Lotro vs WoW vs GW

@Theosch/Ronnvomfels
Zunächst muss man wohl sagen das solche MMO's wie sie auf dem Markt sind für uns beide wohl nichts sind.

Ganz genau. Was Theosch sucht, ist ein P&P-Rollenspiel. Von White Wolf, z.B. aus Welt der Dunkelheit. Pro spielsitzung 2 bis sehr-maximal 5 Erfahrungspunkte.
Um ein Attribut von 4 (sehr gut) auf 5 (maximal menschenmögliches) zu steigern, 16 bis 20 Erfahrungspunkte ausgeben.

Das ist die art von Aufstiegs-Geschwindigkeit, die sich lohnt
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Ich möchte noch einmal die Thematik bezüglich der moralreduzierenden Lieder der Barden aufgreifen. Ich finde gerade in diesem Punkt haben die Entwickler beim Klassendesign sehr im Sinne Tolkiens gehandelt. Lieder und Worte haben in Tokiens Universum nämlich einen viel höheren Stellenwert als in anderen Szenarien und können durchaus als Waffen gegen dunkle Geschöpfe benutzt werden. Beispielsweise schreit Frodo als die Hobbits auf der Wetterspitze von den Nazgul attackiert werden verzweifelt die Worte "Elbereth Gilthoniel". Aragorns späteren Worten zufolge war diese Anrufung der Grund, warum sich die fünf angreifenden Ringgeister zurückzogen und mit dem nächsten Angriff warteten. Dies zeigt doch eindeutig dass nicht nur bloße Waffengewalt einem mächtigen Feind Schaden zufügen kann. Selbstverständlich musste diese Idee von Turbine an die Spielmechanik eines Rollenspiels angepasst werden, die Grundidee finde ich jedoch ausgesprochen gut.
 
Naja, sicherlich kann man Argumente anführen die das mit der Moral begründen, aber etwas weit hergeholt finde ich es trotzdem. Ich hatte mir früher nie darüber Gedanken gemacht ob das nun Moral oder sonst was ist. Erst durch das Forum hier bin ich ins Grübeln gekommen.
Jetzt würd ich es auch gern verstehen. Aber die Erklärungen die hier auf Basis von der Buchvorlage Tolkiens gemacht wurden find ich etwas hanebüchen.
Sollte man mal Turbine fragen was sie sich dabei gedacht haben.
 
Ich möchte noch einmal die Thematik bezüglich der moralreduzierenden Lieder der Barden aufgreifen. Ich finde gerade in diesem Punkt haben die Entwickler beim Klassendesign sehr im Sinne Tolkiens gehandelt. Lieder und Worte haben in Tokiens Universum nämlich einen viel höheren Stellenwert als in anderen Szenarien und können durchaus als Waffen gegen dunkle Geschöpfe benutzt werden. Beispielsweise schreit Frodo als die Hobbits auf der Wetterspitze von den Nazgul attackiert werden verzweifelt die Worte "Elbereth Gilthoniel". Aragorns späteren Worten zufolge war diese Anrufung der Grund, warum sich die fünf angreifenden Ringgeister zurückzogen und mit dem nächsten Angriff warteten. Dies zeigt doch eindeutig dass nicht nur bloße Waffengewalt einem mächtigen Feind Schaden zufügen kann. Selbstverständlich musste diese Idee von Turbine an die Spielmechanik eines Rollenspiels angepasst werden, die Grundidee finde ich jedoch ausgesprochen gut.

Man kann Gegner einschüchtern, in die Defensive ziehen lassen oder in Mutprobe stellen, aber mit Schreien oder Musik nicht töten. Ich finde die Idee sogar sehr gut, daß man Mut in Probe stellt und das in das Spiel mit einfließen läßt, aber nicht so wie in Lotro.

Hierbei wird der Effekt eines tödlichen Schlages mit den Schreien und der Musik gleich gestellt. Wenn ich mit einem Schwert haue richte ich genauso viel Schaden an als wenn ich schreie. Wenn ich mit einem Schwert den Gegner die Moralpunkte abgezogen habe, habe ich den selben Effekt ausgelöst (nämlich der Gegner fällt tot um) als wenn ich das mit meiner Musik anstelle. Man kann sich nun streiten ob die Gegner sterben oder in Ohnmacht fallen wie auch immer. Das Moral muß aber anderes kalkuliert werden.

