WoW's Erfolg und seine allgemeinen Auswirkungen

Ich wünsche mir für das Genre:

  • Mehr Mut der Entwickler zu Nischenprodukten

    Stimmen: 0 0,0%
  • Eigene Ideen und keinen WoW-Klon

    Stimmen: 0 0,0%
  • Noch einfachere MMO's

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ein WoW 2.0

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    0
WoW hat das MMORPG-Genre kaputt gemacht? Seit wann denn das? Die Qualität der MMOs war imo vor und nach WoW gleich geblieben, nur WoW war und ist eben um so viel besser als der Rest.
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Nun wie dem auch sei...

Macht WoW's Erfolg das MMORPG-Genre kaputt?
[x] Nein

Ich wünsche mir für das Genre:
[x] Ein WoW 2.0

Wollte zunächst für "Eigene Ideen und keinen WoW-Klon" stimmen, da ich auch mehr solcher unkonventionelleren MMOs wie EVE Online sehen will. Allerdings hat WoW eine herausragende Content-Qualität was z.B. Präsentation, Stil, Einsteigerfreundlichkeit (ist bei EVE bspw. nicht wirklich gegeben
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) oder das Design der BGs und Inis (sowas hat EVE nicht einmal^^) angeht, von der sich andere Entwickler ruhig ein paar Scheiben abschneiden können.
Diese konstant hohe Qualität gepaart mit einem Schuss mehr Komplexität und Interaktionsmöglichkeiten, fertig ist der neue MMO-Primus in Form von "WoW 2.0".
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Aber genau dieses Elite Denken und der unglaubliche Neid ist für mich etwas das gerade von Wow repräsentiert wird. Spielspaß zählt nicht, es wird von "Leistung" und "Arbeit" geredet.


Sobald ich keinen spielspaß mehr hätte, sondern nur noch wegen Leistung und Arbeit zocke, würd ich sofort aufhörn zu zocken, ich spiel doch Spiele weil sie Spass machen sollen, tun sie das nicht hat das Produkt sein Ziel verfehlt.
Solche Leute die dann trotzdem noch weiterzocken tun mir echt leid, sie vergeuden zeit und geld für eine quälerei...
Und ich versteh auch nich was hier dauernd mit der Qualität bei wow gemeckert wird, sevice is wie ich find noch im grünen bereich (also ich musste bisher immer zwischen 5mins-1stunde auf n gm warten, was noch okay is wie ich finde) zudem kommen ca. alle 3-4 monate neue patches raus die neuen content bringen, das balancing angleichen bugs beheben. Das heisst das Spiel wird von Zeit zu Zeit besser. Abgesehen davon kann man nich wirklich am Spielumfang meckern da der ja dann doch recht gross ist.

mfg Turook
 
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Sobald ich keinen spielspaß mehr hätte, sondern nur noch wegen Leistung und Arbeit zocke, würd ich sofort aufhörn zu zocken, ich spiel doch Spiele weil sie Spass machen sollen, tun sie das nicht hat das Produkt sein Ziel verfehlt.
Solche Leute die dann trotzdem noch weiterzocken tun mir echt leid, sie vergeuden zeit und geld für eine quälerei...


mfg Turook


solche leute gibt es leider wie mann hier an sehr vielen treads lesen kann
 
Ja ich denke im Moment noch das WoW dem Genre geschadet hat. Aber, wenn es nicht WoW gewesen wäre, wäre es irgendwann evtl. ein anderes MMORPG gewesen das sich die Krone aufgesetzt hätte. Vielleicht sogar Guild Wars oder HDRO. WoW war nunmal zur richtigen Zeit, mit dem richtigen Konzept und dem richtigen Budge am richtigen Ort. Glück gehabt. Es sei Blizzard gegönnt.

Versteht mich nicht falsch, auch ich bin durch WoW zu diesem Genre gekommen, spiele es von Zeit zu Zeit immernoch und fand es bis vor ca. einem Jahr auch noch ein richtig gutes Spiel.

Es hat allerdings die Masstäbe der Publisher und anderer Geldgeber extrem hoch gesetzt. Aber das wurde alles schon gesagt. Es geht halt um Cash - und da ist es den Publishern Wurst ob der letzte Rotz in der Theke steht solange er sich gut verkauft. Ob sich das nun gut oder schlecht auswirkt muss die Zukunft zeigen. Zur Zeit ist es allerdings für viele Entwickler eine eher negative Entwicklung.

