erneuter Versuch

darübr regst du dich auf? der artikelis so nix sagend wie die warung des egsungheitsministers auf den ziggi schachteln

Naja da steht immerhin drauf dass rauchen tötet, man sich vergiftet und früher und qualvoller stirbt. Das ist KEIN leeres Geschwätz.

Wenn das für Raucher "nichtssagend" ist, untermauert das doch nur dass Süchtige die Fakten gerne verdrängen und nix wahrhaben wollen. Das trifft auch auf wow-Spieler zu. Ich hab den Artikel da jetzt nicht gelesen aber schon oft genug gelesen wie jede Meinung die dieses Thema anschneidet hier und in anderen wow-Foren direkt in der Luft zerrissen wird.

Wer drei, vier oder fünf Stunden täglich zockt tut sich selber, seinem Leben und seinem Umfeld keinen Gefallen. Mir kann z.B. kein Schüler weißmachen dass er drei bis 5 Raidtermine pro Woche hat und trotzdem ein "gesundes" Umfeld mit "richtigen" Freizeitaktivitäten mit Freunden und gute schulischen Leistungen.

Ich denke die Masse von uns muss insgeheim schon zugeben, dass sie wahrscheinlich mehr Zeit vor der Kiste verbringen als eigentlich gut wäre, aber wehe man sagt es laut. Jehoowa.

Dass zuviel zocken blöd macht und zu Defiziten im Verhalten gegenüber anderen führt dürfte wohl Fakt sein, das sieht man hier an der Qualität der Antworten in jedem 2. thread. Für leise Kritik schlägt einem der volle Hass entgegen, kaum jemand ist zu irgend einem gescheiten Argument, zu einem vernünftigen Satz oder gar zu einer echten Diskussion in der Lage.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Naja da steht immerhin drauf dass rauchen tötet, man sich vergiftet und früher und qualvoller stirbt. Das ist KEIN leeres Geschwätz.

Wenn das für Raucher "nichtssagend" ist, untermauert das doch nur dass Süchtige die Fakten gerne verdrängen und nix wahrhaben wollen. Das trifft auch auf wow-Spieler zu. Ich hab den Artikel da jetzt nicht gelesen aber schon oft genug gelesen wie jede Meinung die dieses Thema anschneidet hier und in anderen wow-Foren direkt in der Luft zerrissen wird.

Wer drei, vier oder fünf Stunden täglich zockt tut sich selber, seinem Leben und seinem Umfeld keinen Gefallen. Mir kann z.B. kein Schüler weißmachen dass er drei bis 5 Raidtermine pro Woche hat und trotzdem ein "gesundes" Umfeld mit "richtigen" Freizeitaktivitäten mit Freunden und gute schulischen Leistungen.

Ich denke die Masse von uns muss insgeheim schon zugeben, dass sie wahrscheinlich mehr Zeit vor der Kiste verbringen als eigentlich gut wäre, aber wehe man sagt es laut. Jehoowa.

Dass zuviel zocken blöd macht und zu Defiziten im Verhalten gegenüber anderen führt dürfte wohl Fakt sein, das sieht man hier an der Qualität der Antworten in jedem 2. thread. Für leise Kritik schlägt einem der volle Hass entgegen, kaum jemand ist zu irgend einem gescheiten Argument, zu einem vernünftigen Satz oder gar zu einer echten Diskussion in der Lage.

*Beifallklatsch*

Ist ernst gemeint! Das ist die erste intelligente Kritik die ich in diesem Thread entdeckt habe!

Aber bitte les dir mal den Artikel durch der vom TE gepostet wurde. Dessen Informationsgehalt liegt knapp über dem eines Telefonbuchs zu diesem Thema....
 
Irgendwie ärgerts mich wenn ich erschöpft nach Hause komme 1-2 Stunden Computer spiele und darum - nach der meinung von Leuten die mich natürlich nie persönlich treffen - krankhafte züge aufweise.
Aber ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen warum das so ist
 
Aha, in dem Artikel wird wenig geschrieben und noch weniger Ausgesagt und belegt. Naja wayne intressierts bestimmt.
 
