewalt und griff mit einer Legion von verfluchten Trogs und Untoten Lepra Gnomen unsere schöne Heimatstadt Gnomeregan an. Meine Eltern flohen mit all denn anderen Gnomen in das nächste Dorf der Zwerge um sich da zu verstecken doch man verjagte sie auch dort wieder. Gnome und Zwerge wo gibts den so was? Unser ganze Volk musste nun weiter ziehen doch darauf haben die Trogs und die Lepra Gnome nur gewartet. Wir gerieten also in einen Hinterhalt und alle wurden brutal gemordet oder sogar verspeist. Meine Eltern nahmen all ihre Kraft und konnten noch fliehen und versteckten mich in der nähe einer alten Hütte, in einen hohlen Baum. Was anderes konnten sie auch nicht mehr tun da sie von den Trogs und Lepra Gnomen eingeholt wurden und sich zu den Reihen der Toten hinzufügten. Ich bekam von all dem jedoch nicht so viel mit ,da ich mit meinen fast 7 Tagen nur am Schlafen war. So konnten mich die Ungeheuer nicht fnden und mein Leben wurden verschont.Doch immernoch war ich in Gefahr den all dies geschah im Winter und der Winter in Dun Morogh ist hart besonders für ein Neugeborenes. Zu meinen Glück wurde die Besitzer der Hütte auf mich aufmerksam da ich, nachdem ich aufgewacht war, nach meiner Mutter schrie, was Neugeborene immer machen wenn sie Hunger haben. Die Besitzer waren jedoch sondern kein Gnome sondern Zwerge und zwar sehr bekannte sogar. Es waren die Brownbears. Gaganosh Brownbear war der einer der Mächtigen Fünf die während des Angriffes der Dunkeleisenzwerge, nur alleine über einhunderttausend von diesen Volk vernichteten. Gaganosh war ausserdem für seine Trinkfestigkeit bekannt. Währedn des ersten Braufestes, trank er alleine über einhundert Liter von dem gar köstlichen Dun Morogh Bier, in nur 2 Stunden. So was schafft heut zu Tage nicht einmal ein Taure und die vertragen auch so einiges. Gaganosh war verheiratet mit Muraga einer alten Pristerin die während der Kriege mit ihrer heilenden Kraft die Zwergische Amee unterstütze. Als diese Legenden mich dann fanden geschah nicht das was man hätte denken können, schließlich mögen sich Zwerge und Gnome nicht so besonders. Jedoch dieses Paar nahm mich bei sich auf und kümmerten sich um mich wie als wäre ich ihr eigener Sohn. Ich bekam auch meinen Namen von. Freituras. In Altzwergisch heißt das-der das Grauen übertrumpfte- was ich wohl auch habe schließlich habe ich ja das massaker von Gnomeregan überlebt nicht so wie meine Eltern. Die Brownberas waren wirklich wundervoll. Sie kümmerten sich sehr fürsorglich um mich und als ich gerade meinen Ersten Geburtstag feierte bekam Muraga ihr erstes leibliche Kind. Es war ein Junge den sie Abagol nannten. Nun war die Famillie perfekt und zusammen mit Abagol erlebte ich eine wirklich schön Kindheit. Als ich dann ungefähr so um die 7 Jahre alt war, wurde ich überdas Schicksal meiner waren Eltern aufgeklärt. Seit diesen Zeitpunkt schwor ich Rache an jeden Trog oder Lepra Gnom. Weitere 7 JAhre des Glückes vergehen und Gaganosh lehrte ich in der Kunst der Schwertkunst, da er die Demonologie nicht beherrste und von Magie nicht viel hielt ( ausser von der Heil kunst seiner Frau da diese nützlich im Kampf ist) , war dies das einzigste was er mir beibringen konnte. Während Abagol sich als Jäger probierte , erhielt ich die Lektion des Kriegers. Nach ungefähr 3 1/2 Jahren bekam ich dann mein erstes Schwert. Es war gegossen aus puren Dunkeleisenerz und war mit dem Wappen der Allianz bemalt. Doch als Abagol gerade seinen 19 Geburtstag feierte geschah das, worauf sich keiner freute. Eine Batallion von Trogs und Lepra Gnomen fiel in das Dorf in der nähe unsere Hütte ein. Aus nur 1 km entfernung konnte man die schrei