Warhammer Kurzgeschichte

Succubie

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ANMERKUNG: dies ist meine erste geschichte, die ich veröffentliche, und zudem eine der ersten, die ich nieder"getippt" habe. k los gehts^^



Da stand sie, die abschäuliche Gestalt, inmitten der alten Tempelruinen.Ein gigantischer Dämonenprinz, und um ihm rum ein gigantischer achtzackiger Stern. Die Kreatur schien auf etwas zu warten, mit ihrem blutbefllecktem Hammer fest im griff.
Hinter einer umgestürzen Säule hockte ihr Feind, ein bretonischer Ritter. Der schweißgebadete Ritter versuchte so leise wie möglich zu sein, während er nach seinem Schwert griff. Als er es erreicht hatte und an sich heran zog, schaute er vorsichtig um die Ecke und musterte den Dämon.
Er hatte den Schädel eines Raben, sein Körper war von tausenden klaffenden Mäulern und peitschender Auswüchse übersäht. Seine Beine verliefen in stählerne, schimmernde Hufe, die den Boden glühen ließen. Alles in einem ein gräßlicher Anblick.
Da erspähte der Ritter eine leuchtende Kugel am Torso des Dämonenprinzen. Das musste seine schwachstelle sein. Er griff sein Schwert, sprang in einem Satz über die Säule und rannte schreiend auf die Bestie zu. Plötzlich bewegte sich der Dämon unerwartet und schpie einen Schwall Flammen,der in allen erdenklichen Farben schillerte, auf den Helden. Doch dieser hielt rechtzeitig inne und warf sich zu Boden. Da sah er, wie alles was die Flammen berührten, in einem entsetzlichem Knistern schmolz. Plötzlich fing der Dämon in einer Sprache an zu reden, die in den Ohren des Ritters trommelte und schmerzte. Er hielt sich fest die Ohren zu, doch er konnte es noch immer hören.
Es fühlte sich so an, als ob der Dämon mit jedem Wort dem Helden einen Teil seiner Lebenskraft entzog. Schließlich konnte der Ritter nicht mehr aufstehen. Doch er wollte den Schrecken um jeden Preis töten. da nahm er die Hände von den Ohren und versuchte mit seinem Schwert die Kugel am Torso der Kreatur zu treffen. Ihn hatten jedoch seine Kräfte vollständig verlassen, wodurch er ihn nicht traff und zusammenklappte.
Der Dämon nahm, mit einem teuflischem Grinnsen im Gesicht, seinem Hammer und zerstrümmerte den Kopf des Ritters. Darauf hob er den Körper des toten am Bein hoch und trug ihm zu dem Stern, der in dem Boden eingeritzt war.
Plötzlich leuchtete der Raum in einem violetten Licht. Ein grollen ertönte, und der Körper verflüssigte sich in eine brodelnde Masse. Da schossen plötzlich jede menge niedere Dämonen aus dem Körper, der nun als Portal diente.
Die niederen Dämonen tanzten, sprangen und flogen in den Himmel, richtung Zivilisation.
Eine neue dämonische Legion war geboren, bereit im namen der dunklen Götter die südliche Welt zu unterjochen.
 
Wow, für die erste Geschichte ganz gut - vielleicht hättest du dem Ritter noch ein paar Chancen mehr einräumen können, damit die Spannung noch ein bisschen länger erhalten bleibt.

Aber sonst: Daumen hoch
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Hi Succubie,

Für deine erste Geschichte ist das, was hier steht, sicherlich nicht schlecht. Aber ich möchte Dich auf einige kleinere Dinge aufmerksam machen, die Du das nächste Mal vermeiden solltest.

Vor allem wären die Wiederholungen anzuprangern, wie hier:
Plötzlich leuchtete der Raum in einem violetten Licht. Ein grollen ertönte, und der Körper verflüssigte sich in eine brodelnde Masse. Da schossen plötzlich jede menge niedere Dämonen aus dem Körper, der nun als Portal diente.
Überhaupt benutzt Du das Wörtchen 'Da' ziemlich oft... Du solltest ein paar Synonyme finden, um nicht andauernd das Selbe zu schreiben.

Man findet auch ein paar Rechtschreibfehler. Mein Tipp: das Ganze entweder in Windows Word 2000 abtippen oder, wenn das Kapitel fertig ist, dort rein kopieren. Rechtschreibfehler werden rot markiert, grammatikalische grün.

Zum Inhalt: ich wünschte mir fast eine etwas detailliertere Beschreibung der Gegend und vielleicht der Gefühle des Ritters. Auch kommt es mir ein wenig unlogisch vor, dass der Mensch dem Dämon das Schwert in eine 'Kugel' rein stoßen will, wenn dieser doch eigentlich ungeheuer gewaltig sein soll. (Gewaltig benutzt Du übrigens zwei Mal hintereinander! Stattdessen auch mal 'riesig' oder 'enorm' etc. einsetzen.)
Zwar kenne ich mich nur mit Warhammer 40k aus, dort hat man allerdings eher mit Laserwaffen als mit Schwertern gekämpft. Handelt es sich also um das 'frühere' Warhammer?
Alles in allem ist die Geschichte vom Inhalt her gut gelungen. Man kommt schön mit, Du beschreibst den Dämonen ausführlich. Vielleicht hättest Du auch den Raum, in dem er sich befand, ein wenig besser beschreiben können, doch im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.

Greets
 
k, thx für die ratschläge Al Fifino. das werde ich auf jeden fall berücksichtigen
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ps: du hattest folgende frage gestellt:Handelt es sich also um das 'frühere' Warhammer?

jop, die geschichte spielt im Warhammer-Fantasy unsiversum
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Al fifino du fidnest auch imemr waszu meckern oder bist du Deutschlehrer^^

udn nen Detailfreak scheinste auch zu sein^^
 
1. Nein, ich bin kein Deutschlehrer. (Und meine beste Note in einer Deutsch-Schulaufgabe war ´ne 3.)
2. Natürlich finde ich immer was zu meckern. Wer nie etwas zum Meckern findet, ist entweder komisch in der Birne oder mit jedem Mist zufrieden... (Was nicht heißen soll, dass diese Geschichte Mist ist.
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)
3. Was heißt 'Detailfreak'? Ich möchte lediglich mehr Anhaltspunkte für eine bessere gedankliche Vorstellung der Welt erhalten... Was bringt mir eine Geschichte, die dermaßen wage geschildert ist, dass ich mir die Hauptperson ähnlich einem dicken Wildschwein und gleichzeitig einem spindeldürren Menschlein vorstellen könnte? (Nur als Beispiel.)

*spam off*
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich glaube ja, dass die Geschichte noch gar nicht richtig angefangen hat, dass die hauptperson noch kommt und der Ritter hat bisher ja auch nur als portal gedient und ist tot. Der Dämon ist wahrscheinlich mehr der 'Endboss' den die hauptperson, die noch kommt, töten soll.
Das war wahrscheinlich nur der Prolog.

Ach ja, ich finde, die Geschichte ist ein guter Anfang. Mir fallen immer nur Mittelteile ein, keine Guten Anfänge, deshalb habe ich Respekt vor allen, die gute Anfänge schreiben. Daher auch vor dir.
Also: RESPECT!
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