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Deligor

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Hab grade leider nicht die Zeit alles zu lesen, aber bereits der erste Absatz gefällt mir inhaltlich super
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Das einzigste: Man wird von der Masse an Text förmlich erschlagen, wenn du es noch schaffst irgendwie noch mehr Absätze zu machen oder es anders zu unterteilen bekommst du eine 2 mit Stern von mir (:
 
RP pur
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finds echt ne Superidee und ist echt Spannend zu lesen!
Gogo weiterschreiben
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Also ich muss sagen es hat mir richtig Spass gemacht sie zu lesen und ich hoffe mal das du schon an der weiteren Geschichte feilst und diese dann auch hier preisgibst
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Freu mich schon drauf!

Mfg der Keks
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Ich würde mir ja eigendlich noch ein paar mehr Kommentare wünschen...zur Not schreibt doch einfach warum ihr nichts schreiben wollt
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Vielleicht liegt es daran, dass die bisherigen Leser den bestehenden Kommentaren nichts mehr hinzuzufügen haben? Und überdies sind drei Kommentare mit durchgehend positiver Kritik ja wohl nicht zu verachten. Ganz ehrlich: was willst Du mehr?
Was Übersichtlichkeit der Absätze angeht, so kann ich noch empfehlen, den Anhänge-Button (befindet sich unter jeder Antwort beim Erstellen) zu nutzen, um so die Möglichkeit zu geben, die Geschichte als Word-Dokument, PDF-Datei oder ähnliches zum Download anzubieten, was denjenigen zugute kommt, welche die Geschichte lieber in DINA4-Format lesen wollen.

Tja, wenn Du Dir schon Kommentare wünschst, dann bekommst Du einen von mir. (Falls sich das jetzt "nicht gut" anhört, dann hat der Satz seinen Zweck erfüllt.)

Geboren wurde Deligor wie alle Nachtelfen auf dem großen Inselbaum Teldrassil. (Das bedeutet also, dass es keine Nachtelfenkinder außerhalb von Teldrassil gibt? Interessant...)
Er war kein auffälliges Kind. Er schrie wenig, lächelte nie und war von schmächtiger Gestalt.
Das besondere an ihm war seine Herkunft. Delgorion, sein Vater, war ein unauffälliger Elf
ohne große Besonderheiten in seinem Leben. (Warum ihn dann noch erwähnen?) Seine Mutter Cal’Ithia hingegen war eine vor
der Horde geflohene Sindorei. (Warum ist sie geflohen?) Sie suchte Zuflucht bei ihren Vorfahren und wurde von Delgorion
aufgenommen denn er war der einzige der ihr nie misstraut hat. (Und wieso? Dafür muss es ja schließlich einen triftigen Grund gegeben haben.) Blutelfen waren nicht sehr beliebt
unter dem Volk der Nachtelfen und somit hielten die beiden es für besser sich in ein Dorf im Wald
zurückzuziehen. (Und da sind Sindorei's beliebter?)
Bis hierher habe ich, wie Du siehst, schon einige unschlüssige Dinge gefunden, die einer Erklärung bedürfen. (Fette Wörter verdeutlichen Wortwiederholungen.)
Sollten diese hinterher nachgereicht werden - Entschuldigung. Sollte das nicht passieren - Schande über Dich! *g*

Als Deligor schließlich geboren wurde beschlossen sie ihm alles zu ermöglichen was er benötigte um irgendwann einmal ein gutes Leben führen zu können. Leider war dies sehr hart für sie, da sie eine der ärmeren Familien
des Waldvolkes waren.
Benutze NIEMALS "leider" in einer Fantasy-Story, die kein Märchen ist! (Ausgenommen sind Gespräche und Gedanken.) Denn, wie schon gesagt, handelt es sich hier um kein Märchen, aber genau diesen Eindruck erhält die Geschichte durch das Wort. Zudem sprichst Du damit den Leser persönlich an - etwas, das ebenfalls vermieden werden sollte, es sei denn, es passiert noch des öfteren. Was ich jetzt mal spontan bezweifle.

