Abozahlen im EA Quartalsbericht

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Dann lies mal die News auf der Gamestar Seite, da schlackerst du mit den Ohren. Bild-Zeitung niveau vom feinsten, so wie das dort geschrieben wurde....
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Hab ich, deshalb bin ich jetzt hier, weil ich ahnte das sowas kommt
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zu den leuten die meinen sterntaler hätte gesagt das spiel würde sich erst ab 500k rentieren:
kann es villeicht sein das damit das spiel an sich gemeint ist, nicht die abos?
mit 1,2~ mios sind sie da klar drüber und das viele wieder zu wow wechseln wenn wotlk da ist war auch zu erwarten...

auch wenn ich viele in der gilde habe die nach 3 tagen wotlk wieder aufgehört haben^^'
 
ich denke dass warhammer mit der schlechten anfangsphase viele spieler vertrieben hat... meiner meinung nach kann man war nicht mit wow vergleichen, da es einen völlig anderen hintergrund hat und auch vom gameplay anders ist... ich habe meinen wowaccount deletet und zocke nurnoch war weil es einfach viel geiler ist... meiner meinung nach!!! also kauft euch war und zockt aktiv!!!
 
Die zahlen müssen uralt sein, inzwischen muss man wegen Werbung, Serverhardware, Entwicklungskosten ect schon mit einigen hunderttausend Spielern rechnen muss.


Quatsch mit Soße. Das mag vieleicht für Kommerzielle Projekte wie WAr AoC ect. gelten die ein entsprechend großes Team udn entsprechende Erwartungen seitens des Publishers hinter sich haben aber kleine Indyprojekte brauchen keine 100k Spieler um zu überleben. da reichen locker 10k aus um laufende Kosten für Hardware und weiterentwicklung zu decken.
 
Ich finde den Vergleich 300.000 gegen 11.500.000 wirklich lächerlich. Ein viermonatiges Spiel mit einem 4 Jahre alten zu vergleichen ist genauso, wie die die Gehfähigkeit eiens 4 monatigen Babys mit denen eines 4jährigen Kindes zu vergleichen. WoW hatte nach 4 Monaten 600.000 Abonnenten. Also rein quantitativ doppelt so viele wie WAR. Bedeutet das was? Nö.

Wenn es nichts bedeutet, warum dann dieser Einwurf? Und hört doch endlich auf, das Spiel hauptsächlich dadurch ungerechtfertigt in Schutz zu nehmen, weil es nur 4 Monate auf dem Markt sein soll. Wenn schon Vergleiche, dann bitte solche, die sich an der Realität orientieren: Mythic ist mit DAoC im Bereich RvR respektive MMO schon seit über 7 Jahren unterwegs, das heißt, es besteht überhaupt garkein Grund, ein in MMO-Hinsicht unfertiges Spiel auf den Markt zu bringen (für Mythic daher sogar noch weit weniger als für die meisten anderen MMO-Betreiber). Der einzige Vergleich, der hier passen würde, wäre, wenn zum Beispiel Blizzard jetzt "Universe of StarCraft" 'rausbringen würde, wo allerorts Texturen flackern, es nur einen einzigen serverweiten Allgemeinchat gibt und das Hauptaugenmerk des Spiels: Schlachten fliegender Einheiten (Raumschiffe) gegen Weltraummonster in Schlachtzügen von bis zu 25 Schiffen eher schlecht als recht funktioniert. Und dann auch noch die Spieler dieses bis dato als <hier-irgendein-anderes-MMO-einsetzen>-Killer gehypten Spiels die offensichtlichen Mängel im Kern damit zu entschuldigen suchen, dass es ja gerade erst auf den Markt gekommen wäre.

Ich glaube, dafür hätten hier dann weit weniger Verständnis - aber genau das passiert hier gerade hinsichtlich Mythic und WAR. Rechnet bei dem "das Spiel ist ja erst seit 4 Monaten auf dem Markt" ruhig noch das eine oder andere Jährchen dazu, dann passt es. Mythic und GOA sind schon etwas länger am 'rumgurken als nur die letzten 4 Monate!