WoW hat dem Genre meiner Meinung nach insofern geschadet, da es einen Trend in der Spielentwicklung vorgibt, der es jedem recht machen will. Das heisst, für jeden ist was dabei, extrem nett aufbereiet, extrem einfach zu bedienen und bitte bitte nicht viel nachdenken oder gar in seiner Freiheit "sichbenehmenzukönnenwiederletzteA..." eingeschränkt werden. Noch eine Prise "wer hat den längsten und am schönsten leuchtenden .... Zauberstab" und fertig ist das Erfolgs MMORPG für alle zwischen 6 und 100. Ach ja nicht vergessen - Leistung muss nach aussen hin sichtbar sein, damit das mit dem Zauberstab auch jeder mitkriegt - is ja wichtig. Dieses Prinzip ist extrem erfolgreich, bringt extrem viel Cash und findet damit extrem viel Geldgeber. Stücke vom goldenen Kuchen die woanders fehlen. Nur ist Erfolg nicht immer gleichzusetzten mit Qualität - siehe die Zeitung mit den grossen Buchstaben. Aber über Qualitätsempfinden lässt sich ja bekanntlich streiten.

Was mich wirklich beunruhigt ist wieviele Spieler denken ihr WoW bis aufs Blut und extrem agro gegen andere MMORPGs verteidigen zu müssen, obwohl doch kaum wirklich jemand behauptet das WoW ein schlechtes Spiel sei. Und bevor das geflame losgeht - auch ich behaupte das nicht. Ich finde es schade das viele nicht einfach mal nach links und rechts schauen und sich für andere MMORPG Ideen öffnen oder sie sich wenigstens mal anschauen - geschweige denn sich darüber zu informieren. Den Eindruck habe ich jedenfalls.

Aber vielleicht werden auch die Roxxors dieser Welt mal erwachsen und haben irgendwann andere Ansprüche und das alles ist nur ein natürlicher Vorgang vom Untergrund zum Hype und wieder zurück bzw. irgendwohin dazwischen.

Daher wünsche ich dem Genre irgendwas dazwischen.
 
Ich finde das WoW eins von Anfang an besser gemacht hat, als die große und vielzitierte Konkurrenz, und das ist die Einsteigerfreundlichkeit.

Vor World of Warcraft habe ich mir auch ab und an schon mal MMOs angeschaut. Das Spielprinzip als solches finde ich recht faszinierend, ich habe auch viele schon vorher ausprobiert und muss sagen das gerade am Anfang viele Spiele viel zu umständlich gestaltet waren.

Sicherlich ist dies ein sehr subjektiver Eindruck den jemand anders völlig anders sehen mag, für mich persönlich ist das aber schon der Fall.

Vor WoW haben mich meist auch unübersichtlich GUIs abgeschreckt oder eben das fehlen von direkten Aufgaben oder stupides grinden von Level zu Level, dennoch fände ich es mehr als Schade wenn WoW das Ende der Fahnenstange darstellen würde. Was ich aber in letzter Zeit häufiger feststelle das mancher Hersteller sich mehr Gedanken über neue Einnahmequellen im Spiel macht, als über neue Spielideen, den WoW krankt an viele Stellen und es gäbe genug Sachen die man besser machen könnte.

Hat WoW das genre kaputt gemacht? Ich denke WoW ist so ein bisschen das was Half-Life für die Shooter war. Und genau wie bei den Shootern wird es sicherlich Studios geben die gänzlich andere Wege gehen ohne das ursprüngliche Konzept zu verlassen, nur wird dies eben seine Zeit dauern. Billige bzw. schlechte Kopie des Genreprimus gibt es überall.
Command&Conquer Kone gabs wie Sand am Meer, Half-Life Klone, 25.000 WW2 Shooter und die Liste wächst stätig. Genauso gibt es und wird mehr WoW Klone geben, aber eben auch Ausnahmen.
AoC und WAR werden sicherlich solche Ausnahmen, auch wenn vielleicht früher später Elemente auch einzug in WoW halten werden, lässt sich sicherlich nicht alles einfach so übernehmen und die Spiele werden, insofern sie gut werden sicherlich einzigartig bleiben.

