Camô
Welt-Boss
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Hi Leute.
Ich habe mir eben den Thread von einem User durchgelesen, der sich über die Fehlentwicklung von WoW beschwert hat. Ich stimme ihm sogar in fast allen Punkten zu, obwohl ich das Spiel erst seit dem Release von BC spiele.
Sicherlich fragt ihr euch, weshalb ich deswegen jetzt ein neues Thema eröffne, obwohl ich ihm in seinem Threat hätte antworten können.
Nun, es kam wieder mal eine Antwort, die ich inzwischen mehr hasse, als e-Baycharskaufende 12 - Jährige (Dramatisierung
) oder "olol wayne" - Forentrolle. Es ist folgende Aussage, die mich auf die Palme bringt:
"Blizzard will doch nur Geld machen, deswegen die ganzen Bossnerfs, Grechtigkeitsabzeichen etc."
Fakt ist, Blizzard ist ein multimillionenschwerer Spieleentwickler, der in den letzten Jahren Spielentwicklung, ja sogar neue Genres geprägt hatte. Ihre größten Erfolge aufzulisten muss ich wohl an dieser Stelle nicht, diese sind schließlich hinreichend bekannt/ gespielt/ geliebt.
Doch was bewirken diese Flamer mit ihren Kommentaren bei Blizzardmitarbeitern? - "Rein gar nichts!" denken sich jetzt bestimmt viele Leser. Das mag sogar sein, doch auf taube Ohren stoßen sie sicherlich nicht. Mitarbeiter sind gewiss sogar selbst anonym in WoW - Foren unterwegs, um nah am Kunden zu sein und die neuesten Reaktionen der Spieler zu sehen.
Mich persönlich würde das sehr treffen, auch wenn sehr viele Aussagen von absoluten Trotteln, entsprechend formuliert, kommen. Vor ein paar Jahren lobte man Blizzard aufgrund seiner Innovationen noch in den Himmel, heute wird jede Änderung, die den Anspruch des Spielens "senkt", auf das "Casualgaming" und die somit verbundene Geldgier zurückgeführt. Es ist halt einfach und scheint eh in jeder Lebenslage Antwort auf Alles zu sein.
Natürlich, Blizzard ist ein in erster Linie profitorientierter Konzern, dessen Erfolg und Bestand auf Geld aufgebaut ist.
Doch das ist das "Rote Kreuz" auch. Ca. 70% der Spenden ans "Rote Kreuz" fließen nicht in den Aufbau von Schulen oder Wasserbrunnen, sondern ins "Rote Kreuz" selbst. Zum größten Teil finanzieren UNSERE Spenden das Hilfswerk.
Doch wie sähe die Wirklichkeit ohne die Angleichung jeder Art von Gamer aus? Bei allem Respekt, ich würde nicht monatlich 13€ zahlen, wenn ich nach Erreichen der Maximalstufe lediglich Mitgliedern von Topgilden in den Hauptstädten bei ihrem Posen beobachten kann, da der attraktive Endcontent für einen Casualgamer wie mich unerreichbar ist. Somit wäre die Elite unter sich, na herzlichen Glückwunsch dazu.
Zwar verstehe ich auch jeden Raidspieler, der Erfolg im Spiel mit Zeitaufwand verbindet, doch diese verbitterten Flames, Markenträger wären schlechte Kopien ihrerseits, gehen zu weit.
Wenn ich jedoch lese, Blizzard habe sich von der WC - Geschichte und den treuen "ersten" WoW - Spielern abgewandt, um ignorant und stur ihre Kapitale noch mehr zu steigern, werd ich sauer. Blizzard ist unbestritten die beste Talentschmiede der Spieleindustrie, wie oben erwähnt, waren ihre Spiele wegweisend.
Wer Videos zu Starcraft 2 oder Diablo 3 gesehen hat, versinkt nostalgisch in die geilsten Spieleerfahrungen aller Zeiten. Skeptiker hingegen, kritisieren die Stagnation der Entwicklung: Grafik? Überholt! Spieldesign? Veraltet! Neuerungen? Wo bitte?
Und es schert Blizzard einen Scheiß! Sie bleiben ihren Prinzipien treu. Mit Wotlk gibt es auch keine komplette grafische Runderneuerung, es sind vielleicht Nuancen, die überarbeitet werden. Dennoch bleibt der typische WoW-Charme erhalten.
Ich weiß, ich bin etwas abgeschweift, wahrscheinlich wirke ich wie ein kleiner Fanboy oder bin sogar selbst ein Angestellter
doch ihr wisst sicherlich worauf ich hinaus will. Blizzard wird es nie Jedem Recht machen. Auch mich regen manche Änderungen auf, doch verpacke ich sie, wenn nötig, in sinnvolle Sätze und verallgemeinere nicht willkürlich.
