Ithilduin
Quest-Mob
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Gestern Abend... eine Premiere
Zum allerersten Mal in der Geschichte der Wanderer
Machte sich ein ganz besonderer Schlachtzug auf, die Spalten-Instanz zu betreten... und das Besondere an diesem höchst bemerkenswerten Schlachtzug war...
Das dieser Schlachtzug nur aus männlichen Spielern der Wanderer der Welten bestand das ist für uns wirklich etwas sehr besonderes, da es bei uns sehr viele weibliche Spieler gibt, das Verhältnis ist sogar fast ausgewogen in unserer Sippe...
Und na ja, auch ich lebe meine weibliche Ader immer wieder gerne aus, aber dazu später mehr
Wir waren also 12 Männer 12 Männer in einer Instanz, in einem TS-Raum, in einem türkischen Dampfbad
Nachdem die üblichen männlichen Seife-zu-Boden-fallen-lass-Spiele und Schläge-mit-nassem-Handbuch-austeil-Rituale erledigt worden sind quatsch, nachdem wir 12 Männer, quasi Gottes Geschenk an die Menschheit, zum Lager in der Nähe der Spalte geporten waren, machten wir uns auf dem Weg in die Instanz und sofort wurde uns Männern eines klar
Das schwierige Kämpfe vor uns liegen würden ?
Nein, daran denken wir immer erst dann, wenn wir im Steinkreis aufwachen
Das es unsere Aufgabe war, den Balrog endgültig zu besiegen ?
Nein, unsere Aufgabe bestand eher darin, sämtliche Süsswaren-Vorräte endgültig zu vernichten
Sondern das wir uns auch im TS endlich einmal so geben können, wie wir Männer so sind ohne den Schleier des Anstands und der Contenance gegenüber weiblichen Spielern aufrecht erhalten zu müssen 100% Manpower, 100% PureEnergy
Na ja der mit der puren Männlichkeit war so eine Sache
Es passierte nämlich während des zweiten Bosskampf es war mehr als nur ein Kampf es war weit mehr, es war ein Kampf voller Brutalität, voller Schmerz, voller Pein
Ein männlicher Kampf, geführter voller Härte, ohne Rücksichtnahme auf eigene Verluste nichts für schwache Frauen, die den Geruch von Schweiß und Blut kaum ertragen können, die von den Schmerzschreien der verwundeten und sterbenden Männer noch wochenlang im Schlaf verfolgt werden aber der Reihe nach
Ich stand vorne beim Boss einem knapp 3,50m großen Höhlentroll
Er war dreckig, er stank nach Unrat und er war ein furchtbarer Gegner
Immer und immer wieder prasselten seine Schläge auf mich ein er traf mein Schild, er traf meine Rüstung, er traf meinen Körper
Immer und immer wieder hielt ich seinen vernichtenden Schlägen mein stolzes Schild entgegen, Hammerschlag auf Hammerschlag stand ich da wie ein Fels in der Brandung, das Schild hoch erhoben
Bis es mit einem furchtbaren Geräusch zerbrach, zerborsten unter einem Schlag, der mir sämtliche Knochen gebrochen hätte, wenn ich das Schild nicht als Schutz hätte aufbieten können
Nun spürte ich die Schläge des Trolls direkt auf meiner Rüstung, geschmiedet in den heiligen Hallen von Thorins Halle, ausgelegt darauf auch den machtvollsten von Zwergenhand erschaffenen Waffen zu widerstehen
Aber keine Waffe kann so grausam, so hart und menschenverachtend sein, wie ein in Rage um sich schlagender Höhlentroll
Ich spürte, wie mein Brustpanzer unter einem fürchterlichen Schlag auseinander gerissen wurde, meine Arm- und Beinschienen wurde nur noch von halb zerfetzen Lederriemen an meinem geschundenen Körper gehalten
Da hielt der Höhlentroll kurz inne, seinen grausamer Blick auf meinen fast wehrlosen Körper gerichtet... dann holte er plötzlich aus, ballte seine mächtige Faust, alle Muskeln seines Oberkörpers spannten sich unter seiner massigen Lederhaut an, er war bereit mir den letzten Schlag, den finalen Treffer zu verpassen ich schrie, eine letzte Kraftanstrengung meines tödlich verletzten Körpers
NEIN
OH MEIN GOTT
ICH WERDE WAHNSINNIG DAS IST GRAUSAM NEIN...
