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Meshugga

Quest-Mob
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Warhammer - Zitate
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Die Bedeutung eines Sieges übersteigt das bloße Niederringen eines Gegners bei weitem. Ein Sieg bedeutet, den Gegner zu vernichten, seine Existenz aus der Erinnerung der Lebenden auszulöschen, kein Überbleibsel seiner Bestrebungen zurückzulassen, sein Lebenswerk zu zerstören und sämtliche Aufzeichnungen seines Daseins zu entfernen. Dies ist die Bedeutung eines Sieges.

+++ Macharius, Generalfeldmarschall +++


"Mit Lanze und Schwert werden wir den feigen Feind niederstrecken. Wir, die stolzen Ritter Bretonias, werden sie in den Boden reiten. Das Vertrauen in die Herrin macht uns unverwundbar. Für immer wird man sich unserer erinnern, unsere Heldentaten werden noch lange nach uns besungen werden. Für Bretonia und für die Herrin, zum Angriff!"

+++Herzog Bohemund der Drachentöter, während der
Schlacht um die Grismarfurt+++



"Chateau Gallarde
In Lyonesse der Reisende wird erblicken, eine Burg in von Orks verseuchtem Land, eine Festung auf felsigem Rücken, vier Türme erbaut von mächtiger Hand, und Mauern so hoch, daß sie zu erklimmen, den Feinden nur den Tod kann bringen!"

+++ Aus der bretonischen Ballade «Chateau Gallarde» +++

Belohnung
1000 Goldkronen
Für den Kopf des verräterischen Hobgoblin Oglah Khan
100 Goldkronen
Für den Kopf jedes Hobgoblins der Räuberbande
"Oglah Khans Wolfsreiter"
ooOoo
... Graf von Pontifie
...wird mit ewiger ...haft entlohnt

+++ Anschlag an einem Baum +++



"Hiermit verurteile ich die Gefangenen mit sofortiger Wirkung zum Tode. Es ist die einzig gerechte Strafe für diese elenden Wichte."

+++ Baron Rikhardt befiehlt die Hinrichtung bretonischer Gefangener während der Schlacht bei Solmünde +++

"Das anständige Volk findet die gewöhnliche Ratte abstoßend. Sie plündert unsere Müllhaufen, erschreckt unsere Kinder und ist der Vorbote aller Seuchen. Aber wie unvergleichbar schlimmer sind da erst die Skaven, die Verbreiter der Fäulnis und des Verderbens. Sie stehen und gehen aufrecht wie Menschen und wirken wie eine widerwärtige Parodie unseres Volkes. Ratten, so groß wie ein Mensch und ausgestattet mit gemeiner Intelligenz und Verschlagenheit. Sie sind die dunkle Seite unserer Seele, gekommen, um uns für unsere Sünden büßen zu lassen!"

+++ Albrecht von Nuln, wegen Volksverhetzung 1301 IC auf dem Scheiterhaufen verbrannt. +++


"Alles Leben besteht aus hochorganisierter Materie, die von den Gesetzen der Natur gelenkt wird. So ist jedes Leben ein Kampf gegen das Chaos. Ein Kampf, der letztendlich zum Scheitern verurteilt ist."

+++ Albrecht von Nuln, wegen Volksverhetzung 1301 IC auf dem Scheiterhaufen verbrannt. +++


"Reikschloss, Festung der Imperatoren
Auf der höchsten Spitze flatterte die stolze Standarte der Imperatoren im Wind. Ich konnte die altehrwürdigen Symbole des Imperiums erkennen: den doppelschweifigen Kometen, den Greifen und den Hammer des Sigmar. Seit zweitausend Jahren prangten sie über den mächtigen Mauern, ungestürzt und unberührt von jedem Feind.Polierte Kanonen der Imperialen Artillerieschule zu Nuln strahlten im Sonnenlicht.

Der Wind wehte den eindrucksvollen Kriegsgesang der Reichsgarde herüber, als sie aus den Toren von Burg Reikschloß marschierte, um dem Imperator auf dem Schlachtfeld zu dienen."

+++ Anon über die Burg Reikschloss +++


"Ein Krieg zieht herauf! Spürst du die Unruhe deiner Krieger? Siehst du das nervöse Tänzeln der Pferde? ... Hörst du die Trommeln in der Ferne?"

