Reaktion auf Blizzardflamer

es ist unmöglich , dass allen das spiel gefälllt...es gibt aber zwarm einige die sich über mehrere sachen bei wow beschweren, es aber trotzdem spielen^^.....was mich nur störrt sind die hohen kosten...13 euro pro monat....
 
Guten Morgen.

Erst Mal ein Lob an den Verfasser. Hätte so früh am Morgen noch keinen so sinnvollen Thread erwartet. Und wow, endlich mal schönes Deutsch!
Nicht erschrecken wenn meines nicht so fabelhaft klingt
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Ich persönlich finde gut, was Blizzard macht. Ich finde es auch nicht sonderlich verwerflich dass sie Geld verdienen wollen. Was denkt ihr denn bitte, dass sie Mutti um Geld bitten um all das, was sie uns bieten, zur Verfügung zu stellen? Ich glaube manche leben in einer kleinen Traumwelt. Es kostet ja auch überhaupt nichts WoW am Laufen zu halten nicht wahr? Und würdet ihr es wirklich so schlimm finden, dass Blizzard auf Kohle aus ist, würdet ihr mal ganz fein euren Account kündigen
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Btw... ich würd an eurer Stelle nicht Blizzard, der euch so viel Spaß mit seinen Spielen bereitet, flamen, sondern mal in die Welt schauen um mitzubekommen was da so WIRKLICH skrupelloses und Geld/Machtgieriges vor sich geht und die Blicke mal auf wirklich wichtiges richten.
Aber neeeeeeeein, Blizzard ist böse, will nur Geld, versaut den "Ich-hab-kein-Leben-und-raide-7-Tage-die-Woche-Spielern" ihr Leben (ist es nicht schon versaut? oO).

Nur meine bescheidene Ansicht.

PS: Wenn 10.000 Spieler zufrieden sind und nur 1.000 flamen und sich aufregen... würd ich auch auf die Tausend kacken. Die Hardcoregamer kommen ja doch nicht vom Spiel weg :> Also was solls.
 
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Gruss an alle, die sich die Zeit nehmen hier auch mal etwas sinnvolles zu posten.
 
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achja leute die rumnörgeln, wird es immer geben. erinnert mich ein wenig an das märchen " der fischer und seine Frau " kennt das wer? ^^
(einfach ignorieren wers kennt
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) )

Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einem alten Topfe, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und er angelte und angelte. So saß er auch einst bei der Angel und sah immer in das klare Wasser hinein; und er saß und saß. Da ging die Angel auf den Grund, tief hinunter, und als er sie heraufholte, zog er einen großen Butt heraus. Da sagte der Fisch zu ihm: "Hör' einm, Fischer, ich bitte dich, lass mich leben, ich bin kein rechter Fisch, ich bin ein verwünschter Prinz. Was hilft es dir, wenn du mich totmachst? Ich würde dir doch nicht recht schmecken; setze mich wieder ins Wasser und lass mich schwimmen." - "Nun", sagte der Mann, "du brauchst nicht so viele Worte zu machen; einen Fisch, der sprechen kann, hätte ich so schon schwimmen lassen." Damit setzte er ihn wieder ins klare Wasser. Nun stand der Fischer auf und ging zu seiner Frau in den Topf. "Mann", sagte die Frau, "hast du heute nichts gefangen?" - "Nein", sagte der Mann, "ich fing einen Fisch, der sagte, er wäre ein verwünschter Prinz, da hab' ich ihn wieder schwimmen lassen." - "Hast du dir denn nichts gewünscht?" fragte die Frau. "Nein", sagte der Mann, "was sollt' ich mir wünschen?" - "Ach", sagte die Frau, "das ist doch schlimm, hier immer so im Topfe zu wohnen; es ist eklig und stinkt. Du hättest uns doch eine kleine Hütte wünschen können. Geh' noch einmal hin und rufe ihn; sag' ihm, wir möchten gern eine kleine Hütte haben, er tut es gewiss." .Geh' gleich. hin." Der Mann wollte noch nicht recht, wollte aber seiner Frau nicht zuwider sein und ging hin an die See. - Als er dort ankam, war die See ganz grün und gelb und gar nicht mehr so klar. So stellte er sich hin und sagte:

Manntje' Manntje, Timpe Te,

Buttje' Buttje in der See,

Meine Frau, die Ilsebill,

Will nicht so, wie ich gern will."