ICH HALTE ES NICHT MEHR AUS, NEHMT ES WEG WEG NEHMT ES DOCH ENDLICH WEG
Mein kleiner Zeh war nämlich eingeschlafen und urplötzlich mit einem fürchterlich kribbelnden Gefühl erwacht
Ich wurde fast wahnsinnig, als das geschah versuchte sofort den kleinen Mann an meinem Fuss zu erreichen, ihn zu kratzen, um dieses schreckliche kribbelnde Gefühl endlich loszubekommen
Ich schrie und wimmerte im TS, kratzte, juckte, rubbelte und rieb mich an allen Stellen, die ich von dem Schreibtisch aus im Sitzen erreichen konnte
Und nach einer Ewigkeit nach endlosen Minuten der Schmerzen, der Schreie, der Angst
Hörte es schlagartig auf zu kribbel
Ich konnte meinen Zeh wieder spüren, er war wie neu, ich konnte gehen, ich konnte wirklich wieder GEHEN
Leider war zu diesem Zeitpunkt meine Gruppe und ich auch schon wieder tot erschlagen von dem Höhlentroll und seinen Versallen
Und die anderen Wanderer teilten meine Begeisterung über die wiedererlangte Kontrolle meines kleinen Zehs nicht wirklich leider waren nämlich alle verstorben, als ich vergaß weiter zu tanken, um meinen kleinen Freund am rechten Fuss zu retten
Okay, Ihr habt ja Recht... das war nicht wirklich männlich von mir... aber ich arbeite an mir *zärtlich über den kleinen Zeh streichel*
Zitat des Tages:
Ich weiß doch auch nicht, wo es lang geht
Zum allerersten Mal in der Geschichte der Wanderer
Machte sich ein ganz besonderer Schlachtzug auf, die Spalten-Instanz zu betreten... und das Besondere an diesem höchst bemerkenswerten Schlachtzug war...
Das dieser Schlachtzug nur aus männlichen Spielern der Wanderer der Welten bestand das ist für uns wirklich etwas sehr besonderes, da es bei uns sehr viele weibliche Spieler gibt, das Verhältnis ist sogar fast ausgewogen in unserer Sippe...
Und na ja, auch ich lebe meine weibliche Ader immer wieder gerne aus, aber dazu später mehr
Wir waren also 12 Männer 12 Männer in einer Instanz, in einem TS-Raum, in einem türkischen Dampfbad
Nachdem die üblichen männlichen Seife-zu-Boden-fallen-lass-Spiele und Schläge-mit-nassem-Handbuch-austeil-Rituale erledigt worden sind quatsch, nachdem wir 12 Männer, quasi Gottes Geschenk an die Menschheit, zum Lager in der Nähe der Spalte geporten waren, machten wir uns auf dem Weg in die Instanz und sofort wurde uns Männern eines klar
Das schwierige Kämpfe vor uns liegen würden ?
Nein, daran denken wir immer erst dann, wenn wir im Steinkreis aufwachen
Das es unsere Aufgabe war, den Balrog endgültig zu besiegen ?