+++ Anon - im Vorfeld des Nemesis-Kriegs +++


"Möge Sigmar den Bewohnern des Imperiums beistehen!"

+++ Anon - Heimkehrer nach der Niederlage
gegen Skarsnik in der Entscheidung am Nachtfeuerpass +++


"Echte Helden werden im lodernden Feuer des Kampfes geschmiedet.
Dort und nirgendwo anders ..."

+++ Anon +++


"Und wahrlich hieß es von ihm: Ohne Zahl waren seine Krieger und ohne Maß war seine Macht..."

+++ Anon +++


"Merke dir, den reichen Gecken aus Marienburg darfst du nie den Rücken zudrehen. Ich kann dir versichern, dass sie absolut gewissenlos sind und dazu noch reicher als jeder andere in der Umgebung, was natürlich nicht sehr überraschend ist, denn es sind die fetten Blutegel der Händlergilde, die die Taschen der Marienburger mit Gold füllen. Darum haben sie auch so gute Rüstungen und können mehr Leute als andere anheuern. Laß dich von ihren eitlen Kleidern und glitzernden Juwelen nicht täuschen, Söhnchen. Sie tragen ihre Waffen nicht nur zur Zierde, sie können sie auch einsetzten!"

+++ Anonymes Statement über die Banden der Marienburger in Mortheim +++


"Ah, Reikländer, die hervorragendsten Kämpfer überhaupt! Diszipliniert, exzellente Schützen und gute, solide Kämpfer! Reikländer folgen nur den besten Anführern, also reiß dich zusammen, Söhnchen! Diese Krieger glänzen in praktisch jeder Form des Kampfes und sind wesentlich verlässlicher als andere Kämpfer, da sie selbst in gefährlichen Situationen ihre Nerven behalten."

+++ Anonymes Statement über die Banden der Reikländer in Mortheim +++

"Ich möchte ANFÜHREN!
Ich habe die Kenntnisse, ich habe die Fertigkeiten, und Ihr könnt mir folgen, wenn Ihr möchtet! Wieviele Jahre habt Ihr Euren Lebensunterhalt zusammengekratzt - fünf, zehn, fünfzehn? Nun denn! Zeigt mir die Männer, und ich werde eine Kampftruppe zusammenstellen, angesichts derer sich die Reichsgarde und die winselnden Weißen Wölfe von Middenheim in Grund und Boden schämen werden. Seid Ihr dabei? Also, SEID IHR NUN DABEI?!"

+++ Rede des betrunkenen Morgan Bernhardt in der Kneipe «Kippered Herring» zu Nuln +++


Sie bewegten sich mit der Anmut und der Geschwindigkeit von Katzen. Ihre Stimmen erhoben sich zu einem melodiösen Schlachtgesang und (ihre Haut) schien von innen heraus zu glühen. Am beängstigsten aber waren ihre Augen, die tief in meine Seele zu blicken schienen.

+++ Feldwaibel Bienhof über Hochelfen +++


"Unser Befehl ist einfach Männer.
Der Imperator verlangt von uns, diese verfluchte Krone zu finden, und niemand,
nicht einmal die Zwerge, werden uns daran hindern!"

+++ Feldwaibel Brunn zu seinen «9. Talabheim-Schwertkämpfern angesichts feindlicher Zwerge +++

"Ein Leichentuch aus Rauch hing sieben Tage und Nächte über der Stadt, und große Hitze brannte wie ein Kohlebecken der Unterwelt."

+++ Chronist der Ostmark, Eintrag für das Jahr 2000 IC +++

"Noch während mein Herr Karl Franz den Kriegsrat einberief, erklang ein schreckliches Brüllen aus dem dunklen Wald um die Lichtung. Die Bihandkämpfer machten sich bereit, den Imperator gegen die Bestien zu beschützen. Doch Karl Franz befahl ihnen, die Standarte zu sichern, die am Turm hing, und sie sie gegen jede finstere Bestie zu verteidigen, die es wagen sollte, ihre schmutzigen Klauen darauf zu legen. Die Krieger protestierten und wandten ein, ihr Platz sei an seiner Seite, doch Karl Franz ließ sie mit einem ernsten Blick verstummen.
Die Herren Schwarzhelm und Hellborg schienen von unserer lage nicht allzu beunruhigt und machten sich ohne Furcht daran, ihre Waffen anzulegen und ihren Untergebenen Befehle zu erteilen. Ich blickte dem Reichsmarschall einen Moment lang direkt in die Augen und bei Sigmar, ich hoffe, dass ich das nie wieder tun muss!
Dann zogen Karl Franz und seine Gefährten ihre Waffen und traten hinaus ins Zwielicht, um sich den Kindern des Chaos zu stellen. Sie wussten, dass unsere Armeen ihnen zur Hilfe kommen würden, aber auch, dass sie erst einmal allein gegen die Horde würden kämpfen müssen."

