Evilslyn
Rare-Mob
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Ein Mensch hätte den Schatten wohl einfach übersehen.
Hätte die leichte Abstufung in der Dunkelheit gar nicht bemerkt.
Doch für Arled galten keine menschlichen Beschränkungen mehr.
Es war für seine Beute unmöglich sich auf diese kurze Distanz vor ihm zu verbergen.
Seine Augen waren perfekt an das Sehen bei Mondlicht angepasst.
Was diese nicht erkannten, wurde durch seinen Geruchsinn ergänzt.
Und sollte selbst dies nicht ausreichen, hatte er ja immer noch seine Ohren.
Es überwältigte ihn noch immer wie fein sein Gehör war.
Wenn er sich konzentrierte, war er selbst in der Lage die unter ihm durch die Erde gleitenden Regenwürmer zu vernehmen.
Und nun saß da dieser fette Braten, duckte sich an einen Baumstamm und glaubte seiner Aufmerksamkeit so zu entgehen.
Wut kochte in ihm.
Und Gier, gier nach Fleisch, nach Blut.
Flugur kauerte neben ihm.
Arled konnte an der Art wie er roch erkennen, dass auch er seinen Angriff kaum noch zurückhalten konnte.
Er roch, erwartungsvoll.
Arled wusste instinktiv, dass er nicht zuerst losschlagen durfte.
Allein beim Gedanken daran, spürte er wieder Flugurs Zähne an seiner Kehle.
Sein Maul leicht geöffnet, atmete er in kurzen schnellen Atemzügen.
Seine olfaktorische Wahrnehmung erreichte auf diese Weise ihren Höhepunkt.
Milliarden und Abermilliarden Geruchs und Geschmackzellen schickten ihre Informationen an sein Hirn.
Die Welt wurde vor seinem inneren Auge in Farben getaucht.
Seine Beute war nun mehr denn nur gut erkennbar.
Sie leuchtete rotorange vor der ansonsten dunklen Landschaft.
Der braune Baumstamm, wirke fast wie ein Pfeil, der auf seine Beute zeigt.
Offenbar hatte auch ihr Opfer etwas gewittert.
Das leise ausgestoßene Blöken dröhnte durch seine Ohren und drang in die Tiefen seines Verstandes.
Irgendwo in seinem tiefsten Innern regte sich etwas.
Ging jedoch in den Wellen des Jagdtriebs und der Blutgier verloren, wie ein über Bord gespülter Seemann in der aufgepeitschten See.
Arleds Ohren zuckten nervös umher.
Ihr Opfer konnte nicht entfliehen. Ein Zaun versperrte ihm die Fluchtwege nach allen Richtungen.
Warum gab Flugur nicht endlich das Zeichen zum Angriff?
Kein Zweifel, Esmeralda wusste einfach dass der Geruch nach Arled mehr war, als eine Illusion.
Sie roch ihn, schwach, aber unverkennbar.
Was machte er nur hier draußen.
Normalerweise wäre sie umhergehüpft vor Freude, so wie sie es sich an all den einsamen Tagen ausgemalt hatte. Doch war da noch dieser andere Geruch, wild und gefährlich. Ihr Instinkt riet ihr sich nicht zu bewegen.
Sie konnte nur hoffen, dass Arled ebenfalls ein stabiles Gatter hatte, in dem er sich verstecken konnte.
Flugur war angespannt.
Arled, nur wenige Ellen von ihm entfernt, kauerte sprungbereit.
Er roch seine Anspannung.
Beißend stieg sie in seine Nase.
Drang tief in sein Innerstes, und rüttelte an den Toren, hinter denen er seine Mordlust gefangen hielt.
Es kostete ihn doppelte Anstrengung sich nicht vom Rudelgefühl mitreißen zu lassen.
Wenn er jetzt schwach wurde, und das Schaf zeriss, sein Blut schlürfte, sein Fleisch von den Knochen riss Bilder formten sich in seinem Kopf, Geschmackserinnerungen mischten sich mit seiner tatsächlichen Wahrnehmung. Er drohte abzuschweifen, sich zu vergessen.
