MMORPG Nächste Generation

morguli

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MMORPG Nächste Generation

Innovationen und Erwartungen an neue MMORPG Spiele

Wie es einige Herstelle immer noch zustande bringen Spiele raus zu bringen die bekannte Funktionen nicht übernehmen und sich über den Unmut der Spieler Wundern.

Revolution wären?

Neben den Quests eine Story die die Welt beeinflusst NPC Angriff auf Stormwind z.B. ein Wochenende mit Story ( Quests Belohnungen für alle Stufen 1-70)

Charakter Erstellung mal anders (klick dir deinen Charakter einzigartig)
Das wäre mit ein wenig mühe und Formular Auswahl Menüs recht einfach.

(könnte dann zusammen gefasst in der Charakter Beschreibung zu Geltung kommen)

RP

Wo komm ich her wo geh ich hin?

Klar werden viele sagen, fahr zur Hölle^^ aber für ein richtiges RP Spiel kann das sehr schön sein wenn diese Sachen mal näher rann genommen würden.

Eigenes Haus eigene NPC die das Anwesen bewachen, Felder bestellen usw.

Nicht Waffen töten Menschen Orcs töten Menschen^^ (Wäre aber auch mal nett wenn man sich mit einem Charakter die Zeit vertreiben kann ohne töten und morden)

Klar sind das schwere Aufgaben so was in ein MMORPG zu bringen aber sich wow zu nehmen und etwas ab ändern und schreien besser u fertig ist nun schon hundert mal versucht worden. Das Bier hat aber noch keiner neu Erfunden!

Was denkt ihr wäre das Ultimative neue was alles vereint und einem die Sprache verschlägt?
 
bis auf das die story die welt verändert sprichst du eigentlich haargenau von vanguard.
 
Das ULTIMATIVE NEUE gibt es wohl nicht, denn es gibt bereits soviele neue MMOs, welche alle irgendwas Neues bieten. Diese (positiven) Neuigkeiten alle unter einen Hut zu bekommen, dies würde vielleicht ein MMO der nächsten Generation bedeuten. Noch sind wir nicht soweit, MMOs verschlingen Millionen bei der Entwicklung. Und all die guten Features in ein neues MMO einzubauen ist eine Zeitfrage (und damit auch Geldfrage) bei der Entwicklung, welche sich noch kein Entwickler traut. Was auch nur verständlich ist...

Ein MMO der nächsten Generation? Die Weltgrösse (ohne Instanzierung) von WoW, die angekündigten dynamischen Schlachtfelder von WAR mit dem Kampfsystem von Age of Conan in der Grafik von Crysis, mit einem ähnlichen RvR-System wie Dark Age of Camelot, dem Featsystem von Lord of the Rings gemixt mit jenem von Final Fantasy, dem Diplomaten- und Craftingsystem von Vanguard...Und anderen Zutaten
 
Das Problem bei den MMO's ist, dass wir eine Rückentwicklung haben.

Housing und Spielerstädte - das Thema gab es vor 10 Jahren schon in Ultima Online. Wirklich peinlich ist dass das Feature danach von keinem Spiel mehr so gut umgesetzt wurde. Einzig SWG brachte da ein paar neue Aspekte.

Individuelle Charerstellung gab es schon in SWG und wurde seitdem auch nicht getoppt. Ich denke da gern an meinen leicht angealterten Doc mit schon lichtem Haaransatz, der viel zu spitzen Nase und dem Bierbauch zurück.

Und Story in einem MMO ist die Story die die Spieler schreiben. Sowas gibt es in Ultima Online oder auch Eve Online.


Das Problem ist: Die meisten Spieler wollen einen roten Faden haben, sie wollen an die Hand genommen werden und gesagt bekommen was sie als nächstes zu tun haben.

Ein UO Designer meinte mal (sinngemäß): "Die Möglichkeit alles tun zu können fühlt sich für viele Spieler so an als könnten sie gar nichts tuen.".


