Teldronosk
NPC
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Hi, in den letzen Tagen habe ich an einer Geschichte geschrieben und ich wollte euch die ersten beiden Kapitel vorstellen. Ich würde mich über ehrliche Kritik und Meinungen erfreuen. Dieses Kapitel dient als Einleitung und ich hoffe es gefällt euch. ( Die Geschichte basiert auf World of Warcraft, könnte aber sein dass ich ein paar "selbst erfundene Aktionen"eingebaut habe.)
DIE GESCHICHTE EINES TROLLES
Kapitel 1: Ein Sturm zieht auf...
Es war eine kalte, düstere Nacht, selbst für das sonst so warme Durotar. Thrall, Kriegshäuptling der Horde, ging in seiner Kammer auf und ab, er hatte Probleme damit die Ereignisse der letzen Wochen zu verdauen. "Kriegshäuptling, verzeiht die Störung doch Kardris möchte sie dringend sehen". Schweigend verließ Vol'jin Thralls Kammer. Noch immer in Gedanken, ging Thrall zur Schamanenausbilderin Kardris Dreamseeker. "Was wollt ihr, ihr wisst ich will um diese Zeit nicht gestört werden" begann der gereizte Kriegshäuptling. "Thrall ihr müsst damit klarkommen was geschehen ist, es war nicht eure Schuld" antwortete die Orcin ohne Thrall eines Blickes zu würdigen. "Euer Schuldbewusstsein scheint eure schamanischen Fähigkeiten zu schwächen" fuhr sie fort. Sie gab Thrall den Hinweis in den Himmel zu schauen. "Ein Gewitter bei den Echo-Inseln ist nicht besonderes, was wollt ihr?" antwortete Thrall schnell. Kardris seufzte, "Hört genau hin, das ist kein Gewitter Schamanenbruder, hört auf die Stimmen der Ahnen..." Thrall wusste anfangs nicht was sie meinte, doch dann hörte er etwas, Stimmen viele leise Stimmen. "Die Ahnen... wie konnte ich ... aber bedeutet das..." Kardris unterbrach ihn "Ja, Kriegshäuptling, genau das..." "Ich reite sofort los." "Thrall das könnt ihr nicht tun euer Platz ist hier..." Doch er war nicht aufzuhalten und machte sich auf den Weg nach Süden.
Nahe dem kleinen Troll Dorf Sen`jin befand sich ein Friedhof, dessen größe sich in den letzten Wochen leider vervielfachte. Ein paar der größten und mächtigsten Trolle die in letzer zeit im Kampf gefallen sind, liegen hier. Doch zu dieser späten Stunde war es still, man hörte nichtmal mehr die Rufe der Zentauren. Das Gewitter, zog von Osten nach Westen, und es schien als würde es sich genau über dem Friedhof positionieren. Wenige Augenblicke später verschwand das Gewitter wieder...
Thrall, der gerade Orgrimmar verlassen hatte, beobachtete das Gewitter aufmerksam, doch als es sich wie aus dem Nichts auflöste, fing er an zu grinsen und murmeltete "Es ist es wirklich, danke Kardris. Ihr habt mich wohl auf den richtigen Pfad geführt..."