Mich würde eure Meinung dazu interessieren. Seid ihr der gleichen Ansicht über diese Leute? Oder könnt ihr sie verstehen und findet ihre Aussagen korrekt? Oder habt ihr gar Insider über Blizzards wahres Gesicht und könnt mein Weltbild zerstören?
MfG
Ich habe mir eben den Thread von einem User durchgelesen, der sich über die Fehlentwicklung von WoW beschwert hat. Ich stimme ihm sogar in fast allen Punkten zu, obwohl ich das Spiel erst seit dem Release von BC spiele.
Sicherlich fragt ihr euch, weshalb ich deswegen jetzt ein neues Thema eröffne, obwohl ich ihm in seinem Threat hätte antworten können.
Nun, es kam wieder mal eine Antwort, die ich inzwischen mehr hasse, als e-Baycharskaufende 12 - Jährige (Dramatisierung
"Blizzard will doch nur Geld machen, deswegen die ganzen Bossnerfs, Grechtigkeitsabzeichen etc."
Fakt ist, Blizzard ist ein multimillionenschwerer Spieleentwickler, der in den letzten Jahren Spielentwicklung, ja sogar neue Genres geprägt hatte. Ihre größten Erfolge aufzulisten muss ich wohl an dieser Stelle nicht, diese sind schließlich hinreichend bekannt/ gespielt/ geliebt.
Doch was bewirken diese Flamer mit ihren Kommentaren bei Blizzardmitarbeitern? - "Rein gar nichts!" denken sich jetzt bestimmt viele Leser. Das mag sogar sein, doch auf taube Ohren stoßen sie sicherlich nicht. Mitarbeiter sind gewiss sogar selbst anonym in WoW - Foren unterwegs, um nah am Kunden zu sein und die neuesten Reaktionen der Spieler zu sehen.
Mich persönlich würde das sehr treffen, auch wenn sehr viele Aussagen von absoluten Trotteln, entsprechend formuliert, kommen. Vor ein paar Jahren lobte man Blizzard aufgrund seiner Innovationen noch in den Himmel, heute wird jede Änderung, die den Anspruch des Spielens "senkt", auf das "Casualgaming" und die somit verbundene Geldgier zurückgeführt. Es ist halt einfach und scheint eh in jeder Lebenslage Antwort auf Alles zu sein.
Natürlich, Blizzard ist ein in erster Linie profitorientierter Konzern, dessen Erfolg und Bestand auf Geld aufgebaut ist.
Doch das ist das "Rote Kreuz" auch. Ca. 70% der Spenden ans "Rote Kreuz" fließen nicht in den Aufbau von Schulen oder Wasserbrunnen, sondern ins "Rote Kreuz" selbst. Zum größten Teil finanzieren UNSERE Spenden das Hilfswerk.
Doch wie sähe die Wirklichkeit ohne die Angleichung jeder Art von Gamer aus? Bei allem Respekt, ich würde nicht monatlich 13€ zahlen, wenn ich nach Erreichen der Maximalstufe lediglich Mitgliedern von Topgilden in den Hauptstädten bei ihrem Posen beobachten kann, da der attraktive Endcontent für einen Casualgamer wie mich unerreichbar ist. Somit wäre die Elite unter sich, na herzlichen Glückwunsch dazu.
Zwar verstehe ich auch jeden Raidspieler, der Erfolg im Spiel mit Zeitaufwand verbindet, doch diese verbitterten Flames, Markenträger wären schlechte Kopien ihrerseits, gehen zu weit.
Wenn ich jedoch lese, Blizzard habe sich von der WC - Geschichte und den treuen "ersten" WoW - Spielern abgewandt, um ignorant und stur ihre Kapitale noch mehr zu steigern, werd ich sauer. Blizzard ist unbestritten die beste Talentschmiede der Spieleindustrie, wie oben erwähnt, waren ihre Spiele wegweisend.
Wer Videos zu Starcraft 2 oder Diablo 3 gesehen hat, versinkt nostalgisch in die geilsten Spieleerfahrungen aller Zeiten. Skeptiker hingegen, kritisieren die Stagnation der Entwicklung: Grafik? Überholt! Spieldesign? Veraltet! Neuerungen? Wo bitte?
Und es schert Blizzard einen Scheiß! Sie bleiben ihren Prinzipien treu. Mit Wotlk gibt es auch keine komplette grafische Runderneuerung, es sind vielleicht Nuancen, die überarbeitet werden. Dennoch bleibt der typische WoW-Charme erhalten.
Ich weiß, ich bin etwas abgeschweift, wahrscheinlich wirke ich wie ein kleiner Fanboy oder bin sogar selbst ein Angestellter
Mich würde eure Meinung dazu interessieren. Seid ihr der gleichen Ansicht über diese Leute? Oder könnt ihr sie verstehen und findet ihre Aussagen korrekt? Oder habt ihr gar Insider über Blizzards wahres Gesicht und könnt mein Weltbild zerstören?
MfG
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