Ein Fortschritt wäre es bereits sich auf alte Tugenden zu besinnen und ein Spiel zu erschaffen dass viele MMO Aspekte vereint und sich nicht stur auf PvE, PvP, RP oder sonst einen Teilaspekt konzentriert. Auch Kleinigkeiten können in ihrer Gesamtheit einen Löwenanteil ausmachen.
Warum kann ich z.B. nicht einen Gegenstand nehmen, auf den Boden werfen und ein anderer Spieler der 2 Stunden später vorbeirennt kann ihn aufheben und mitnehmen?

Würde man allein die hervorragenden Features der letzten 10 Jahre nehmen und gezielt ausbauen hätte man unter Umständen ein wirklich hervorragendes MMO. Aber sowas wird die nächsten jahre nicht kommen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das Problem bei den MMO's ist, dass wir eine Rückentwicklung haben.

Housing und Spielerstädte - das Thema gab es vor 10 Jahren schon in Ultima Online. Wirklich peinlich ist dass das Feature danach von keinem Spiel mehr so gut umgesetzt wurde. Einzig SWG brachte da ein paar neue Aspekte.

Individuelle Charerstellung gab es schon in SWG und wurde seitdem auch nicht getoppt. Ich denke da gern an meinen leicht angealterten Doc mit schon lichtem Haaransatz, der viel zu spitzen Nase und dem Bierbauch zurück.

Und Story in einem MMO ist die Story die die Spieler schreiben. Sowas gibt es in Ultima Online oder auch Eve Online.
Das Problem ist: Die meisten Spieler wollen einen roten Faden haben, sie wollen an die Hand genommen werden und gesagt bekommen was sie als nächstes zu tun haben.

Ein UO Designer meinte mal (sinngemäß): "Die Möglichkeit alles tun zu können fühlt sich für viele Spieler so an als könnten sie gar nichts tuen.".
Ein Fortschritt wäre es bereits sich auf alte Tugenden zu besinnen und ein Spiel zu erschaffen dass viele MMO Aspekte vereint und sich nicht stur auf PvE, PvP, RP oder sonst einen Teilaspekt konzentriert. Auch Kleinigkeiten können in ihrer Gesamtheit einen Löwenanteil ausmachen.
Warum kann ich z.B. nicht einen Gegenstand nehmen, auf den Boden werfen und ein anderer Spieler der 2 Stunden später vorbeirennt kann ihn aufheben und mitnehmen?

Würde man allein die hervorragenden Features der letzten 10 Jahre nehmen und gezielt ausbauen hätte man unter Umständen ein wirklich hervorragendes MMO. Aber sowas wird die nächsten jahre nicht kommen.

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Klasse geschrieben und dem ist auch nichts mehr hinzuzufügen
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Ja... das waren noch zeiten in Diablo zwei, wo man sachen auf den Boden fallen lassen konnte... Äh.

Also, momentan gibt es sowas noch nicht. Ich möchte aber trotzdem nochmal meine meinung Kundtun zum Thema rollenspiel in solchen spielen: Wenn ein spiel etwas "featured", wie zum beispiel die herkunft, dann engt das die spieler ein. Und den Geist des normalen Spielers.

Beispiel? Ein unerfahrener Rollenspieler erstellt sich einen menschen und kann die Herkunft dort aus einem Menü auswählen. Es sind dort viele wichtige orte, aber eben nicht *alle*, aus denen ein Mensch möglicherweise kommen könnte. 1. Denkt der unerfahrene Rollenspieler vielleicht, dass er also gezwungen ist, seinen charakter aus einem dieser orte kommend zu spielen... und 2. denkt man oft überhaupt nicht daran, dass man *trotzdem* behaupten kann, aus irgend einem erdloch gekrochen zu sein.

Das lässt sich beliebig ausweiten. Seit es in HdR Housing gibt, behauptet doch keiner mehr, dass er in Michelbinge wohnt. Oder in Archet.
Oh, oder Berufe. Es gibt eine bestimmte Anzahl an berufen, warum sollte man also Rollenspielern, dass jemand Schuhputzer oder Bader ist? Man *kann es ja auch gar nicht sein, sagt das spiel*.

