Templer2k
Rare-Mob
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In meiner Zeit in der ich mich über die Kunst der Dämonologie bildete, und auch deren Lehren und auch Auswirkungen auf die bereiche unserer Welt lernte kamen immer wieder Namen von ansässigen Dämonen vor wie Lord Schattenfluch. Er regierte anscheinend im Teufelswald auf Kalimdor.
Seit einigen Tagen hörte ich nichts mehr von meinem Meister Hoorax Nebrazim, er meinte er müsste auf Reisen gehen, aber dass er sich nicht meldete sah Ihm gar nicht ähnlich. So machte Ich mich auf die lange überfahrt nach Kalimdor, der Seegang bekam mir gar nicht gut worauf ich die meiste Zeit unter deck verbrachte.
Als ich Kalimdor ereichte machte ich mich sofort auf den Weg richtug Teufelswald zu Lord Schattenfang, evtl. war mein Meister ja bei Ihm gewesen und er wusste wo er auf seinen reisen hin wollte. Als ich in diesem Gewölbe angekommen bin, ein riesiges Unterirdisches Labyrinth stand er vor mir ein riesiger geflügelter Dämon, selten oder bisher gar nicht sah ich eine Existenz dieser Größe, nun gut ausgenommen die Drachen in der sengenden Schlucht.
Mit dem nötigen Respekt vor diesem Dämon fragte ich ob er meinen Meister gesehen hatte, er nickte wollte aber nicht mit der Antwort heraus. Er wollte erst meine Loyalität prüfen, indem ich einen Verräter Namens Ulathek tötete.
Ich weis nicht was in diesen Dämonen vorgeht entweder sind sie so dumm oder sie leben nach der Devise Halte deine Freunde nahe, deine Feinde aber noch näher, ich fand Ulathek drei Hölenabzweigungen weiter, er versuchte sich zu wehren aber ich zwang ihm meine Flüche auf unter denen er erbittert schrie.
Kurz vor dessen Tot rammte ich meine Hand in seinen Brustkorb und riss Ihm sein Dämonisches Herzen heraus, was mich zu dieser Tat drang wusste ich nicht, es war aber sehr erregend zu sehen wie seine weit aufgerissenen Augen auf sein pochendes Herz starrten, als er in sich zusammen sackte was er so oder so getan hätte.
Das pochende Herz in der Hand ging ich langsamen in Gedanken den Weg zu Lord Schattenfang zurück, und übereichte Ihm als Zeichen meiner Loyalität dessen Herz. Er erzählte mir einiges auch das ich mit meinem Ross meinen Meister nie einholen könne, uns so erklärte er mir das im Düsterbruch einer alten Elfenstadt auf Kalimdor ein Dämonisches Ross sein Unwesen trieb und mit einem Spezielen Ritual beschworen und mir untertänig gemacht werden kann.
Er gab mit weiterhin eine Karte mit möglichen Aufenthaltsorten meines Meisters, einige führten durch das Dunkle Portal in die Scherbenwelt.
*fein säuberlich gezeichnet*
Kappadozius Nelchael
Akolyt der Schatten, Lehrling von Hoorax Nebrazim
Seit einigen Tagen hörte ich nichts mehr von meinem Meister Hoorax Nebrazim, er meinte er müsste auf Reisen gehen, aber dass er sich nicht meldete sah Ihm gar nicht ähnlich. So machte Ich mich auf die lange überfahrt nach Kalimdor, der Seegang bekam mir gar nicht gut worauf ich die meiste Zeit unter deck verbrachte.
Als ich Kalimdor ereichte machte ich mich sofort auf den Weg richtug Teufelswald zu Lord Schattenfang, evtl. war mein Meister ja bei Ihm gewesen und er wusste wo er auf seinen reisen hin wollte. Als ich in diesem Gewölbe angekommen bin, ein riesiges Unterirdisches Labyrinth stand er vor mir ein riesiger geflügelter Dämon, selten oder bisher gar nicht sah ich eine Existenz dieser Größe, nun gut ausgenommen die Drachen in der sengenden Schlucht.
Mit dem nötigen Respekt vor diesem Dämon fragte ich ob er meinen Meister gesehen hatte, er nickte wollte aber nicht mit der Antwort heraus. Er wollte erst meine Loyalität prüfen, indem ich einen Verräter Namens Ulathek tötete.
Ich weis nicht was in diesen Dämonen vorgeht entweder sind sie so dumm oder sie leben nach der Devise Halte deine Freunde nahe, deine Feinde aber noch näher, ich fand Ulathek drei Hölenabzweigungen weiter, er versuchte sich zu wehren aber ich zwang ihm meine Flüche auf unter denen er erbittert schrie.
Kurz vor dessen Tot rammte ich meine Hand in seinen Brustkorb und riss Ihm sein Dämonisches Herzen heraus, was mich zu dieser Tat drang wusste ich nicht, es war aber sehr erregend zu sehen wie seine weit aufgerissenen Augen auf sein pochendes Herz starrten, als er in sich zusammen sackte was er so oder so getan hätte.
Das pochende Herz in der Hand ging ich langsamen in Gedanken den Weg zu Lord Schattenfang zurück, und übereichte Ihm als Zeichen meiner Loyalität dessen Herz. Er erzählte mir einiges auch das ich mit meinem Ross meinen Meister nie einholen könne, uns so erklärte er mir das im Düsterbruch einer alten Elfenstadt auf Kalimdor ein Dämonisches Ross sein Unwesen trieb und mit einem Spezielen Ritual beschworen und mir untertänig gemacht werden kann.
Er gab mit weiterhin eine Karte mit möglichen Aufenthaltsorten meines Meisters, einige führten durch das Dunkle Portal in die Scherbenwelt.
*fein säuberlich gezeichnet*
Kappadozius Nelchael
Akolyt der Schatten, Lehrling von Hoorax Nebrazim