Die Anstrengung seine Triebe wieder unter Kontrolle zu bekommen, fügten ihm fast physische Schmerzen zu.
Er durfte jetzt nicht nachlassen.
Wichtige Entscheidungen standen an.
Zumindest er, musste die Kontrolle behalten.
Esmeralda hatte sich am Fuß ihres Baumes zusammengekauert und verharrte dort, offenbar in der Hoffnung alles auszusitzen.
Das fette Ding. So gutmütig und zutraulich sie auch war, Intelligenz war kein Attribut welches man mit ihr verbunden hätte.
Flugur konnte spüren und riechen, wie Arleds Anspannung weiter und weiter wuchs.
Wie eine dritte Person, fast greifbar stand sie im Raum.
Wenn er nicht bald reagierte, würde er einen neu aufflammenden Rangkampf mit Arled riskieren.
Das durfte unter keinen Umständen geschehen.
Um Zeit zu gewinnen, gab er Arled ein Zeichen an seiner Position zu verharren und begann langsam um das Gatter herum zu schleichen.
Esmeralda presste ihre Augen, so fest sie konnte, zusammen.
Ihre Angst hatte ein Stadium erreicht, in dem sie sich als drückender Klos in ihrem Hals bemerkbar macht.
Das Schlucken fiel ihr schwer.
Kaum wahrnehmbar hört sie ein Rascheln im Gras zu ihrer rechten.
Es war außerhalb ihres Reichs, und doch direkt hinter dem Zaun.
Leise blökte sie in sich hinein.
Alred beobachtete jede Bewegung Flugurs.
Auf Leisen Sohlen schlich dieser um das Gehege.
Arled fragte sich was diese ganze Scharade sollte.
Ihr Opfer hatte keine Chance.
Zu allen Seiten war ihr Fluchtweg versperrt.
Ein Name geisterte durch seinen Verstand.
Begleitet von Bildern, Erinnerungen die aber fremd schienen.
Da Arleds Erinnerungen nur aus optischen Eindrücken bestanden, ging er davon aus, es müsse sich wohl um Erinnerungen seines menschlichen Ichs handeln.
Sie waren nur flüchtig und konnten in der Flut von Eindrücken die durch seinen Verstand brausten nicht bestehen. Wurde einfach hinfort gerissen wie eine Rauchfahne im Sturm.
An ihre Stelle trat sofort wieder der Hunger.
Erwartungsvoll blickte er zu Flugur.
Mittlerweile hatte er hinter dem Gatter Position bezogen.
Gerade als er begann sich zu fragen, ob es die richtige Wahl gewesen war, sich diesem zögerlichen Worgen unterzuordnen, setzte Flugur über das Gatter.
Esmeraldas Augen sprangen auf, als hinter ihr etwas schwer auf dem Gras landete.
Etwas schweres, großes, viel zu nahes.
Sie machte sich klein.
Versuchte in den Boden zu sinken.
Vielleicht hatte dieses was-auch-immer sie ja noch nicht bemerkt.
Ihr Herz schien aus ihrer Brust direkt in ihren Kopf gewandert zu sein. Sein Pochen dröhnte in ihren Ohren, und sie konnte es bis in ihre Augäpfel spüren.
Dann setzt das leise, gutturale Knurren hinter ihr ein, welches ihr eh zum zerreißen gespanntes, Nervensystem zum Zusammenbruch brachte.
Sie sprang auf die Beine, und fuhr herum.
Beim Anblick der sich ihr bot setzte ihr Hirn vollends aus.
Ein Hund, ein Wolf, riesig, aufrecht stehend, sie um vier Körperhöhen überragend.
Der Blick ihrer braunen Schafsaugen traf sich mit dem blitzenden Blick des Todes.
Sie fuhr herum und rannte um ihr Leben.
Zwei Meter, solange brauchte sie bis sie den weißen Worgen wahrnahm welcher von der anderen Seite ihres Geheges auf sie zukam.
