DerHexenkönig
Quest-Mob
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Schwer atmend blieb ich stehen. Endlich, vor mir zeichneten sich die Wachtürme einer Stadt am Horizont ab. Ich duckte mich hinter das Gehölz eines abgestorbenen Baumes, ganz leise achtete ich auf die Umgebung. Es war schon düster, hier war es immer düster aber jetzt begannen selbst die blassesten Farben zu verschwinden. Der Wind strich über die abgestorbenen Bäume, über die Steine und Knochen die den Weg zur Stadt vorzeichneten.
Verfolger hatte ich keine, jedenfalls keine mehr, nur einige Blutspuren und ein paar neue Narben zeugten von meinen Bekanntschaften die ich auf der Reise gemacht hatte. Aber dass niemand zu sehen war, das bedeutete gar nichts. Auch ich hielt mich ja versteckt. Hinter dem nächsten Busch konnte schon eine Mörderbande lauern, gerade vor der Stadt war es am gefährlichsten.
Wer aus der Stadt heraus wollte hatte frische Pferde, ritt im Galopp von der Stadt davon, wer sich in den Weg stelle wurde niedergetrampelt. Aber wer nicht auf die gleiche Art in die Stadt hineinreiten konnte hatte schlechte Karten. Niemand in der Stadt wartete auf arme Wegelagerer, die nichts als ihre Ausrüstung am Leib trugen. Es gab schon genug Schmarotzer in der Stadt die sich auf Kosten anderer durchfüttern ließen.
Wer in die Stadt wollte, musste bezahlen. Mit Gold oder mit Blut, meistens mit beidem. Wer als Bittsteller vor den Toren um Öffnung bat, handelte meiste vergeblich, das Tor blieb verschlossen. Dann rückten die Mörder- und Diebesbanden an, schlichen um das Opfer herum, abschätzend, wie viel man wohl riskierte, wenn man es einfach Angriff. Meist war das Opfer wehrlos, aber die Stadtwachen hinter dem Tor, die waren gefährlich.
Sie warteten bis das Opfer von den Banditen erledigt wurde und musterten dann die Beute, war es zu reichlich, wurden die Diebe, nachdem sie vom Kampf mit dem Opfer geschwächt waren, oft von den Wachen niedergekämpft und alles unter den Wachen verteilt, war es nur wenig und dann ließen die Diebe einen Teil für die Wachen zurück. Ließ man nichts zurück, wurde man beim nächsten Besuch schon vor dem Erreichen des Tores mit Pfeilen gespickt.
Alles in allem, nicht gerade der sicherste Ort. Um überhaupt hineinzukommen musste man schon reich aussehen. So reich, dass sich die Diebe nicht herantrauen und so stark, dass einem die feige Wache nicht hinterrücks niederstrecken konnte. Doch beides hatte ich nicht. Kein Pferd, kein Gold, kein Ansehen. Wenn ich Glück hatte, würden mich sogar die Räuberbanden in Frieden lassen und ich konnte in aller Seelenruhe vor dem Tor verhungern.
Aber wahrscheinlich würden sie mich schon aus Spaß etwas foltern um ihre schlechte Laune aufzubessern. An jemanden aus den eigenen Reihen ohne Gefahr und ohne eigene Kosten herumzuschnippeln, vielleicht aus dem Schädel eine Tasse schnitzen, am Lagerfeuer über den Idioten lachen, der alleine in die Stadt wollte. Prost. Begleitung war meine einzige Hoffung.
Am besten ein Zug von neuen Sklaven zu Erheiterung der Stadtbewohner. Massenhaft wurde das ganze Gesocks aus der Umgebung herangekarrt. Menschen, Orks, Goblins, Zwerge, Trolle das ganze niedere Pack ohne Existenzberechtigung, das als Kanonenfutter im Krieg zwischen den Hoch- und Dunkelelfen hin- und hergeschoben wurde. Eine lebende, formbare, blutende Masse an Sklaven die zu Ehren Kaines die Luft der Städte nach frischem Blut duften lässt, deren Knochen sich zu Bergen vor den Stadttoren türmten und die Wege kennzeichnen, deren erstarrte Leiber den Thron des Hexenkönigs erschaffen.
Ich kicherte leise, zu Ehren des Hexenkönigs, jawohl. Für ihn in den Tod, auf in den Krieg ihr Narren, kämpft für den Hexenkönig gegen die Hochelfen, schneidet sie in Stücke bis wir unser Land wiedererobert haben und lasst uns den Rest der Welt versklaven und zu unserer Freude bluten. HA! Für den Hexenkönig, ich spuckte vor mich auf den Boden, blutiggebissen von Wut und Gier.
Natürlich kämpften wir für den Hexenkönig, um Reichtum und Ehre, Gold und Sklaven zu erlangen, um Mächtig zu werden, auf dass auch der Hexenkönig in unserem Ruhm erstrahlen möge, bis sich eines Tages der Hexenkönig selbst vor einem verneigt und die Krone überreicht. Mir überreicht, mir dem zukünftigen Hexenkönig von Ulthuan, dann erst wird das wahre Chaos regieren!
