Eine Kurzgeschichte...

Relion

Quest-Mob
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Habe vor circa. einer Woche eine Kurzgeschichte von etwa 4 Din A4 Seiten verfasst für einen Schreibwettbewerb der Stiftung Lesen bei dem die Antwort erst in 2 Wochen kommt. Da ich gemerkt habe das mir das ganze Schreiben ziemlich grioßen Spaß macht, bin ich sehr dankbar über konstruktive Kritik und über Feedback. Lest sie euch durch und nehmt kein Blatt vor dem Mund. Achja, Auflage war maximal 4 Seiten und zu einem von drei Themen. Meines war "Elfenwald"(oder warn der davor?auch egal^^).

Die Würfel der Veränderung
Es war ein Tag wie jeder andere, dachte Relion zu Beginn des Tages. Doch das dieser sein Leben verändern würde, sollte ihm erst später an diesem Tag bekannt werden. Ja, und wenn er manchmal an diesen Tag zurückdachte, bereute er, was er getan hatte.
An diesem sonnigen Morgen, als Relion aufstand und seinen morgendlichen Tätigkeiten nachging, verlief der Tag noch in seinen alltäglichen Bahnen. Er war dabei ein Mann zu werden, doch hatte er es unter den anderen Heranwachsenden nicht leicht. Er plagte sich oft mit Selbstzweifeln, woran das liegen könnte, doch in den gesamten 14 Jahren seines kurzen Lebens war er bis jetzt noch zu keiner Lösung gekommen. Was machte ihn anders als die anderen? Gut, er war hochgewachsen, hatte blondes glattes Haar und war mit einer natürlichen Schönheit gesegnet, auf die viele Jünglinge im Dorf eifersüchtig waren. Er war der ungewollte Frauenschwarm. Die Mädchen liebten ihn, die Jungs hassten ihn dafür umso mehr. Er tat alles um dazu zugehören, doch es reichte den Jungs nie. Glücklicherweise hatte er seine liebende Mutter, die für ihn da war, wenn andere ihn verließen.Doch an besagtem Tag war niemand da, niemand, der ihm hätte helfen können.
Die Jungs hatten es an jenem Tag besonders schlimm auf ihn abgesehen. Sie spielten das allseits beliebte "Drubbel-Spiel" das mit einer gewissen Anzahl von Stöcken, Steinen und hölzernen Würfeln gespielt wurde. Ziel des Spiels war es, eine bestimmte Anzahl beider Gegenstände zu erlangen, was durch die Würfel erreicht wurde. Relion hatte gerade eine Siegesreihe, was den Jungen nicht gefiel. Nach dem fünften Sieg meinte Torben: „Relion, hör’ auf zu bescheißen, es kann doch nicht sein, dass du schon zum fünften Mal in Folge gewinnst!" Torben war der Unruhestifter schlechthin im Dorf und Relion wusste, dass er sich zu hüten hatte. „Torben, du weißt, dass es Glückssache ist, wie die Würfel fallen“, meinte er ruhig. Torben wurde ein wenig energischer: „Ja, Glückssache, aber es gibt Leute, die ihrem Glück durch unfaire Mittel auf die Sprünge helfen. Nicht wahr, Relion?“
Dieser ahnte, dass in den nächsten Minuten nichts Gutes geschehen würde und so erwiderte er nur mit zwanghaft gelassener Stimme: „Was meinst du, Torben? Ich weiß nicht, wovon du sprichst“. „Na, ganz einfach! Schaut euch doch mal Relions Würfel an und vergleicht sie mit jedem anderen Paar.“
Relion war irritiert, doch er merkte, dass das Folgende ein abgekartetes Spiel war. Tatsächlich, als er seine Würfel in die Hand nahm, merkte er, dass sie schwer waren...aber nur an einer Seite. Jemand musste ihm vor dem letzten Spiel gezinkte Würfel gegeben haben! Er überlegte fieberhaft, was er tun könnte, doch er wusste es nicht. „Ja, Torben hat Recht!“ meinte Nefarian, einer der Jüngeren. „Relion wollte uns bescheißen, Jungs, und er denkt wohl, er könnte das ungestraft tun!“, sagte Torben in unheilsschwangerem Ton. „Ich finde, er hat eine Abreibung verdient, oder, Jungs?“
Relion fühlte sich verloren, überrollt von der fast spürbaren Woge des Hasses, die nun zum Greifen nahe war. Sie bauten sich vor ihm auf, umkreisten ihn, mit ihren grimmigen, zu Fratzen verzerrten Gesichtern. Da kam er, Relion hatte weder etwas gesagt oder getan. Doch dafür spürte er es umso schmerzhafter. Einer der Jungen hatte ihm einen heftigen Tritt gegen die Wade verpasst. Relion besaß soviel Geistesgegenwart, sich blitzschnell unter den zugreifenden Armen von Torben wegzuducken und ihm als Reaktion mit voller Wucht den Kopf in die Magengegend zu stoßen.
Er nutzte die Lücke sogleich, um aus dem gefährlichen Kreis der Jungen zu fliehen. „Schnell, holt ihn euch, bevor er wegrennt, er hat Prügel verdient!“, schrie Torben den Relion verfolgenden Jungs schmerzerfüllt hinterher. Doch die Jungs konnten rennen, wie sie wollten... Relion war, was ihm ausnahmsweise mal einen Vorteil verschaffte, der schnellste Läufer unter ihnen.

