Sisterhood of the Sith

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Kalyptus

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Ein neues Spiel, ein neues Konzept. Auch wir werfen alten Ballast über Bord, fangen mal ganz was neues an. Kein wir waren xxx in dem Spiel und sind jetzt wieder xxx in diesem Spiel.

LAAAAAAAAAAAANNNNNGGGGWEILIG.

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Hier unsere Gildevorstellung mit neuen Ideen, neues Konzept, neuen Spaß.



Gildenausrichtung : Imperium, Rollenspiel , Player vs Envrionment ,Playervs Player

Voraussetzung : Female Char,mindestens 18 Jahre (ältere Jahrgänge erwünscht).Soziale Kompetenz. Umgang innerhalb der Gilde wie auch in Gruppen und Raid sowohl auch ausserhalb mit anderen Spielern. Erwachsenes verhalten im ooc als auch im Rollenspiel. Dem Star Wars Universum entsprechende Namen. Keine Original Namen ,weder aus dem Kotor, Swtor oder weiter fortlaufenden Zeitlinie.
Jede Klasse ist willkommen


Was bietet die Sisterhood?
Gildenleitung mit MMO(RPG) Erfahrung in allen bereichen RP,PVP,PvE seit 1996

Erwachsenes Star Wars Rp. Raids und PvP.Swtor soll innerhalb der Sisterhood ein Star Wars erlebnis für jeden Member werden .
Gildenvorstellung


Offiziell folgt die Sisterhood dem Sith-Kodex so wie er an der Akademie gelehrt wird und jede von ihnen könnte den Originalkodex akzeptieren und leben, jedoch würden sie ihn mit eigenen Interpretationen und Erfahrungen aus der Zeit nach dem Serenity-Vorfall vermischen.
Innerhalb der Sisterhood wird ein eigener, wenn auch ähnlicher Kodex verwendet, der ihrem Verhältnis zu den Nicht-Machtsensitiven und ihren Erfahrungen im von Rache umnebelten Kampf gegen die Akteure und Hintermänner des Serenity-Vorfalles gerecht wird:

Friede ist eine Lüge. Es gibt nur Gefühle.
Durch Gefühle erlange ich Stärke.
Durch Stärke erlange ich Dominanz.
Durch Dominanz erlange ich den Sieg.
Durch den Sieg zerbersten meine Ketten.


Interpretationen des Kodexes:
(Achtung: Wer dies lieber im Spiel erfahren möchte sollte den folgenden Teil auslassen!)

Die Existenz eines Friedens wird nicht nur geleugnet, sondern als klare Lüge offenbart. Gemeint ist dabei nicht der galaktische Friede, der durchaus als Ziel oder Motivation herhalten kann, sondern der innere Friede einer jeden Schwester mit sich selbst. Selbstzufriedenheit wird als Stagnation angesehen, als Unwille, sich selbst weiter zu verbessern und damit als Irrglaube, bereits alles erreicht zu haben, was man erreichen könnte. Eine Schwester, gleich ob machtsensitiv oder nicht, wird immerzu bestrebt sein die eigenen Fähigkeiten aus zu reizen und zu vervollkommnen. Wer dies nicht tut kann nicht erstarken und wird von seinen Feinden unterliegen und der schlimmste Feind ist kein Sith, kein Jedi, kein Imperialer und kein Republikaner, sondern man selbst mit seinen eigenen Unzulänglichkeiten.
Anders als die Sith konzentriert sich die Sisterhood nicht allein auf Leidenschaft als Weg zur Stärke, sondern nutzt alle Gefühle, die eigenen wie die des Gegners um sich in eine vorteilhafte Position zu bringen aus der heraus ein endgültiger und vollständiger Sieg errungen werden kann.
Die wohl innerhalb der Sith am heftigsten diskutierte letzte Zeile interpretiert die Sisterhood wie folgt:
Alles was uns bindet, alles was uns hält sind Ketten. Seien es die Grenzen des eigenen Talentes, die des Körpers, die des Geistes, aber auch all die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze, Ideale und Vorstellungen, an die die Schwestern sich als Sith binden, einschließlich des Kodexes. Aber dies ist ein Punkt, den jede Schwester selbst erfahren und lernen muß. Der Kodex ist nur ein Wegweiser auf ihrem Weg zu absoluter Perfektion und Erleuchtung und wenn man einen Weg entlang schreiten will, dann wird man diesen Wegweiser zwangsläufig hinter sich lassen und aus den Augen verlieren müssen, denn sonst bleibt die Grenze, die Kette die einen bindet, der eigene Horizont. Denn das letztendliche Ziel bleibt die ultimative Freiheit und dies bedeutet nicht mehr und nicht weniger als alles zu tun oder alles lassen zu können ohne sich um die Konsequenzen scheren zu müssen. Allwissend. Allgegenwärtig. Allmächtig. Eine Göttin unter Sterblichen.