Kapitel 2: Das Erwachen
Plötzlich ertönte ein Schrei vom Friedhof in Richtung Sen'jin, doch er Verstummte bevor er die Ohren der dort schlafenden Trolle erreichen könnte. Wenige Augenblicke später schlug eine Faust aus einem der unzähligen Gräber und langsam erhebte sich auch der Rest des Körpers, es war ein Troll. Noch sitzend schaute der sichtlich mental und körperlich erschöpfte Troll sich um. "Wo... wo bin ich? Ist das ein ...Friedhof...?" Langsam richtete sich der Troll auf und erkannte, dass er sich wierklich auf einem Friedhof befand. Er schaute den beschädigten Grabstein an doch alles was er lesen konnte war:
Hier ruht X hamane
und stolze er der
Horde, mög Ruhe
finden
"Was ist hier los, wer bin ich?"war nur eine von tausenden Fragen die jetzt in dem Kopf des Trolles umherirrten. "Deine Zeit ist noch nicht gekommen, du hast noch eine Aufgabe zu Erfüllen" sagte plötzlich eine Stimme. "W..was ist hier los... wer war das." Der erschöpfte Troll machte sich auf den Weg in Richtung Sen´jin was nicht weit vom Friedhof weg war. Doch auf halbem Weg brach er plötzlich zusammen und durch lebte eine seiner Errinnerungen:
Man sieht den Troll deutlich jünger und fitter, wie er gegenüber einer etwa gleichaltrigen Orcin steht."Du willst ein großer Schamane werden, das soll ein Witz sein... du läufst hier in einer Robe und anderen Stoffteilen rum, als wärs du ein Priester, ein richtiger Schamane trägt Metall oder eventuell Lederrüstungen aber doch keinen Stoff"verhönte die Orcin den rothaariger Troll."Durch leichten Stoff ist man schneller und wendiger und ausserdem habe ich mich auf die Heilkunst spezialisiert Kardris und diese verzauberte Stoffrüstung hilft dem Geist ebenso dem Körper die Heilkünste besser zu perfektionnieren als eine schwere Rüstung aus Eisen oder anderem Erz." erwiderte der selbstsichere Schamane. "Du bist lächerlich Xalmos, einfach nur lächerlich..." "Hört auf! Jeder Schamane hat seinen eigenen Weg und wenn mann sich darauf konzentriert und nach der Perfektion strebt kann jeder Weg zu einem mächtigen Schamanen führen. Auch wenn Xalmos' Weg für dich dumm erscheint hat er Recht. Stoffrüstungen sind am besten geeignet um Geist und Körper zu vereinen und so die Heilkräfte zu stärken und unser Junge Schamane hat auch ein Schild mit dem er sich verteidigen kann..."sagte Thrall den beiden jungen Schamanen"
Der Troll kam wieder zu sich. "Xalmos... Schamane... ist das meine Identität.."er seuftze und ging dann weiter nach Sen´jin. Dort angekommen ging er zum einzigen wachen Troll, dem Rüstungsschmied. "Grüße Bruder, was kann ich für dich tu.. man was ist mit deiner Rüstung geschehen, schlimm siehts aus."" begrüßte der Schmied. "Wie lange dauert es und was verlangt ihr." "Eure Ausrüstung ist sehr beschädigt und zu stark mit Magie belegt, als dass ich sie komplett reparieren könnte, dafür reicht meine Kunst der Reparatur nicht aus, aber ich sehe was ich machen kann legt eure Ausrüstung hier ab."Xalmos nickte und fing an seine vom Kampf gezeichnete Rüstung abzulegen. "Ihr könnt eine dieser Roben nehmen, kommt wieder, wenn die Sonne etwas höher steht"
Xalmos zieht sich eine blaue Robe an und setzt sich an den Strand und beobachtet das Meer."Was ist mein nächstes Ziel... was soll ich tun... soll ich na..." Xalmos verstummte und viel zu Boden wieder erlebte er eine seiner Errinerungen...
Ein Schlachtfeld, überall Blut hunderte von Toten, Orcs, Tauren, Menschen, Gnome... eine Schlacht zwischen Horde und Allianz vor der Hauptstadt der Horde, Orgrimmar.
Der Oberste Kriegsfürst und Anführer der Verteidigungsgruppe der Horde Moklor kämpfte mitten in der Schlacht. Der sogar für Tauren übergroße Soldat hat noch keinen Kampf verloren, alle Schlachten zum Sieg geführt, stand vor seiner ersten Niederlage. "Wir verlieren immer mehr von unserer heilenden Unterstützung" rief eine junge Blutelfe. "Wir müssen noch durchlhalten bis unsere Untote Unterstützung eintrifft" rief der erschöpte Kriegsfürst. Doch nach ein paar Minuten kam eine Nachricht von den Wachtürmen:"Sie sind durch das Westtor gedrungen und sind auf dem Weg zum Kriegshäuptling!"Blitzschnell kam Moklors Befehl, der gerade zwei Zwergen den Kopf abgetrennt hat: "Defensivgruppen 15-19 verteidigt Thrall !" "Aber das sind die meisten unserer Heiler"rief ein in Panik geratener Orc. Moklor drehte sich kurz um schaute Xalmos tief in die Augen, dieser wusste was zu tun ist er brach den lebensrettenden Heilzauber für den Kriegsfürsten ab und rannte los, ohne zu sehen, wie Moklors Körper durch den riesigen Feuerball getötet wurde...