Ich kichere vor mich hin. Hexenkönig, Hexenkönig! Ein Geräusch lässt mich zusammenzucken. Ja richtig. Erst muss ich in die Stadt. Wie sie duftet, nach dem Blut Unschuldiger, nach Vergnügen und Lust.
Verfolger hatte ich keine, jedenfalls keine mehr, nur einige Blutspuren und ein paar neue Narben zeugten von meinen Bekanntschaften die ich auf der Reise gemacht hatte. Aber dass niemand zu sehen war, das bedeutete gar nichts. Auch ich hielt mich ja versteckt. Hinter dem nächsten Busch konnte schon eine Mörderbande lauern, gerade vor der Stadt war es am gefährlichsten.
Wer aus der Stadt heraus wollte hatte frische Pferde, ritt im Galopp von der Stadt davon, wer sich in den Weg stelle wurde niedergetrampelt. Aber wer nicht auf die gleiche Art in die Stadt hineinreiten konnte hatte schlechte Karten. Niemand in der Stadt wartete auf arme Wegelagerer, die nichts als ihre Ausrüstung am Leib trugen. Es gab schon genug Schmarotzer in der Stadt die sich auf Kosten anderer durchfüttern ließen.
Wer in die Stadt wollte, musste bezahlen. Mit Gold oder mit Blut, meistens mit beidem. Wer als Bittsteller vor den Toren um Öffnung bat, handelte meiste vergeblich, das Tor blieb verschlossen. Dann rückten die Mörder- und Diebesbanden an, schlichen um das Opfer herum, abschätzend, wie viel man wohl riskierte, wenn man es einfach Angriff. Meist war das Opfer wehrlos, aber die Stadtwachen hinter dem Tor, die waren gefährlich.
Sie warteten bis das Opfer von den Banditen erledigt wurde und musterten dann die Beute, war es zu reichlich, wurden die Diebe, nachdem sie vom Kampf mit dem Opfer geschwächt waren, oft von den Wachen niedergekämpft und alles unter den Wachen verteilt, war es nur wenig und dann ließen die Diebe einen Teil für die Wachen zurück. Ließ man nichts zurück, wurde man beim nächsten Besuch schon vor dem Erreichen des Tores mit Pfeilen gespickt.
Alles in allem, nicht gerade der sicherste Ort. Um überhaupt hineinzukommen musste man schon reich aussehen. So reich, dass sich die Diebe nicht herantrauen und so stark, dass einem die feige Wache nicht hinterrücks niederstrecken konnte. Doch beides hatte ich nicht. Kein Pferd, kein Gold, kein Ansehen. Wenn ich Glück hatte, würden mich sogar die Räuberbanden in Frieden lassen und ich konnte in aller Seelenruhe vor dem Tor verhungern.
Aber wahrscheinlich würden sie mich schon aus Spaß etwas foltern um ihre schlechte Laune aufzubessern. An jemanden aus den eigenen Reihen ohne Gefahr und ohne eigene Kosten herumzuschnippeln, vielleicht aus dem Schädel eine Tasse schnitzen, am Lagerfeuer über den Idioten lachen, der alleine in die Stadt wollte. Prost. Begleitung war meine einzige Hoffung.
Am besten ein Zug von neuen Sklaven zu Erheiterung der Stadtbewohner. Massenhaft wurde das ganze Gesocks aus der Umgebung herangekarrt. Menschen, Orks, Goblins, Zwerge, Trolle das ganze niedere Pack ohne Existenzberechtigung, das als Kanonenfutter im Krieg zwischen den Hoch- und Dunkelelfen hin- und hergeschoben wurde. Eine lebende, formbare, blutende Masse an Sklaven die zu Ehren Kaines die Luft der Städte nach frischem Blut duften lässt, deren Knochen sich zu Bergen vor den Stadttoren türmten und die Wege kennzeichnen, deren erstarrte Leiber den Thron des Hexenkönigs erschaffen.
Ich kicherte leise, zu Ehren des Hexenkönigs, jawohl. Für ihn in den Tod, auf in den Krieg ihr Narren, kämpft für den Hexenkönig gegen die Hochelfen, schneidet sie in Stücke bis wir unser Land wiedererobert haben und lasst uns den Rest der Welt versklaven und zu unserer Freude bluten. HA! Für den Hexenkönig, ich spuckte vor mich auf den Boden, blutiggebissen von Wut und Gier.
Natürlich kämpften wir für den Hexenkönig, um Reichtum und Ehre, Gold und Sklaven zu erlangen, um Mächtig zu werden, auf dass auch der Hexenkönig in unserem Ruhm erstrahlen möge, bis sich eines Tages der Hexenkönig selbst vor einem verneigt und die Krone überreicht. Mir überreicht, mir dem zukünftigen Hexenkönig von Ulthuan, dann erst wird das wahre Chaos regieren!
Ich kichere vor mich hin. Hexenkönig, Hexenkönig! Ein Geräusch lässt mich zusammenzucken. Ja richtig. Erst muss ich in die Stadt. Wie sie duftet, nach dem Blut Unschuldiger, nach Vergnügen und Lust.