Und nochmal: das hat rein garnichts damit zu tun, ob WAR ansich gut oder schlecht ist oder sich noch bessern kann, aber ich kann es absolut nicht verstehen, wie Mythic mit 7 Jahren Erfahrung in diesem Bereich (und WAR macht schließlich auch wieder genau eins: RvR ...und nicht was völlig Anderes/Neues als DAoC) und GOA als langjähriger Serverbetreuer mit entsprechender Erfahrung sowas abliefern kann.
 
Ich finde den Vergleich 300.000 gegen 11.500.000 wirklich lächerlich. Ein viermonatiges Spiel mit einem 4 Jahre alten zu vergleichen ist genauso, wie die die Gehfähigkeit eiens 4 monatigen Babys mit denen eines 4jährigen Kindes zu vergleichen. WoW hatte nach 4 Monaten 600.000 Abonnenten. Also rein quantitativ doppelt so viele wie WAR. Bedeutet das was? Nö. WAR hält sich sehr gut, dafür dass es im Wettbewerb mit WoW, HdRO, AoC, Guild Wars, DaoC und was weiß ich noch alles steht. WoW startete seinerzeit (mit Ausnahme von DaoC und Everquest) ohne Konkurrenz. Da ist es leicht Abos zu gewinnen. Und die hämischen Posts der WoW Fanboys, WAR sei ein unfertiges Spiel lassen mich zu der Frage kommen, seit wann spielt ihr WoW? Habt ihr WoW in seinen ersten Monaten erlebt? dämlich hatte ich eine Unterhaltung mit einem WoW Spieler, der behauptete, WoW hätte mehr Endgame Inhalte. Stimmt, ist aber keine Leistung bei einem 4 Jahre alten Spiel, dessen zwei Addons gezielt darauf ausgerichtet sind. Aber was hatte WoW denn nach 4 Monaten an Endgame Inhalten? Wenn ich mich recht entsinne, waren Scholo und Strat die höchsten Instanzen, exklussive Items gabs damals keine und PvP bedeutete damals Southshore und Tarrens Mühle. Mal abgesehen von vierstelligen Pings knapp eineinhalb Jahre nach Release. Wenn das "Fertig" ist sein soll, naja.
Junge du sprichst mir aus der Seele - deinen Post kann ich nur ganz dick und fett unterstreichen und jedem ans Herz legen der meint WoW ist jetzt soooo viel besser als WAR. Ich war selbst seit der Beta von WoW dabei und habe die ersten Jahre miterlebt. Was WAR leistet an support und free content ist meiner Meinung nach echt beachtlich - klar, müssen sie auch um die Leute bei der Stange zu halten.

Trotzdem finde ich das sich WAR gut hält - es ist eben kein Einsteiger-MMO wie WoW (und wollte denke ich auch mal nie eins sein). Mythic arbeitet weiterhin fleissig an neuem Content (for free und später gewiss auch durch ein Addon) und patched WAR so oft es geht. Dafür das WAR erst 4 Monate alt ist macht es einen relativ runden eindruck - wenn ich da teilweise an WoW zurück denke ist WAR fast schon ein Paradebeispiel.
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Die Zahlen mögen zwar etwas zurück gegangen sein, allerdings kommt genug neuer Content und so sachen wie offizielle Foren, Trial-Accounts und Co. helfen garantiert mehr Spieler anzulocken.

WAR rockt und wer auf PvP steht ist hier Gold richtig. Wer PvE content mag kann gerne bei WoW bleiben, dafür ists ja da
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-alexdeto
 
Ich finde es gut, dass nun zu Warhammer-Online endlich die "richtigen" Zahlen auf Druck der Investoren herausgegeben wurden.

