Gin
Quest-Mob
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Ein Thread gegen die Negativpropaganda, die sinnlosen und haltlosen Flames.
Ein Thread der nur das Gute zeigt und alles Schlechte verschweigt, wie es auch von der "Gegenseite" praktiziert wird.
Ein Thread, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.
Vorweg ein paar Thesen als Hommage an die "objektiven" Zahlen der Flamer:
77,8% der Spieler, die nicht im buffed-Forum aktiv sind, haben ihre WoW-Accounts gekündigt!
Quelle: 7 von 9 Leuten, die WoW gespielt haben und die ich im RL kenne, haben ihren Account an den Nagel gehängt haben.
100% der Spieler, die nicht im buffed-Forum aktiv sind, hat ihr WAR-Abonnement verlängert!
Quelle: 5 Leute, die sich WAR gekauft haben und die ich im RL kenne, haben ihr Abonnement verlängert.
50% der Spieler, die nicht im buffed-Forum aktiv sind, aber noch über einen aktiven WoW-Account verfügen, überlegen sich derzeit zu WAR zu wechseln.
Quelle: 1 von 2 Leuten, die derzeit einen aktiven WoW-Acc haben und die ich im RL kenne, überlegen sich in nächster Zeit auch einen WAR-Acc zu besorgen.
Die Quests bewegen sich auf einem ebenso hohen Niveau wie in den anderen MMORPGs. Allerdings gefällt mir fast durchgehend die Storyline besser als bei den meisten Vergleichsobjekten. Gestärkt wird dieser Eindruck durch den Wälzer des Wissens, der nicht nur eine gut gemachte Oberfläche für den Überblick über die Achievments bildet, sondern zusätzlich in anspruchsvoller Schreibweise den Handlungsstrang mit geblümten Worten begleitet.
Die öffentlichen Quests bieten das Flair einer Mini-Instanz und das Lösen eben dieser mit ein paar Freunden - hier genügen meist 2-3 - oder auch anderen freundlichen Mitspielern verspricht eine Menge Spass. Davon ab, ist der Umgangston in den meisten Fällen sowieso sehr höflich und die, aus anderen Spielen bekannte, "Kiddy-Sprache" oder haltlosen Flame sucht man zum Glück vergebens.
Sowohl die Instanzen, als auch die öffentlichen Instanzen bieten eine spannende Abwechslung für eine komplette Gruppe und das "clearen" eben dieser erfreut besonders in einer Gildengruppe.
Szenarien zerstreuen die Zeit zwischen den Quests oder bieten kurzweilige PvP-Action, wenn man einmal nicht den ganzen Abend Zeit hat und nur für eine Stunde online sein kann. Taktisch stehen sie den altbekannten WoW-BGs in nichts nach, bieten sogar eher eine größere Herausforderung, da das Gruppenzusammenspiel in den meisten Szenarien für einen erfolgreichen Abschluss extrem wichtig ist.
Zu guter Letzt gibt es dann auch noch das viel gerühmte Open-PvP, das neben den oben erwähnten Möglichkeiten, das Hauptelement des RvR darstellt. Mit einer relativ kleinen, aber eingespielten Truppe, eine Burg gegen einige menschliche Mitspieler zu erobern oder mit ein paar Spieler ein eigenes Keep gegen eine Übermacht halten verspricht Erfolgerlebnisse und erschafft zeitweise wirkliche Glücksgefühle - spannend ist es alle Mal. Ach wenn sich einmal nicht auf Anhieb genug Spieler für eine Burgeroberung finden, so kann man immer noch die kleinern Schlachtfeldziele in Angriff nehmen, während sich die eigenen Reihen immer weiter füllen.
Als Fazit bleibt mir nur noch eines zu sagen:
WAR ist coming!
ps.
Ich hoffe ich konnte einen guten Eindruck von einer wirklichen "rosaroten Brille" widergeben. Dabei sind die Aussagen noch nicht einmal gelogen und spiegeln meine persönliche Meinung wieder. Allerdings habe ich einige negative Argumente außen vorgelassen oder nur in einem Nebensatz erwähnt. Alles in Allem ist die Welt von Warhammer aber lange nicht so trostlos wie von einigen Schwarzmalern gerne dargestellt, die sich dann nur auf die negativen Aspekte beziehen.
... und eventuell:
Ein Thread, der schneller geschlossen ist als ich blinzeln kann, mir aber wenigstens meine Arbeitszeit versüsst hat.