"Unser geliebter Karl Franz wird betrogen und finstere Magie entfesselt! Aber fürchtet euch nicht, denn der Imperator stellt sich mutig den scheußlichen Bestien, die wie eine Parodie aus Pferd und Mensch wirken, während der heldenhafte Kurt Helborg mit einem mächtigen Shaggoth ringt."

"Der Reichsmarschall fällt die Drachenogerbestie, weitere mutige Soldaten treten dem Kampf bei und unser gutmütiger Imperator wird verwundet, während durch schreckliche Zauberei Kreaturen von Besorgnis erregendem und verwirrendem Äußeren entstehen."

"Die Krieger des Imperators werfen einen hinterhältigen Angriff der tierköpfigen Horden zurück, die finstere Tierkreatur stiftet weiter Unheil und die strahlenden Ritter der Reichsgarde galoppieren auf das Schlachtfeld, bereit für den Kampf!"

"Der Imperator wird von einer widerwärtigen Brut attackiert, der Hauptmann des Imperiums rettet seine Ehre, aber dei stolzen Soldaten Carroburgs verlieren die Standarte des Imperators und mindern so den gerechten Triumph der Armeen des gesegneten Imperiums."

"Als die Sonne sich über das Schlachtfeld senkte, waren die einzigen Geräusche das Stöhnen der Verwundeten und das ferne Brüllen der Tiermenschen, die sich in den düsteren Wald zurückzogen. Der Imperator stand inmitten des Gemetzels und weinte bittere Tränen. Die Bihandkämpfer waren bis auf den letzten Mann gefallen, während sie das Banner des Imperators verteidigten. Die heilige Standarte war von den viehaften Kreaturen besudelt worden, die sie erobert hatten. Der Imperator hatte seine Ritter bei einem glorreichen Gegenangriff geführt, aber er hatte die ganze Zeit damit zu kämpfen, bei Bewusstsein zu bleiben, so schwer waren die Wunden, die ihm die schrecklichen Kreaturen des Waldes beigebracht hatten. Schweren Herzens berief er den Kriegsrat erneut ein. Er war hier, um die Nemesis-Krone zu finden, und das würde er tun - koste es, was es wolle."

+++ aus den «Chroniken des Heldenmuts» von Albrecht von Druker, Geschichtsschreiber am Hof zu Altdorf +++

"Sollte die Nemesis-Krone wirklich im Großen Wald verborgen liegen,
so wird das Imperium sie finden und behalten."

+++ vermutlich Imperator Karl Franz zu Beginn des Nemesis-Krieges +++

Fragt man Dich: "Welches ist der Name des Steins, der brennt?"
So sollst Du sprechen: "Schwefel ist's gemischt mit flinkem Silber."
Fragt man Dich: "Welches ist der Name der universalen Säure?"
So sollst Du sprechen: "Al-Khahest."
Fragt man Dich: "Welch' trägt die Heilung jeglicher Beschwer?"
So sollst Du sprechen: "Panacea Universalis."
Fragt man Dich: "Welches ist der Name der Krönung aller Kunst?"
So sollst Du sprechen: "Das Elixier des Lebens."
Fragt man Dich: "Welchen Namen trägt das edelste der Metalle?"
So sollst Du sprechen: "Gold."

+++ Balthasar Gelt "Von der Kunst der Alchemie" +++


"Auf Befehl des Imperators: Gebt die Straße frei oder erleidet die Folgen!"
"Dies ist imperiales Territorium! Lasst uns passieren!"
"Sture Narren!"