der Frauen und Kinder hören. Plötzlich bebete auch noch die Erde und unsere Hütte fiel in sich zusammen. Als Abagol und ich wieder aus der Ohnmacht erwachten, sahen wir gerade noch wie einer dieser verdammten Trogs den Rest seiner Mahlzeit verschlang. Und zwar von Muraga und Gaganosh. Mit einen Wut entbrannten schrei stützen wir uns mit Schwert und Axt auf das Biest und es hatte seinen letzten Atemzug getan. Nun machten wir uns auf um das Dorf zuretten. Als wir dort ankammen war das Bild was wir sahen furchtbar. Über all lagen die Reste von Zwergen Frauen und Kinder sowie Zwerge in Ketten Hemden oder Lederrüstung. Es gab viele verlust auf beiden Seiten der Gegner. Dann sahen wir noch etwas viel schlimmeres.Aus einen Riss der sich wahrscheinlich durch das Erdbeben geöffnet hatte, floss etwas schwarzes ,dickflüssiges etwas. Ich hatte schonmal was darüber in einen Buch über Necromanic gelesen weshalb ich sofort wusste in welcher Gefahr das Dorf schwebte. Den das was da raus floss war das Blut eines Dämons der seit Jahr Millionen im Ineren von Azeroth seinen tot gefunden hatte. Jedoch sein Geist fließt alle viertausendjahre mit seinen Blut aus irgendwelchen Rissen im Boden und lässt alles im Umkreis von 10km sterben. Ungefähr wie damals als alle Menschen von Lordaeron urplötzlich zu Untoten wurden. All dies hatte das Grauen Tiefe wie es die Alten nannten, angerichtet und es wird noch mehr Vernichteten. Irgendwann mehren Tausenjahren werden alle Wesen dieser Welt vernichtet sein. Doch es gab etwas was das Grauen nicht Vernichtet konnte und zwar ein Schwert aus DUNKELEISENERZ. Nun bekamm ich meine Rache obwohl dies nicht das war was meine Eltern getötet und Gnomeregan zu einen leblosen etwas gemacht hatte. Ich rannte darauf los und stieß mein Schwert tief in den Riss. Es schien als würde es quall voll schreien während ich immer tiefer eintrang. ALs ich mich jedoch sieges sicher umdreht packte mich das Grauen mit seinen schwarzen Fangarmen. Es war wohl doch noch sehr stark. Ich fühlte wie mich meine Kraft verließ und ich sackte zusammen. Jedoch als ich den Tod vor meinen Augen sha hörte das Grauen auf meine Energie zu rauben und ließ mich los. Es schien so als hätte es seine Kräfte verloren und es verschwand mit einer Art kreischen wieder im Erdinnererenn um sich auf seinen nächsten tödlichen Feldzug vorzubereiten. Ich war jedoch total geschwächt und fiel in einen langen und unruhigen schlaf. Als ich wieder erwachte sah ich wie sich Abagol mit Bleiche Gesicht über mich beugte." Freituras irgendwas ist anders mit dir", brachte er mit Angst erfüllten Blick hervor. " Was meinst du?" Ich war nochsehr geschwächt und fragte mich was wohl mit mir geschehen sei. Als ich meinen Kopfdreht sah ich in eine zugefrorene Pfütze und erschrack. Ich sah aus wie ein alter Mann. Mein Bart und meine Haare hatten sich weiß verfärbt und auf meinen Gesicht waren sehr tiefe Falten entstanden. Es war grauenhaft. Dch ich wußte eins das ich mich dadurch nicht unterkriegen lasse. Ich werde Gnomeregsn befreien auch als alter Mann und wenn es mein Leben kosten soll so sei es. Doch schon kam ein Herold des Königs in das verwüstete Dorf:" Her gehört, her gehört es werden um Starke Krieger gebeten dich sich bereit stellen sich gegen die dunkle Horde zu stellen um für sein Vaterland zu kämpfen" Das war der Beginn meiner ersten großen Schlacht in die ich zog und zusammen mit Abagol und seinen Streuner Belgaru kämpfe ich nun in der Größten Schlacht der Allianz. Und es werdsen och viele große schlachten folgen und in baldiger Zeit werde ich auch Gnomregan von dem Bösen befreien schon bald wird die Zeit da sein.......
ENDE
 