Da kam der Fisch angeschwommen und sagte: "Na, was will sie denn?" -"Ach", sagte der Mann, "ich hatte dich doch gefangen gehabt, und meine Frau sagt, ich hätte mir auch etwas wünschen sollen. Sie mag nicht mehr in einem Topfe wohnen, sie möchte gern eine Hütte haben." - "Geh' nur hin", sagte der Fisch, "sie hat sie schon."
Da ging der Mann hin, und seine Frau saß nicht mehr in einem Topfe, aber eine kleine Hütte stand da, und seine Frau saß vor der Tür auf einer Bank. Da nahm ihn seine Frau bei der Hand und sagte zu ihm: "Komm nur herein, sieh, nun ist's doch viel besser." Da gingen sie hinein, und in der Hütte war ein kleiner Vorplatz und eine herrliche Stube und Kammer, wo für jeden ein Bett stand, und Küche und Speisekammer, alles aufs beste mit Gerätschaften und aufs schönste aufgeputzt, Zinnzeug und Messing, was da hineingehört. Hinten war auch ein kleiner Hof mit Hühnern und Enten und ein kleiner Garten mit Gemüse und Obst. "Sieh", sagte die Frau, "ist das nicht nett?" - "Ja", sagte der Mann, "so soll's bleiben, nun wollen wir recht vergnügt leben" - "Das wollen wir uns bedenken", sagte die Frau. Und dann aßen sie und gingen zu Bett.

So ging das wohl acht oder vierzehn Tage, da sagte die Frau: "Höre, Mann, die Hütte ist doch gar zu eng, und der Hof und der Garten sind gar so klein; der Fisch hätte uns auch wohl ein größeres Haus schenken können. Ich möchte gern in einem großen steinernen Schlosse wohnen. Geh' hin zum Fisch, er soll uns ein Schloss schenken." - "Ach, Frau", sagte der Mann, "die Hütte ist ja gut genug, was wollen wir in einem Schlosse wohnen" - "Ei was", sagte die Frau, "geh' du nur hin, der Fisch kann das tun." - "Nein, Frau", sagte der Mann, "der Fisch hat uns erst die Hütte gegeben, ich mag nun nicht schon wieder kommen, es möchte den Fisch verdrießen." - "Geh' nur", sagte die Frau, "er kann's recht gut und tut's gern; geh' du nur hin." Dem Mann war sein Herz so schwer, und er wollte nicht; er sagte bei sich selber: "Das ist nicht recht"; er ging aber doch hin.

Als er an die See kam, war das Wasser ganz violett und dunkelblau und grau und dick, und gar nicht mehr so grün und gelb, doch war es ruhig. Da stellte er sich hin und sagte:

"Manntje, Manntje, Timpe Te,

Buttje' Buttje in der See,

Meine Frau, die Ilsebill,

Will nicht so, wie ich gern will."

"Na, was will sie denn?" fragte der Fisch. "Ach", sagte der Mann halb betrübt, "sie will in einem großen steinernen Schlosse wohnen." - "Geh' nur hin, sie steht vor der Tür", sagte der Fisch.
Da ging der Mann hin und dachte, er wolle nach Hause gehen, als er aber dort ankam, da stand dort ein großer, steinerner Palast, und seine Frau stand oben auf der Treppe und wollte hineingehen; da nahm sie ihn bei der Hand und sagte:

"Komm nur herein." Und so ging er mit ihr hinein, und in dem Schlosse war ein großer Flur mit marmornem Estrich, und da waren so viel Bediente, die rissen die großen Türen auf, und die Wände waren alle blank und mit schönen Tapeten, und in den Zimmern lauter goldene Stühle und Tische, und kristallene Kronleuchter hingen von der Decke herab, und in all den Stuben und Kammern lagen Fußdecken' und Essen und die allerbesten Weine standen auf den Tischen, als wollten sie brechen. Und hinter dem Hause war auch ein großer Hof mit Pferde- und Kuhstall und Kutschen aufs allerbeste, auch war dort ein großer, herrlicher Garten mit den schönsten Blumen und feinen Obstbäumen, und ein Lustwald' wohl eine halbe Meile lang, mit Hirschen und Rehen und Hasen darin und allem, was man sich wünschen mag. "Na", sagte die Frau, "ist das nun nicht schön?" - "Ach ja", sagte der Mann, "so soll es auch bleiben, nun wollen wir auch in dem schönen Schlosse wohnen und wollen zufrieden sein. " - "Das wollen wir uns bedenken", sagte die Frau, "und wollen's beschlafen." Damit gingen sie zu Bett.

Am anderen Morgen wachte die Frau zuerst auf, es war eben Tag geworden, und jeder sah von seinem Bett aus das herrliche Land vor sich liegen. Der Mann reckte sich noch, da stieß sie ihn mit dem Ellbogen in die Seite und sagte: "Mann, steh' auf und guck' einmal aus dem Fenster! Sieh', können wir nicht König werden über all dies Land? Geh' hin zum Fisch, wir wollen König sein." - "Ach, Frau", sagte der Mann, "was wollen wir König sein! Ich mag nicht König sein."