Da muss ich wohl in das gemeinsame Horn stossen, denn auch ich bin schon auf mehreren Realms aufgefordert worden an anonymen Umfragen zu "püchologischen" Themen teilzunehmen.
Wenn man dann ein paar Worte mit den angehenden Doktores sprich fällt einem meist die Kinnlade auf den Tisch.

Frage: welche Spiele untersuchst du denn noch?
Antwort: nur WoW warum?

Frage: wie willst Du verwertbare Daten erhalten, wenn Deine Befragung nicht doppel-blind ist?
Antwort: was ist doppel-blind?

Frage: welche Gruppierung kannst Du anwenden wenn Du nicht wenigstens zur Auswertung Alter, Geschlecht und Einkommen kennst?
Antwort: ich habe eine representative Kontrollgruppe zum Abgleich

Und für so was schickt man die Kinder "auf Unität"?

Bei Aussagen wie "Auffällig sei ein Spielverhalten erst, wenn Merkmale süchtigen Verhaltens erkennbar würden." werden weitere wissenschaftliche Durchbrüche wohl nicht lange auf sich warten lassen wie z.B. "zuviel ist zuviel" oder "aua tut weh".


Schaf_des_Todes hat fertig!


PS: nich' erschrecken aber Wasser is' nass!
 
Bei Aussagen wie "Auffällig sei ein Spielverhalten erst, wenn Merkmale süchtigen Verhaltens erkennbar würden." werden weitere wissenschaftliche Durchbrüche wohl nicht lange auf sich warten lassen wie z.B. "zuviel ist zuviel" oder "aua tut weh".
Trifft meiner Meinung nach den Inhalt der Artikels am besten, schöner hätte ich es nicht ausdrücken können ;D
 
Also Leute ich würde wetten, dass jedes 10 Kind oder Jugendlicher, der !Brot! isst krankhafte Züge aufweißt. Bzw dass dessen Leben nicht wirklich optimal läuft.

Diese Studie hat einfach keine Aussage. Sie wurde gezielt dafür gemacht, um Onlinespiele oder Pc-Spiele allgemein als gefährlich darzustellen.

Zwar gibt es Leute die vom spielen süchtig werden, aber das sind weitaus mehr, als die Computerspieler. Erwachsene werden eben eher vom Automaten süchtig und verlieren ihr Geld und alles andere, Jugendliche eben von Pc-Spielen. Beides ist gleichwertig.

Wobei man beim 2. etwas weniger Geld verliert
wink.gif
 
Da sieht man wieder einmal wie die Medien uns Kontrollieren wollen.

Aber wenn einer 8- 11 Stunden bei der arbeit am Computer sitzt heisst es nicht es ist ein Krankhaftes verhalten.

typisch die kleingeistigen Medien...... ...^^



 
Blubb


sry,mehr fällt mir zu sowas nich ein
biggrin.gif
 
Da sieht man wieder einmal wie die Medien uns Kontrollieren wollen.

Aber wenn einer 8- 11 Stunden bei der arbeit am Computer sitzt heisst es nicht es ist ein Krankhaftes verhalten.

typisch die kleingeistigen Medien...... ...^^





Definition Sucht
Zusammenfassend kann Sucht – ob mit oder ohne Drogen – definiert werden als unabweisbares Verlangen nach einem bestimmten Gefühls- Erlebnis- oder Bewusstseinszustand. Das Ziel von süchtigem Verhalten ist entweder, Lustgefühle herbeizuführen und/oder Unlustgefühle (Unruhe, Trauer, Wut etc.) zu vermeiden. Suchtursachen sind im Zusammenwirken der Faktoren Mensch, Gesellschaft und Suchtmittel zu beschreiben. Individueller Hintergrund ist eine Autonomiestörung, die als Selbstwertschwäche deutlich wird.

Um von Suchtverhalten zu sprechen müssen die vier Merkmale Wiederholungszwang, Dosissteigerung, physische oder psychische Abhängigkeit und Entzugserscheinungen klar ausgeprägt sein.



