Drakonis
Rare-Mob
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- 01.06.2007
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Hallo,
WAR wie auch AoC bezeichnen sich ja als next Generation MMO aber worauf bezieht sich diese Aussage?
hängt es mit der Kollisionsabfrage oder der Grafik zusammen?
Was mir so aufgefallen ist, je mehr Zeit in die Detailierung der Spielwelt und Charakter oder deren Ausrüstung gesteckt wird, (die zweifelsfrei vom Kunden verlangt wird) desto mehr geht an der Entwicklung der Spielfeatures und der Spieltiefe verloren.
Vergleicht man gängige MMO's mit Ultima Online, so hat bisher keines der Spiele für mich wieder diese Spieltiefe erreicht.
Spieltiefe ist für mich nicht, wieviele Dungeons / Instanzen oder Items oder Mobs ein spiel hat, sondern was man in einem Speil alles verschiedenes machen kann.
ein paar beispiele:
- in einigen spielen kann man angeln oder wird es bald können, aber bei keinem außer uo kann man z.b. ne flaschenpost findne, die einen zu einem gesunkenen schiff führt, wo man dann schätze aus dem wasser ziehhn kann.
- generell eine zugängliche wellt, die man auch mit einem schiff bereisen kann.
- treasure hunting. npc lassen schatzkarten fallen, die entschlüsselt werden müssen und einem dann zu einem vergrabenen schatz führen.
- gegenstände einfärben
- playerhousing und die möglichkeit möbel dafür herzustellen.
- plant system, sachen auf dem acker anbauen und dann ernten bzw blumen züchten in verschiedenen farben.
- rarespawns. spanws von seltenen gegenständen in der welt z.b. zum einrichten des eigenen hauses.
- taming system / haustiersystem
- mini games wie schach
- usw...
ich denke es bringt den entwicklern und letztenendes auch den publishern mehr, wenn sie ein mmo lieber 2jahre länger entwickeln, und dafür mehr spieltiefe einbringen, als wenn sich jedes mmo zu release gleicht.
WAR wie auch AoC bezeichnen sich ja als next Generation MMO aber worauf bezieht sich diese Aussage?
hängt es mit der Kollisionsabfrage oder der Grafik zusammen?
Was mir so aufgefallen ist, je mehr Zeit in die Detailierung der Spielwelt und Charakter oder deren Ausrüstung gesteckt wird, (die zweifelsfrei vom Kunden verlangt wird) desto mehr geht an der Entwicklung der Spielfeatures und der Spieltiefe verloren.
Vergleicht man gängige MMO's mit Ultima Online, so hat bisher keines der Spiele für mich wieder diese Spieltiefe erreicht.
Spieltiefe ist für mich nicht, wieviele Dungeons / Instanzen oder Items oder Mobs ein spiel hat, sondern was man in einem Speil alles verschiedenes machen kann.
ein paar beispiele:
- in einigen spielen kann man angeln oder wird es bald können, aber bei keinem außer uo kann man z.b. ne flaschenpost findne, die einen zu einem gesunkenen schiff führt, wo man dann schätze aus dem wasser ziehhn kann.
- generell eine zugängliche wellt, die man auch mit einem schiff bereisen kann.
- treasure hunting. npc lassen schatzkarten fallen, die entschlüsselt werden müssen und einem dann zu einem vergrabenen schatz führen.
- gegenstände einfärben
- playerhousing und die möglichkeit möbel dafür herzustellen.
- plant system, sachen auf dem acker anbauen und dann ernten bzw blumen züchten in verschiedenen farben.
- rarespawns. spanws von seltenen gegenständen in der welt z.b. zum einrichten des eigenen hauses.
- taming system / haustiersystem
- mini games wie schach
- usw...
ich denke es bringt den entwicklern und letztenendes auch den publishern mehr, wenn sie ein mmo lieber 2jahre länger entwickeln, und dafür mehr spieltiefe einbringen, als wenn sich jedes mmo zu release gleicht.