Und was man nicht vergessen sollte, Blizzard kann sich seinen Goldesel auch ziemlich schnell kaputt machen, wie schon gesagt alles hat ein Ende und WoW wird dies sicherlich auch haben, wie fern dieses in der Zukunft liegt, hängt letztendes von Blizzard und den Spielern ab.
 
Ich denke, daß WoW dem Spielemarkt allgemein geschadet hat. Das klingt jetzt vielleicht ein bißchen ketzerisch, aber wenn über 9 Mio. Leute das gleiche Spiel zocken, wo bleibt denn da die spielerische Abwechslung, wenn sich andere Programme überhaupt nicht mehr verkaufen können, weil die Onlinespiele schon so zeitaufwendig sind.

Wenn man sich die Hitliste der verkauften PC Spiele anschaut, so ist diese schon seit Monaten gähnend langweilig. Die halbe Welt spielt WoW, CoD oder irgendein x-tes Addon von "Die Sims".

Letztes Jahr gab es eigentlich nur "Bioshock" oder "The Witcher", die sich ein wenig aus dem Einheitsbrei abgehoben haben.

Leider ist wirklich eine Tendenz zu erkennen, die mir so gar nicht gefällt. Konsolen sind auf dem Vormarsch, weil sich hier noch etwas verkaufen lässt. Technologisch aber sicher ein Rückschritt, oder bleibt dem PC am Schluß wirklich nur noch das MMO, weil hierzu Konsolen zu schwach sind ?
 
Ich finde, die entwickler wollen einfach zu viele erfolge sehn, dass sie schon panisch jedes projekt einstellen, das sich weniger gut verkaufen KÖNNTE.
 
Ich finde World of Warcraft macht das Genre nicht kaputt, aber vielleicht den Ruf dieses Genres.

Imho gibt es kein MMORPG, das durch seinen Suchtfaktor so viele Schulabschlüsse, Diplomarbeiten
und Beziehungen ruiniert hat wie World of Warcraft. Das gab es auch durch andere Spiele, aber jetzt
ist die schiere Anzahl einfach größer. Und dann kommen die Medien.


Und ich muß einigen Vorpostern recht geben: World of Warcraft zieht Menschen an, die für ein
Massive Multiplayer Online Role Playing Game schlichtweg zu asozial sind. Es IST mittlerweile eine
Art Plattform für Menschen, von denen man früher einfach nichts hören und lesen musste.
Nur so kommt WoW auf seine 10 Millionen.
hmmm.gif
 
Ich finde, die entwickler wollen einfach zu viele erfolge sehn, dass sie schon panisch jedes projekt einstellen, das sich weniger gut verkaufen KÖNNTE.

kein Entwickler würde jemals sein Baby einstellen, es sei denn er würde von einer höheren Instanz dazu gezwungen. Das sind dann meistens die Geld/Arbeitgeber.
Und falls du dich fragst, ich bin selber Entwickler, wenn auch in einer anderen Branche.

Was hier viel verwechselt und durcheinander gehauen wird, ist der unterschied zwichen einsteigerfreundlich und komlex. Man kann jedes noch so komplexe spiel einsteigerfreundlich machen indem man durch ingame tutorails aufgaben usw. den spieler heran führt.

wow gehort zu den einsteigerfreundlichen und weniger komplexen spielen. nur mal so paar beispiele, was bei wow fehlt:
- housing und custom housing
- berufe zum housing, wie holzfällen und möbel herstellen.
- färben von gegenständen mit entsprechendem farbsystem
- komplett zugängliche map, die man zb auch selber per schiff erkunden kann.
- bauer / plant system
- GvG mittels keep/townraid
- Kollisionsabfrage
die liste könnte man sicher noch weiter fortführen

Der faktor des singleplayer vs mmo spielt denke ich auch eine sehr wichtige rolle.
habe ich früher noch gern mal etwas offline gespielt, so macht es mir heute irgendwie keinen spass mehr. habe beispielsweise gothic 1 und 2 komplett durchgespielt und mir auch gotic3 gekauft, allerdings nach 2 tagen keine lust mehr gehabt, das spiel weiter zu spielen. abgesehen von gta4 werde ich mit sicherheit in zukunft keine offline spiele mehr spielen.

ich denke wow zieht viele spieler in den bereich mmo hinein, gute wie auch schlechte. viele davon werden nach einer gewissen zeit keinen spass mehr an wow finden und etwas neues spielen wollen. vorbelastet von wow wollen sie dann aber nicht auf multiplayer verzichten und stärken damit den rest des marktes.
 
