Nania
Rare-Mob
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Gildehäuser mögen zwar eine nette Idee sein, mehr aber auch nicht.
Warum wir sie brauchen sollten, das ist die Frage, die mir im Kopf herumspukt. Wenn wir in WoW Gildentreffen abhalten, sind die immer in Gasthäusern, da ist sowieso kaum jemand. Ansonsten wüsste ich nicht, wozu man sie brauchen könnte. Gildenbankfächer gibt es ja mittlerweile auch.
Als Pen and Paper und Live-Rollenspieler, ist es übrigens ziemlich leicht zu sagen: Nein, WoW ist kein Rollenspiel. Das liegt noch nicht einmal primär an Blizzard, sondern an der Community. Wer nicht in der Lage ist, sich einen besseren Namen als Kuhdorf oder Bierdose auszudenken, soll keine Forderungen nach Gildenhäusern mit dem Argument "Rollenspiel" stellen. Erkennt noch wer die Idiotie?
Ich, als absoluter Ahnungsloser was Programmieren und Spieleentwicklung betriff, glaube schon, dass es eine ganz schöne Arbeit ist, Gildenhäuser in WoW zu implementieren.
Es bleibt außerdem die Frage des Nutzens. Für einen Bruchteil der Spieler, die sich um etwas Rollenspiel bemühen, lohnt sich die Arbeit wohl kaum, auch wenn ich das persönlich sehr schade finde.
Aber wie jedes andere Unternehmen ist Blizzard gewinnorientiert und versucht dennoch, das beste draus zu machen.
Was die Stadtbevölkerung angeht: Man könnte mehr NSCs machen, die sich in Häuser rein und aus Häusern raus begeben, mehr Häuser die man besuchen kann und ich betone: mehr nichtsnützige NSCs, die nur für Atmosphäre da sind. Das würde helfen, die Städte weniger steril erscheinen zu lassen.
Wenn ich mir heute Shattrath ansehe: Da ist kein Mensch mehr, wohingegen Ironforge und Stormwind wärend BC fast ausgestorben waren. Mehr NSCs hätten hier geholfen, dass man sich nicht ganz so einsam fühlt.
Warum wir sie brauchen sollten, das ist die Frage, die mir im Kopf herumspukt. Wenn wir in WoW Gildentreffen abhalten, sind die immer in Gasthäusern, da ist sowieso kaum jemand. Ansonsten wüsste ich nicht, wozu man sie brauchen könnte. Gildenbankfächer gibt es ja mittlerweile auch.
Als Pen and Paper und Live-Rollenspieler, ist es übrigens ziemlich leicht zu sagen: Nein, WoW ist kein Rollenspiel. Das liegt noch nicht einmal primär an Blizzard, sondern an der Community. Wer nicht in der Lage ist, sich einen besseren Namen als Kuhdorf oder Bierdose auszudenken, soll keine Forderungen nach Gildenhäusern mit dem Argument "Rollenspiel" stellen. Erkennt noch wer die Idiotie?
Ich, als absoluter Ahnungsloser was Programmieren und Spieleentwicklung betriff, glaube schon, dass es eine ganz schöne Arbeit ist, Gildenhäuser in WoW zu implementieren.
Es bleibt außerdem die Frage des Nutzens. Für einen Bruchteil der Spieler, die sich um etwas Rollenspiel bemühen, lohnt sich die Arbeit wohl kaum, auch wenn ich das persönlich sehr schade finde.
Aber wie jedes andere Unternehmen ist Blizzard gewinnorientiert und versucht dennoch, das beste draus zu machen.
Was die Stadtbevölkerung angeht: Man könnte mehr NSCs machen, die sich in Häuser rein und aus Häusern raus begeben, mehr Häuser die man besuchen kann und ich betone: mehr nichtsnützige NSCs, die nur für Atmosphäre da sind. Das würde helfen, die Städte weniger steril erscheinen zu lassen.
Wenn ich mir heute Shattrath ansehe: Da ist kein Mensch mehr, wohingegen Ironforge und Stormwind wärend BC fast ausgestorben waren. Mehr NSCs hätten hier geholfen, dass man sich nicht ganz so einsam fühlt.