Nein, unsere Aufgabe bestand eher darin, sämtliche Süsswaren-Vorräte endgültig zu vernichten
Sondern das wir uns auch im TS endlich einmal so geben können, wie wir Männer so sind ohne den Schleier des Anstands und der Contenance gegenüber weiblichen Spielern aufrecht erhalten zu müssen 100% Manpower, 100% PureEnergy
Na ja der mit der puren Männlichkeit war so eine Sache
Es passierte nämlich während des zweiten Bosskampf es war mehr als nur ein Kampf es war weit mehr, es war ein Kampf voller Brutalität, voller Schmerz, voller Pein
Ein männlicher Kampf, geführter voller Härte, ohne Rücksichtnahme auf eigene Verluste nichts für schwache Frauen, die den Geruch von Schweiß und Blut kaum ertragen können, die von den Schmerzschreien der verwundeten und sterbenden Männer noch wochenlang im Schlaf verfolgt werden aber der Reihe nach
Ich stand vorne beim Boss einem knapp 3,50m großen Höhlentroll
Er war dreckig, er stank nach Unrat und er war ein furchtbarer Gegner
Immer und immer wieder prasselten seine Schläge auf mich ein er traf mein Schild, er traf meine Rüstung, er traf meinen Körper
Immer und immer wieder hielt ich seinen vernichtenden Schlägen mein stolzes Schild entgegen, Hammerschlag auf Hammerschlag stand ich da wie ein Fels in der Brandung, das Schild hoch erhoben
Bis es mit einem furchtbaren Geräusch zerbrach, zerborsten unter einem Schlag, der mir sämtliche Knochen gebrochen hätte, wenn ich das Schild nicht als Schutz hätte aufbieten können
Nun spürte ich die Schläge des Trolls direkt auf meiner Rüstung, geschmiedet in den heiligen Hallen von Thorins Halle, ausgelegt darauf auch den machtvollsten von Zwergenhand erschaffenen Waffen zu widerstehen
Aber keine Waffe kann so grausam, so hart und menschenverachtend sein, wie ein in Rage um sich schlagender Höhlentroll
Ich spürte, wie mein Brustpanzer unter einem fürchterlichen Schlag auseinander gerissen wurde, meine Arm- und Beinschienen wurde nur noch von halb zerfetzen Lederriemen an meinem geschundenen Körper gehalten
Da hielt der Höhlentroll kurz inne, seinen grausamer Blick auf meinen fast wehrlosen Körper gerichtet... dann holte er plötzlich aus, ballte seine mächtige Faust, alle Muskeln seines Oberkörpers spannten sich unter seiner massigen Lederhaut an, er war bereit mir den letzten Schlag, den finalen Treffer zu verpassen ich schrie, eine letzte Kraftanstrengung meines tödlich verletzten Körpers
NEIN
OH MEIN GOTT
ICH WERDE WAHNSINNIG DAS IST GRAUSAM NEIN...
ICH HALTE ES NICHT MEHR AUS, NEHMT ES WEG WEG NEHMT ES DOCH ENDLICH WEG
Mein kleiner Zeh war nämlich eingeschlafen und urplötzlich mit einem fürchterlich kribbelnden Gefühl erwacht
Ich wurde fast wahnsinnig, als das geschah versuchte sofort den kleinen Mann an meinem Fuss zu erreichen, ihn zu kratzen, um dieses schreckliche kribbelnde Gefühl endlich loszubekommen
Ich schrie und wimmerte im TS, kratzte, juckte, rubbelte und rieb mich an allen Stellen, die ich von dem Schreibtisch aus im Sitzen erreichen konnte
Und nach einer Ewigkeit nach endlosen Minuten der Schmerzen, der Schreie, der Angst
Hörte es schlagartig auf zu kribbel
Ich konnte meinen Zeh wieder spüren, er war wie neu, ich konnte gehen, ich konnte wirklich wieder GEHEN
Leider war zu diesem Zeitpunkt meine Gruppe und ich auch schon wieder tot erschlagen von dem Höhlentroll und seinen Versallen
Und die anderen Wanderer teilten meine Begeisterung über die wiedererlangte Kontrolle meines kleinen Zehs nicht wirklich leider waren nämlich alle verstorben, als ich vergaß weiter zu tanken, um meinen kleinen Freund am rechten Fuss zu retten
Okay, Ihr habt ja Recht... das war nicht wirklich männlich von mir... aber ich arbeite an mir *zärtlich über den kleinen Zeh streichel*
Zitat des Tages:
Ich weiß doch auch nicht, wo es lang geht