Außerdem bin ich eher ein Sportler und kein Moralprädiger, Priester oder Psyschater. Wer selber sportlich etwas getan hat in seinem Leben, der weiß es besser. Das kann man sonst im Fernsehen beobachten, wie die Boxer z.B. versuchen vor dem match sich gegenseitig fertig zu machen. Die schauen sich tief in die Augen. Wollen den Gegner vorher moralisch fertig machen. Mit dem Motto " Hast sowieso keine Chance versuch es überhaupt nicht". Letztendlich kommt es aber im match auf die Leistung an. Wenn man Angst hat wegen des Einschüchterns vor dem Match spielt man am Anfang vielleicht defensiver, aber sobald man anfängt die Kräfte zu messen und man merkt daß man doch stärker ist, dann kann kein Moral dich retten.

Es kommt auf die Leistung, Stärke, Geschwindigkeit, Kondition an. Schließlich kämpfen die Charaktere im Spiel. Es sieht zumindest so aus. Wenn die dagegen sich unterhalten oder oral gegenseitig angreifen würden, dann würde ich dir auch Recht geben.
 
Jetzt würd ich es auch gern verstehen. Aber die Erklärungen die hier auf Basis von der Buchvorlage Tolkiens gemacht wurden find ich etwas hanebüchen.
Es gibt bei Tolkien kaum Magie und erst recht keine Wiederbelebung. Daher dürfen die Charaktere eigentlich auch nicht sterben. Also verlieren sie auch keine Lebenspunkte, sondern Moral und laufen weg. Auch die normalen Monster außerhalb der Instanzen laufen eigentlich weg und lassen dabei halt etwas fallen (ok, passt nicht ganz bei Wargs etc.), weil auf diese Weise erklärt werden kann, warum die immer wieder auftauchen. Mit dieser Erklärung können auch Barden ohne Magie heilen (moralisch aufbauen) oder Monster per Schrei demoralisieren. Wenn du Magie ausschließt, ist das eigentlich eine der logischsten Erklärungen für das automatische Wiederbeleben, die ich in der Spielegeschichte gesehen habe.
 
Es gibt bei Tolkien kaum Magie und erst recht keine Wiederbelebung. Daher dürfen die Charaktere eigentlich auch nicht sterben. Also verlieren sie auch keine Lebenspunkte, sondern Moral und laufen weg. Auch die normalen Monster außerhalb der Instanzen laufen eigentlich weg und lassen dabei halt etwas fallen (ok, passt nicht ganz bei Wargs etc.), weil auf diese Weise erklärt werden kann, warum die immer wieder auftauchen. Mit dieser Erklärung können auch Barden ohne Magie heilen (moralisch aufbauen) oder Monster per Schrei demoralisieren. Wenn du Magie ausschließt, ist das eigentlich eine der logischsten Erklärungen für das automatische Wiederbeleben, die ich in der Spielegeschichte gesehen habe.

Dann hätten sie das Weglaufen graphisch etwas anderes darstellen können. Mir kommt es so vor als würden die umfallen oder sterben.
 
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Auch die normalen Monster außerhalb der Instanzen laufen eigentlich weg und lassen dabei halt etwas fallen (ok, passt nicht ganz bei Wargs etc.), weil auf diese Weise erklärt werden kann, warum die immer wieder auftauchen. Mit dieser Erklärung können auch Barden ohne Magie heilen (moralisch aufbauen) oder Monster per Schrei demoralisieren.


Das stimmt so aber nicht. Charaktere haben Moral. Monster haben ein Moral-Lebenspuntke-Gemisch, deshalb sterben sie am ende *wirklich*. Man haut die wirklich kaputt, die Tiere verlieren nicht bei ihrer Flucht Augen und Klauen und kehren in 20 Minuten an den Ort zurück.

Es gibt dinge wie Respawn und den umstand, dass in wahrheit mehrere tausend "helden" in der Welt rumlaufen, die man einfach grundsätzlich rollenspielmäßig ignorieren muss.
 