- "Ei", sagte die Frau, "willst du nicht König sein, so will ich König sein. Geh' hin zum Fisch, ich will König sein." - "Ach, Frau", sagte der Mann, "was willst du König sein, das mag ich ihm nicht sagen." - "Warum nicht?" sagte die Frau, "geh' sogleich hin, ich muss König sein." Da ging der Mann hin und war ganz betrübt, dass seine Frau König werden wollte. "Das ist nicht recht und ist nicht recht", dachte der Mann. Er wollte nicht hingehen, ging aber doch hin.

Und als er an die See kam, da war die See ganz schwarzgrau' und das Wasser gärte so von innen und roch ganz faul. Da stellte er sich hin und sagte:

"Manntje' Manntje, Timpe Te,

Buttje' Buttje in der See,

Meine Frau, die Ilsebill,

Will nicht so, wie ich gern will."

"Nun, was will sie denn?" fragte der Fisch. "Ach", sagte der Mann, "sie will König werden." - "Geh' nur hin, sie ist es schon", sagte der Fisch
Da ging der Mann hin, und als er an den Palast kam, war das Schloss viel größer geworden, mit einem großen Turm und herrlichem Zierat daran; und die Schildwache stand vor dem Tor, und da waren so viele Soldaten mit Pauken und Trompeten. Und als er in das Haus kam, war alles von purem Marmor mit Gold und samtene Decken und große, goldene Quasten. Seine Frau saß auf einem hohen Thron von Gold und Diamant und hatte eine große, goldene Krone auf und das Zepter in der Hand ,:von purem Gold und Edelstein, und ihr zu beiden Seiten standen sechs Jungfrauen in einer Reihe, immer eine einen Kopf kleiner als die andere. Da stellte er sich hin und sagte: "ach Frau, bist du nun König?" - "Ja", sagte die Frau, "nun bin ich König." Da stand er und sah sie an, und als er sie eine Zeitlang so angesehen hatte, sagte er: "Ach, Frau, was ist das schön, wenn du König bist! Nun wollen wir auch nichts mehr wünschen." -"Nein, Mann", sagte die Frau und ward ganz unruhig, "mir wurde die Zeit und Weile so lang, ich kann das nicht mehr aushalten. Geh' hin zum Fisch, König bin ich, nun muss ich auch Kaiser werden." - "Ach, Frau", sagte der Mann, "was willst du Kaiser werden?" - "Mann", sagte sie, "geh' zum Fisch, ich will Kaiser sein." - "Ach, Frau", sagte der Mann, "Kaiser kann er nicht machen, ich mag dem Fisch das nicht sagen; ein Kaiser ist nur einmal im Reich. Kaiser kann ja der Fisch nicht machen, das kann und kann er nicht." - "Was", sagte die Frau, "ich bin König, und du bist nur mein Mann, willst du gleich hingehen? Geh' gleich hin; kann er König machen, so kann er auch Kaiser machen, ich will nun Kaiser sein. Gleich geh' hin!" Da musste er hingehen. Als der Mann aber hinging, war ihm ganz bange, und als er so ging, dachte er bei sich: "Das geht und geht nicht gut, Kaiser ist zu unverschämt, der Fisch wird's am Ende müd'."

Damit kam er an die See; da war die See noch ganz schwarz und dick und begann so von innen herauf zu gären, dass es nur so Blasen warf, und es ging ein Windstoß drüber hin, der sie aufwühlte, und den Mann kam ein Grausen an. Da stellte er sich hin und sagte:

"Manntje, Manntje, Timpe Te,

Buttje' Buttje in der See,

Meine Frau, die Ilsebill,

Will nicht so, wie ich gern will."

"Nun, was will sie denn?" fragte der Fisch. "Ach, Fisch", sagte er, "meine Frau will Kaiser werden." - "Geh' nur hin", sagte der Fisch, "sie ist es schon."