Er rannte - sein Kopf war leer. Sein einziges Ziel: Fort, fort von den Jungs, fort von all den Schmerzen, die sie ihm zufügten. Er rannte etwa eine Stunde lang. Schon längst hatte er jeglichen ihm bekannten Pfad verlassen. Hätte er ein Zeitgefühl empfunden, hätte er gewusst, dass er schon seit über 30 Minuten vom Weg abgewichen war. Relion kam keuchend zum Stehen. Zum ersten Mal, seitdem er angefangen hatte zu rennen, nahm er seine Umgebung wieder wirklich wahr. Er schaute sich um. Eine Minute, eine weitere und etliche danach folgten. Minuten, in denen er nur versuchte, seinen Atem wieder zu regulieren und seine Umgebung musterte. Er brauchte nicht lange, um zu verstehen, dass er in einem Teil des Waldes war, den er nicht kannte.
„Verflucht, wo bin ich? Bin ich den nicht mal dazu im Stande, mich wenigstens umzuschauen, statt wild umherzurennen?“ murmelte Relion leise vor sich hin. Er bekam eine Gänsehaut, als er die dunklen, tiefhängenden und alten Eichen musterte. Sie hatten etwas Bedrohliches für ihn; als wollten sie ihm eine Botschaft vermitteln, die er nicht verstand. Ein Angstschauder überlief ihn, jedoch scheinbar ohne Grund. Er lief los, in die Richtung, in der er den Weg vermutete. Doch er lief Stunde um Stunde...und er fand einfach keinen Weg. Die Nacht brach herein, erst langsam, dann mit den Geräuschen der Dunkelheit. Zirpen, Rascheln und bedrohliche Schatten kamen. „Verflucht, Mutter macht mich einen Kopf kürzer, wenn ich zu spät zum Abendessen komme. Irgendwo muss doch der Weg sein, unser Wald ist doch nicht so riesig.“
Mit diesen Worten ging er weiter, er hätte sich nie eingestanden, dass er auch Angst verspürte. Die Angst nicht mehr heimzufinden und eine Nacht hier verbringen zu müssen. Nur wenig Mondlicht drang durch das dichte Laub der Eichen in den Wald ein. Doch zu Relions Glück war es kurz vor Vollmond und die Mondkugel war voll genug um ihm den Weg ein wenig zu leuchten. Die tiefe Nacht brach herein und Relion ermüdete. Er hatte Angst, doch war er keiner der Menschen, der sich dies eingestand. Also lief er weiter.
Plötzlich, ein Misston in der nächtlichen Musik. Relion meinte ein brechenden Ast gehört zu haben und erstarrte. „Hat mir die Müdigkeit einen Streich gespielt?“, dachte er sich im Stummen. Doch da war es wieder, als würden sich schwere Schritte nähern. Sein Herz pochte wie wild, er hatte das Gefühl, es wolle ihm aus der Brust springen. Ängstlich verbarg er sich unter der ausgehöhlten Wurzel einer alten Eiche, die wohl Opfer eines Blitzes gewesen war. Zu den Schritten stellte sich bei näherem Hinhören auch noch ein schweinisches Grunzen ein. Relion hatte nie etwas Derartiges gehört und seine Fantasie bildete sich die schlimmsten Höllenbestien ein. Hätte er nur gewusst, was auf ihn zukommen würde. Er entschied sich liegen zu bleiben und hoffte, dass dieses Wesen an ihm vorübergehen würde. Die schwerfälligen Schritte kamen immer näher. Relion erstickte einen Brechreiz, der durch den bestialischen Gestank, den er nun roch, in ihm aufkam.
Er sah im Mondlicht nur Schemen des Wesens, von dem dieser Gestank ausging.
Etwa menschengroß, mit einer grünlichen Hautfärbung, meinte er zu sehen, und roten furchteinflößenden Augen. Er hatte nie ein derartiges Wesen erblickt...und ihm fiel nur eine Legende ein, in der die Rede von derartigen Wesen gewesen war, die gegen die Menschen in den Krieg gezogen sein sollen. „G...G..Gnome? Nein, das ist nicht der Namen der Gestalten. Relion überlegte fieberhaft. „Dann müsste es ein...Z...O...?O...Ork! sein.“ Er wusste nicht, wie er es anders nennen sollte und deshalb entschied er, dass er einen Ork vor sich hatte. Angstschweiß strömte aus allen Poren seines Körpers, doch er konnte noch solange nachdenken, ihm fiel nichts mehr über die Legende der Orks ein.