Es geht nicht um Kontrolle der Medien, oder das selbige kleingeistig sind.

Und mit Sicherheit nicht darum wie lange jemand bei der Arbeit vor dem Computer sitzt.



PS:
 
Ein kleiner Beitrag etwas abseits allen zuvor gesagten: Möglicherweise werden auch oft falsche Schlüsse gezogen, weil man eben nur die "Ursachen" in die jeweilige Bewertung hhineingenommen hat, die man auch als Ursache sehen möchte (also entweder subjektive Meinung oder aber unzureichende Kenntnisse). Ein schönes Beispiel:

Marktforschungsunternehmen X hat eine Auftrag vom Streichholzhersteller Y (als Konkurrent zu Feuerzeughersteller Z)bekommen und geht nun (scheinbar sehr logisch) wie folgt vor:

Untersucht werden 1000 nach gültigen Verfahren ausgewählte, repräsentative Haushalte.

Untersuchungsgegenstand 1: Die Anzahl der Feuerzeuge in den Haushalten.
Untersuchungsgegenstand 2: Die Anzahl der Krebserkrankungen in diesen Haushalten.

Auswertung: Die Anzahl der Krebserkrankungen steigt in etwa proprotional zur Anzahl der Feuerzeuge an.

(Logische) Schlussfolgerung: Feuerzeuge verursachen Krebs.

Natürlich ist die eigentliche Ursache das Rauchen, zu dessen Ausführung sich eben viele der Feuerzeuge bedienen. Aber es ist ersichtlich, wie man recht einfach und auch scheinbar logisch zu "empirischen" Aussagen gelangen kann, eben indem man einfach andere mögliche Ursachen/Gegebenheiten negiert (beispielsweise). In diesem Beispiel natürlich sehr leicht durchschaubar, aber es gibt weit undurchsichtigere Thematiken.

Im Falle von (Spiel-) Sucht ist so auch relativ häufig das "Spiel" nur die Konsequenz einer Ursache, mit der ein Betroffener auf diese Art und Weise "leicht" umgehen kann. Offenbar wird jedoch für die "Öffentlichkeit" nur die Ausprägung der Sucht, nicht aber die eigentliche Ursache. Was dazu führt, dass sich der Betroffene bei Nichtexistenz/Abschaffung z.B. des jeweiligen Spieles eben eine andere Sucht gesucht hätte/sucht. So kann es als gesichert angesehen werden, dass eben nicht die "Suchtmittel" (bis auf Ausnahmen , z.B. Suchteintritt nach Einmalgebrauch wie Crack etc.) die "Bösen" sind, sondern halt persönliche Ursachen/Defizite. Letztere gälte es ursächlich zu therapieren, nicht die "Auswirkung". Und so etwas geht i.d.R. nicht anonym - z.B. im Internet -, sondern setzt gute Kenntnis der jeweiligen Lebensverhältnisse, Probleme etc. voraus.

Wobei ich nicht bestreite, dass es sicher auch eine Reihe von Individuen gibt, die ausschließlich aufgrund des Suchtmittels als solches diesem verfallen sind, nur sind diese i.d.R. deutlich in der Minderheit.

Naja, dies hier nur zur möglichen Vervollständigung der einen oder anderen Sichtweise.

Nebenbei: Spielen ist auch im höheren Mannes- (bzw. Frauen-) alter als solches extrem förderlich für die geistige Gesundheit als auch für die weitere Ausbildung bzw. den Erhalt motorischer Fähigkeiten
victory.gif
. Natürlich, wie alles, in Maßen.

Cyn
 
Hab mich schon gefragt wo der wöchentliche "Ihr spielt zuviel" Thread bleibt.. da ist er ja. Erschreckend ist das sich die Frequenz erhöht, den letzten gabs doch erst Donnerstags...

Wir haben ein Sommerloch.

Der Verfasser des zitierten Artikels wird das letzte Jahr wegen Benotung Mangelhaft nochmal machen müssen
biggrin.gif
 
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