Da ging der Mann hin, und als er dort ankam, war das ganze Schloss von poliertem Marmor mit goldenen Figuren und goldenen Zieraten. Vor dem Tor marschierten die Soldaten, und sie bliesen Trompeten und schlugen Pauken und Trommeln. Aber in dem Hause, da gingen die Barone und Grafen und Herzoge nur so als Bediente herum, da machten sie ihm die Türen auf, die von lauter Gold waren. Und als er hineinkam, da saß seine Frau auf einem Thron, der war von einem Stück Gold, und war sechs Ellen hoch, und sie hatte eine mächtige, große goldene Krone auf, die war mit Brillanten und Karfunkelsteinen besetzt. In der einen Hand hatte sie das Zepter und in der andern Hand den Reichsapfel, und ihr zu beiden Seiten standen die Trabanten in zwei Reihen, immer einer kleiner als der andere, von dem allergrößten Riesen, der war über sechs Ellen hoch, bis zum allerkleinsten Zwerg, der war nur so groß wie mein kleiner Finger. Und vor ihr standen so viele Fürsten und Herzoge. Da stellte sich der Mann schüchtern hin und sagte: "Frau, bist du nun Kaiser?" - "Ja", sagte sie, "ich bin Kaiser." Da ging er näher hin und besah sie sich so recht, und als er sie eine Zeitlang so angesehen hatte, sagte er: "Ach, Frau, was ist das schön, wenn du Kaiser bist."' - "Mann", sagte sie, "was stehst du dort? Ich bin nun Kaiser, nun will ich aber auch Papst werden; geh' hin zum Fisch." - "Ach, Frau", sagte der Mann, "was willst du nicht alles'. Papst kannst du nicht werden, Papst ist nur einmal in der Christenheit, das kann er doch nicht machen." - "Mann", sagte sie, "ich will Papst werden; geh' gleich hin, ich muss heut' noch Papst werden."

- "Nein, Frau", sagte der Mann, "das mag ich nicht sagen, das geht nicht gut, das ist zu grob, zum Papst kann der Fisch nicht machen." - "Mann, was für Schnack!" sagte die Frau, "kann er Kaiser machen, kann er auch Papst machen. Geh' sofort hin, ich bin Kaiser, und du bist nur mein Mann. Willst du wohl hingehen." Da wurde er bange und ging hin, es war ihm aber ganz elend zumute, er zitterte und bebte, und Knie und Waden schlotterten ihm. Und da strich ein Wind übers Land, und die Wolken flogen, als es düster wurde gegen Abend. Die Blätter wehten von den Bäumen, und das Wasser rauschte und brauste, als ob es kochte, und platschte an das Ufer, und in der Ferne sah er die Schifte, die schossen in der Not und tanzten und sprangen auf den Wellen. Doch war der Himmel noch so ein bisschen blau in der Mitte, aber an den Seiten zog es herauf wie ein schweres Gewitter. Da stellte er sich in der Angst recht verzagt hin und sagte:

"Manntje, Manntje, Timpe Te,

Buttje' Buttje in der See,

Meine Frau, die lisebill,

Will nicht so, wie ich gern will."

"Nun, was will sie denn?" fragte der Fisch. "Ach", sagte der Mann, "sie will Papst werden." - "Geh' nur hin, sie ist es schon."

Da ging er hin, und als er dort ankam, war es wie eine große Kirche, von lauter Palästen umgeben. Dort drängte er sich durch das Volk. Inwendig war aber alles mit tausend und tausend Lichtern erleuchtet, und seine Frau war in lauter Gold gekleidet und saß auf einem noch viel höheren Thron und hatte drei große goldene Kronen auf und um sie her so viel vom geistlichen Staat, und zu ihren beiden Seiten standen zwei Reihen Lichter, das größte so dick und groß wie der allergrößte Turm, bis zum allerkleinsten Küchenlicht; und alle die Kaiser und die Könige lagen vor ihr auf den Knien und küssten ihr den Pantoffel. "Frau", fragte der Mann und sah sie so recht an, "bist du nun Papst?" - "Ja", sagte sie, "ich bin Papst." Da stellte er sich hin und sah sie so recht an, und das war, als wenn er in die helle Sonne sähe. Als er sie eine Zeitlang so angesehen hatte, sagte er:

"Ach, Frau, was ist das schön, wenn du Papst bist!" Sie saß aber ganz steif wie ein Klotz und rührte und regte sich nicht. Da sagte er: "Frau, nun sei zufrieden, jetzt bist du Papst, nun kannst du nichts mehr werden." - "Das will ich mir bedenken", sagte die Frau. Damit gingen sie beide zu Bett, aber sie war nicht zufrieden, und die Gier ließ sie nicht schlafen, sie dachte immer, was sie noch werden wollte.

Der Mann schlief recht gut und fest, er war den Tag viel gelaufen; die Frau aber konnte gar nicht einschlafen und warf sich die ganze Nacht von einer Seite auf die andere und dachte nur immer, was sie wohl noch werden könnte und konnte sich doch auf nichts mehr besinnen. Mittlerweile wollte die Sonne aufgehen, und als sie das Morgenrot sah, richtete sie sich auf im Bett und sah dort hinein, und als sie aus dem Fenster die Sonne so heraufkommen sah - "ha", dachte sie, "kann ich nicht auch die Sonne und den Mond aufgehen lassen?" -"Mann", sagte sie und stieß ihn mit dem Ellbogen in die Rippen, "wach' auf, geh' hin zum Fisch, ich will werden wie der liebe Gott." Der Mann war noch halb im Schlaf, aber er erschrak so sehr, dass er aus dem Bette fiel. Er meinte, er hätte sich verhört und rieb sich die Augen aus und fragte: "Ach, Frau, was sagtest du?"