Die Schwesternschaft der Sith sucht noch nach Schwestern.

Willst du eine Vollwertige Banshee der Schwersternschaft werden ?
Willst du ein Team,eine Gilde wo jede Schwester für die andere einsteht ?
Willst du mehr als RP nur montags im Sippenhaus ?
Willst du Kampftuniere mit Rangliste oder Speederrennen ?
Willst du im Huttenball erfolgreich werden ?

Dann Bewerbt euch nun um die Geschichte der Sisterhood of the Sith gemeinsam zu erzählen.

Geschichten wie euer Char zu der Sisterhood gelangte sind erwünscht aber keine Pflicht.

Erfahrene Spieler und auch unerfahren Spielers sind herzlich willkommen !
Unsere Ziele !


Spielspass:
1 zusammen spielen
2 zusammen spass haben
3 gemeinsame Ziele erreichen
4 nicht die anderen ausnutzen, sondern sich als Teil der Gemeinschaft sehen wo jeder seinen einzigartigen Wert hat.


Hier zu unserem Bewerberforum


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Die Geschichte der Schwesternschaft........

Das Gründungsjahr der Sisterhood ist nicht weiter bekannt, aber die Historikerinnen des Ordens datieren das Gründungszeitalter auf eine Zeit zwischen 800 und 600 Jahren vor unserer Zeit und damit in eine Epoche des relativen Friedens und der Expansion des Imperiums und der Sith. Eine relativ lange Zeit vor dem ersten Krieg des Imperiums gegen die Republik wenn man in Menschenaltern mißt.
Kennzeichnend für diese Epoche sind nicht Krieg und Rache, vielmehr war es eine Zeit der Abkommen mit Planeten und ganzen Völkern, aber auch der Intrigen. Das Leben war zwar hart und fruchtbare Planeten wertvoller als Schwermetallminenoperationen in Asteroidenfeldern, aber man konnte sich genug Sozialdarwinismus leisten um recht rigoros aus zu sieben ohne den Fortbestand von Volk oder Glauben zu gefährden. Dieser relative Frieden brachte den Sith aber in ein Dilemma:

Frauen, die machtsensitive Kinder in sich trugen waren auf eine Art etwas sehr wertvolles, sicherten sie doch den Aufschwung von einem religiös geprägten Orden zu der zentralen und treibenden Kraft innerhalb des Imperiums und durch die rigorose Ausbildung benötigte man zwei bis drei mal so viel machtsensitiven Nachwuchs wie die Jedi allein um die tatsächliche Ist-Zahl der Sith stabil zu halten, geschweige denn zu erhöhen. Im Gegenzug waren aber diejenigen Sith, die selbst schwanger waren rein physisch benachteiligt, bzw. in einer Position der Schwäche, was nicht wenige Rivalen und Rivalinnen gnadenlos ausnutzten.
Um diesem Dilemma zu entgehen entstand die Sisterhood als eine reine Zweckgemeinschaft, die dem eigenen Schutz und dem des eigenen Nachwuchses dienen sollte. Eine Gemeinschaft, in der man kommen und gehen konnte und in der sich erst nach und nach ein harter Kern an Sithfrauen formierte, die sich auch nach der Geburt des eigenen Kindes dem Schutz des Nachwuchses verpflichtet fühlten und allein durch ihre Masse einzelne Väter oder Rivalen davor abschreckten, gegen die Sisterhood und ihre Schützlinge vor zu gehen.
Zu diesen Zeiten existierte die Sisterhood vollkommen offen und genoß auch die Unterstützung des Imperiums, das selbst ein reges Interesse an machtsensitivem Nachwuchs hegte, aber auch hier kam es zu Reibereien, da das Imperium eindeutig die Reinblütigen bevorzugte, wohingegen die Sisterhood sich unabhängig von der Rassenzugehörigkeit allein nach dem vorhandenen Machtpotential richtete.