DIE GESCHICHTE EINES TROLLES
Kapitel 1: Ein Sturm zieht auf...
Es war eine kalte, düstere Nacht, selbst für das sonst so warme Durotar. Thrall, Kriegshäuptling der Horde, ging in seiner Kammer auf und ab, er hatte Probleme damit die Ereignisse der letzen Wochen zu verdauen. "Kriegshäuptling, verzeiht die Störung doch Kardris möchte sie dringend sehen". Schweigend verließ Vol'jin Thralls Kammer. Noch immer in Gedanken, ging Thrall zur Schamanenausbilderin Kardris Dreamseeker. "Was wollt ihr, ihr wisst ich will um diese Zeit nicht gestört werden" begann der gereizte Kriegshäuptling. "Thrall ihr müsst damit klarkommen was geschehen ist, es war nicht eure Schuld" antwortete die Orcin ohne Thrall eines Blickes zu würdigen. "Euer Schuldbewusstsein scheint eure schamanischen Fähigkeiten zu schwächen" fuhr sie fort. Sie gab Thrall den Hinweis in den Himmel zu schauen. "Ein Gewitter bei den Echo-Inseln ist nicht besonderes, was wollt ihr?" antwortete Thrall schnell. Kardris seufzte, "Hört genau hin, das ist kein Gewitter Schamanenbruder, hört auf die Stimmen der Ahnen..." Thrall wusste anfangs nicht was sie meinte, doch dann hörte er etwas, Stimmen viele leise Stimmen. "Die Ahnen... wie konnte ich ... aber bedeutet das..." Kardris unterbrach ihn "Ja, Kriegshäuptling, genau das..." "Ich reite sofort los." "Thrall das könnt ihr nicht tun euer Platz ist hier..." Doch er war nicht aufzuhalten und machte sich auf den Weg nach Süden.
Nahe dem kleinen Troll Dorf Sen`jin befand sich ein Friedhof, dessen größe sich in den letzten Wochen leider vervielfachte. Ein paar der größten und mächtigsten Trolle die in letzer zeit im Kampf gefallen sind, liegen hier. Doch zu dieser späten Stunde war es still, man hörte nichtmal mehr die Rufe der Zentauren. Das Gewitter, zog von Osten nach Westen, und es schien als würde es sich genau über dem Friedhof positionieren. Wenige Augenblicke später verschwand das Gewitter wieder...
Thrall, der gerade Orgrimmar verlassen hatte, beobachtete das Gewitter aufmerksam, doch als es sich wie aus dem Nichts auflöste, fing er an zu grinsen und murmeltete "Es ist es wirklich, danke Kardris. Ihr habt mich wohl auf den richtigen Pfad geführt..."
Kapitel 2: Das Erwachen
Plötzlich ertönte ein Schrei vom Friedhof in Richtung Sen'jin, doch er Verstummte bevor er die Ohren der dort schlafenden Trolle erreichen könnte. Wenige Augenblicke später schlug eine Faust aus einem der unzähligen Gräber und langsam erhebte sich auch der Rest des Körpers, es war ein Troll. Noch sitzend schaute der sichtlich mental und körperlich erschöpfte Troll sich um. "Wo... wo bin ich? Ist das ein ...Friedhof...?" Langsam richtete sich der Troll auf und erkannte, dass er sich wierklich auf einem Friedhof befand. Er schaute den beschädigten Grabstein an doch alles was er lesen konnte war:
Hier ruht X hamane
und stolze er der
Horde, mög Ruhe
finden
"Was ist hier los, wer bin ich?"war nur eine von tausenden Fragen die jetzt in dem Kopf des Trolles umherirrten. "Deine Zeit ist noch nicht gekommen, du hast noch eine Aufgabe zu Erfüllen" sagte plötzlich eine Stimme. "W..was ist hier los... wer war das." Der erschöpfte Troll machte sich auf den Weg in Richtung Sen´jin was nicht weit vom Friedhof weg war. Doch auf halbem Weg brach er plötzlich zusammen und durch lebte eine seiner Errinnerungen:
Man sieht den Troll deutlich jünger und fitter, wie er gegenüber einer etwa gleichaltrigen Orcin steht."Du willst ein großer Schamane werden, das soll ein Witz sein... du läufst hier in einer Robe und anderen Stoffteilen rum, als wärs du ein Priester, ein richtiger Schamane trägt Metall oder eventuell Lederrüstungen aber doch keinen Stoff"verhönte die Orcin den rothaariger Troll."Durch leichten Stoff ist man schneller und wendiger und ausserdem habe ich mich auf die Heilkunst spezialisiert Kardris und diese verzauberte Stoffrüstung hilft dem Geist ebenso dem Körper die Heilkünste besser zu perfektionnieren als eine schwere Rüstung aus Eisen oder anderem Erz." erwiderte der selbstsichere Schamane. "Du bist lächerlich Xalmos, einfach nur lächerlich..." "Hört auf! Jeder Schamane hat seinen eigenen Weg und wenn mann sich darauf konzentriert und nach der Perfektion strebt kann jeder Weg zu einem mächtigen Schamanen führen. Auch wenn Xalmos' Weg für dich dumm erscheint hat er Recht. Stoffrüstungen sind am besten geeignet um Geist und Körper zu vereinen und so die Heilkräfte zu stärken und unser Junge Schamane hat auch ein Schild mit dem er sich verteidigen kann..."sagte Thrall den beiden jungen Schamanen"
Der Troll kam wieder zu sich. "Xalmos... Schamane... ist das meine Identität.."er seuftze und ging dann weiter nach Sen´jin. Dort angekommen ging er zum einzigen wachen Troll, dem Rüstungsschmied. "Grüße Bruder, was kann ich für dich tu.. man was ist mit deiner Rüstung geschehen, schlimm siehts aus."" begrüßte der Schmied. "Wie lange dauert es und was verlangt ihr." "Eure Ausrüstung ist sehr beschädigt und zu stark mit Magie belegt, als dass ich sie komplett reparieren könnte, dafür reicht meine Kunst der Reparatur nicht aus, aber ich sehe was ich machen kann legt eure Ausrüstung hier ab."Xalmos nickte und fing an seine vom Kampf gezeichnete Rüstung abzulegen. "Ihr könnt eine dieser Roben nehmen, kommt wieder, wenn die Sonne etwas höher steht"
Xalmos zieht sich eine blaue Robe an und setzt sich an den Strand und beobachtet das Meer."Was ist mein nächstes Ziel... was soll ich tun... soll ich na..." Xalmos verstummte und viel zu Boden wieder erlebte er eine seiner Errinerungen...
Ein Schlachtfeld, überall Blut hunderte von Toten, Orcs, Tauren, Menschen, Gnome... eine Schlacht zwischen Horde und Allianz vor der Hauptstadt der Horde, Orgrimmar.
Der Oberste Kriegsfürst und Anführer der Verteidigungsgruppe der Horde Moklor kämpfte mitten in der Schlacht. Der sogar für Tauren übergroße Soldat hat noch keinen Kampf verloren, alle Schlachten zum Sieg geführt, stand vor seiner ersten Niederlage. "Wir verlieren immer mehr von unserer heilenden Unterstützung" rief eine junge Blutelfe. "Wir müssen noch durchlhalten bis unsere Untote Unterstützung eintrifft" rief der erschöpte Kriegsfürst. Doch nach ein paar Minuten kam eine Nachricht von den Wachtürmen:"Sie sind durch das Westtor gedrungen und sind auf dem Weg zum Kriegshäuptling!"Blitzschnell kam Moklors Befehl, der gerade zwei Zwergen den Kopf abgetrennt hat: "Defensivgruppen 15-19 verteidigt Thrall !" "Aber das sind die meisten unserer Heiler"rief ein in Panik geratener Orc. Moklor drehte sich kurz um schaute Xalmos tief in die Augen, dieser wusste was zu tun ist er brach den lebensrettenden Heilzauber für den Kriegsfürsten ab und rannte los, ohne zu sehen, wie Moklors Körper durch den riesigen Feuerball getötet wurde...
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