Neues Mainboard wird benötigt

RAM in Verbindung mit Stromverbrauch zu bringen ist mal die abenteuerlichste "Erklärung", die ich je gehört hab. Als nächstes willst du ihm erklären, er soll nen Gehäuselüfter abstöpseln weil der zuviel Strom braucht und deshalb das Netzteil krepiert?
 
Lern lesen und informier dich mal etwas genauer.

Nur weil es mit Abstand der geringste Verbraucher im Rechner ist, so verbraucht es nun mal Saft und rechnet man alles zusammen, Speichercontroller, Sputhbridge usw. usf. dann summiert sich das nun mal und bei zwei Slots müssen auch beide verwaltet werden.

Doppelte Verwaltung = doppelte Wahrscheinlickeit zum Auftreten von Fehlern usw.

Pure Logik .............. aber gut, ich muss mich seit über 15 Jahren immer wieder mit Leuten auseinander setzen, die glauben sie wüßten Bescheid und die sich manches nicht vorstellen können ............

Es war eine reine Erklärung woran es liegen KANN, nicht muss, aber genau wegen Leuten wie dir macht das echt keinen Spaß mehr, weil ihr euren Horizont einfach nicht weit genug bekommt.

Es könnte sogar ne ganz banale Sache sein, wie z. B. eine so genannte "kalte" Lötstelle, die bis dato gehalten hab, aber durch irgrndeinen äußeren Einfluss nun aufgebrochen ist, z. B. durch Umstellen des Rechners oder ähnliches.
 
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Als ob ein modernes x-hundert Watt Netzteil an zusätzlichen 1,5Watt scheitern würde. Wenn der Speichercontroller in der CPU nen Schaden hätte würde das System wohl unabhängig davon welche RAMs wo und in welcher Anzahl verwendet werden Fehler verursachen.
Ein fehlerhafter Speichercontrolle hätte als Folge, dass überhaupt keine oder stark lücken- bzw. fehlerhafte Daten in den RAM geladen werden würden. Das wäre völligst unabhängig von der verwendeten Anzahl an DIMM-Slots. Das System würde wahrscheinlich nicht mal booten.

Versuchen wirs nochmal mit ner anderen Lösung die mich 5min googlen und 2min OCZ-Supportforum lesen gekostet hat:
Stelle sicher, dass beide RAMs mit EXAKT den gleichen Timings laufen. Als zweites hilft es oft die Spannung für RAMs leicht zu erhöhen, da der Memory Controller bei hoher RAM-Bestückung ne Menge zu tun hat. Das führt bei einigen Riegeln, unabhängig vom Hersteller, zu Abstürzen.
Teilweise sind Spannungen von mindestens 2.1Volt erforderlich, um alles fehlerfrei zum laufen zu kriegen. Selbst bei 2,0V treten noch zu ~30% Fehler auf. Außerdem kanns helfen die Timings etwas zu entspannen. Wenn deine RAMs also auf CL5 laufen, versuchs doch mal mit CL6 oder CL7.

Hier mal ne Anleitung, wie man ein neues SPD flasht: http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=356104
Allerdings ists gut möglich, dass man dazu ein 32Bit OS benötigt. Eventuell unterstützt die neueste Version des "SPDTool" schon 64Bit Systeme. Drauf verlassen würde ich mich nicht.
 
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Nur weil es mit Abstand der geringste Verbraucher im Rechner ist, so verbraucht es nun mal Saft und rechnet man alles zusammen, Speichercontroller, Sputhbridge usw. usf. dann summiert sich das nun mal und bei zwei Slots müssen auch beide verwaltet werden.

Doppelte Verwaltung = doppelte Wahrscheinlickeit zum Auftreten von Fehlern usw.

Pure Logik .............. aber gut, ich muss mich seit über 15 Jahren immer wieder mit Leuten auseinander setzen, die glauben sie wüßten Bescheid und die sich manches nicht vorstellen können ............

Es war eine reine Erklärung woran es liegen KANN, nicht muss, aber genau wegen Leuten wie dir macht das echt keinen Spaß mehr, weil ihr euren Horizont einfach nicht weit genug bekommt.

Es könnte sogar ne ganz banale Sache sein, wie z. B. eine so genannte "kalte" Lötstelle, die bis dato gehalten hab, aber durch irgrndeinen äußeren Einfluss nun aufgebrochen ist, z. B. durch Umstellen des Rechners oder ähnliches.
Also die Wahrscheinlichkeit mit dem Stromverbauch vom Speicher halte ich auch für etwas weit hergeholt. Theoretisch vielleicht möglich, aber doch sehr unwahrscheinlich. Ich tippe hier auch auf ein fehlerhaftes Mainboard. Vielleicht die Spannungswandler die nicht mehr so exakt laufen wie sie sollen. Man könnte es, wie schon geschrieben wurde, mit einer leichten Erhöhung der Speicherspannung probieren oder die Timings etwas runtersetzen, oder gar beides. Hilft das alles nichts, dann ist wohl ein neues Mainboard fällig. Fragt sich nur in wie fern, das Bios solche Einstellungen zulässt. Ein Komplett-Rechner lässt da meist nicht sehr viel Spielraum , wenn überhaupt.
 
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