Endlich.
Flugur war aus seinem Hinterhalt hervorgekommen.
Die Jagd war damit eröffnet.
Das war offenbar auch ihrer Beute bewusst.
Sie sprang auf, und ergriff die Flucht.
Was sie direkt auf ihn zu führte.
Wieder blitzten Erinnerungen in Arleds Verstand auf, die das Bild der Realität überlagerten.
Für einen Moment sah er ein Schaf, viel kleiner als diese Fleischration auf vier Beinen.
Weder hatte es so angstgeweiteten Augen wie sein Opfer, noch wetzte es so dahin.
Es erweckte einen unbekümmerten Eindruck, schien erfreut.
Ein Kribbeln wallte durch seinen Verstand.
Der Worgenteil Arleds versuchte diese, der Jagd unzuträglichen Gedanken, zu unterdrücken.
Es gelang ihm, fiel ihm aber merkwürdig schwer.
Das Schaf, machte eine scharfe Wende nach Links und rannte so schnell es konnte weiter.
Nach wenigen Metern fand es sich vor dem Zaun wieder, der ihr Gehege umrahmte.
Mit dem Rücken zur Wand, fehlten ihr die Ausweichmöglichkeiten.
Von links näherte sich mit halb geöffnetem Maul der weiße, von rechts der graue Worg.
So also würde es mit ihr zu Ende gehen.
Trotz, machte sich in Esmeralda breit und linderte etwas die Todesangst.
Ein Gefühl der Wärme breitete sich in ihrem Bauch aus und spendete ihr Trost.
Sie saugte noch einmal tief Luft in ihre Lungen, und ihr letzter Gedanke galt ihrem Arled, dessen Geruch sie noch immer zu riechen glaubte.
Sie lies die Erinnerung an ihn auch dann nicht fahren, als der weiße Worg mit einem Sprung auf sie zuschnellte, und sein Zähne in ihren Nacken trieb.
to be continued
Mit freundlichen Grüßen
Eure Evi
Hätte die leichte Abstufung in der Dunkelheit gar nicht bemerkt.
Doch für Arled galten keine menschlichen Beschränkungen mehr.
Es war für seine Beute unmöglich sich auf diese kurze Distanz vor ihm zu verbergen.
Seine Augen waren perfekt an das Sehen bei Mondlicht angepasst.
Was diese nicht erkannten, wurde durch seinen Geruchsinn ergänzt.
Und sollte selbst dies nicht ausreichen, hatte er ja immer noch seine Ohren.
Es überwältigte ihn noch immer wie fein sein Gehör war.
Wenn er sich konzentrierte, war er selbst in der Lage die unter ihm durch die Erde gleitenden Regenwürmer zu vernehmen.
Und nun saß da dieser fette Braten, duckte sich an einen Baumstamm und glaubte seiner Aufmerksamkeit so zu entgehen.
Wut kochte in ihm.
Und Gier, gier nach Fleisch, nach Blut.
Flugur kauerte neben ihm.
Arled konnte an der Art wie er roch erkennen, dass auch er seinen Angriff kaum noch zurückhalten konnte.
Er roch, erwartungsvoll.
Arled wusste instinktiv, dass er nicht zuerst losschlagen durfte.
Allein beim Gedanken daran, spürte er wieder Flugurs Zähne an seiner Kehle.
Sein Maul leicht geöffnet, atmete er in kurzen schnellen Atemzügen.
Seine olfaktorische Wahrnehmung erreichte auf diese Weise ihren Höhepunkt.
Milliarden und Abermilliarden Geruchs und Geschmackzellen schickten ihre Informationen an sein Hirn.
Die Welt wurde vor seinem inneren Auge in Farben getaucht.
Seine Beute war nun mehr denn nur gut erkennbar.
Sie leuchtete rotorange vor der ansonsten dunklen Landschaft.
Der braune Baumstamm, wirke fast wie ein Pfeil, der auf seine Beute zeigt.