- "Mann", sagte sie, "wenn ich nicht die Sonne und den Mond kann aufgehen lassen und muss das so mit ansehen, dass die Sonne und der Mond aufgehen, ich kann das nicht aushalten und hab' keine ruhige Stunde mehr, wenn ich sie nicht selbst aufgehen lassen kann. Da sah sie ihn so recht groß an, dass ihn ein Schauder überlief." Gleich geh' hin, ich will werden wie der liebe Gott." "Ach, Frau", sagte der Mann und fiel vor ihr auf die Knie, "das kann der Fisch nicht, Kaiser und Papst kann er machen; ich bitte dich, geh' in dich und bleibe Papst." Da kam sie in helle Wut, die Haare flogen ihr so wild um den Kopf, sie riss sich das Mieder auf, gab ihm eins mit dem Fuß und schrie: "Ich halt's nicht aus, und halt's nicht länger aus. Willst du gleich hingehen." Da schlüpfte er in seine Hosen und lief weg wie von Sinnen.

Draußen aber ging der Sturm und brauste, dass er kaum auf den Füßen stehen konnte. Die Häuser und die Bäume wurden umgeweht, und die Berge bebten, und die Felsen rollten in die See, und der Himmel war ganz pechschwarz, und es donnerte und blitzte, und die See ging in so hohen schwarzen Wellen wie Kirchtürme und wie Berge und hatten oben alle eine weiße Krone von Schaum auf. Da schrie er und konnte sein eigen Wort nicht hören:

"Manntje, Manntje, Timpe Te,

Buttje' Buttje in der See,

Meine Frau, die Ilsebill,

Will nicht so, wie ich gern will."

"Nun, was will sie denn?" fragte der Fisch." Ach", sagte der Mann, "sie will werden wie der liebe Gott." "Geh' nur hin, sie sitzt schon wieder im alten Topfe."

Dort sitzen sie noch beide bis auf den heutigen Tag.
 
Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt, ich auf jeden Fall freu mich immer, wenn ich solche Beiträge lesen. Ich mein, wann bekommt man es denn schon mal live mit, wenn sich jemand, ganz freiwillig, als Volldepp outet. Besser als Fernsehen!

Wie schon jemand in etwa erwähnte: Meckern ist Volkssport!

Und was mir persönlich auffällt: In einige Kritisierungen schwingt eine hohe (übertrieben) Frustration mit. Ist ja auch klar wenn Chef/Ehefrau/Mutti einen ganz böse ärgern, ist man frustriert. Würde man denen aber mal die Meinung geigen, dann gäbs eine Kündigung/Ohrfeige/Hausarrest. Doch was passiert, wenn man über Blizz schimpf? Gar nichts. Nicht mal das Abo wird einem gekündigt. Also hauen wir auf den drauf, der sich nicht wehrt! Überrascht das jemanden?

Und zum Thema Blizz ist ja nur geldgierig etc... Also ich versteh noch net mal zu 100% die wirtschaftlichen Abläufe des Bäckers, zu dem ich jetzt geh, ein dickes Graz an die jenigen, die das so aus dem FF bei einem Konzern dieser Größe schaffen.
 
100% sign @TE. Wenn alle Leute die rumheulen, dass Blizzard WoW schlecht macht, mal ne Woche ihren Realm down hätten, würden die glaube ich nur noch flennen und ihr WoW back haben wollen..
 
@ Wýrm

Diese Geschichte les ich immer wieder gern ;-)
 
Stimmt schon was du da schreibst. Als Naxxramas rauskam haben sich alle beschwert, weil es zu schwer war...Blizzard sieht das und gesteht ein, dass sie da was falsch gemacht haben (meiner Meinung nach was falsch gemacht
wink.gif
). Dann vereinfachen sie den Content und wieder sind die Leute die Foren mit "Weinthreads" am überfluten.
 
Stimmt schon was du da schreibst. Als Naxxramas rauskam haben sich alle beschwert, weil es zu schwer war...Blizzard sieht das und gesteht ein, dass sie da was falsch gemacht haben (meiner Meinung nach was falsch gemacht
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). Dann vereinfachen sie den Content und wieder sind die Leute die Foren mit "Weinthreads" am überfluten.