Delgorion war ein anerkannter Meisterschmied (Ist das nicht ein Widerspruch? Ein Meisterschmied muss schließlich einiges auf der hohen Kante haben, oder etwa nicht?), hatte jedoch mit der Hochzeit
seinen guten Ruf eingebüßt. Früher stellte dies nie ein Problem dar, weil Nachelfen zum Überleben
nur den Kontakt mit der Natur halten mussten und es nur um ihr eigenes Überleben ging.
Delgorion konnte damals problemlos genug Essen in den Wäldern finden. Nun allerdings wo sie ein Kind
bekommen hatten, machten sie sich nun doch Sorgen um das Wohlergehen ihres Zöglings.
Sie wollten nicht, dass sich ihr Kind nur von Wurzeln und Beeren ernähren muss(te). Des Weiteren häuften sich
Berichte über Unruhen auf den Kontinenten Azeroths. Sie konnten es einfach nicht verantworten
ihren Sohn ohne Vorsorge in eine Welt zu lassen welche seit kurzer Zeit wieder von Gewalt bewegt wurde.
Sie wussten, dass er ohne eine gute Ausbildung in der Kriegskunst nicht lange auf der Erde
verweilen würde und dies machte sie sehr traurig (Gah! Kein Märchen!), weil sie den Krieg um jeden Preis von ihrem Sohn
fern halten wollten. (Wäre es dann nicht das Schlauste, ihm den Krieg nicht durch die Ausbildung zum Krieger nahe zu bringen?)

[...]

Sie überlegten ob es das Richtige sei einen Druiden zu fragen was sie tun sollen, da die Druiden zu den weisesten aller Nachtelfen zählen und somit sicherlich einen guten Rat für die Zukunft Deligors hätten.
Als ihnen Immer mehr Berichte von brutalen Orkangriffen zu Ohren kamen waren sie überzeugt, es sei das Beste wenn sie die Druiden fragen würden.

Ich werde jetzt nicht mehr näher auf den Inhalt eingehen, weil ich sonst wohl noch eine ganze Weile hier sitzen würde. Soviel sei bisher gesagt: die Story hört sich ziemlich klischeehaft an ("Ausgestoßene" geht zu den "bösen Verwandten", heiratet dort den Mann ihres Lebens und gebärt ein Kind, dessen Weg nun beschrieben werden soll) und ist nicht unbedingt das, was ich nach den ersten Kommentaren erwartet hatte. Die Spannung fehlt, die Geschichte hört sich teilweise sehr stark nach einem Märchen an und wird in einer Weise geschildert, die am ehesten einem Zeitungsbericht nahe kommt: ohne Emotionen.

Von der Form her sind die Zeiten fröhlich durcheinander gemixt und größtenteils falsch. Bisher habe ich nur Präteritum (1. Vergangenheit) und Präsens (Gegenwart) gefunden - indirekte Vergangenheit, Vorvergangenheit etc. wird einfach außen vor gelassen. Das macht es zum einen manchmal schwer zu erraten, was Du eigentlich meintest bzw. wann welches Ereignis eintrat, und vor allem hört es sich eher bescheiden an.

Schlussendlich kann ich nur sagen, dass hier noch ein ganzer Batzen Arbeit reingesteckt werden muss. Ich hatte, offen gesagt, nach deiner Bitte nach mehr Kommentaren auch mehr von der Geschichte erwartet.

Greets
 
Hui ^^ du da über mir scheinst ja nen ganz schlechten tag gehabt zu haben... Deligor hat doch nur um mehr Kommentare gebeten, was meines Erachtens nach nicht schlimm ist ( 3 Beiträge, von denen nur 2 die geschichte komplett gelesen haben ist doch etwas arg wenig)
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. Und jemanden so anzugehen nur weil er sich mehr feedback erbittet ist unter aller Kanone.

Deine Aversion gegen "Märchen" kann ich auch nicht nachvollziehen. Ich meine...wo steht denn bitte geschrieben, dass du hier keine Märchen schreiben darfst??? "Benutze NIEMALS "leider" in einer Fantasy-Story, die kein Märchen ist!" ...LOL? Übersetze doch bitte mal Fantasy-Story dann landest du bei Fantasie-Geschichte und hier kann ich keinen Widerspruch zum Märchen sehen.
Die von dir angesprochenen Zeitfehler kann man durchaus noch als künstlerische Freiheit bezeichnen und stören den Lesefluss nicht im Geringsten.
Deine schönen roten Ergänzungen sind auch nix anderes als großer Käse. Warum sollte er die Eltern haarklein beschreiben wenn es doch um den Sohn gehen soll?
Deine Kritik am Inhalt versteh ich auch nicht ganz. Ich persönlich kenne keine andere Geschichte mit diesem Inhalt, gerade weil eben die von dir erwähnte Ausgestoßene nur beiläufig behandelt wird kann man dies nicht als Haupthandlung bezeichen.