Es gibt weniger als zehn "arten" von personen, und das sind die klassen. Kaum jemand würde ernsthaft behaupten, dass sein charakter ein Zivilist ist, denn: Das kann man ja nicht als Klasse auswählen.

Wenn etwas *nicht* vorhanden ist, wie zum beispiel vor einer Weile noch das Housing, dann entscheiden die Spieler völlig frei, wo ihr Charakter angeblich haust. Der umstand, dass man dabei nicht in ein Haus hinein gehen kann, ist da für mich eher nebensächlich.

...Der langen rede kurzer sinn: Der UO-Entwicklerspruch sollte auch andersrum anwendbar sein, wenn es um Rollenspiel gibt: Wenn man den Spielern keine Möglichkeiten gibt, haben sie alle Möglichkeiten.
 
Da stimme ich gerne zu Häuser hatte ich auch in UO und vieles aus dieser Zeit fehlt heute leider. Ich saß damals z.B. in meinem Haus und konnte nicht heraus da sich einiges an bösem Gesindel dort herum trieb.
Erst als ich mich mit Nachbarn zusammenschloss konnten wir die Gegend sicherer Machen.

Ein Handwerksystem aller UO mit dem bedienungs- Komfort aller wow wäre toll. Außerdem Port Runen, was bringt die größte Welt wenn man nirgends schnell hin kommt.

Einschränkungen stören mich auch sehr, warum Ruhestein und der gleichen eine Abklingzeit?
Warum nicht mehr Möglichkeiten Talentbunkte zu ändern z.B. umsonst beim Lehrer und nicht immer für teuer Gold.

Eine Sache gibt’s die oft passiert und diese ist das man viel Zeit für später spielt. Soll heißen ich farm damit ich Tränke usw. für nen Raid habe. Zu wenig Spaß für den Moment immer auf der Jagd nach Verbesserung.

Damit möchte ich kein Spiel flamen (liebe wow pvp, hdro -RP) Würde nur gern zwischendurch mehr Handwerken usw.
 
Es gibt weniger als zehn "arten" von personen, und das sind die klassen. Kaum jemand würde ernsthaft behaupten, dass sein charakter ein Zivilist ist, denn: Das kann man ja nicht als Klasse auswählen.

Kleiner Einwurf: In Ultima Online & Star Wars Galaxies ging auch das. Einfach wil hier die zivilen Skills genauso ihren Platz einnahmen wie Kampfskills und nicht als unabhängiges Anhängsel nebenher liefen.

Mein erster Char war z.B. Schmied und auch Kämpfer. Das bedeutete allerdings dass er ein schlechterer Kämpfer war als andere Leute die nicht 200 Punkte für minen und schmieden hergeben mussten.
Genauso gab es Diebe oder handwerker die gar keine Kampfskills hatten.
 
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Eine komplett unbesiedelte Welt, in der die Spieler stranden. Es gibt anfangs gar nichts, ausser Natur und unberührter Landschaft.
Die Gegend kann vom Spieler aktiv verändert werden, wenn ich ein Loch graben will, dann grab ich ein Loch. Spieler bauen Städte auf, und verbinden diese mit Strassen, richten Schnellreisesysteme ein, und vergeben gegenseitig Quests.

Karten gibt es keine vorgefertigten, Spieler müssen selber anfangen ihre Karten zu erstellen.

Alles ist skillbasiert, ich will keine Klasse auswählen, meinen Wunschcharakter stelle ich mir über meine Taten zusammen, bzw. definiert sich mein Charakter über das, was er bereits geleistet hat.

Alle Gegenstände sind von Spielern herstellbar. Es gibt keine Rezepte, wie gut ein Item wird, hängt alleine von der Fantasie des Spielers ab, welche Reagenzien er verwendet, seinem Crafting-Skill und ein bisschen vom Glück des Augenblicks. Man kann das Uba-Item erstellen, braucht aber den entsprechend hohen Skill, um es auch sinnvoll verwenden zu können.