Plötzlich blieb der Ork stehen. Er streckte die Nase in die Luft, als würde er ihn wittern wollen. Relion stockte der Atem. Auf einmal drehte der Ork ihm sein Gesicht zu. „Er kann mich sehen!“, schoss es ihm durch den Kopf. „Krag kil'nag“, schrie der Ork und rannte mit ungestümer Geschwindigkeit auf den Baumstumpf zu. Relion sprang auf, versuchte zu fliehen. Er rannte los, doch war er erschöpft von dem Lauf heutigen und dem langen Gehen. Zuerst verlieh die Angst ihm Flügel, doch seine Reserven erschlafften schnell. Tiefhängende Äste und Dornen malträtierten seinen Körper zusätzlich. Und so kam es wie es kommen musste, der Vorsprung zwischen ihm und dem Ork schwand merklich. Und ihm fiel keine Lösung ein - Der Ork war nun nah genug an ihn herangekommen. Er warf sich mit einem Sprung auf Relion. Seine groben schleimigen Hände bekamen seine Beine zu fassen und packten sie mit einer unmenschlichen Kraft. Der Ork riss ihm die Beine weg und Relion fiel mit dem Kopf voraus auf den Boden. Er kämpfte gegen den schwarzen Schleier, der sich vor seine Augen legen wollte an, doch brauchte er einen Moment, um das zu bewerkstelligen.
Als er die Augen aufschlug, sah er im Mondlicht eines der hässlichsten Gesichter, wenn nicht sogar DAS hässlichste Gesicht, dass er jemals gesehen hatte. Es sah ungeformt und widernatürlich aus. Gaffer triefte von den spitzen Hauern, die aus seinem Kiefer ragten. „Kol' rag nijin!“, brüllte ihm der Ork ins Gesicht, wobei Relions Gesicht mit einem Teppich aus übel riechendem Speichel überdeckt wurde. Der Ork schmiss ihn auf den Boden. Relion war so erschüttert von der Wucht dieses Wurfs, dass er es nicht einmal schaffte, sich aufzuraffen. Er hörte, wie der Ork eine Klinge zückte, und sah diese auch im schwachen Licht aufblitzen.
„Von einer Legende getötet“, dachte er bei sich „Welch bitteres Ende“. Der Ork schritt näher heran. Seine Klinge zuckte tödlich vorwärts, und Relion spürte wie sein Lebenssaft warm aus ihm herauslief. Er gab den Kampf auf.Und gab sich dem lockenden Ruf der Ohnmacht hin.
Kurz bevor er die Augen endgültig schloß, meinte er eine engelsgleiche Stimme Worte in einer ihm unbekannten Sprache sagen zu hören.
Jemand schüttelte ihn."Mensch, Mensch wacht auf!" rief eine Stimme. Sie war sanft und lieblich und doch wollte Relion sich nicht aus dem warmen Schleier der Dunkelheit lösen. Die Dunkelheit umwarb ihn, bat ihn noch ein wenig zu bleiben. Doch mit der letzten Klarheit seines Geistes wurde ihm klar, dass er dann sterben würde. Er wollte nicht sterben, sonst wäre er nicht weggelaufen, dachte er so bei sich.
Mit einer letzten Kraftanstrengung überwand er den Schleier soweit das er nicht wach war, jedoch wurde die lockende Stimme in seinem Kopf zu einem wispern. Er fühlte wie dünne, jedoch kräftige Arme ihn umschlossen und hoben. In seinem Dämmerzustand nahm Relion nur wahr wie die Bäume mit großer Geschwindigkeit an ihm vorbeizogen.
Plötzlich spürte er eine unmenschliche, ja fast schon übernatürliche Ruhe in sich und er wusste, dass er sich nun dem Schlaf hingeben konnte.
Relion öffnete die Augen. Seine Hände tasteten, und er fühlte, dass er in einem weichen Bett lag. Die Müdigkeit löste sich von ihm, er musterte seine Umgebung. Plötzlich ertönte eine Stimme, er erkannte an den ersten Worten, das es dieselbe Stimme war, die ihn gerettet hatte. Er wandte sich zu der Stimme um und vor Staunen bekam er den Mund nicht mehr geschlossen. Vor ihm stand, das schönste Geschöpf das er jemals gesehen hatte. Menschengroß, blondes wallendes Haar hatte sie, grüne glasklare Augen blickten ihn an, aus einem Gesicht bei dem Relion dachte, dass Gott selbst es seinem ähnlich geformt haben müsste. Ihr Gesicht verriet von der Weisheit, die sie haben musste, und obwohl sie so jugendlich aussah, wusste Relion tief im Innern, dass dies nur den äußerlichen Anschein macht.
