Vorteile durch Gildenmitgliedschaft - was haltet ihr davon?

Scythe86

Quest-Mob
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Hallo,

wie ja eigentlich schon jeder weiß, werden Gilden in AoC eine weit größere Rolle spielen als in bisherigen MMORPG's und nicht "nur" einen weiteren Chat-Kanal oder ein Gildentag ausmachen. Dadurch, dass man gemeinsam Städte bauen, Belagerungen durchführen oder von Gilden-Levels und PvP-Vorteilen profitieren kann, wird die Sache schon interessanter...

Wollte mal fragen, ob ihr das positiv seht und ob nun auch Leute mit Singleplayer-Mentalität, Raid-Muffel oder Leute mit allzu hohen Ansprüchen an die "perfekte Gemeinschaft" Lust verspüren sich in diesem Spiel einer Gilde anzuschließen. Seht ihr da düstere Zeiten für die "casual"-Spielvariante aufziehen? Schließlich bedeutet die Mitgliedschaft ja auch Engagement, wenn man die Vorzüge genießen will. Wo seht ihr Vor- und Nachteile?
 
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Also ich seh das mal ganz locker
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, ich bin Orga bei unserer Gilde und schon rein von der verfügbaren Zeit, Casual.

Wenn eine Gilde genügend Spieler hat, ist dieses Problem nicht so gravierend. Weil sich sicher ein Kern bildet der sich um Städte bauen, Belagerungen durchführen usw. kümmert und der andere Teil kann halt hier und da bei Bedarf mitmischen.

Das macht ja eine gute Gilde aus, wenn man nicht so festgefahren ist
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Ohne Gilde wird vieles schwerer werden. Allerdings will ja Funcom auch Söldner im Spiel haben, die von Gilden für Geld angeheuert werden können. Eine andere Möglichkeit, um an den wirklichen Belagerungsschlachten, etc als Teil des Ganzen teilnehmen zu können, sehe ich nicht.

Leider muß man sagen, MMORPGs sind Multiplayerspiele, und Multiplayerspiele sind nicht für Solospieler ausgelegt. Warum auch.

Funcom gibt den Markttendenzen zum Solospiel schon viel zuviel nach.
 
Leider muß man sagen, MMORPGs sind Multiplayerspiele, und Multiplayerspiele sind nicht für Solospieler ausgelegt. Warum auch.

Jain, für Solospieler gibt es schon reichlich Anreize online zu spielen. Zuersteinmal wirkt die Welt atmosphärisch dichter, lebendiger. PvP-Situationen sind ebenfalls ein spannender Anreiz. Keine Skript-Sequenz und keine KI können für so viel Abwechslung sorgen. Zudem die "lebendige" Wirtschaft...Durch Handel und Situation im Auktionshaus. Usw. usf.

Der große Nachteil daran ist, dass die "Eigenbrötler" und Solisten für die ähm..."echten"...Rollen- und Mehrspieler zum schwarzen Strich werden, der nicht positiv zum Spielgeschehen beiträgt, aber von der Vorzügen profitiert und diese vielleicht in einem Maße ausschöpft, der störend werden könnte...
 
Wollte mal fragen, ob ihr das positiv seht und ob nun auch Leute mit Singleplayer-Mentalität, Raid-Muffel oder Leute mit allzu hohen Ansprüchen an die "perfekte Gemeinschaft" Lust verspüren sich in diesem Spiel einer Gilde anzuschließen. Seht ihr da düstere Zeiten für die "casual"-Spielvariante aufziehen?
Ich bin klassischer Casual (mit etwas Timing werde ich genau am einjährigen Geburtstag von HdRO meinen Main, den ich als Preorderkunde am 14. April 2007 angelegt habe, auf Level 50 bringen) und würde nie auf die Idee kommen, nicht in einer Sippe, äh Gilde, zu sein. Nicht bei WoW und nicht bei HdRO und auch nicht bei AoC. Wer "casual" als "Ich will nichts mit anderen zu tun haben" sieht, hat natürlich Probleme. Aber gerade der Casual profitiert von einer Gilde und in den meisten Systemen stören Casuals in der Sippe nicht. Ich sehe starke Gilden als Bereicherung für die Casuals, weil man so auch leichter Gruppen findet, wenn man mal Zeit hat.
 
MMORPG's sind nunmal Gruppenspiele, wer damit ein Problem hat oder sich benachteiligt fühlt, soll doch bitte ein Offline-RPG oder sonst was spielen. Für meinen Geschmack scheint AoC eh schon zu sehr auf Einzelspieler ausgelegt zu werden: 1 - 80 solo, 1 - 20 gar nur als Einzelspielermodus usw..

FC sollte sich mehr auf Gruppen und Großgruppen (Raids) konzentrieren. Aber das ist nur meine Meinung.
 
MMORPG's sind nunmal Gruppenspiele, wer damit ein Problem hat oder sich benachteiligt fühlt, soll doch bitte ein Offline-RPG oder sonst was spielen. Für meinen Geschmack scheint AoC eh schon zu sehr auf Einzelspieler ausgelegt zu werden: 1 - 80 solo, 1 - 20 gar nur als Einzelspielermodus usw..
nunja man auf Tortage (lvl 1-20) auch im Multiplayer spielen, wer will kann einfach umschalten.

Viele andere MMORPGs kann man auch "alleine" bis maxlvl spielen ohne Probleme. Aber ich finde diesen nicht vorhandenen "Gruppenzwang" auch sehr befreiend, denn 1. findet man nicht immer Spieler 2. ist man sonst aufgeschmissen, wenn die einzige Gruppe für die Quest/instanz etc. zu 2/3 aus Leuten besteht, die man sowieso schon auf der Igno hat. Was mit in WoW mehr als einmal passiert ist.

Aber streiten kann man sich ja bekanntlich gut...alles hat seine Vor- und Nachteile
 
nunja man auf Tortage (lvl 1-20) auch im Multiplayer spielen, wer will kann einfach umschalten.

Viele andere MMORPGs kann man auch "alleine" bis maxlvl spielen ohne Probleme. Aber ich finde diesen nicht vorhandenen "Gruppenzwang" auch sehr befreiend, denn 1. findet man nicht immer Spieler 2. ist man sonst aufgeschmissen, wenn die einzige Gruppe für die Quest/instanz etc. zu 2/3 aus Leuten besteht, die man sowieso schon auf der Igno hat. Was mit in WoW mehr als einmal passiert ist.

Aber streiten kann man sich ja bekanntlich gut...alles hat seine Vor- und Nachteile

Naja die neueren hauptsächlich, daher verdienen sie die Bezeichnung MMORPG nur noch bedingt.

Du findest keine Spieler, weil einfach alles allein machbar ist. Aber wenn Du gruppen musst und weiterzukommen, findest Du auch Spieler und diese haben dann selbst in Randomgruppen eine ganz andere Qualität/Niveau.

Das Everquest 1 System war hier toll, am Anfang ging noch viel Solo jedoch gabs in Gruppen die bessere XP/Gegenstände und man wurde Schritt für Schritt immer tiefer in das Spiel eingeführt. Bis hin zur Königsdisziplin --->raiden.

zu Tortage:

Ok dann haben sie das wohl geändert. Hoffe ja immer noch auf einen knackigen Schwierigkeitsgrad und ein innovatives Kampfsystem.
 
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