Der Wendepunkt in der Geschichte der Sisterhood kam mit dem galaktischen Krieg und der Niederlage der Sith und ist an drei Ereignissen fest zu machen:
Zum einen waren die Angehörigen der Sisterhood Teil der Sith-Gemeinschaft oder des imperialen Militärs und so trugen sie zum einen die Verluste mit, zum anderen schmolz der Zusammenhalt untereinander dahin, während die Schwestern in verschiedenen Einheiten und auf verschiedenen Schiffen dienten.
Zum zweiten stieg durch die hohen Verluste der Bedarf an Nachwuchs, gleich ob machtsensitiv oder nicht, ins Unermeßliche. In Folge sah sich das Imperium genötigt, seinerseits entsprechende Maßnahmen zu ergreifen um den eigenen Fortbestand zu sichern, weswegen das Töten von Kindern und Ungeborenen unter schwerste Strafen gestellt wurden. Damit verlor die Sisterhood ihre historischen Wurzeln und viele ihrer Angehörigen wurden Teil eines staatlichen Aufsichtsprogramms zur Förderung der Geburtenrate und Aufzucht des Nachwuchses.
Und zuguterletzt waren die Angehörigen und der Nachwuchs der Sisterhood in den Zeiten des Genozids in den Häusern und Tempeln der Sisterhood nicht sicher und mußten sich am Exodus beteiligen, so sie überleben wollten. Den Exodus nutzte ein gehörnter Sithvater um die Position der Serenity, eines Frachters von den äußeren Kolonien mit Kindern und zwei Dutzend Schwestern an Bord, an die Republik weiter zu leiten.
Im Glauben an Bord befänden sich Sithartefakte wurde die Serenity von Kommandoeinheiten aus Republiksoldaten und Jedi geentert und nach erbittertem Widerstand der Schwestern erobert.
Entsetzt über das Gemetzel an Bord und Unwillens, den Genozid auf Neugeborene und Kleinkinder aus zu weiten nahmen die Jedi sich der Kinder, die den Kampf überlebt hatten an und verteilten sie auf ihre Tempel oder gaben sie in die Obhut von Pflegeeltern. Die Serenity hingegen wurde bei dem Kampf so stark beschädigt, dass das Schiff aufgegeben wurde. Nachdem die Jedi abgezogen waren entschlossen sich die verbliebenen Republiktruppen, das Notsignal des Schiffes als Köder zu nutzen, ließen es aktiv und versteckten sich in einem nahegelegenen Trümmerfeld. Dass das Notsignal gar nicht auf imperialen Frequenzen sendete, sondern ausschließlich von anderen Schiffen und Relaisstationen der Sisterhood aufgefangen wurde war ihnen zu diesem Zeitpunkt nicht bewußt.
Die Sisterhood hingegen verschwendete keine Zeit. Sie zog ihre verbliebenen Kriegsschiffe zusammen, verließ die Exodusflotte und kam, wenn auch zu spät, der Serenity zu Hilfe. Die wenigen zurückgebliebenen Republikschiffe hatten mit vereinzelten Imperiumsschiffen gerechnet und wurden von der plötzlichen Übermacht vollkommen überrascht. An Bord der Serenity und an Bord geenterter Republikschiffe fand die Sisterhood Holonachrichten, die das Schicksal der Kinder an Bord ebenso dokumentierten wie den Verrat der Position.
Blind vor Hass schworen die Anwesenden einen Eid, jedes dieser Kinder zu finden und zurück zu holen und jeden, der in den Vorfall involviert war zu töten. Der Schritt von einer reinen Zweckgemeinschaft hin zu einem in sich geschlossenen Orden mit gemeinsamen Zielen und Interessen war getan.
Auf diesen Eid sind die Ränge der Banshees zurück zu führen, denn genau wie die mythischen Todesbotinnen wollten sie über diejenigen her fallen, die ihnen diese Schmach angetan hatten. Ebenso erkannte die Sisterhood in dieser Zeit das Potential der früher oftmals nur belächelten nicht-machtsensitiven Schwestern in ihren Reihen, die unerkannt an Orte reisen konnten, an denen die Sith-Kriegerinnen und -Inquisitorinnen von den Jedi erspürt und aufgedeckt worden wären. Unscheinbar mischten diese sich unter die Bewohner der Republik und trugen Informationen über die Aufenthaltsorte der Kinder wie der Männer und Frauen hinter dem Serenity-Vorfall zusammen und übernahmen die Rückholung der Kinder dort wo eine einzelne Sith aufgefallen wäre wie eine Supernova in der Leere des Alls.
Nach nicht einmal zwei Jahren waren alle Kinder, gleich ob machtsensitiv oder nicht, wieder in der Obhut der Sisterhood und ein Großteil der Entermannschaft der Serenity wurde von der Republik als gefallen, vermißt, verunfallt oder einer Krankheit erlegen geführt. Ebenso kamen viele Pflegeeltern um, auch wenn einige wenige zu Protokoll geben sollten, dass ihr Pflegekind von einer dunkel berobten Frau mit Totenmaske entführt worden sei, die ihnen für die Fürsorge in ihrer Abwesenheit gedankt hatte.
Nachdem die Scherben des Serenity-Vorfalls zusammen gekehrt waren stießen die Schiffe der Sisterhood wieder zur Exodusflotte und man beriet, wie künftige Vorfälle dieser Art vermieden werden könnten.
Teils voller Hass über das Geschehene, teils aber auch nur aus purer Begeisterung über die Leidenschaft und Stärke, die der Vorfall in ihnen geweckt hatte beschloß man, den Orden am Leben zu erhalten und die ihnen allen eigene Wildheit der Löwin, deren Kind man wegnahm im Kampf zu nutzen und die Republik für das, was sie ihnen angetan hatte bis in alle Ewigkeit leiden zu lassen.
Gleichwohl war man sich bewußt, dass die Sith nun in den Zeiten des Exodus und Wiederaufbaus näher zusammen rücken würden und eine Zersplitterung der Gemeinschaft in einzelne Orden oder Glaubensgemeinschaften nicht dulden würden. Aus diesem Grund machte man den Serenity-Vorfall und einige wenige Racheaktionen öffentlich und versah sie mit Halbwahrheiten. Insbesondere die eigenen Verluste wurden stark übertrieben, so dass Statistiker und Historiker des Imperiums zu dem Schluß gelangten, dass die wenigen Überlebenden der Sisterhood auf ihrem Rachefeldzug gegen die Republik bei einem letzten Gefecht auf Coruscant vom Jediorden vollständig ausgelöscht worden waren. Mit diesem Gefecht endete die offizielle Geschichtsschreibung über den Orden.
Heutzutage ist die Sisterhood ein kleiner, eher unbedeutender Orden innerhalb des Imperiums, der sich weder den Sith noch den Jedi offen zu erkennen gibt. Das für die Sith einmalige Verhältnis zwischen Macht-Sensitiven und denen die es nicht sind haben sie sich erhalten. Schon vor der neuen Sithinvasion jedes Standardjahr zum Jahrestag des Serenity-Vorfalles hüllen sie sich in Roben und Totenmasken und überfallen Siedlungen der Republik im Outer Rim. Gelegentlich entführen sie bei diesen geradezu zeremoniell zelebrierten Angriffen Neugeborene um ihre Reihen auf zu füllen. "Kämpfen wie eine Banshee" und "Sonst holen Dich die Banshees" sind Worte, die unartige Kinder im Outer Rim in Schauermärchen oder Ermahnungen häufiger hören und ein mal im Standardjahr könnten sie wahr werden.
 