"Schön das du aufgewacht bist. Mein Name ist Talais, ich bin die Prinzessin des Volkes der Elfen". Relion war etwas irritiert, er hatte noch nie etwas von "Elfen" gehört. "Nun gut, bis vor kurzem habe ich auch Orks für eine Legende gehalten, wundern sollte mich nichts mehr" dachte sich Relion.
Mensch verrate mir doch deinen Namen, leider beherrschen wir nicht die Kunst des Gedankenlesens. "Re..Rel..Relion"stotterte er hervor. "Nun gut Relion, leider muss ich dich gleich beanspruchen und dich bitten mir zum Rat von Eldarin zu folgen. Relion war irritiert, weil er nicht wusste, wer oder was dieser Rat war. Jedoch wusste er, dass Räte immer gewichtige Entscheidungen zu treffen haben und er verspürte einen kleinen Stich Angst in seinem Herzen. Sie schritten einen langen hellen Säulengang entlang. Relion sah mehrere Elfen, doch sie wandten alle den Blick von ihm ab. Trotz Talais Herzlichkeit hatten alle anderen Elfen eine kühle Distanz gegenüber den Beiden.
Sie kamen an eine breite Flügeltür, die ihnen von zwei Elfen geöffnet wurde und traten in die wunderschönste Halle die Relion jemals gesehen hatte. Es war weniger eine Halle aus festem Stein, als eine vollständige Symbiose der Natur. Die Bäume schmiegten ihre Kronen aneinander und bildeten ein Dach aus vollem grünem Laub, das gerade genug Licht durchließ um alle Schatten zu vertreiben.
Talais schritt voran, sie liefen die Reihen entlang und kamen in einem Halbkreis zum stehen. Fünf Elfen saßen im Halbkreis vor ihm. Ein Stuhl war wohl für einen weiteren Elfen frei. Doch dieser blieb leer.
"Talais, nenne uns den Namen des Menschen der dich begleitet" tönte eine volle und alte Stimme, die von einem der fünf kam. "Sein Name ist Relion und er ist hier, weil ich ihm das Leben vor einem Ork rettete". Ein tiefes Schweigen breitete sich aus. "Talais, du erinnerst dich an den Schwur, den wir einst schworen?""Ja Ältester, ich erinnere mich". "Was denkst du dir? Du bist zwar die Tochter des Königs, doch was bringt dich dazu gegen unsere Überlebensgrundlage zu verstoßen?""Ich konnte nicht mitanschauen, wie der Ork ihn gequält hat, ich habe meine Pfeile aus Zorn aufgelegt." "Nichtsdestotrotz..Ihr wisst, was das heißt , Prinzessin, auch für euch. Betretenes Schweigen breitete sich aus. Relion wurde von einer unfassbaren Traurigkeit ergriffen. Talais Stimme war von unendlicher Traurigkeit bewegt. "Wenn der Rat mich verurteilt, weil ich das ich das Leben eines der Geschöpfe dieser Welt rettete, so will ich das Exil auf mich nehmen. „Ihr wisst das der Rat zu fünft nicht beschlussfähig wäre, jedoch wollte euer Vater nichts mit eurem Fall zu tun haben, ihr wusstet auch, was es hieß, diesen Menschen hierher mitzubringen. Synchron erschollen nun die Stimmen der restlichen Ratsmitglieder. Eine unendliche Trauer war in all ihren Stimmen zu vernehmen. "Talais, Tochter des Königs, hiermit wirst du ins Exil verbannt. Dir sei nicht mehr gestattet den Elfenwald oder gar das Elfenreich zu betreten, es sei denn, der Mensch würde sterben, ohne das er jemals etwas über das Elfenreich erwähnt habe und euch würde Absolution erteilt werden. Dies ist der Beschluss des Rates von Eldarin. Ihr müsst das Reich bis zum Sonnenuntergang verlassen haben, euch werden Vorräte und alles, was ihr braucht , gestellt."
Talais ging mit Relion durch das gesamte Elfenreich und sie nahmen für ihn unverständliche Dinge mit. Als die Sonne unterging, verließen sie das Reich Eldarin. Talais hatte seit dem Ratsbeschluss kein Wort mehr mit ihm gewechselt. Relion wandte dem Reich einen letzten Blick zu und meinte eine vom Alter gebeugte Gestalt auf dem höchsten Baum des Reiches zu sehen, die ihnen traurig nachschaute...
Und so trug es sich zu ,dass Talais aus dem Elfenreich verbannt wurde und sich somit Relions Leben für immer veränderte.
 