+++ General von Groppen zu Zwergen während des Nemesis-Krieges +++

"Ich erwarte von euch nicht, zu kämpfen, sondern zu sterben."
+++ Kurfürst Mikael Ludenhof zu einem Hauptmann, der fragte, warum manche der Krieger so schlecht ausgerüstet seien. +++

"Drei Dinge haben das Imperium groß gemacht - Glaube, Stahl und Schießpulver"

+++Magnus der Fromme+++


"Ich kann es in euren Augen sehen, dass ihr euch vor diesen Feinden fürchtet. Ich kann in euren Augen die Frage lesen, wie wir solch schreckliche Monster bekämpfen sollen. Männer des Imperiums, ich habe die Antwort: Wir bekämpfen sie mit unserem Stahl, wir bekämpfen sie mit unserem Mut, aber allem voran bekämpfen wir sie mit unserem Glauben an Sigmar!"

+++Magnus der Fromme+++


Die Frage ist nicht, wie ich die unschuldigen Bürger des Imperiums von den Anbetern des Chaos unterscheiden kann. Die Frage ist, wie viele ich verbrennen kann.

+++ Hexenjäger Rudolphus Mann zum Großtheogonisten Volkmar+++


"Es gibt kein Problem, das sich nicht mit Kanonen lösen lässt!"

+++ Hauptmann Meyer, imperiale Artillerieakademie zu Nuln +++

"Eine Flammende Rede, junger Mann! Gut gemacht! Wahrhaftig, gut gemacht. Ihr habt ein hitziges Temprament, soviel ist sicher. Das ist genau das, was wir hier brauchen. Für meinen Geschmack gibt es hier zuviele Gecken und Stutzer,"
Er kniff verschwörerisch die Augen zusammen und senkte die Stimme zu einem Flüstern:
"Brennt sie nieder, sage ich. Ich kann das auch, sollt ihr wissen!"

+++ Darius Redhand III, alternder und betrunkener Feuerzauberer im «Kippered Herring» zu Nuln. +++


"Das ist wie Goblins in einer Schlucht abzuknallen."

+++ Ausspruch, der von der Effektivität der Reikland-Scharfschützen geprägt wurde,
die die Besatzung der Schwarzsteinfeste bildeten +++


"An die Kanonen!"

+++ Imperiumsgeneral Reinhard von Speer +++



"Auf der Spitze ihrer Stadt steht der Tempel Hashuts, des Vaters der Finsternis. Im Inneren des Tempels führen die Priester blutige Rituale durch, und werfen Gefangene zum Gelächter der Zauberer in große Kessel mit flüssigem Blei. Über dem Tempel thront eine riesige hohle, eiserne Statue von Hashut, dessen Bauch eine ewig brennende Esse enthält, so daß der Gott durch die Hitze rot glüht."

+++ Aus dem Tagebuch Markus Trebors +++

"Ein fetter Ogergeneral ließ seinen Blick über das Schlachtfeld schweifen, roch den Gestank des Sieges und sprach: "Serviert mir den Kopp des feindlichen Generals auf 'nem Tablett!" Und so geschah es. Der beste Halblingkoch der Armee servierte ihn ihm mit Knoblauchbutter, und der General rülpste laut und voll tiefster Zufriedenheit."

+++ Von dem Historiker Ummler von Carroburg aufgezeichnete Anekdote
über die Oger-Sichtweise eines Sieges. +++

Mein Herr,
ich entschuldige mich für diese Taube, aber ich musste diese Nachricht in großer Eile versenden. Ich versicherer Euch, dass eine mächtige Verzauberung auf den Vogel gewirkt wurde, sodass nur die finsterste Magie die Nachricht daran hindern könnte, Euch zu erreichen.
Ein Ort für den geplanten Rat Eurer vertrautesten Agenten und Offiziere wurde gewählt. Er wird in vier Tagen im Gasthaus zum Feisten Eber an der Drakenwaldstraße stattfinden, gerade einmal zwei Meilen von Eurem geplanten Lager entfernt.
Das Gasthaus verfügt über ausreichende Stallungen, einen Wachturm und eine Mauer, ist ansonsten aber unauffällig und daher der ideale Ort für das Treffen. Der Platz ist beschränkt, ich möchte also höflichst darum bitten, dass nur ein kleines Gefolge aus der vertrautesten Leibgarde Eure Kaiserliche Majestät begleiten möge.
Wie Ihr befohlen habt, hat Reichsmarschall Hellborg mich informiert, dasss er auf dem Weg ist und wie geplant am Rat teilzunehmen gedenkt. Ich verbleibe im Feisten Eber und bereite Eure alsbaldige Ankunft vor.