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Der Lebensverlauf von Dahok​

geboren wurde ich vor 23 jahren, als sohn einer adligen nachtelfen Familie.
mein vater und meine Mutter waren beide berühmte Druiden,
dass war auch der grund warum mein vater wollte das ich auch die karriere eines Druiden einschlage,
ich fühlte mich irgendwie schon mit der Natur verbunden, aber nicht mit der flora und fauna sondern mit deren bewohnern.
ich spielte lieber mit den Eulen und säblern die in den Wäldern wohnten, komischerweise hatte ich keine angst vor ihnen und sie auch nicht vor mir und es schien mir als hätte ich eine besondere bindung zu den Tieren. mein vater verbot mir, dann nachdem er herausgekriegt hatte das mich mit den Tieren des Waldes schnell angefreundet hatte, in den Wald zugehen und meinte immer "du sollst nicht in den Wald gehen das ist viel zugefährlich für dich, konzentrier dich lieber auf deine Studien!".
doch ich hatte ihm nie zugehört und er hatte mir nie zugehört wenn ich versucht hatte ihm zuerklären das ich kein druide sein möchte,
meine Mutter war die einzige die es verstanden hatte und sie war es auch die mein talent im spurenlesen und der Sprache der Tiere erkannte, aber mein vater war viel zu sturköpfig und hatte kein gehör für meine Mutter.
als ich 7 Jahre alt war kam mein bruder bandos auf die Welt und alles drehte sich um ihn, was mir nur recht sein konnte, so war ich jeden Tag im Wald und hab mit den Tieren gespielt und den umgang mit pfeil und Bogen geübt.
mein bruder entwickelte sich schnell und konnte mit 6 jahren schon den Zorn der natur herauf beschwören.
mein vater sagte dann immer "nimm dir ein beispiel an deinem Bruder!"
eines tages spielte ich mit säblern als aufeinmal zwei zornesblitze meine freunde tötete und dann mein Vater und mein bruder aus dem dickicht hervorkamen "Ich habe dir doch Verboten in den Wald zugehen! du kommst jetzt SOFORT mit!".
ich spürte eine unheimliche Wut und Trauer, schließlich als sich mein vater umgedreht hatte legte ich einen Pfeil auf und spannte die sehne...plötzlich ließ ich los und der pfeil sauste los, mein Vater traf es an der Schulter und er ging zuboden mein bruder der entsetzt daneben gestanden hatte fing an zuweinen und warf mir alle möglichen flüche an den Kopf und fing an einen weiteren zornesblitz zuformen als ein weiterer pfeil los schnellte und knapp an seinem gesicht vorbeizischte, er erstarrte vor schreck. Anscheinend hatte er meine Wut gespürt, er fiel zuboden und winselte das ich ihn verschonen sollte.
Ich ging einfach davon.
meine mutter war nicht zuhause als ich ankam, ich packte meinen rucksack mit allem lebensnotwendigen, steckte meine ersparnisse ein und verließ das haus. ich ging richtung Darnassus. als ich am ende der Straße angekommen war folgte mir mein letzter nicht getöteter freund...eine junge eule.
die nachrricht von dem Angriff auf meinen Vater hatte sich anscheinend schnell rumgesprochen.
da mir vor den toren Darnassus die Stadtwachen den Weg versperrten und sagten "Dahok Schattenlaub! Wir werden dich in Gewahrsam nehmen!"
ich hatte unglaubliche Angst doch ich faste mir ein herz und sprintete los...an den verdutzten wachen vorbei in richtung der Schiffe ich schaffte es über auberdine nach menethil zufliehen wo ich vorerst sicher war....vorerst.
ich reiste bis nach nach ironforge, von dort nahm ich die Tiefenbahn nach Stormwind, endlich nach 2 wochen katz-und-maus-spiel war ich entkommen, ich wusste das man hier mir nichts anhaben konnte.
somit suchte ich mir Arbeit, ich landete in einer Bar in der Altstadt als kellner, der Job war zwar mies bezahlt aber zumindest hatte ich ein dach über den Kopf und
konnte mir langsam gedanken über meine weitere zukunft machen.
eines Abends hörte ich zwei Wachmänner, die schon ziemlich angeheitert waren, darüber reden das es stormwind an Spähern und allgemein an truppen mangelt.
ab da wusste ich was mein Ziel war.