zocker40000

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geil die geschichte
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und jetzt die kritik:er hat das hässlichte(ork) und das schönste(elf) geschöpf gesehen und die schönste halle das finde ich etwas unpassend und das die elfin blondes haar hat(das könnte ich mir nicht vorstellen)
aber an sonsten klasse
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Relion

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und jetzt die kritik:er hat das hässlichte(ork) und das schönste(elf) geschöpf gesehen und die schönste halle das finde ich etwas unpassend und das die elfin blondes haar hat(das könnte ich mir nicht vorstellen)
aber an sonsten klasse
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das hässlichste und das schönste findest du unpassend als wiederholung oder was meinst du? und besondere haarfarben für besondere elfen
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zocker40000

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ja unpassend als wiederholung und das mit den blonden haaren, ja jeder hat seinenr eigenen geschmack
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aber richtig geile geschichte besser könnte ich es nicht
 

Illina

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bei dem satz: Mensch verrate mir doch deinen Namen, leider beherrschen wir nicht die Kunst des Gedankenlesens. hast du die anführungstriche und so vergessen ;-)

aber ist wirklich eine schöne geschichte, mich würds interessieren, wies weitergeht
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Elgabriel

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und jetzt die kritik:er hat das hässlichte(ork) und das schönste(elf) geschöpf gesehen und die schönste halle das finde ich etwas unpassend und das die elfin blondes haar hat(das könnte ich mir nicht vorstellen)
aber an sonsten klasse
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100% sign!