Aber genau dieses Elite Denken und der unglaubliche Neid ist für mich etwas das gerade von Wow repräsentiert wird. Spielspaß zählt nicht, es wird von "Leistung" und "Arbeit" geredet.
Kann ich nur zustimmen, ich geh sogar einen Schritt weiter und behaupte das WoW zu einem Trend verkommen ist. Die wenigsten die es zocken wissen was ein Rollenspiel ist. Sie spielen es weil Kumpel XYZ auch da mitspielt und wollen unbedingt dieses oder jenes Item weil das so schön funkelt, oder man nutzt WoW teilweise sogar nur als bezahlten Chat. -.-

Und diese Itemhatz ist das einzigste was WoW noch ausmacht, oder wer hat Boss ??? als erstes gekillt. Besonders witzig eben besagte Newsmeldung hier auf Buffed über Nihilum die auf dem Testrealm ins Hintertreffen gekommen sind, weil die Server nich immer da sind (Testserver und immer on, da hat wohl wer die Blizzard-Infos zu den Testservern nicht gelesen).

Schade um WoW, mal sehn wie lange dieser Trend anhält.

Grüße
 
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Kann ich nur zustimmen, ich geh sogar einen Schritt weiter und behaupte das WoW zu einem Trend verkommen ist. Die wenigsten die es zocken wissen was ein Rollenspiel ist. Sie spielen es weil Kumpel XYZ auch da mitspielt und wollen unbedingt dieses oder jenes Item weil das so schön funkelt, oder man nutzt WoW teilweise sogar nur als bezahlten Chat. -.-
Grüße

Wahre Worte.
 
und wer hat jemals behauptet das man das SPiel nicht so spielen soll/darf/muss?

Ich mein bei Gothic oder NwN grinde ich auch viel und farme mich stumpf. Die meisten Q nur nebenbei erledigt und was man eben nicht macht, macht man eben nicht... ka wo da jetzt der Untershcied ist. Sicherlich kann man RP erleben. Ich schau mir auch gern die Welt und Gimmicks an.
Aber das ist nciht das Ziel des Spiels oder jedenfalls net mein Ziel
 
Macht WoW's Erfolg das MMORPG-Genre kaputt?
Eindeutig - Ja

EverQuest 2 war anfangs sehr stark auf das Gruppenspiel ausgelegt, im Laufe der Zeit wurde es jedoch dem in der Community sehr stark vorhandenen Wunsch angepasst, auch alleine viel erreichen zu können. Viele Spieler, die seit anfang an dabei waren und das Spiel in Gruppen bevorzugten, das nun nur noch selten erforderlich und oft auch nicht mehr sinnvoll ist, verließen das Spiel.

Seit seinem Erscheinen und vor allen nach der Veröffentlichung von World of Warcraft steht EverQuest 2 unter ständiger Kritik der Community. Viele dieser Kritikpunkte wurden bereits von den Entwicklern verbessert.
 
Jo...

Ich würd mal sagen das Wow nicht's kaputt macht und ein WoW 2.0 ist irgendwie ungeeignet weil regelmäßig neue AddOn's rauskommen.

Und die Entwickler sollen sich am besten mal neue Ideen einfallen lassen ^^
 
ZITAT
Ja ich mag WoW einfach sehr deshlab auch:Ein WoW 2.0


hm ich kann mir ein WoW 2.0 nich vorstellen.

wie willste das den machen? das passt doch überhaupt nich in die geschichte. wo sollte das den anfangen

In meinen Augen bedeuted ein kommendes WoW 2.0 eine Fortsetzung von WoW wie genau die auszusehen hat kann und möchte ich auch gar nicht sagen.So viel zu deiner Frage und ich hoffe ich hab sowohl die Ausgangsfrage sowie deine Frage zufriedenstellend beantwortet.