+++ Euer loyaler Diener, Generalsekretär Hedrim Valdaes +++


Der Pfad in die ewige Verdammnis beginnt direkt vor unserer Haustüre, und wir müssen nur unserem Heim und Herd den Rücken kehren, um den ersten Schritt darauf zu tun.

+++ Volkmar, Großtheogonist des Sigmar bei einer Rede an die Adepten des Lichtordens der Magie+++


Alle Menschen träumen, doch nicht auf die gleiche Weise. Jene, die bei Nacht in den dunklen Tiefen ihres Geistes träumen, wachen bei Tage auf und stellen fest, dass alles eine Illusion war; doch die, welche am Tage träumen, sind gefährliche Menschen. Ihre Träume sind Träume der Hoffnung, der Verbesserung, der Veränderung. Aus ihnen entstammen die verfluchten Anhänger des Chaos.

+++ Aus den Predigten des Großtheogonisten Volkmar +++

"Ich habe dich seit deiner Geburt beobachtet, Gunther Munz. Ich habe die Geburt deines Vaters, seines Vaters und all deiner Vorfahren beobachtet, seit der Zeit als sie noch über die Ebene der Sonne in den Südlanden gewandert sind. Ich habe dich wachsen sehen und deine Studien beobachtet.Ich habe gesehen wie deine Pläne zu meiner Vernichtung reiften. Ich habe jeden schritt beobachtet den du zu mir getan hast. Es gibt nichts, was ich nicht weiß. Du bist hier, weil ich es so wollte. Wußtest du das nicht?"
+++ Amon 'Chakai, Herrscher des Wandels zu Erzhexenjäger Gunther Munz +++


"Füllt den Graben mit den Körpern eurer gefallenen Kameraden. Steigt auf ihre zerschmetterten Leichen, um die Zinnen zu erreichen. Bringt die Mauern mit dem Gewicht der Toten zum Einsturz."

+++ Arbaal der Unbesiegte zu den Kämpfern des Chaos während der Belagerung von Praag +++


"Bedenkt, mein Herr, daß wir unser Glück den Göttern und unser Unglück nur uns selbst verdanken."

+++ Anon +++


"Fürchtet mich, Sterbliche, denn ich bin der Gesalbte, der begünstigte Sohn des Chaos, die Geißel der Welt. Die Armeen der Götter sammeln sich hinter mir und durch meinen Willen und mein Schwert werden eure schwächlichen Nationen fallen."
+++ Archaon, Herr der Letzten Tage +++


"Komm, nimm meine Hand! Es gibt keinen Wunsch, den ich dir nicht erfüllen kann, kein Verlangen, das ich nicht stillen kann. Vergiss deine Götter, deine Familie, deine Geliebten. Was können sie dir schon bieten! Ich kann dir mehr bieten, als du dir jemals erträumt hast, ich kann dir solche Dinge zeigen, solche Freuden bereiten. Keine Liebe ist stärker als meine! Komm nun, folge mir! Es ist so ein einfacher Schritt, so schnell getan! Ja, so ist es richtig. Komm zu mir, mein Champion, und bleibe für immer..."
+++ Azazel, Prinz der Verdammnis +++

"Wehe, oh Welt! Das Zeitalter der Sterblichen neigt sich dem Ende zu. Die Zeit verrinnt ins Nichts, und die Sterne verlöschen am Himmel. Die schreckliche Brut der Nacht kriecht aus der Finsternis hervor, um die Welt in Besitz zu nehmen.
Narren! Sucht Zuflucht im Glauben oder im Wahnsinn, denn ein anderes Versteck gibt es nicht mehr.
Die Herrschaft des Chaos hat begonnen."

+++ Egrimm van Horstmann +++

"Horn und Huf, da liegt Macht. Nicht schwache Weichhaut, plumpe Grünhaut, böses Elfenschwein. Gor ist stark. Gor ist wahr. Gor wird alles vernichten, alles verheeren für Götter!"