Spielerhäuser werden zunächst am Reißbrett von einem Architekten entworfen, dann wird der Bauplatz gekauft, und dann arbeiten viele verschiedene Berufsgruppen zusammen, bis das Haus steht. Burgen erfordern teilweise mehr als 100 Arbeiter, damit sie schneller als in 2 Jahren fertig werden.

Die Umwelt ist komplett zerstörbar, Wälder kann man komplett abholzen, Bäume wachsen wieder nach. Erze erhält man in Minen, deren Stollen man weiter graben kann, etc..

Das sind nur ein paar Ideen zu einer Online-Welt, in der man wirklich frei ist.
 
Kommt zwar nicht oft vor, aber beim Thema Haus /unterschreib Tikume.

Die Möglichkeiten des Haus bauens waren in UO wirklich genial. Ich weiß noch, wie ich mich wie ein kleines Kind über mein erstes Haus gefreut habe. Wie stolz ich später auf mein toll ausgestattetes Schloss war. Viele der Möbel stellte ich als Tinkerer selber her.

Ja UO war schon ein tolles Spiel, leider fehlte der Endgame-Content, sonst würde ich es wohl (wieder) spielen.

Ich erwarte von einem MMORPG der nächsten Generation:
  1. Unterschiedliche Server:
    Die Zukunft um möglichst viele zufrieden zu stellen, liegt sicher in Casual, Core und Hardcore-Servern. So bekommt jeder, was er/sie will und es gibt kein meckern. Natürlich einige werden sich beschweren, dass es auf den Hardcore-Servern bessere Belohnungen etc. gibt, dafür dauert auch alles länger und ist anspruchsvoller. HC'ler könnten sich beschweren, dass es auf den anderen Servern zu leicht ist, denen sei gesagt, das es auch andere Spielstile gibt. Und mit unterschiedlichen Servertypen findet jeder seinen.
  2. Everquest 1 Raidsystem
    Ich weiß nicht, weshalb die Raids immer kleiner und unkomplizierter werden? Die ganzen Hilfswerkzeuge wie TS, Sondermarkierungen, Omen, KTM etc. gab es in Everquest1 nicht. Da war Koordination, Aufpassen und Skill gefordert. Dafür wurde man dann auch fürstlich belohnt und das vermisse ich in neueren MMORPG's doch sehr. Ein 24 Mann Encounter kann nunmal niemals so fordernd sein, wie ein 72 oder 50 Mann Encounter.

    Denke mal das ist auch der Grund, weshalb viele heute noch Naxxramas als den geilsten WoW Dungeon ansehen.
  3. Highend Grafik + instanzfreie Welt
    Eine Prachtoptik ist ein riesen Pluspunkt für ein MMORPG. Allerdings sollte man dann nicht den Fehler machen und die Welt "verinstanzieren". Eine Möglichkeit wären hier z.B. Zugangsquests zu höheren Gebieten.
  4. Mehr Fokus auf das Gruppenspiel
    Die Community ist in jedem MMORPG ein wichtiger Bestandteil des Spiels. Wenn man allerdings solo einfacher lvln kann, stellt sich die Frage des Sinns? Ein MMORPG sollte SpielerInnen dafür belohnen sich zu Gruppen oder Raids zusammenzuschließen und nicht vermehrt auf Solospieler abzielen, für die gibt es schließlich offline Rollenspiele.
  5. Learning by Doing
    Das "an der Hand nehmen" schränkt einen doch sehr in seinen Freiheiten ein. Vermisse die Zeiten, in denen man noch selber erkunden, Spots rausfinden musste.
  6. Weniger Massenware, mehr Klasse
    Nach dem extremen Erfolg von WoW versuchen leider viele (erfolglos), das Original zu kopieren. Da es aber genug SpielerInnen gibt, welche ein fordernderes MMORPG haben wollen, wäre hier ein Riesenpotential für zukünftige Entwickler. Ein weiterer Pluspunkt wäre, dass man der übermächtigen Konkurrenz so geschickt aus dem Weg gehen würde.
  7. Kein BoE, BoP
    Ein MMORPG lebt auch von Neulingen, wenn diese aber gezwungen werden, sich ihre Gear teuer im AH zu kaufen, ist das eher frustrierend. Ich habe meine nicht mehr benutzte Gear immer gerne weitergegeben (an Newbies sogar kostenlos), das fördert die Community, sorgt für Nachwuchs und damit für ein besseres Spielklima.

