Zu dem Punkt von Kahrtoon, dass Buffed ein Hype-Magazin ist, würd ich mich auch gerne noch auslassen. Das ist es auch in anderen Hinsichten. An sich ist Buffed ein Katalog: Nachteile und Schwächen werden nicht genannt, und wenn, dann höchstens so, dass man sie positiv deuten kann ("Mit seinen fünfzehn spielern ist hellgate london in einer schnuckeligen community...").
Wäre das nicht der Fall, hätte man von anfang an vorhersagen können, dass Hellgate London nix wird.
Und man hätte deutlich darauf hinweisen können, dass Spiele immer in den ersten zehn Leveln besser sind als in den letzten, dass man sich also nicht
zu viel von Age of Conan versprechen sollte.
Passierte aber nicht. Und wenn, dann nicht deutlich.
Ich glaube, leute Lesen bei spielen gerne wie supertoll die sind, weil sie sich dann besser fühlen. Im Gegensatz zu Zeitungen, wo man lieber liest, dass alles schlimmer wird.
(Man kann auch erfolgreich über spiele berichten, wenn man total simpel schreibt, wie die computer bild spiele, oder wenn man alles in der luft zerreisst, wie der
Angry Video Game Nerd oder sich sonst 'ne Spezialität zulegt, das funktioniert aber nicht so gut wenn man so groß und so viele ist wie die buffed-redaktion)