Als mir dies bewusst war und ich die chance ergriff war ich 16 jahre alt.
ich habe mich hochgearbeitet und bin viel in Azeroth rumgekommen,
meinen Bruder soll angeblich bei einem Hinterhalt der Horde ermordet worden sein,
meine Mutter ist anscheinend kurz nach meiner flucht verstorben und mein vater wurder bei einer expedition im Krater von Un´goro von silithiden getötet.
ich bin nun ein gern gesehener gast bei den obrigkeiten der Allianz, irgendjemand muss ja die drecksarbeit erledigen.....
 
Reicht schon das ich von WoW Träume, da möchte ich nicht noch den Sinn der Realität verlieren xD
Nach den Träumen her wurde ich bei den Elfen geboren und wurde die Meisterin der Druiden.
Ich führte zahlreiche schlachten und hatte genug Gold um zu überleben.
Darüber hinaus konnte ich mir aussuchen wann ich meine Feinde zerschmetterte, da ich ja als Druidenmeister
schleichen konnte.
Der letzte Traum war, das ich so nen Komischen Typen bezwingen musste, hatte aber Hilfe...

...ähm moment,das war ja kein Traum...

...seht Ihr...ich verliere den Sinn der Realität xD
 
Nach einer gemeinsamen Schlacht sitzen 2 Orcs in der Taverne und unterhalten sich. Als der Eine nach der Haerkunft fragt beginnt der Andere zu erzaehlen.
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-Du willst meine Geschichte hoeren?
Ok.*Nimmt ein schluck Met*
Ich war 2 Jahre alt.
Die Horde war geschwacht und die Menschen griffen unsere Dorfe an.
Mein Dorf wurde zerstoert und fast alle wurden getoetet.ich wurde von den Menschen gerade nach Duronholde(zum Gefangenlager) transportiert als Grom Hellscrem mit seinen Leuten angegriffen hatt. ich wurde von einer Kriegerin erzogen und mit 13 hatte ich besondere Fortschritte , so das mich Grom selber dem Kampf mit den Waffen unterrichtete. Bei Angriffen auf die Menschen kampfte ich mit besonderer Brutalitat,denn ich wollte Rache fuer mein Dorf. Schon bald wurde ich befoerdert und meine Kunste als Kriger stiegen immer weiter. *Schaut stolz und seine Augen glanzen*
Thrall kam und war der beste Anfuehrer. Ich konnte damals seine Befahle nicht verstehen.
Nach langer Zeit war ich unter Thralls Kommando befehligt, einen Erkundschaffungstrupp zu befehligen. Doch mein Hass gegenueber den Menschen zwang mich dazu zuwieder Thralls Befehl ein Dorf Zivilisten Abzumetzeln.
*Spuckt auf den Boden*
Ich wurde degradiert und wanderte jahrelang alleine. Eines Tages kriegte ich einen Brief ,dass ich der Horde dienen sollte. In Durotar begann mein neuer Weg. Es war mir sehr zuwieder das die Verlassenen unsere
Verbuendete waren und das Thrall Hexenmeister annahm. Ich verabscheue sie.*Die Augen farben sich rotlich.*
*Schaut geistesabwesend in die Luft*
Nach vielen Herausforderungen bekamm ich den Auftrag des Kriegshetzers der Horde in der Kriegshymnenschlucht Allianztruppen zu vernichten. Ich brach meine Ausbildung ab und kaufte die bestmoeglichen Waffen. Mit allen Mitteln bekampfe ich jetzt die Allianz und verbringe die ruhigen Tage in der Taverne im Tal der Ehre.