    Ausnahme:
    Highend-Gear.
  8. Unterwasser-Dungeons, Raids
    Wäre sicher eine tolle und schöne Erfahrung, mal einigen Unterwasserbossen gegenüberzutreten.
  9. mehr Individualität
    Rüstungssets sind eine tolle Sache, noch besser wäre es, ihnen Individualität verleihen zu können. Und sei es nur ein verzieren oder ändern des Leuchteffekts mit entsprechendem Kristall.
Bin ja mal gespannt was War, AoC so zeigen werden...Rechne allerdings in beiden Spielen nicht wie wirklich revolutionären Dingen.
 
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@Maggus: Au ja! Stranded Online!

Das wäre wirklich wunderbar, die Idee verdient das Prädikat "next generation".

@Tikume: Ich hab leider nur SWG ausprobiert, kann daher nur das bewerten: Nur, weil man friedliche Berufe hat, gibt es dennoch nicht unendlich viele. Handwerker und Diplomaten und Unterhalter, alles schön... aber das Spiel an sich erlaubt einem dennoch nicht... was weiß ich.. laserschwert-polierer oder Hühnerzüchter zu werden, und ähnliches gilt doch auch für UO, oder?
 
Das Problem ist denk ich bei fast allen Spielen das dass Handwerken ans LVL gebunden ist, oder man die Waren dafür farmen muss dort wo man sich den weg hin kämpfen muss.

Und wenn ich Schreiner bin möchte ich nicht garstigen Schlamm prügeln um an Holz zu kommen, sondern in nähe der Stadt bäume fällen und diese in meiner Werkstatt verarbeiten.
 
Das Problem ist denk ich bei fast allen Spielen das dass Handwerken ans LVL gebunden ist, oder man die Waren dafür farmen muss dort wo man sich den weg hin kämpfen muss.

Und wenn ich Schreiner bin möchte ich nicht garstigen Schlamm prügeln um an Holz zu kommen, sondern in nähe der Stadt bäume fällen und diese in meiner Werkstatt verarbeiten.

naja du kriegst ja auch nicht ebenholz vor deienr haustür , das muss dann halt importiert und eingekauft werden. aber bei vanguard z.b. war auf einem der vier server der beste schmied auf lvl 4.
 
naja du kriegst ja auch nicht ebenholz vor deienr haustür , das muss dann halt importiert und eingekauft werden. aber bei vanguard z.b. war auf einem der vier server der beste schmied auf lvl 4.


Hmm hört sich gut an lvl4. Hab mich mit dem Spiel nie befasst war sehr viel Gerede von Bugs und es sei einfach zu schwer und beta Status.

Hat sich da was geändert?
 
Maggus Idee ist super. Genau so sollte ein MMORPG sein.
Mit logischen Quellen natürlich......gefarmt wird wie im realen Leben und nicht durch rumgerenne und gekloppe.
Wieseo können keine ka. zich trillionen... Erzklumpen in einer Mine rumliegen.......warum kann man nie Bäume fällen? Warum kann ich keine Kühe züchten um an Leder zu kommen?

Warum verändert sich die Welt nicht? Von der Steinzeit bis in den Weltraum......Civilization Online oder so ähnlich.






Übrigens.....ich habe mir vor ca. einer Woche die SWG Trial runtergeladen und habe mich gestern fest registriert..........selbst so wie es jetzt ist fällt mir im Moment kein besseres MMORPG ein.......nunja manchmal vermiss ich UO aber die Zeit ist für mich um......ich will auch was neues sehen. Man sollte sich nicht immer nur an alten Sachen festhalten.