Wo haben sie beim alten Naxxramas etwas falsch gemacht ? ... Das war die beste und genialste Instanz ever!
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Und haben sie an Naxxramas überhaupt was verändert ? bzw. vereinfacht ? ..Ich kann mich nichtmehr dran erinnern

Das einzige warum so geweint wurde wegen Naxxramas war schlicht und ergreifend die Zeit, als der 800 Mb Naxx Patch etc. kam kam ja paar Monate später schon BC!

MfG
 
Der Vergleich mit dem Roten Kreuz ist gewagt, aber berechtigt. [...] Denn auch das Rote Kreuz ist inzwischen nicht mehr konkurrenzlos.
Karitative Einrichtungen sind sog. "Non-Profit-Organisationen" (NPO).
Blizzard und Ohrensammler´s Bäcker sind aber Unternehmungen, die auf maximalen Gewinn ausgerichtet sind! Deshalb hinkt der Vergleich doch arg!
Denke, das sollte alles sagen!

Ahhja ein Unbrauchbarer vergleich ^^ der is gut hab mich weggeschmissen vor lachen...aber leider scheinst du auch kaum etwas über Menschenrechte zu wissen...
Das hat grundsätzlich erst mal gar nichts mit Menschenrechten zu tun. Bitte nicht alles in einen Topf schmeissen. Es geht um Profit und das Maximalprinzip!

Aber da schon seit einigen jahren der Sozialismus jedem am A**** vorbei geht ist es normal das Kapitalisten aus allem Geld machen wollen...
Finde ich grad zu sehr pauschalisiert. Was hat das nun mit Blizz zu tun?

Riggedi
 
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Sehr schöner beitrag den du da verfasst hast jetzt ganz im ernst dazu möcht cih aber auch kurz paar sachen ergänzen

Ich habe mir eben den Thread von einem User durchgelesen, der sich über die Fehlentwicklung von WoW beschwert hat. Ich stimme ihm sogar in fast allen Punkten zu, obwohl ich das Spiel erst seit dem Release von BC spiele.

da bist du nicht alleine geht mir genauso

Nun, es kam wieder mal eine Antwort, die ich inzwischen mehr hasse, als e-Baycharskaufende 12 - Jährige (Dramatisierung
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) oder "olol wayne" - Forentrolle. Es ist folgende Aussage, die mich auf die Palme bringt:

"Blizzard will doch nur Geld machen, deswegen die ganzen Bossnerfs, Grechtigkeitsabzeichen etc."
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Blizzard ist wie dus selber bereits gesagt hast ein millionenschwerer konzern. Klar haben Spiele entwicklungen deswegen natürlich in erster Linie das ziel Geld zu erwirtschaften und Gewinn zu maximieren. Aber ganz ehrlich ich finde es absolut nicht habgierig oder so das ein Markensystem eingeführt wurde im gegenteil das markensystem sorgt für langzeit motivation. Ein ganz ganz wichtiger Faktor in der videospiel branche weil sein wir doch mal ehrlich, assassins creed ist ein geniales spiel .... Wurde 3 jahre lang entwickelt man merkt richtig das sich die Entwickler bei der Programmierung mühe gegeben haben und viel liebe reingesteckt haben ...aber jetzt mal eine offene frage an alle assassins creed fans hier .... wielange habt ihr assassins creed durchgehend gezockt? eine woche ? 2 monate ? ich mein natürlich so ausdauernd wie wow also fast jeden tag wenn nicht sogar jeden tag. Ich finde es einfach genial dieses spielprinzip .... für assassins creed hab ich 70 euro damals bezahlt gespielt hab cihs vieleicht 2 wochen dann hat ichs durch dann war für mcih der reiz weg weil ich bin kein mensch der jede verwinkelte ecke einer weltkarte abläuft nur um irgendwelche flaggen einzusammeln die einem im endeffekt auch nix bringen als einen bonus strich in diesem dna dingens. Blizzard verlangt monatlich 13 euro von euch aber was sind 13 euro? mal im ernst... meiner einer gibt in einer woche mehr für telefongespärche aus als für wow und cih bin nicht mal vieltelefonierer. Und jetzt überlegt mal was man so alles bekommt. wow wird fast monatlich geupdatet. Es kommen immer neue features dazu zul aman sunwell die ganze quel danas insel das alles wurde nachträglich per patch eingebaut. Absolut kostenlos für alle anderen .. mal abgesehen von den 13 euro monatsgebühr aber ganz ehrlich keiner von euch hätte aufgehört mit wow nur weil keine neuen kostenlosen features eingebaut wurden