+++ Großhäuptling Gorthor +++


Und sehet den Dämonenprinz, wie er in der vollen Pracht des Krieges einherschreitet. Wo er vorüberzieht, schreien die Bäume ihren Zorn in den mitleidlosen Himmel und die Steine krümmen sich vor Hass. Er jagd die Feinde seines Meisters, denn sein Fleisch ist das der Sterblichen und sein Wein die sterblichen Seelen. Er wurde von seinem Meister für die Schlacht gerüstet. In seiner Linken hält er einen Dämon, gebunden in die Form eines Schwertes. Sein Gesang von Blut ist voller Hass und füllt den Himmel mit schrecklichem Geräusch, das die Toten weckt und die Lebenden tötet. Zu seiner Rechten steht eine Horde Dämonen, Jäger allesamt, wartend nur auf den Moment, ihre Hunde loszulassen, die nach dem Blut, den Schädeln und dem Geschmack unschuldiger Seelen dürsten. Hinter dem Dämonenprinzen warten die Legionen seines Meisters, aufgereiht in goldbeschlagenen Rüstungen, heller als die Sonne, und dunkler als die schwärzeste Nacht. Ein jeder hält ein kreischendes Schwert,und alle schreien sie in Disharmonie zu ihren Klingen. Jeder stimmt in den Chor des Chaos ein, ein Versprechen schlimmer als der Tod, für diejenigen, die es vernehmen. Über ihnen erhebt sich das blutige Zeichen ihres Meisters. Unter ihnen krümmt sich die Erde, als ob sie versuchen, der Gegenwart zu entfliehen. Sehet, der Dämonenprinz kommt,und mit ihm kommt die Zeit des Leidens über uns.

+++ Grimoire Daemonicus +++'

"Sie kommen aus den harten Schneeländern. Ihre Haare haben die Farbe des Korns und ihre Augen die des Himmels. Sie sind mit Tätowierungen im Gesicht, auf der Brust und den Armen geschmückt. Andere besitzen die Haarfarbe eines Raben und tragen ein grausames Lächeln. Sie genießen den Schmerz und das Leid, das sie verkünden. Aus dem Norden und Osten kommen diese wilden Barbaren, mit geifernden Hunden und knallenden Peitschen. In ihren Augen leuchtet der Wahnsinn, denn sie dürsten nach Blut. Angetrieben von den Launen der Götter, die sie zu besänftigen suchen. Nur spärlich in Kleidung gehüllt, führen sie große Äxte und brutale Streitkolben. Sie wüten gegen die zivilisierten Länder des Südens. Sie rauben, ermorden und plündern alles in ihrem Weg, bevor sie es ihren gnadenlosen Meistern hinter den Toren der Hölle in den nördlichen Wüsten als Opfer darbringen."
Sigmarpriester Richter Kless in "Das Liber Chaotica" (für wahnsinnig erklärt)


"Unter den albtraumhaften Heerscharen sind vor allem jene, deren Taten im Dienste der Götter belohnt wurden. Jene, die als große Helden auserwählt wurden, welche zahllose Leben und Seelen auf die Altäre des Chaos gelegt haben, und die Verwüstung und Zerstörung über die Kräfte von Natur und Ordnung gebracht haben. Die Haut ist von ihren unheiligen Patronen gebrandmarkt, ihre Standarten sind geschmückt mit Siegeln und Bildern der Hingabe, in ihre Rüstungen sind Runen der Treue eingelassen und ihre Waffen sind mit blasphemischen Segnungen graviert."
+++Sigmarpriester Richter Kless in "Das Liber Chaotica" (für wahnsinnig erklärt)+++


Blut für den Blutgott! Schädel für seinen Thron!

+++ Kampfschrei der Champions des Khorne +++

"Nurgles Kinder, unsere Süßen, unsere Lieblinge ... Wie sehr Nurgle seine Kinder liebt! Wie sehr Nurgle seine kleinen Lieblinge liebt ..."

+++ Auszug aus den vom Fußboden bis zur Decke reichenden Kritzeleien eines wahnsinnig gewordenen Landbesitzters bei Nuln, der sich selbst verstümmelte. +++


"Sie kommen, um uns für ihre finsteren Meister zu erobern, um die Welt in die Dekadenz zu stürzen und sie in Blut und Seuchen zu ertränken. Welche Hoffnung existiert noch für die Welt der Sterblichen? Sie wird von ihren gefährlichsten Albträumen bedroht, die durch die Macht uralter und schrecklicher Götter eine mörderische Form erhalten haben."

+++ Liber Malefic +++

Tzeentch!!! Herrscher des Wandels, Großer Zauberer des Chaos, nimm Leib und Seele deines Dieners. Ich wähle die Verdammnis jetzt und für immerdar und unterwerfe mich deinem unwiderstehlichem Willen.

