Also ich habe sehr früh mit dem Monsterplay angefangen, aber war nie "hardcore" unterwegs - ich habe es geschafft mit meinem Schnitter vor Buch12 Rang7 zu erreichen, was durchaus ne Leistung is, da es davor um Monster sehr schlecht gestellt war - mMn schlimmer als jetzt.
Ich erinnere nur an die Axt-Freeps [Äxte verringern die Rüstung und damals stackte der effekt bis zu negativ Rüstung
] und da ich mit Dauer-Sterben und Gram-Campen groß geworden bin und es bei jeder kleinsten veränderung hiess " OMGWTF die öden werden in naher Zukunft leer sein" seh ich ziemlich gelassen in die Zukunft - es wird mehr gestorben auf beiden Seiten, ein paar Sachen (jäger-dmg) müssen noch ein wenig angepasst werden und ganz einfach paar neue Methoden überlegt werden.
Und natürlich haben wir Monsterspieler auch sogenannte "Helden"
- ich habe einen Hauptmann kurz vor der 60, den ich sozusagen seit der Beta besitze und äusserst gerne Spiele, da er komplett anders ist als mein Schnitter. Vllt ist es dieser Unterschied warum ich gerne in die Öden gehe und "Helden" verkloppe. Es gibt aber auch MPs die hauptsächlich ihr Monster spielen.
Ich würde es bei mir eher als 50/50 bezeichnen, wenn ich von meinem Hptm genug habe spielt man dann ggf sein Monster oder vice versa.
Mich sprach die Underdog-rolle des MPs an. Ich war mit dem Hptm so um die Lvl30 und wollte gerne was anderes sehen. Habe mir mein Monster erstellt und konnte mehr schlecht als recht loslegen und mit viel Geduld und Ausdauer hat man seinen Spass und dann jede Menge.
Ich wollte bisher nie mit meinem "übermächtigen" Helden in die Etten, da es doch tlw easy-going ist/war.
[PS: Das ist nich Spittykovski - sondern jmnd der unter seinem einverständnis eine Antwort schreiben durfte ;D ]