und was die bossnerfs angeht kann cih nur sagen DANKE BLIZZARD .... dann bekommen auch casualgamer wie ich das bin endlich mal die chance kil jaeden und illidan gegenüber zu stehen ich finde es fair weil wenn es euch um high content geht bleiben elitegilden immernoch die wege zu den elite bossen in nordend kein schwein wird sich später noch für die alten raids interessieren weil der loot da einfach nicht mehr up to date ist und ich find es wirklich wirklich schade das ich niemals die gelegenheit hatte naxxramas molten core ahn quirai und onixias hort von innen zu sehen nur weil ich lange nach dem start von TBC angefangen habe wow zu spielen .... ihr solltet echt mal an andere leute denken die nie gelegenheit dazu hatten diese bosse zu sehen weil wir alle genauso für dieses spiel bezahlen wie jeder andere auch da steht es uns auch mal zu den grossen bossen gegenüberzustehen



Doch wie sähe die Wirklichkeit ohne die Angleichung jeder Art von Gamer aus? Bei allem Respekt, ich würde nicht monatlich 13€ zahlen, wenn ich nach Erreichen der Maximalstufe lediglich Mitgliedern von Topgilden in den Hauptstädten bei ihrem Posen beobachten kann, da der attraktive Endcontent für einen Casualgamer wie mich unerreichbar ist. Somit wäre die Elite unter sich, na herzlichen Glückwunsch dazu.
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im endeffekt genau das was ich gesagt hab nur bisschen knapper;-)

Ich weiß, ich bin etwas abgeschweift, wahrscheinlich wirke ich wie ein kleiner Fanboy oder bin sogar selbst ein Angestellter
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hallo kollege
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wer räschtschraibfehla findät darf sieh behaltän
 
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Traurig aber Wahr, mit den ganzen epixx und item wahnsinn in bc hat Blizzard viel falsch gemacht, nicht nur das PvP sonderna uch die Spieler ansich ein klein wenig verdorben. Ich hoffe und glaube, ahbe aber bis jetzt auch den eindruck, das mit WotLK das besser wird, ich meien natürlich Spielerw ollen dafür belohnt werden doch fällt uns PvP´lern ein zacken aus der Krone wenn wir schwerer an I-Tems rankommen? was solls früher war allerdings auch vieles schwerer und auch nicht immer besser doch eine Positive entwicklung sollte schon erfolgen, sonst hält sich WoW nicht mehr lange
 
ich sag dazu nur folgenen satz!

wer wow nich kennt bevor es bc gab, so wie der TE, kann eigentlich garnicht mit reden...

nich alle änderungen sind schwachsinnig aber ein großteil schon!

@ Moorhuhnxx, wow wird sich eh nur noch solang auf platz 1 halten können bis AION raus ist doch das nur wenn NC Soft nich noch genau so nen mist anstellt wie der entwickler, dessen name mir grad entfallen ist, der war hammer gefertigt hat.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sorry aber teilweise muss ich ihm recht geben was z.B. Thema Mutliboxing angeht. Gold wird verboten zu kaufen, da man sich ja einen Vorteil gegenüber den anderen Spielern verschaffen könnte. Und Multiboxing? Das ist wohl kein Vorteil bis zu 5 Chars gleichzeitig zu Steuern? Und 5 Chars = 5 Accounts = 64,95€/Monat. Das ist für mich das Zeichen das Blizz zumindest in dem Fall nur auf Geld aus ist und mehr nich
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Das musst ja wieder kommen:)

Wenn der Spieler der 5 acc besitzt seine Macros über eine G 15 /G xx laufen lässt oder mal einen Account vom Freund ranghängt und spielt . Dann war es das mit den 5 acc und Perma Bann. Gewisse Befehle in den Macros dito das gleiche.
Wenn reportet und geprüft. ( Und Wie oft MB reportet werden zu Unrecht mag man schon gar nicht mehr erwähnen )
Also sieht man wie wirkungsvoll dieses beliebte 64,95 Euro Argument ist !!!
UND wie sehr Blizz doch auf das Geld schaut wenn die AGB verletzt werden.

Und man kann es nur immer wieder sagen Vivendi (Konzernmutter) ist nicht gemeinnütig sondern auf Gewinn ausgerichtet wie jedes normale Unternehmen.
 
Also ich finde es auch gut, dass Blizz das Spiel für Casuals attraktiver gestaltet hat. Bin selbst einer, hab halt nicht die Zeit 24/7 am Rechner zu hocken und WOW zu zocken. Gibt wichtigeres im Leben.