+++ Das Finstere Versprechen von Marius"+++'


"Ich habe kein Recht mehr, zu Sigmar zu beten, doch bei den Dämonen, die das Tor zum Reich des Chaos bewachen, bete ich um deine Erlösung. Ruhe nun, schlafe für alle Ewigkeit. Du hast dich den vernichtenden Kräften des Krieges entwunden"
+++ Mordrek, zu einem sterbenden Ritter der Reichsgarde +++

Ein Bericht über die sterblichen Anhänger des Chaos, über die vier großen Stämme des Nordens, die Krieger des Chaos und die fehlgeleiteten Anbeter der dunklen Götter, verborgen inmitten der menschlichen Gesellschaft. Eenso ein Beispiel der unterschiedlichen Prozesse, bei dem einfältige Sterbliche die den dunklen Göttern dienen, zu ihrer sofortigen Vergeltung kommen, inklusive einer Abhandlung über das Schicksal derjenigen, die sich in den Händen des Chaos befinden.

+++ Unbekannter Verfasser, vermutlich Einleitung eines Buches
über die Sklaven der Dunkelheit +++


Die tödliche Umarmung,
Die Seeligkeit einer Messerschneide.
Die vollen dunklen Lippen, Getränkt in tiefrotem Triumph.
Gefoltert und köstlich,
Die Befreiung vom sterblichen Leben.
Der Tanz der Klingen,
Schnell und exquisit,
Der Schmerz, der Freuden bringt,
Kündet von verzücktem Schrei,
Ultimativer, ewiger Sieg.
Alles unter Slaaneshs Herrschaft,
Unserem Herrn und dunklen Geliebten.

+++ Unbekannter Verfasser +++


Obwohl die Tore, die zwischen der sterblichen Welt und dem unsterblichen Reich des Chaos liegen, mir nun verschlossen bleiben, würde ich dennoch lieber im Bewußtsein sterben, einen Blick auf die Ewigkeit erhascht zu haben, als die kalte Furche sterblichen Lebens niemals verlassen zu haben. Ich heiße den Tod ebenso ohne Bedauern willkommen, wie ich ohne Furcht das Leben begrüßt habe.

+++ Unbekannter Verfasser +++'


Ich beobachte dich. Ich sehe den Hass in deinen Augen, gut verborgen hinter nobler Höflichkeit. Ich lausche dir. Ich kenne die furchtbare Finsternis, die sich hinter deinen sorgsam einstudierten Lügen versteckt. Ich warte an der Grenze des Wahnsinns auf dich. Ich schmecke den Schmerz in deinem Verstand, die Sehnsucht nach dem Ende dieser Scharade. Ich baue mein Nest in den finsteren Abgründen deiner Seele. In den Schatten warte ich darauf, dass meine Zeit anbricht. Geduldig erwarte ich den Moment, in dem du deine Augen öffnest und erkennst, dass es allein mein Wille ist der dich atmen lässt. Den ich bin Slaanesh, und du bist die Marionette, die zu meiner Melodie tanzt.


+++ Unbekannter Verfasser +++


Und es steht geschrieben, daß die Zeit selbst ein Ende findet. Im Norden wächst eine Kraft wie keine andere. Die Hand des Chaos hat ihren riesigen, undurchdringlichen Schatten auf die Welt geworfen, und sie vermag weder gebannt noch besiegt werden.

Ferner steht geschrieben, das die Sterne vom Himmel fallen und die Monde sich rot wie Blut färben werden. Im erwachenden Sturm werden die Armeen der Dunklen Götter kommen. Die lächerlichen Prinzen und Könige der sterblichen Welt werden ihre mitleiderregenden Armeen Versammeln: doch es soll ihnen nichts helfen. Die Herren des Chaos werden über sie herfallen und sie vollständig zerschmettern.

In ihrer pathetischen Eitelkeit glauben die Sterblichen daß ihre schwachen Schreie und ihre brüchigen Waffen der brausenden Woge der Nacht zu widerstehen vermögen. Es ist bereits zu spät, seit Äonen schon ist die Hoffnung verloren. Der Moment der dunklen Herrlichkeit ist nahe, und bis dahin bleibt dir nichts mehr zu tun, als dich dem Chaos zu unterwerfen. Aber beeile dich, denn die Zeit bis zum Erscheinen des Chaos wird nurmehr in Herzschlägen gemessen.