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So die neuen Mitglieder haben sich Eingewöhnt. :-)
Nun warten wir auf unsere NR.20.

Ja Leute unser Konzept zieht. Wir behaupten ja nicht, wie andere 1000 Gilden zu den Top 5 eines bekannten Spieles zu gehören. ( rechnet da mal nach :-) )

Wir behaupten nur erfahrene Spieler zu sein. Teilweise mit über 5 jahren MMO Wissen.
 
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Heute begrüßen wir nun unser 23. Mitglied
 
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Nun wurden Nr. 24 und 25 gefeiert.
 
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Aktuelle Member :25

Wir nehmen nur noch Spieler mit aussagekräftiger Bewerbung an.
Sith Inquisitoren werden bis release nicht mehr eingeladen.
Bis jetzt haben sich wenige Bounty Hunter bei uns eingefunden, darum sollten sich diese besonders angesprochen fühlen.
In unseren Forum sind viele sehr aktiv und unser Teamspeak wird regelmässig genutzt.
Die Sisterhood geht nun in die zweite Phase und beginnt mit den Feinschliff der Gilde.

Gruß an alle da draußen, die den release nicht mehr erwarten können.
 
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Nun wird es mal wieder Zeit für ein Update.

Unsere Spieleranzahl beträgt inzwischen 27, langsam nähern wir uns unserem gesetzten Limit von 35.

Aktive Spieler sind immer noch gerne gesehen, Karteileichen wurden beseitigt :-)


Unsere hohe Memberanzahl von aktiven Spielern ( alles Vorbesteller mit Preorder für frühen Spielzugang ) spricht für uns.
 
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Auf der Eurogamer Expo 2011 in London haben BioWare und LucasArts den Veröffentlichungstermin von "STAR WARS: The Old Republic" offiziell auf den 22.12.2011 datiert. Vorbesteller werden bereits einige Tage früher Spielzugang erhalten. Da wir ALLE Vorbesteller sind, ist die gesamte Gilde am Start.
 
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Gestern ging unser Forum online.

Wir benutzten bisher sehr Fleißig das interne Forum, aber langsam wurde es wirklich zu klein und unübersichtlich.

Bewerbungen ab sofort bitte über :

Gildenforum
 
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