Grok`har ist mein Name.
...
Wir mussen wieder zur Front.
LOK`THAR OGAR! IN DAN KAMPF!
 
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In Ironforge saßen 2 Ingenieure (ein Zwerg und ein Gnom) beisammen und waren gerade dabei ein neues Gerät mit unausprechlichem Namen zu bauen. Auf einmal sagte der Zwerg:
-Wo kommt ihr eigentlich her?
-Ich bin vor 30 Jahren in unserer schönen Stadt Gnomeregan geboren worden und entdeckte rasche mein Talent für Magie. Doch ich war intelligent und wissebegierig.. vielleicht zu wissbegierg... und so wendete ich mich schliesslich dem Studium der Dunklen Magie zu. Ich lernte zügig und konnte bereits mit 12 meinen ersten Dämon beschwören und unterwerfen. Doch dann kamen die Troggs. Wir versuchten mit allen möglichen Mitteln sie zu vertreiben. Wir beschwörten unsere mächtigsten Dämonen, schickten unsere besten Krieger in die Schlacht doch die Troggs waren zu stark...

Viele von uns starben doch manche wurden auch von inem seltsamen Virus infiziert... Sie wurden agressiv und unberechenbar. Ich sah wie meine Eltern sich in Monster verwandelten! Ich wollte sie unbedingt rächen und erlente deshalb die Ingenieurskunst um starke Waffen zu bauen und die Troggs alle zu töten! Und als ob das nicht genug wäre wurden viele meiner Freunde auf Expeditionen von dem Lich König und den Dämonen aus der Scherbewelt getötet... Ich wollte sie nicht mehr rächen... Ich HASSTE alles um mich herum! Ich war viele Jahre lang viel zu tief in die duklen Künsten vorgedrungen, beinahe ein Sklave der Monster geworden die meine Freunde töteten!

Dann endlich... vor kurzer Zeit wurde ich mitten in der Scherbenwelt von einem Paladin aufgespürt der mich rettete ud mich ins Licht zurück brachte.... Ich war nun endlich nach 20 Jahren erstmals wieder in den Reihen der Allianz willkommen! Mit dem Paladin zusammen schaffte ich es die dämonischen Kreaturen zurückzudrängen und lebendig in der Stadt Shattrath bei den Naaru anzukommen. Ich nutze eines der Portaledort und bin nun endlich zu Hause!

Ich habe es geschafft die bösen Dämonen aus meinem Geist zu vertreiben und widme mich nun dem bekämpfen der Geißel. Mein Unterseeboot wird bald fertig gestellt sein und ich kann im hohen Norden den töten, der dafür sorgte das ich nicht mehr zurückkehren konnte in dem er meinen Geist mit der Verderbnis füllte! Was? Ihr wollt wissen wie mein Name ist? Das weiss ich selbst nicht mehr... ich war solange in dre Scherbenwelt das ich alles vergaß... Ich heiße nun einfach nur Gnøm... nach dem Namen unseres Volkes, so wie wir bei dem Lich König heissen. Diesen Namen habe ich gewählt um mich daran zu erinnern das ich nu doch Rache will... Ich will Arthas und seine verdammte Geißel vernichten, aus Hass auf die Geißel und zum Rächen meiner Freunde...
 
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