Und mit dem endgültigen Triumph des Chaos wird alles Leben zu einer tobenden Masse verlorener und kreischender Seelen, die auf ewig der Folter durch die gnadenlosen Götter des Chaos ausgeliefert sind.

Sterbliche verzweifelt, denn das Reich des Chaos ist angebrochen.
+++ Unbekannter Verfasser +++


Nur Narren vermeinen das Chaos zu verstehen, denn das Chaos ist unmenschlich und unverständlich. Die sterblichen Gelehrten und Mystiker, die es wagen über die Natur des Chaos zu debattieren, ziehen nur erfolgreich die Aufmerksamkeit der Kreaturen des Chaos auf sich. Viele weise Männer wurden schon lebendig und schreiend in die Leichenhallen des Reiches des Chaos getragen, wo sie auf ewig mit den Dämonen der Folterung debattieren dürfen. Einige Gelehrte behaupten, das Chaos hätte in seiner Mannigfaltigkeit eine unendliche Zahl an Göttern hervorgebracht. Andere sagen, das all diese offenbar so verschiedenen Götter nichts weiter als Aspekte und Manifestationen eines einzelnen übernatürlichen Wesens sein sollen: Das namenlose Grauen, der Abscheuliche, das unaussprechliche Tier, das Ungeteilte Chaos. Aber die wahre Natur des Chaos geht weit über jede Vorstellungskraft hinaus. Kein Sterblicher kann jemals hoffen, die Ursache zu verstehen, und wer weise ist, sollte nicht zu gründlich über die Chaosgötter und ihre Kriege, Rivalitäten und Streitereien nachgrübeln.

+++ Unbekannter Verfasser +++'


Dunkel und gefährlich ist die Welt, ein Ort voller Kämpfe.

+++ Unbekannter Verfasser +++


Ihr bezichtigt mich des Wahnsinns. Welches Recht habt ihr, darüber zu richten, was Wahnsinn ist und was nicht? Ich habe den Schatten getrotzt, die am Rand eurer Wahrnehmung existieren. Ich habe in die Fratzen jener geblickt, die euch lachend in eueren Albträumen heimsuchen. Ich habe den fauligen Atem gerochen, der aus dem Maul der Hölle aufsteigt. Ich habe die stummen Stimmen vernommen, die euch Schauer den Rücken entlang jagen. Ich habe die Reiche zwischen den Welten betreten, wo weder Zeit noch Raum existieren. Ich habe mit Kreaturen gekämpft, deren Anblick eure Seele bis ins Innerste erschüttern würde. Ich habe Schrecken besiegt, die mit einem Blick lähmen und unglaubliches Entsetzen bewirken. Ich habe dem Tod Auge in Auge und Klinge an Klinge gegenübergestanden. Ich habe in die Augen des Irrsinns gestarrt und dem alles verschlingenden Blick standgehalten. Ich habe all dies für euch getan, für euren Schutz und die Sicherheit der Zukunft der Menschheit. Und trotzdem bezichtigt ihr mich des Wahnsinns, ihr, deren geistige Gesundheit nie derart auf die Probe gestellt wurde. Welches Recht habt ihr, mich Häretiker und Gotteslästerer zu nennen, die ihr nie das Flüstern der Dunklen Götter mit eigenen Ohren vernommen habt? Ihr seid schwach. Verwundbar. Nur allzu menschlich in eurer Zerbrechlichkeit. Ich hingegen bin stark, und doch richtet ihr über mich.Ihr wagt es, mich für meine Sünden zu richten? Ihr, deren Herzen selbst voller Sünde sind? Nur der Wahnsinnige hat die Kraft zu überleben, und nur wer überlebt, darf einen Schiedsspruch darüber fällen, was wahnsinnig ist und was nicht.

+++ Unbekannter Verfasser +++

"Ich komme zurück! Denn nun kenne ich die Wahrheit!"

+++Chaoschampion, ehemals bekannt als Gotthard von Reikland+++



"Dies sind die Letzten Tage, in denen die schartigen Klauen des Chaos das Herz der Welt herausreißen und sich die Dunklen Götter an der Verdammnis der Sterblichen laben."

+++Van Dires Prophezeiung, Liber Chaotica+++
 
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