Fortsetzung erwünscht, aber bitte lass sie nicht heiraten und Kinder kriegen!!!!!!!!!!!! *lol*
 

Isirah

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Eine wirklich schöne Geschichte, ich drücke dir die Daumen beim Contest.

Ich schreibe selbst gerne - allerdings nur aus Spaß, weniger Professionell.

Selbst habe ich einmal ein paar gute Tipps bekommen, die, wenn man darauf achtet, die Welt und Charaktere in der Geschichten spielen, noch realistischer werden lässt.

Stelle Charakterdetails - wie das blonde Haar, Augenfarbe, Schönheit etc. - nie in einem Satz dar, sondern streue über mehrere Sätze immerwieder kleine Details ein, dann wird der Leser nicht gleich erschlagen, sondern kann sich gemächlich ein Bild des Charakters aufbauen.

Weiterhin sollte man auch die Gegenspieler oder Nebenfiguren mit Details versehen, die eine bestimmte Persönlichkeit schaffen.

Und man sollte auch, sofern man den Rahmen dafür hat, Wetter und die Umgebung miteinbinden.

So, mehr fällt mir nicht ein - aber wirklich schöne Gesichte
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Michelchen

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uoah! Ich schreib auch gerne, aber dagegen sehe ich alt aus. Echt fett! Viel glück beim kontest, wollte da auch mitmachen aber meine Geschichte hat kein ende gefunden und ist jetzt bei ca. 15 Kapiteln und immer noch net fertig^^ (1 Kepitel=ca. 1-2 seiten)
 
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Relion

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nunja, danke für die komplimente^^

leider ist aus dem wettbewerb nichts geworden, aber wenn ich mal die Muse finde werde ich weiterschreiben^^
 

TaZz

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Sehr schöne Geschichte! Allerdings finde ich nur die ersten Sätze der Geschichte etwas komisch
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(Keine Ahnung warum aber ist nur soein Gefühl)
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Haladar

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schöne geschihte, aber zu hordefeindlich, den der Orc hätte sogar 10 elfen mühelos erschlagen , aber das ist ne andere geschichte
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Relion wurde von einer unfassbaren Traurigkeit ergriffen. Talais Stimme war von unendlicher Traurigkeit bewegt.

doppelt gemoppelt!
 

Chaoskaot

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Also finde deine Geschichte auch echt gut.

Blos der den Schluss fande ich ein wenig naja kurz.
Aber war naja auf 4 Seiten begrenzt- okay.
Alles in allem sauba
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Two

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Habe vor circa. einer Woche eine Kurzgeschichte von etwa 4 Din A4 Seiten verfasst

Ich finde 4seiten etwar Din A4 keine kurzgeschichte mehr ist mehr so ne geschichte^^

Ich denke ma dein "kurzgeschichte" ist gut hab aber keine lust sie zu lesen
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Shaynala

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Also erst mal sehr nette geschichte, alles was mir "negativ" aufgefallen ist wurde schon erwähnt.

und @Two

Eine Kurzgeschichte wird nicht durch ihre Länge definiert, sondern hauptsächlich durch einen offenen Anfang
und ein offenes Ende. Es kann auch Kurzgeschichten von 100 Seiten und mehr geben.

mfg Shay
 
F

Flapp

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hey die geilste geschichte die ich je gelesene habe nun ja ich lese nicht viel
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aber das ist ja egal ich warte eig nur noch auf den satz


"Fortzsetzung Folgt" <-------------------------------------
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