du weißt schon, dass diese Komplettpakete durchweg Müll sind, da sie allesamt irgendwo eine Schwäche haben?
Eine eigene Softwarefirewall braucht im im Regelfall übrigends gar nicht - die in Windows Vista oder 7 integrierte Firewall reicht für die meisten Einsatzzwecke völlig aus. Da zudem fast alle Leute heutzutage auch noch mit einem Router ins Internet gehen, der mittels NAT-Routing eine Vorsortierung macht, hat man sogar noch eine kleine Hardware-Firewall, die noch extra Schutz liefert.
SpyBot mag zwar nicht live nach Adware suchen, jedoch ist der aktive Anteil (TeaTimer) schon genug. Schließlich warnt und verhindert er jeden Eingriff in die Registry überaus probat und wirksam.
Dann bliebe nur noch die Frage offen: WAS kann denn da NOCH an Malware auf dem Rechner landen, hm? Viren werden vom Virenscanner rausgefischt, Trojaner, die durch dieses Sicherheitsnetz schlüpfen, können sich aufgrund des Tea Timers nicht im System festsetzen, auf Verbindungen von außen könnte ein Trojaner nicht lauschen, da der Router den Gateway nicht freigeschaltet hat....
...wie viele Absicherungen willst du eigentlich noch auf dem Rechner haben? Irgenwann bremst das Ganze nur - und dann beginnt das wahre Gefahrenpotential. Denn wenn der Anwender seine Barrieren abschaltet, um "nur mal eben schnell" etwas zu machen, wird das komplette Sicherheitskonzept ad absurdum geführt.
Übrigends: Anstatt Sicherheit komplett aus einer Hand zu nehmen ist es immer gut und wichtig, hier UNTERSCHIEDLICHE Sicherheitssysteme zu nehmen. Damit deckt man auch eventuelle, herstellerbedingte Schwachstellen der Anwendungen selbst ab.