Ein Thread der nur das Gute zeigt und alles Schlechte verschweigt, wie es auch von der "Gegenseite" praktiziert wird.
Ein Thread, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.
Vorweg ein paar Thesen als Hommage an die "objektiven" Zahlen der Flamer:
77,8% der Spieler, die nicht im buffed-Forum aktiv sind, haben ihre WoW-Accounts gekündigt!
Quelle: 7 von 9 Leuten, die WoW gespielt haben und die ich im RL kenne, haben ihren Account an den Nagel gehängt haben.
100% der Spieler, die nicht im buffed-Forum aktiv sind, hat ihr WAR-Abonnement verlängert!
Quelle: 5 Leute, die sich WAR gekauft haben und die ich im RL kenne, haben ihr Abonnement verlängert.
50% der Spieler, die nicht im buffed-Forum aktiv sind, aber noch über einen aktiven WoW-Account verfügen, überlegen sich derzeit zu WAR zu wechseln.
Quelle: 1 von 2 Leuten, die derzeit einen aktiven WoW-Acc haben und die ich im RL kenne, überlegen sich in nächster Zeit auch einen WAR-Acc zu besorgen.
Die Quests bewegen sich auf einem ebenso hohen Niveau wie in den anderen MMORPGs. Allerdings gefällt mir fast durchgehend die Storyline besser als bei den meisten Vergleichsobjekten. Gestärkt wird dieser Eindruck durch den Wälzer des Wissens, der nicht nur eine gut gemachte Oberfläche für den Überblick über die Achievments bildet, sondern zusätzlich in anspruchsvoller Schreibweise den Handlungsstrang mit geblümten Worten begleitet.
Die öffentlichen Quests bieten das Flair einer Mini-Instanz und das Lösen eben dieser mit ein paar Freunden - hier genügen meist 2-3 - oder auch anderen freundlichen Mitspielern verspricht eine Menge Spass. Davon ab, ist der Umgangston in den meisten Fällen sowieso sehr höflich und die, aus anderen Spielen bekannte, "Kiddy-Sprache" oder haltlosen Flame sucht man zum Glück vergebens.
Sowohl die Instanzen, als auch die öffentlichen Instanzen bieten eine spannende Abwechslung für eine komplette Gruppe und das "clearen" eben dieser erfreut besonders in einer Gildengruppe.
Szenarien zerstreuen die Zeit zwischen den Quests oder bieten kurzweilige PvP-Action, wenn man einmal nicht den ganzen Abend Zeit hat und nur für eine Stunde online sein kann. Taktisch stehen sie den altbekannten WoW-BGs in nichts nach, bieten sogar eher eine größere Herausforderung, da das Gruppenzusammenspiel in den meisten Szenarien für einen erfolgreichen Abschluss extrem wichtig ist.
Zu guter Letzt gibt es dann auch noch das viel gerühmte Open-PvP, das neben den oben erwähnten Möglichkeiten, das Hauptelement des RvR darstellt. Mit einer relativ kleinen, aber eingespielten Truppe, eine Burg gegen einige menschliche Mitspieler zu erobern oder mit ein paar Spieler ein eigenes Keep gegen eine Übermacht halten verspricht Erfolgerlebnisse und erschafft zeitweise wirkliche Glücksgefühle - spannend ist es alle Mal. Ach wenn sich einmal nicht auf Anhieb genug Spieler für eine Burgeroberung finden, so kann man immer noch die kleinern Schlachtfeldziele in Angriff nehmen, während sich die eigenen Reihen immer weiter füllen.
Als Fazit bleibt mir nur noch eines zu sagen:
WAR ist coming!
ps.
Ich hoffe ich konnte einen guten Eindruck von einer wirklichen "rosaroten Brille" widergeben. Dabei sind die Aussagen noch nicht einmal gelogen und spiegeln meine persönliche Meinung wieder. Allerdings habe ich einige negative Argumente außen vorgelassen oder nur in einem Nebensatz erwähnt. Alles in Allem ist die Welt von Warhammer aber lange nicht so trostlos wie von einigen Schwarzmalern gerne dargestellt, die sich dann nur auf die negativen Aspekte beziehen.
... und eventuell:
Ein Thread, der schneller geschlossen ist als ich blinzeln kann, mir aber wenigstens meine Arbeitszeit versüsst hat.