Letztendlich kommt es aber im match auf die Leistung an. Wenn man Angst hat wegen des Einschüchterns vor dem Match spielt man am Anfang vielleicht defensiver, aber sobald man anfängt die Kräfte zu messen und man merkt daß man doch stärker ist, dann kann kein Moral dich retten.

Es kommt auf die Leistung, Stärke, Geschwindigkeit, Kondition an. Schließlich kämpfen die Charaktere im Spiel. Es sieht zumindest so aus. Wenn die dagegen sich unterhalten oder oral gegenseitig angreifen würden, dann würde ich dir auch Recht geben.

Geht jetzt vielleicht etwas am thema vorbei aber deine aussage ist, meiner meinung nach, ja mal völlig an der realität vorbei. nach deinem statement müsste IMMER der bessere ( im sinne von qualtität und technik des Gegners) gewinnen. das wäre aber ziemlich langweilig auf die dauer, denn dann würde immer der gleiche Bundesligist, Tennisprofi, Boxer usw. gewinnen!
Auch wenn der Gegner technisch überlegen ist, kann man immer etwas mit Moral ausrichten. Man kann seinen Gegner regelrecht zur verzweiflung bringen mit reinem kampf. man holt jeden Ball, man steckt tolle spielzüge ein und lässt sich dabei nichts anmerken, gibt keinen punkt verloren und baut sich immer wieder auf. da bin ich mal gespannt wie dein gegner das wegsteckt, das ist nämlich gar nich so einfach. Und noch dazu ziemlich beeindruckend wenn du so eine kampfmaschine auf der anderen seite hast.
Die leistung zählt das ist richtig aber kampf ebenso. und gehst du ängstlich in ein match und kriegst erstmal, obwohl dein kontrahent "schlecher" spielt, auf die nuss, dann will ich dich mal sehen wie leicht es dir fällt, zurück ins match zu kommen. denn dann hat dein gegner blut geleckt! technik, kondition usw ist nicht alles! alle diese punkte sind nur mosaiksteinchen. genau wie der kampf. wenn alles passt gehst du als sieger vom platz!

um mal wieder zurückzukommen:

Ich komme mit der Moralbeschreibung durchaus zurecht. finde es gut und im sinne der tolkienschen geschichte gelöst! ich meine wenn ihr euch keine moral als "leben" vorstellen könnt, wie kommt ihr dann mit dem ausdruck "mana" zurecht? also ich trag kein mana mit mir rum...hätte ich ja mal merken müssen
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mfg
 
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Trägst du denn Leben oder Lebensenergie mit dir? Bei Mana stellt man sich eine ebenso theoretische Kraft vor wie bei Lebenskraft.
 
Ich will ja nicht sagen das Lebenspunkte realistischer sind, aber trotzdem das mit der Moral versteh ich trotzdem nicht.
Klar Lebenspunkte sind auch nur was abstraktes, aber Moral?
Hätte man auch physischer bzw. physikalischer oder psychische Energie nennen können.
Mit den Werken von Tolien hat das mit der Moral nichts zu tun. In seinen Werken wird auch gestorben und zwar richtig.
Wie gesagt, mich würde mal eine offizielle Aussage von Turbine interessieren.
 
Wie wäre es damit:
Sie wollten es einfach nicht Leben und Mana nennen, wie in vielen anderen Spielen, sondern haben sich etwas neues ausgedacht.
Einfach nur so, weil sie es wollten und nicht so sein wollten, wie die anderen.

Aber nein, das wäre natürlich viel zu weit hergeholt.
 
Ja. Klingt total unlogisch. Meiner meinung nach, ja mal völlig an der realität vorbei. nach deinem statement müsste IMMER was anderes gemacht werden als bei den anderen. das wäre aber ziemlich dämlich auf die dauer, denn dann wär ja alles anders, auch das interface, und das haben die ja schliesslich gestohlen, und das haben die auch nicht geändert. Also voll unlogisch find ich und deshalb erst lesen dann denken dann posten wenn überhaupt oder sihc das bis dahin nicht sxhon erledigt hat.

echt leute hier die total nicht mehr objektiv sind.
 
