Yalda
Rare-Mob
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Hey! Nicht unter der Bettdecke verstecken! So schlimm ist es doch nun auch wieder nicht!
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Mamaaaaaaaaaaaa
Amnesia ist anders. Einer der ersten Bildschirme erklärt, dass man dieses Spiel nicht primär spielen sollte, um zu gewinnen. Dass man sich auf die Atmosphäre einlassen sollte.
Dass man es im Dunklen, mit Headset und am besten alleine spielen sollte.
Hält man sich daran, entfaltet das Spiel seine volle Wirkung.
In Amnesia schlüpft man in die Rolle von Daniel. Der hat sein Gedächtnis verloren und wacht in einem riesigen Spukhaus auf. Er findet eine Notiz, die er an sich selber geschrieben hat und die folgendes besagt: er hat mit Absicht einen Trank genommen, um zu vergessen und er hat es sich zum Ziel gemacht, einen Mann namens Alexander zu töten.
(An dieser Stelle frage ich mich jedes Mal, warum er nicht erst den Typen getötet hat und dann das Gesöff eingenommen hat.)
Der Spieler macht sich also in der Egoperspektive ans Werk und muss bald feststellen, dass Amnesia wirklich ein bisschen anders ist als andere Horrorspiele.
Lässt man sich auf die Tipps ein, spielt im dunklen, mit Headset und aufgedrehtem Ton, sitzt man bald mit Gänsehaut vor dem Monitor. Überall raschelt, scharrt und jault es in dem Gemäuer. Man bildet sich hinter jeder Ecke ein fieses Monster ein und hinter manchen Ecken liegt man damit gar nicht so falsch.
Man ist allerdings nicht bewaffnet. Augen zu und mit der Schrotflinte draufhalten geht also nicht man muss weglaufen oder sich verstecken, manchmal kann man hinter sich die Türen verrammeln.
An wenigen Stellen kann man die gruseligen Zombieviecher auch ablenken, allerdings ist das die Ausnahme.
Manchmal sieht man gar nicht, was einen da angreift, aber man weiß, dass es da ist zum Beispiel ist an einigen Stellen irgendetwas im Wasser.
Und dann ist da der rote Schleim. Zuerst dachte, ich, es gehört zu Daniels Alptraumphantasien, man findet aber nach und nach heraus, dass Daniel während einer archäologischen Expedition einen Fluch abbekommen hat, und seitdem von etwas gejagt wird.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Mamaaaa ;_;
In Amnesia muss man nicht nur auf den Lebensbalken des Helden achten, sondern auch auf seinen Gemütszustand: bleibt Daniel zu lang im Dunkeln oder ist gerade etwas Nervenaufreibendes passiert, fängt er an zu Halluzinieren. Dann ist das Bild verwackelt, manchmal sieht er Krabbelkäfer, die ihm übers Gesicht laufen oder weiße Spinnen an den Wänden kleben.
Bilder verändern die Motive zu Alptraumähnlichen Gepansche oder vielleicht ist es auch einfach nur Expressionismus, manchmal ist das ja das Gleiche.
Sein Gemütszustand stabilisiert sich jedoch im Licht. Man findet überall im Spiel Zündhölzer, um vorhandene Lichtquellen anzuzünden und hat auch eine Öllampe dabei - das hierfür nötige Öl ist allerdings etwas knapp bemessen: immer im Hellen herumlaufen geht also nicht.
Außerdem locken die Lichtquellen Monster an.
Eine andere Möglichkeit, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, ist das Lösen von Rätseln. Hier macht das Spiel eifrig von der Physikengine Gebrauch, so muss man manchmal schwer erreichbare Hebel mit Steinen bewerfen.
Neben Monstern, Rätseleinlagen und Zündhölzern findet man im dunklen Spukhaus auch nach und nach Tagebucheinträge und an einigen Stellen erinnert sich Daniel an Gespräche, die er mit Alexander geführt hat.
So setzt er nach und nach sein Gedächtnis wieder zusammen und der Spieler versteht mit jedem neuen Gedächtnisfetzen mehr, warum der gute Daniel den Amnesiatrank genommen hat.
Gruselig, packend, nichts für schwache Nerven Amnesia The Dark Descent.
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In Amnesia schlüpft man in die Rolle von Daniel. Der hat sein Gedächtnis verloren und wacht in einem riesigen Spukhaus auf. Er findet eine Notiz, die er an sich selber geschrieben hat und die folgendes besagt: er hat mit Absicht einen Trank genommen, um zu vergessen und er hat es sich zum Ziel gemacht, einen Mann namens Alexander zu töten.
(An dieser Stelle frage ich mich jedes Mal, warum er nicht erst den Typen getötet hat und dann das Gesöff eingenommen hat.)
Der Spieler macht sich also in der Egoperspektive ans Werk und muss bald feststellen, dass Amnesia wirklich ein bisschen anders ist als andere Horrorspiele.
Lässt man sich auf die Tipps ein, spielt im dunklen, mit Headset und aufgedrehtem Ton, sitzt man bald mit Gänsehaut vor dem Monitor. Überall raschelt, scharrt und jault es in dem Gemäuer. Man bildet sich hinter jeder Ecke ein fieses Monster ein und hinter manchen Ecken liegt man damit gar nicht so falsch.
Man ist allerdings nicht bewaffnet. Augen zu und mit der Schrotflinte draufhalten geht also nicht man muss weglaufen oder sich verstecken, manchmal kann man hinter sich die Türen verrammeln.
An wenigen Stellen kann man die gruseligen Zombieviecher auch ablenken, allerdings ist das die Ausnahme.
Manchmal sieht man gar nicht, was einen da angreift, aber man weiß, dass es da ist zum Beispiel ist an einigen Stellen irgendetwas im Wasser.
Und dann ist da der rote Schleim. Zuerst dachte, ich, es gehört zu Daniels Alptraumphantasien, man findet aber nach und nach heraus, dass Daniel während einer archäologischen Expedition einen Fluch abbekommen hat, und seitdem von etwas gejagt wird.
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Bilder verändern die Motive zu Alptraumähnlichen Gepansche oder vielleicht ist es auch einfach nur Expressionismus, manchmal ist das ja das Gleiche.
Sein Gemütszustand stabilisiert sich jedoch im Licht. Man findet überall im Spiel Zündhölzer, um vorhandene Lichtquellen anzuzünden und hat auch eine Öllampe dabei - das hierfür nötige Öl ist allerdings etwas knapp bemessen: immer im Hellen herumlaufen geht also nicht.
Außerdem locken die Lichtquellen Monster an.
Eine andere Möglichkeit, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, ist das Lösen von Rätseln. Hier macht das Spiel eifrig von der Physikengine Gebrauch, so muss man manchmal schwer erreichbare Hebel mit Steinen bewerfen.
Neben Monstern, Rätseleinlagen und Zündhölzern findet man im dunklen Spukhaus auch nach und nach Tagebucheinträge und an einigen Stellen erinnert sich Daniel an Gespräche, die er mit Alexander geführt hat.
So setzt er nach und nach sein Gedächtnis wieder zusammen und der Spieler versteht mit jedem neuen Gedächtnisfetzen mehr, warum der gute Daniel den Amnesiatrank genommen hat.
Gruselig, packend, nichts für schwache Nerven Amnesia The Dark Descent.