Meine schon im letzten Jahr gemachten Aussagen sind damit eindeutig und ohne Einschränkungen bestätigt worden. Damals hatte man diese Aussagen als "flames" abgetan, aber letztendlich habe ich nur versucht durch frühe Kritik WAR noch eine Zukunft zu verschaffen.

Je länger man Probleme ignoriert desdo schwieriger wirds am Ende diese wieder hinzubiegen. Ob WAR nun noch eine lange (länger als 1 Jahr) Zukunft hat ist fraglicher denn je.

Wie immer in diesem Bereich ist aber das Marketing immer bemüht schlechte Qualität und Unzufriedenheit unter den Teppich zu kehren, dass war und ist in meinen Augen immer das größte Problem. Der Sterntaler und dieser zweitklassige Support sind ein gutes Beispiel dafür, wie die Community sich tagtäglich mit Propagandaablenkungen zufrieden gibt.

Letztendlich kriegt die Community ein unfertiges Spiel vorgesetzt und beschwert sich darüber nicht. Nein, ganz im Gegenteil verteigt sie sogar den Hersteller, der ihnen ein im Alpha-Stadium befindliches Spiel, andreht. Das ist einfach nur seltsam und nicht rational.

Aja Mr.Desinformation meint wieder rumflamen zu müssen. Wenn de wüßtest was ne Alphaversion ist würdeste nicht son Quark quacken. Vanguard war bei erscheinen unfertig Horizon war beim erscheinen absolut unfertig AoC war beim erscheinen nah am Betrug aber War war bis auf teilweise fehlenden content erstaunlich rund und bugfrei.

Und nebenbei von den Abozahlen träumen die meisten kostenloasen Multiplayershooter
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Aja und such dir doch bitte nen neues Opfer Trippeldeppognom weil langsam wirds langweilig. Und am ende gibts noch arme unbedarfte Leute die deinen offensichtlichen Lügen glauben schenken. Also husch husch zu RoM oder AION oder so.
 
Quatsch mit Soße. Das mag vieleicht für Kommerzielle Projekte wie WAr AoC ect. gelten die ein entsprechend großes Team udn entsprechende Erwartungen seitens des Publishers hinter sich haben aber kleine Indyprojekte brauchen keine 100k Spieler um zu überleben. da reichen locker 10k aus um laufende Kosten für Hardware und weiterentwicklung zu decken.

Ach, und über welches Spiel wird denn hier gesprochen?
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Wenn es nichts bedeutet, warum dann dieser Einwurf? Und hört doch endlich auf, das Spiel hauptsächlich dadurch ungerechtfertigt in Schutz zu nehmen, weil es nur 4 Monate auf dem Markt sein soll. Wenn schon Vergleiche, dann bitte solche, die sich an der Realität orientieren: Mythic ist mit DAoC im Bereich RvR respektive MMO schon seit über 7 Jahren unterwegs, das heißt, es besteht überhaupt garkein Grund, ein in MMO-Hinsicht unfertiges Spiel auf den Markt zu bringen (für Mythic daher sogar noch weit weniger als für die meisten anderen MMO-Betreiber). Der einzige Vergleich, der hier passen würde, wäre, wenn zum Beispiel Blizzard jetzt "Universe of StarCraft" 'rausbringen würde, wo allerorts Texturen flackern, es nur einen einzigen serverweiten Allgemeinchat gibt und das Hauptaugenmerk des Spiels: Schlachten fliegender Einheiten (Raumschiffe) gegen Weltraummonster in Schlachtzügen von bis zu 25 Schiffen eher schlecht als recht funktioniert. Und dann auch noch die Spieler dieses bis dato als <hier-irgendein-anderes-MMO-einsetzen>-Killer gehypten Spiels die offensichtlichen Mängel im Kern damit zu entschuldigen suchen, dass es ja gerade erst auf den Markt gekommen wäre.