Offenbar hatte auch ihr Opfer etwas gewittert.
Das leise ausgestoßene Blöken dröhnte durch seine Ohren und drang in die Tiefen seines Verstandes.
Irgendwo in seinem tiefsten Innern regte sich etwas.
Ging jedoch in den Wellen des Jagdtriebs und der Blutgier verloren, wie ein über Bord gespülter Seemann in der aufgepeitschten See.
Arleds Ohren zuckten nervös umher.
Ihr Opfer konnte nicht entfliehen. Ein Zaun versperrte ihm die Fluchtwege nach allen Richtungen.
Warum gab Flugur nicht endlich das Zeichen zum Angriff?
Kein Zweifel, Esmeralda wusste einfach dass der Geruch nach Arled mehr war, als eine Illusion.
Sie roch ihn, schwach, aber unverkennbar.
Was machte er nur hier draußen.
Normalerweise wäre sie umhergehüpft vor Freude, so wie sie es sich an all den einsamen Tagen ausgemalt hatte. Doch war da noch dieser andere Geruch, wild und gefährlich. Ihr Instinkt riet ihr sich nicht zu bewegen.
Sie konnte nur hoffen, dass Arled ebenfalls ein stabiles Gatter hatte, in dem er sich verstecken konnte.
Flugur war angespannt.
Arled, nur wenige Ellen von ihm entfernt, kauerte sprungbereit.
Er roch seine Anspannung.
Beißend stieg sie in seine Nase.
Drang tief in sein Innerstes, und rüttelte an den Toren, hinter denen er seine Mordlust gefangen hielt.
Es kostete ihn doppelte Anstrengung sich nicht vom Rudelgefühl mitreißen zu lassen.
Wenn er jetzt schwach wurde, und das Schaf zeriss, sein Blut schlürfte, sein Fleisch von den Knochen riss Bilder formten sich in seinem Kopf, Geschmackserinnerungen mischten sich mit seiner tatsächlichen Wahrnehmung. Er drohte abzuschweifen, sich zu vergessen.
Die Anstrengung seine Triebe wieder unter Kontrolle zu bekommen, fügten ihm fast physische Schmerzen zu.
Er durfte jetzt nicht nachlassen.
Wichtige Entscheidungen standen an.
Zumindest er, musste die Kontrolle behalten.
Esmeralda hatte sich am Fuß ihres Baumes zusammengekauert und verharrte dort, offenbar in der Hoffnung alles auszusitzen.
Das fette Ding. So gutmütig und zutraulich sie auch war, Intelligenz war kein Attribut welches man mit ihr verbunden hätte.
Flugur konnte spüren und riechen, wie Arleds Anspannung weiter und weiter wuchs.
Wie eine dritte Person, fast greifbar stand sie im Raum.
Wenn er nicht bald reagierte, würde er einen neu aufflammenden Rangkampf mit Arled riskieren.
Das durfte unter keinen Umständen geschehen.
Um Zeit zu gewinnen, gab er Arled ein Zeichen an seiner Position zu verharren und begann langsam um das Gatter herum zu schleichen.
Esmeralda presste ihre Augen, so fest sie konnte, zusammen.
Ihre Angst hatte ein Stadium erreicht, in dem sie sich als drückender Klos in ihrem Hals bemerkbar macht.
Das Schlucken fiel ihr schwer.
Kaum wahrnehmbar hört sie ein Rascheln im Gras zu ihrer rechten.
Es war außerhalb ihres Reichs, und doch direkt hinter dem Zaun.
Leise blökte sie in sich hinein.
Alred beobachtete jede Bewegung Flugurs.
Auf Leisen Sohlen schlich dieser um das Gehege.
Arled fragte sich was diese ganze Scharade sollte.
Ihr Opfer hatte keine Chance.
Zu allen Seiten war ihr Fluchtweg versperrt.
Ein Name geisterte durch seinen Verstand.
Begleitet von Bildern, Erinnerungen die aber fremd schienen.