Mir ist mal aufgefallen, dass keiner das mal aus nem anderen Standpunkt betrachtet. Blizzard betreibt wegen WOW dutzende Server, die teuer sind in der Wartung. Sie haben millionen Mitarbeiter, die bezahlt werden wollen. Das alles kostet Geld, aber wie soll man das bezahlen, wenn kein Geld fließt. Also was ist daran so verwerflich dafür zu sorgen, dass man die Kosten decken kann. Natürlich macht Blizzard jede Menge Gewinn, aber auch die Entwicklung anderer, neuer Spiele kostet Geld ohne Ende. Klar, jetzt kann man sagen, dass Blizzard ja dann weniger Server hätte, wenn die Casuals nicht zocken würden, weil die Zeit fehlt, somit auch weniger Mitarbeiter hätten. Aber lieber Arbeitsloser, das sind Stellen, die flöten gehen und es gibt genug Leute, die rumjammern, dass es zu wenig Arbeit gibt. Also sollten gerade diejenigen Blizzard in den Himmel heben, dass sie damit auch so viele Stellen schaffen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ich sag dazu nur folgenen satz!

wer wow nich kennt bevor es bc gab, so wie der TE, kann eigentlich garnicht mit reden...

einer von den spezialisten mal wieder
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jeder der einen wow account hat kann mit reden wenn es um wow geht nur weil du was anderes sagst werden andere nicht leise sein

und definier mal kennen

ich "kenne" wow seit es rauskam allerdings konnte ich mich nie so recht dafür begeistern ich habe warcraft 3 und warcraft 3 frozen throne komplett durchgespielt ich kenne die komplette geschichte von wow zum eigenen account hb cih mich aber erst letztes jahr durchgerungen auf mehrfachen empfehlungen hin

du musst nciht denken nur weil du vor tbc wow gespielt hast biste gleich mit T6 auf die welt gekommen kurzer
 
@asszudemi:
Die Geschichte von Warcraft zu kennen und den Spielmechanismus von WoW sind aber zwei paar Schuhe!
Ich bin auch erst im Sommer 2006 eingestiegen, kenne also die ersten 1,5 Jahre gar nicht und bin deshalb mit den vielen Details von damals nicht vertraut.

Riggedi
 
@ Moorhuhnxx, wow wird sich eh nur noch solang auf platz 1 halten können bis AION raus ist doch das nur wenn NC Soft nich noch genau so nen mist anstellt wie der entwickler, dessen name mir grad entfallen ist, der war hammer gefertigt hat.

Och nö, ists schon wieder soweit, daß der nächste 100% sichere WoW-Nachfolger angepriesen werden muss? Hatten wir doch gerad erst mit WAR und AoC... paar Monate zuvor mit Hellgate... Gib doch wenigstens WAR noch ne Chance!
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Trennen will ich das nicht, im Gegenteil, ich betone sogar, dass sich Blizzard, wie jedes andere Unternehmen, erst durch kommerziellen Erfolg "mausern" konnte. Natürlich steht zuerst der eigene Profit im Vordergrund. Dennoch bleiben sie zu jedem Zeitpunkt, mal abgesehen von einigen Ausnahmen in puncto e-Sports, ihren Prinzipien treu. Sie führen traditionsreiche Serien fort, ohne sie zwangsläufig, weil es andere Entwickler vormachen, technisch und besonders spielerisch zu verschlimmbessern.
Kurzum: Ihre Firmenpolitik hat sich bestenfalls marginal verändert, "Mehr vom Alten" lautet ganz offensichtlich ihre Devise. Dass "Fans" nach minimalen Veränderungen am Gameplay zugunsten von Casuals Blizzard reine Profitgier unterstellen, geht mir nunmal gegen den Strich.

Sie bleiben ihren prinzipien treu... Sehe ich anders.
World of Warcraft war von Anfang an ein PVE orientiertes Spiel.
Inzwischen ist es PVP orientiert und das aus einem einzigen Grund: Free Epic's für die man sonst Monatelang Instanzen farmen musste.
Früher musste man richtig was leisten um mit Epic's belohnt zu werden. Und heute?
Jetzt hab ich letztens einen Beitrag gelesen, in dem jemand forderte das man Legendäre Waffen ja in Low LvL Instanzen in den Drop einbinden könnte.
Gelegenheits Spieler hin oder her, ich finde nunmal nachwievor das es nicht angehen kann, das man für "nichts tun" belohnt wird in diesem Spiel.
Ich habe das Spiel von anfang an wirklich toll gefunden und hatte da meinen Spaß. Aber seit BC ist alles dermasen einfach.
Und mal im ernst. Wofür braucht ein Gelegenheits Spieler Epic's? Sicherlich auch nur zum Posen.
Ansich hast du recht das Blizzard wirklich gute Arbeit geleistet hat mit dem Spiel, und das stelle ich auch nicht in Frage.
Aber sie sind meiner Meinung nach nicht ihren Prinzipchen treu geblieben, sondern orientieren sich an der breiten Masse.
 
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