Ich glaube, dafür hätten hier dann weit weniger Verständnis - aber genau das passiert hier gerade hinsichtlich Mythic und WAR. Rechnet bei dem "das Spiel ist ja erst seit 4 Monaten auf dem Markt" ruhig noch das eine oder andere Jährchen dazu, dann passt es. Mythic und GOA sind schon etwas länger am 'rumgurken als nur die letzten 4 Monate!

Und nochmal: das hat rein garnichts damit zu tun, ob WAR ansich gut oder schlecht ist oder sich noch bessern kann, aber ich kann es absolut nicht verstehen, wie Mythic mit 7 Jahren Erfahrung in diesem Bereich (und WAR macht schließlich auch wieder genau eins: RvR ...und nicht was völlig Anderes/Neues als DAoC) und GOA als langjähriger Serverbetreuer mit entsprechender Erfahrung sowas abliefern kann.

Warum der Einwurf? Ganz einfach, weil die Anzahl der Accounts immer wieder als Argument für "besser" angeführt wird. Was war denn an WAR groß unfertig? Es fehlte hier und da Inhalt, der noch nachgeliefert wird, also etwas, was Blizzard mit WoW auch getan hat. Der Start war nach dem von HdRO der beste den ich bisher erlebt habe. Die Beta war eine Katastrophe, aber der Releasetermin des Spiels lief rund. Das es ein paar Bugs gab und gibt liegt bei Spielen dieser Größenordnung auf der Hand, die hatte ich in WoW seinerzeit auch. bei meinem Ritter flackert ab und zu der Schatten, dafür hatte mein Jäger ab und zu kein Gewehr in der Hand, schoss aber trotzdem. Es ist vollkommen egal, wie viel Erfahrung ein Produzent mit der Herstellung seiner Produkte hat, ein neues Erzeugnis ist NIEMALS perfekt, weil neue Produkte neue Probleme mit sich bringen. WAR ist ein gänzlich neues Spiel, dass mit DaoC nichts zu tun hat. Oder baut Daimler seit neuestem fehlerfreie Autos, weil sie es nach über 100 Jahren Erfahrung ja können müssten? Du tust ja so, als wäre WoW Blizzards Erstlingswerk gewesen. Es war zwar ihr erstes MMO, aber gerade mit dem Battlenet hatte Blizzard schon mehr Erfahrung mit Onlinespielern und der Serververwaltung als alle anderen Entwickler, inkl. GOA und Mythic, nebenbei, die Serverprobleme der Beta gehen auf das Konto von GOA, mit Mythic hatte das nichts zu tun.
 
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War ja klar, das sowas passiert.

Kaum gibts Abozahlen kommen die WoW Fanboys aus ihren Löchern und prognostizieren schon den Untergang von WAR und damit verbundene Serverabschaltungen.

300.000 reichen völlig aus, damit WAR auch die nächsten Jahre noch prima Addons bekommt und weiter läuft. Von 500.000 Abos war übrigens nie die Rede, genauso, auch wenn Gamestar etwas anderes behauptet, wie man niemals WoW angreifen wollte. Ein Entwickler sagte mal, das man schon mit ~100.000 Abos zufrieden wäre. Konkurrenz zu WoW war niemals von seiten Mythics im Gespräch, denn dazu ist WAR gar nicht genug Massenbezogen.

Ihr könnt euch gerne ins Fäustchen lachen und euch an euren 11,5 Mio. erfreuen aber lasst uns doch einfach damit in Ruhe. Es interessiert hier niemanden, das ihr WAR scheisse findet. Ich renn auch nicht jeden Tag ins WoW forum und zerleg jede Newsmeldung, so das daraus Kritik wird.
Ich find WAR spitze und mir machts Spass aber das ist noch lange kein Grund das überall breit zu treten und erst recht keiner um andere runter zu machen.
 