MfG The Holy Paladin
 
Seit seinem Erscheinen und vor allen nach der Veröffentlichung von World of Warcraft steht EverQuest 2 unter ständiger Kritik der Community. Viele dieser Kritikpunkte wurden bereits von den Entwicklern verbessert.
Und das ist jetzt was Schlechtes? 0o

Tut mir leid um die Spieler, die an EQ2 dadurch ihren Spaß verloren haben. Aber anscheinend standen sie nunmal in der klaren Minderheit und "Freakspiele", die sich bewusst abgrenzen und nur auf eine kleine Userbase an eingeschworenen Fans abgerichtet sind rentieren sich eben nicht sonderlich. Da ist auch nicht WoW dran Schuld sondern die zunehmend höheren Entwicklungskosten und der allgemein gestiegene Konkurrenzdruck auch abseits von WoW. Es gibt viele Dinge im Gamingbereich, die sich durch die Profitgier der Publisher im Laufe der Jahre verschlechtert haben, wie etwa die heutigen Solo-RPGs, die der Bezeichnung Rollenspiel kaum noch gerecht werden und zum stupiden Hack'n'Slay verkommen *den guten alten Zeiten mit Baldur's Gate 2 und Planescape Torment nachtrauert* Aber der dahingehende Trend, den Gruppenzwang zu lockern und dem Individuum somit mehr Freiheiten einzuräumen sehe ich nicht als schlecht an. Aber klar dass das nicht jeder so sehen muss.^^
 
Der Satz WoW hat viele Spieler in das MMO-Genre gebracht, welche dort nichts zu suchen haben. Wird leider immer öfter falsch interpretiert.

zur Klarstellung:

Damit meine ich Spieler, welche glauben, aufgrund der Anonymität ein Verhalten an den Tag legen zu können, welches mit dem Wort asozial noch schön geredet ist. "Tugenden" wie betteln, nerven und Gossensprache stehen hier scheinbar an der Tagesordnung, solche Leute zerstören nicht nur die Atmosphäre nein sie wirken sich generell wie Parasiten auf die ansäßige Gesellschaft aus.

Des Weiteren kamen viele Spieler, welche CS & Co. gewöhnt sind und deren Annahmen "alles solo erreichbar, wozu gruppen und "ey ich will in Tagen Maxlvl haben" weil ich ja so der Imba-CS-Zocker war" das MMO-Genre infizierten.

Pymonte was das mit Rassismus zu tun haben soll, mußt Du mir bitte erklären.

Everquest 2 ---> Paradebeispiel für die wowINFIZIERUNG:

Hatte man zu Beginn noch ein wenig Spaß an dem Ding, wurde es nach WoW's Erfolg praktisch täglich einfacher, das wirkte sich verherrend auf die Raidgilden, Gesellschaften und die Qualität der Gesellschaft an sich aus. Leute waren unfähig, Kommandos aufzuführen, plötzlich im Raid AFK ohne was zu sagen etc...

Habe mir sagen lassen, dass man seit dem letzten Addon EOF? sogar Solo schneller als in Gruppen lvln könnte - Wow lässt grüßen zum xten?

Habe mich seit Wochen mal wieder im offiziellen Vanguard-Forum durchgelesen...meine Güte da geht es zu, das Spiel scheint wohl den typischen wowVirus Weg zu gehen...

Schuld an der MMO-Misere sind häuptsächlich die Publisher, welche seit WoW scheinbar erst ab 1000k Subs zufrieden sind, das ist nicht nur größenwahnsinnig sondern auch unrealistisch^10. Ich wünsch mir daher wieder kleine Studios, welche Spiele von "Freaks" für "Freaks" erstellen. Auf diese Art könnte man sicher erfolgreich NEBEN dem allumfassenden WoW existieren!

zum Thema Wow als Suchtfaktor:

Nun das ist jedes MMO, das war UO, Everquest 1 auch WoW etc..davon leben MMO's --->Langzeitkundenbindung. Ich war auch mal extrem süchtig, nur als meine Freundin die Bedingung stellte entweder WoW oder ich, war die Entscheidung klar. Ich wollte zwar Illidan legen etc. sehen, konnte das aber nicht mit Fitness, Bildung, üblichen Verpflichtungen und Freundin vereinbaren, also musste ich WoW zurückfahren und tat das ohne Schwierigkeiten, wenns immer noch zu viel ist, sagt sie Bescheid und ich logg auf die Minute aus - also ist der Suchtfaktor nicht so hoch wie viele glauben... Dennoch freue ich mich für alle, welche BT etc. 7x die Woche raiden und ich gönne es ihnen. Ich finde es z.B. unfair, wenn man mit wenig Zeit ab 2.4 nahezu gleichwertige Gear bekommen kann..Obwohl es mittlerweile auch mich betrifft, aber Leistung der TOP Gilden soll honoriert werden.
 
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