Soll doch der Mainstream seine MMORPG-CS Parodie spielen......den Interessierten sollte aber auch ein Komplexitätswunder zur Verfügung stehen das mehr oder minder perfekte Inhalte bietet und NIE zum farmen, grinden und sonstetwas monotonem führt...........nunja, die Hoffnung stirbt zuletzt
 
Das Problem ist denk ich bei fast allen Spielen das dass Handwerken ans LVL gebunden ist, oder man die Waren dafür farmen muss dort wo man sich den weg hin kämpfen muss.

Und wenn ich Schreiner bin möchte ich nicht garstigen Schlamm prügeln um an Holz zu kommen, sondern in nähe der Stadt bäume fällen und diese in meiner Werkstatt verarbeiten.

Auch das ist in Ultima Online anders. Dort ist die normale Welt auch weniger Monsterspielplatz sondern mehr Platz zum leben. Klar gibt es den ein oder anderen Monsterspot und verzeinzelt begegnet man mal nem Oger, aber die große Kampfaction hat man eher in den Dungeons.

Als Handwerker kommt man somit auch ohne Kampfskills gut zurecht. Etwas Magie reicht völlig aus um sich verzeinzelten Monstern erwehren zu können.
 
Auch das ist in Ultima Online anders. Dort ist die normale Welt auch weniger Monsterspielplatz sondern mehr Platz zum leben. Klar gibt es den ein oder anderen Monsterspot und verzeinzelt begegnet man mal nem Oger, aber die große Kampfaction hat man eher in den Dungeons.

Als Handwerker kommt man somit auch ohne Kampfskills gut zurecht. Etwas Magie reicht völlig aus um sich verzeinzelten Monstern erwehren zu können.
Mag alles sein, aber ... die Spielerschaft ist ne andere.

Es wird kein RP-MMORPG geben. Jemals. Bin ich fest überzeugt von, nicht mit den Ansprüchen, die man aus UO, NWN und Co gewohnt ist. Irgendwelche schlechteren aber hübscher aussehenden MMORPGs mit Pseudotiefe vielleicht, aber ich glaube das goldene Zeitalter neigt sich da auch dem Zenit.

Will man wirklich rpen, wird die nächste Gelegenheit Dragon Age sein. Und dann mal sehen. NWN 3 vielleicht irgendwann. :-)
 
jep die idee von maggus ist genial,aber ein problem,dass sie stürzt:
die,die seit release spielen,können dann alles so bauen wie sie wollen.Aber was ist mit leuten die z.b. 2jahre später kommen? auf nen neuen realm? in die gebaute welt?
 
die,die seit release spielen,können dann alles so bauen wie sie wollen.Aber was ist mit leuten die z.b. 2jahre später kommen? auf nen neuen realm? in die gebaute welt?

Naja, hier fällt mir ne Analogie zu einem exisiterenden Staat ein. Was machen wir mit Leuten, die später geboren werden? Fragen wir die, ob die mit dem vor über 50 Jahren beschlossenen Grundgesetz einverstanden sind?

Ich denke in so einem MMO werden Spieler, die später dazukommen wesentlich von der Vorgestaltung durch andere profitieren. In einer Welt, wo es am Anfang nichts gibt, ist es doch praktisch ein wenig später reinzuschauen und sich über alle exisitierenden Städte, Schnellreisesysteme, Gilden, Handwerker, etc zu freuen, oder nicht?

Und für Leute, die trotzdem etwas Freiraum haben möchten, ist meine erdachte Welt einfach riesengroß. Nicht vergleichbar mit einem World of Warcraft, wo viele Spieler sich austoben wollen, muss einfach Platz her.
Und man braucht auch keine Angst haben, dass der Platz zu schnell ausgeht, wenn sich einzelne Spieler riesige Grundstücke unter den Nagel reissen. Wer verteidigt denn so ein Grundstück? Besitz zieht immer Neid auf sich, und Neider sorgen für Unruhe, Unruhe sorgt für Konflikt, und Konflikt schafft Platz.
wink.gif
 
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