Abozahlen sind doch sowas von Schnurz-piep-egal. Und ich versteh auch nicht, warum manche mit "Serverabschaltung"-Geblubber ankommen.
Nehmen wir einmal EQ2: Es gibt dort gerade 2 deutschsprachige Server. Abozahlen: Keine Ahnung, aber sicher weit weniger als WarhammerOnline. Aber dennoch wird es noch mit unzähligen kostenfreien Erweiterungen und kostenpflichtigen Addons gefüttert. Ja, ich hab sogar die Meinung, dass dort weit mehr getan wird, als bei den großen "Genrekönigen".

Solange es noch volle Server gibt, würde ich mich nicht von Abozahlen verrückt machen lassen, denn weniger ist oft mehr.
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Das bald Patch 3.1 kommt, mit Ulduar als T8 Raid-Instanz siehst du nicht als Motivationsgrundlage für WoW-Spieler?

du redest viel, leider auch viel unfug.

Tut mir leid das ich dich enttäuschen muss, aber das ist keine motivationsgrundlage sondern ein erneutes armutszeugnis von Blizzard, wie sie versuchen die leute an der stange zu halten, fakt ist das wow nichtsmehr ist als eine hardcore epic farmerei und die leute werden nur mit epcis an der stange gehalten, die bossguides sind fertig bevor der patch die betaserver verlässt, wo ist da genau die motivation?
 
Abozahlen sind doch sowas von Schnurz-piep-egal. Und ich versteh auch nicht, warum manche mit "Serverabschaltung"-Geblubber ankommen.
Nehmen wir einmal EQ2: Es gibt dort gerade 2 deutschsprachige Server. Abozahlen: Keine Ahnung, aber sicher weit weniger als WarhammerOnline. Aber dennoch wird es noch mit unzähligen kostenfreien Erweiterungen und kostenpflichtigen Addons gefüttert. Ja, ich hab sogar die Meinung, dass dort weit mehr getan wird, als bei den großen "Genrekönigen".

Solange es noch volle Server gibt, würde ich mich nicht von Abozahlen verrückt machen lassen, denn weniger ist oft mehr.
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Definitiv in Sachen PVE ist EQ2 ungeschlagener Genrekönig. Kein Spiel bietet so viel Content fürs Geld und trotzdem munkelt man kommt eq2 net mal auf 100k Abonennten.

Ergo sind 300k für War schon als Erfolg zu werten. Problem ist halt nur EA. Die sind halt ziemlich fix mit Saft abdrehen wenn ihnen etwas nicht passt. Siehe 2 in der Entwicklung abgewürgte UO Nachfolger und diverse nach wenigen Monaten abgeschaltete Nischen MMO´s wie z.b. Moter City Online oder dieses Spacegame.
 
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du redest viel, leider auch viel unfug.

Tut mir leid das ich dich enttäuschen muss, aber das ist keine motivationsgrundlage sondern ein erneutes armutszeugnis von Blizzard, wie sie versuchen die leute an der stange zu halten, fakt ist das wow nichtsmehr ist als eine hardcore epic farmerei und die leute werden nur mit epcis an der stange gehalten, die bossguides sind fertig bevor der patch die betaserver verlässt, wo ist da genau die motivation?


Zumal der Schwirigkeitsgrad der Raidinstanzen ja seit Lichking irgendwo zwischen Kindergarten und Vorschule liegt. Ich frag mich ernsthaft wo da die herrausforderung liegt. Da verklopp ich lieber Stump´nz die wehren sich wenigstens
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Ja, dann reicht das Geld noch aus für die Betriebskosten einer Handvoll Server und Ende. Patches, Erweiterungen, Addons? Alles überflüssiger Unfug, kostet nur Geld...
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Gerade bei MMORPG mit wenig Spielern kommen ja häufig Add ons. Siehe EQ2, das finanziert sich mitunter durch Add ons, quasi jedes Jahr kommt eins.... ist eben auch eine Taktik, du hast ~150.000 Spieler (so viele spielen in etwa EQ2), und nimmst zusätzlich jedes Jahr für das Add on ordentlich Geld ein.
 