Mfg der Keks
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Nichtsdestotrotz werde ich einen weiteren Fehler, der mir letztens aufgefallen ist, anmerken: der Vater wird als "nichts Besonderes" beschrieben, und dennoch ist er ein Meisterschmied? Wie passt das denn zusammen? Wenn er tatsächlich ein so guter Schmied ist, wie ich es mir gerade vorstelle, müsste sein Name in ganz Teldrassil bekannt sein, und der angeschnittene Rufverlust lässt mich in diesem Gefühl noch sicherer werden.

Ich bitte also um eine Antwort - und am besten vom Autoren selbst, der, wie er so schön sagte, "generelles Feedback [...] ...also konstruktive Kritik" haben wollte.
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/edit
@Keks: nein, ich hatte keinen schlechten Tag. So ein Ekel bin ich immer. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich diese Form der Kritik bisher immer angewendet habe und bisher noch niemand großartig damit Probleme hatte.
 
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...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da Deligor es nicht für nötig empfand, eine Erklärung abzugeben, übernehme ich das.

Meine Kritik war zu hart. Ich hätte berücksichtigen müssen, dass Deligor hier seine erste Geschichte schreibt und ihn dementsprechend weniger anschnauzen sollen. Da ich dies nicht getan habe, hat er den für ihn letzten ersichtlichen Ausweg genommen: das Löschen der gesamten Geschichte und jeglicher Kommentare.

Ich bitte Dich, Deligor, hiermit um Entschuldigung und möchte Dich bitten, die bisherigen Leser jetzt nicht im Stich zu lassen. Denn das haben sie wegen eines Disputs, der zwischen mir und Dir herrscht, eindeutig nicht verdient. Es gab hier einige, denen deine Geschichte gefallen hat, und ich habe das bestimmte Gefühl, dass sie die Geschichte auch noch gerne weiterlesen wollen. Also enttäusche sie bitte nicht.

Solltest Du es für eine Weiterführung der Geschichte für unabdingbar halten, dass ich ab sofort niemals wieder in diesen Thread reingucke, so will ich das gerne tun. Aber lass jetzt den Kopf nicht hängen, nur weil ich hier barsch herüber gekommen bin. Meine Absicht war sicherlich nicht, Dich niederzumachen, sondern ein paar Tipps zu geben, was hätte besser gemacht werden können.

Nochmals Entschuldigung und hoffentlich auf ein baldiges Wiedersehen.

Greets
 
Nachwievor würde ich es immer noch sehr gerne weiter oder gar zu Ende lesen. Fand den Anfang wirklich gelungen (;

Eine Kritik darf man - so hart sie auch sein mag - nicht als Beleidigung oder in jedem Fall als negativ ansehn.
Das ist teilweise wirklich schwer, das weiß ich selbst nur zu Gute. Während meiner Ausbildung bekomme ich fast nur Kritiken. Einige sind gut, andere schlecht.

Wenn dich die Kritik von Al Fifino - die mit Sicherheit keine bösartigen Hintergedanken hatte - so sehr getroffen hat, dann versuch im Folgenden Kritik als Hilfe anzusehn
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Das hat bei mir geholfen und das wird anderen auch helfen. Wenn man andere nach Meinungen frägt muss man damit rechnen dass auch so etwas zurück kommt - aber nur so kann man manches besser machen (;

Bitte poste deine Geschichte wieder und führ sie weiter und wachse mit positiven wie auch mit negativem Feedback (:


lG
 
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Ich sehe schon ohne abschließenden Kommentar kann ich das nicht stehenlassen.
Es geht mir nicht um die Tatsache, dass ich kritisiert werde...das wurde ich schon oft genug und zwar wegen Sachen die mein Leben aktiv beeinflussten. Da werde ich jetzt wegen einer Geschichte die ich mir aus Langeweile in der Mittagspause ausgedacht hab das große Zittern bekommen weil jemand den ich nicht kenne gewisse Dinge an der Story nicht mag? wohl kaum.
Es lag einzig und allein an der Art wie ich die Übermittlung der Kritik empfunden habe...und soo ganz alleine stehe ich damit ja wohl nicht da. Vielleicht hätte ich damit rechnen müssen...ganz sicher sogar, aber beim nächsten mal bin ich eben schlauer. Ich werde bestimmt wiedermal Sachen veröffentlichen, da mir das schreiben an sich immer Spaß gemacht hat...allerdings hat sich diese Story hier für mich erledigt.

@ Al Fifino
Du entschuldigst dich? für was? Dafür das du so gehandelt hast wie du immer handelst? Dafür musst du dich nicht entschuldigen weil es ja so oder so nichts ändern würde.

Mfg Del
 
Da ohne die Geschichte des TE kein Grund mehr gegen das Schließen besteht und die Erklärung ausreichend dafür ist, mache ich hier zu.
 
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