Da Arleds Erinnerungen nur aus optischen Eindrücken bestanden, ging er davon aus, es müsse sich wohl um Erinnerungen seines menschlichen Ichs handeln.
Sie waren nur flüchtig und konnten in der Flut von Eindrücken die durch seinen Verstand brausten nicht bestehen. Wurde einfach hinfort gerissen wie eine Rauchfahne im Sturm.
An ihre Stelle trat sofort wieder der Hunger.
Erwartungsvoll blickte er zu Flugur.
Mittlerweile hatte er hinter dem Gatter Position bezogen.
Gerade als er begann sich zu fragen, ob es die richtige Wahl gewesen war, sich diesem zögerlichen Worgen unterzuordnen, setzte Flugur über das Gatter.
Esmeraldas Augen sprangen auf, als hinter ihr etwas schwer auf dem Gras landete.
Etwas schweres, großes, viel zu nahes.
Sie machte sich klein.
Versuchte in den Boden zu sinken.
Vielleicht hatte dieses was-auch-immer sie ja noch nicht bemerkt.
Ihr Herz schien aus ihrer Brust direkt in ihren Kopf gewandert zu sein. Sein Pochen dröhnte in ihren Ohren, und sie konnte es bis in ihre Augäpfel spüren.
Dann setzt das leise, gutturale Knurren hinter ihr ein, welches ihr eh zum zerreißen gespanntes, Nervensystem zum Zusammenbruch brachte.
Sie sprang auf die Beine, und fuhr herum.
Beim Anblick der sich ihr bot setzte ihr Hirn vollends aus.
Ein Hund, ein Wolf, riesig, aufrecht stehend, sie um vier Körperhöhen überragend.
Der Blick ihrer braunen Schafsaugen traf sich mit dem blitzenden Blick des Todes.
Sie fuhr herum und rannte um ihr Leben.
Zwei Meter, solange brauchte sie bis sie den weißen Worgen wahrnahm welcher von der anderen Seite ihres Geheges auf sie zukam.
Endlich.
Flugur war aus seinem Hinterhalt hervorgekommen.
Die Jagd war damit eröffnet.
Das war offenbar auch ihrer Beute bewusst.
Sie sprang auf, und ergriff die Flucht.
Was sie direkt auf ihn zu führte.
Wieder blitzten Erinnerungen in Arleds Verstand auf, die das Bild der Realität überlagerten.
Für einen Moment sah er ein Schaf, viel kleiner als diese Fleischration auf vier Beinen.
Weder hatte es so angstgeweiteten Augen wie sein Opfer, noch wetzte es so dahin.
Es erweckte einen unbekümmerten Eindruck, schien erfreut.
Ein Kribbeln wallte durch seinen Verstand.
Der Worgenteil Arleds versuchte diese, der Jagd unzuträglichen Gedanken, zu unterdrücken.
Es gelang ihm, fiel ihm aber merkwürdig schwer.
Das Schaf, machte eine scharfe Wende nach Links und rannte so schnell es konnte weiter.
Nach wenigen Metern fand es sich vor dem Zaun wieder, der ihr Gehege umrahmte.
Mit dem Rücken zur Wand, fehlten ihr die Ausweichmöglichkeiten.
Von links näherte sich mit halb geöffnetem Maul der weiße, von rechts der graue Worg.
So also würde es mit ihr zu Ende gehen.
Trotz, machte sich in Esmeralda breit und linderte etwas die Todesangst.
Ein Gefühl der Wärme breitete sich in ihrem Bauch aus und spendete ihr Trost.
Sie saugte noch einmal tief Luft in ihre Lungen, und ihr letzter Gedanke galt ihrem Arled, dessen Geruch sie noch immer zu riechen glaubte.
Sie lies die Erinnerung an ihn auch dann nicht fahren, als der weiße Worg mit einem Sprung auf sie zuschnellte, und sein Zähne in ihren Nacken trieb.
to be continued
Mit freundlichen Grüßen
Eure Evi