Trägst du denn Leben oder Lebensenergie mit dir? Bei Mana stellt man sich eine ebenso theoretische Kraft vor wie bei Lebenskraft.
klar trag ich das nicht mit mir rum. man muss ja nich haare spalten...sollte jawohl klar sein, dass ich das nur überspitzt darstellen wollte. trotzdem kann ich meine lebenskraft fühlen, ganz im gegensatz zu meinem "mana". jedenfalls hab ich noch nix mit meinem mana anstellen können. schade eigentlich!
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Ganz genau. Was Theosch sucht, ist ein P&P-Rollenspiel. Von White Wolf, z.B. aus Welt der Dunkelheit. Pro spielsitzung 2 bis sehr-maximal 5 Erfahrungspunkte.
Um ein Attribut von 4 (sehr gut) auf 5 (maximal menschenmögliches) zu steigern, 16 bis 20 Erfahrungspunkte ausgeben.

Das ist die art von Aufstiegs-Geschwindigkeit, die sich lohnt
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In die Richtung geht es.
HDRO wird unter anderem damit beworben ein Spiel fürs Leben zu sein. Es wird/wurde ein lebenslanges Spielabo für den Preis von ca. 2 Jahren angeboten und auch wiederholt. Es wäre nur plausibel, daß da auch einiges zu getan wird die Entwicklung der Spielfigur auf deises zeitmaß zu trimmen. Denn es sollte ja auch jedem klar sein, daß spätestens nach den 2 Jahren die nahezu monatlichen Kontentpatche nicht mehr bezahlbar sind.
Deshalb:
Bringt den Leuten bei, wie sie miteinander umgehen/spielen, wenn ihnen von den Questlogs/todo Langweilig ist.
 
Ich glaube der eine oder andere hat mich falsch verstanden.
Ich finde LOTRO wirklich gut, ich mag es.
Aber....
Gerade am Anfang hat mich das Thema Moral eigentlich nicht gestört. Hab mich zwar kurz gewundert aber es halt einfach hingenommen und gut.
Eigentlich bin ich erst durch den Thread immer nachdenklicher geworden. Je mehr ich darüber nachdenke desto weniger habe ich die Idee hinter Moral gesucht.
Lebensenergie und Mana sind nicht viel besser, aber sie sind im RP bzw. P&P Genre etwas etabliertere Begriffe. Ich denke das selbst mit dem Begriff Mana man sich halbwegs was vorstellen kann.
Problem ist halt wie ich finde das Moral gar nicht so abstrakt ist. Es ist sogar ein relativ klarer Begriff. Muss wohl noch eine Weile darüber grübeln.......
 
Geht jetzt vielleicht etwas am thema vorbei aber deine aussage ist, meiner meinung nach, ja mal völlig an der realität vorbei. nach deinem statement müsste IMMER der bessere ( im sinne von qualtität und technik des Gegners) gewinnen. das wäre aber ziemlich langweilig auf die dauer, denn dann würde immer der gleiche Bundesligist, Tennisprofi, Boxer usw. gewinnen!

Meine Aussage sollte nicht sowas vermitteln.
Nagut ich konnte es mit diesem Beispiel nicht erklären. Ich versuche es etwas anderes.
Es wird ja im Spiel eigentlich gekämpft. Diese Kampfszenen sehen jetzt meiner Meinung nicht wie richtiges kämpfen aus. Unter Kampf verstehe ich schon etwas anderes.

Wenn die Gegner außer Gefecht gesetzt werden sollen, Verletzungen erleiden, ohnmächtig geschlagen werden oder sogar sterben muß schonmal eine körperliche Verletzungen erfolgen. Das kann man mit verschiedenen Waffen erzielen. Stechende Waffen, stumpfe Waffen, die mit ihrem Gewicht Schaden ausüben können. Auch eine Waffe wie eine Pistole tötet einen Menschen nicht mit Moral sondern mit der Kugel. Die ziemlich klein ist, aber durch die Geschwindigkeit, die erreicht werden kann den Körper durchdringt und verschiedene Organe dadurch verletzen kann. Das passiert alles unter gewissen physikalisch und biologischen Grundlagen.

Daß aber ein Mensch etwas mit seiner Musik oder seinen Schreien Schaden zufügen kann, ist unter diesen Umständen nicht möglich. Zumindest in unserer Welt nicht möglich. Alles unerklärliche kann man natürlich mit Magie begründen, aber meiner Meinung nach kann man auch die Magie etwas vernünftiger darstellen. Natürlich ist Lotro eine Welt mit Magie und sollte auch damit geschmückt werden. Aber auch die Anwendung der Magie sollte auf eine vernünftige Basis gesetzt werden. Nicht das alle Wünsche in Erfüllung gehen, sondern gewisse Regeln und Voraussetzungen bestehen bleiben. Sollte schon zu der Natur und Universum, das wir kennen etwas angepaßt werden. Es sollte nicht so sein, daß wenn Magie im Spiel ist alles mögliche zu erwarten ist. Daß alle Naturregeln und Ereignisse nicht mehr stimmen oder durcheinander gebracht werden, sondern unter Berücksichtigung der Natur und des Universums etwas verändert wird.
Ich finde deswegen diese Kämpfe in Lotro etwas albern.
 
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Noch ein Beispiel damit es noch verständlicher wird.

z.B. kann man mit Magie von mir aus Feuer erzeugen. Dann sollten aber die Auswirkungen des Zaubers mit Feuer auch die sein, die wir von Feuer kennen. Daß man damit Gegner verbrennt und nicht daß die in Stücke gerissen werden, wie ein Windschlag in die Luft geschleudert werden oder sonst etwas anderes. Mit dem Motto ist ja ein Spiel und Magie also kann man der Phantasie freien Lauf lassen.

Das sind so kleine Details, die einem doch etwas negativ auffallen. Auch eine Kollisionsabfrage ist nach meinem Empfinden unbedingt erforderlich. Bei Lotro haben sie die Landschaft und Graphik so liebevoll und detailliert dargestellt. Auch die Stories sind sehr gut und liebevoll gemacht. Deswegen ist die Enttäuschung am Gameplay für mich zumindest etwas größer. Bei WoW fällt es nicht so viel auf, weil das gesamte Spiel überall ein gewisses Niveau anbietet.
 
@geopard: Wenn ich dich richtig verstehe würdest du dir Magie bei LOTRO wünschen bzw. mehr Magie?
Also wenn ja, dann denke ich muss man dich enttäuschen weil es in der Welt von Tolkien Magie nur für einen sehr kleinen Personenkreis gibt. Die gesamten von uns gespielten Charaktere verfügen nicht darüber. Das ist vielleicht auch der erklärbare Grund warum sowas wie Moral eingeführt wurde.

Was Verletzungen angeht denke ich dir wird wohl nur AoC bleiben und was eine Kollisionsabfrage angeht wohl nur WAR (keine Ahnung ob AoC das hat).

PS: eine Aussage von fand ich etwas zum schmunzeln:
Bei WoW fällt es nicht so viel auf, weil das gesamte Spiel überall ein gewisses Niveau anbietet.
 
Ehrlich gesagt hatte ich mir überlegt mir Hdro mal anzuschauen, da ich aber nirgends etwas über PVP in dem Game fand habe ich es dann bleiben lassen.

Ich spiele sowohl den RP-Teil von Wow im Endgame-Bereich (Deftank), als eben ab und an PVP um ein wenig abzuschalten. Ich spiele mit dem Standardinterface. Ja das geht! Habe aber auch Aggromanagement-Addons für den Raid installiert.

Was einige hier scheinbar nicht begreifen, ist das WOW im High-End Bereich mittlerweile zum Teil in derart engen Grenzen gestrickt ist, dass es fast nicht anders möglich ist als wenigstens mit Aggroübersicht-Addons zu spielen. Gerade dann wenn das Gear gerade so ausreicht um einen Boss zu schaffen. Mit besseren Gear geht es in der Regel auch ohne! Dazu muss aber jeder wissen was er tut.

Ein RPG ohne einen ordentlichen PVP Teil ist für mich überhaupt nicht mehr vorstellbar. In Wow finde ich das recht gut gelöst und das einzige Spiel dem ich hier wirklich in absehbarer Zeit potential zutraue ist War.
 
@trueEisenhammer: Geb dir Recht PvP ist in LOTRO nicht richtig vorhanden. Wenn das für dich wichtig ist, ist LOTRO definitv nichts für dich. Der implemtierte MvP Part ist eher als vernachlässigbar zu bewerten.

Aber zur Zeit geht es hier eher um den Heiler und die Moral in diesem Vergleichsthread.
 
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