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Gerade bei MMORPG mit wenig Spielern kommen ja häufig Add ons. Siehe EQ2, das finanziert sich mitunter durch Add ons, quasi jedes Jahr kommt eins.... ist eben auch eine Taktik, du hast ~150.000 Spieler (so viele spielen in etwa EQ2), und nimmst zusätzlich jedes Jahr für das Add on ordentlich Geld ein.


Naja SOe hat halt mehrere Onlinegames und kann so eventuelle Verluste bei einem Game durch die Gewinne anderer Abdecken. Wobei ich bezweifel das auch nur ein einziges der SoE Games verlust macht.

Außerdem ist das schöne an den EQ2 Add One´s das sie gleich alle vorangegangenen mit enthalten. So kann man auch mal eins überspringen ohne wirklich was zu verpassen bzw. das später nachkaufen zu müssen. Und dafür das fast jedes der mittlerweile 6 oder 7 Addone´s mehr Content bietet als die beiden WoW Add One´s zusammen spricht bände
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Leider hat EQ2 damals wegen fehlerhafter Übersetzung und zu umständlicher zugänglichkeit es versäumt das WoW anstelle von WoW zu werden.
 
Gerade bei MMORPG mit wenig Spielern kommen ja häufig Add ons. Siehe EQ2, das finanziert sich mitunter durch Add ons, quasi jedes Jahr kommt eins.... ist eben auch eine Taktik, du hast ~150.000 Spieler (so viele spielen in etwa EQ2), und nimmst zusätzlich jedes Jahr für das Add on ordentlich Geld ein.

Du solltest nie aus dem Auge verlieren, wer hinter WAR steht. Und EA ist nicht nur kein Samariterverein, die kalkulieren ganz hart. Da werden Produkte eingestampft nicht nur, weil sie Verlust machen, sondern auch, wenn sie ZUWENIG Gewinn machen. Gerade im Verhältnis zu den Gesamtumsatzzahlen und Gesamtverlust, den EA aktuell macht, sind 300.000 WAR-Abonnementen nicht nur eine Enttäuschung, sondern eine Katastrophe. Bei einem Quartalsverlust von 641 Millionen Dollar und einem Gesamtumsatz von 1.65 Millarden Dollar sind 300.000 zahlende WAR-Spieler mit grob geschätzt 4 Millionen Dollar Umsatz pro Monat nichtmal mehr der berühmte Tropfen auf dem heissen Stein...
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abgesehen davon , ob 300K aktive abo´s nun ausreichen damit WAR wirtschaftlich arbeitet, ist es doch erschreckend , wie schnell ein relativ junges mmorpg dermassen rasant an spielern verlieren kann. es macht sich hier anscheinend niemand gedanken darüber , woran das nun tatsächlich liegen mag. nein es liegt nicht an der WoW-konkurenz und nein es liegt nicht an der starken ausrichtung auf das pvp/rvr. kurz und knapp es liegt am guten alten "gameplay" .

nehmen wir uns doch als beispiel das wichtigste element in Warhammer vor : das pvp/rvr.
der entwickler hätte meiner meinung nach , die vorteile eines szenariosystems mit dennen eines oRvR ,zu einem neuem pvp-system zusammenfügen müssen. was hat man stattdessen gemacht ? die beiden systeme liefen parallel nebeneinander , mit der folge .dass die scenarios dem oRvR so starke konkurenz machten , dass sich der entwickler gezwungen fühlte , gesonderte belohnungen für das oRvR anzubieten (was jedoch nicht den ausreichenden erfolg brachte, da die problematik nicht an der wurzel gepackt wurde ) . das problem dabei war jedoch ,dass warhammer sich genau durch das oRvR von seiner konkurenz abheben musste. warum haben sich die spieler auf die scenarios konzentriert? im scenariosystem finden sich die spieler sehr schnell in vorgefertigten , "idealen" pvp-situationen wieder, was dazu führt , dass das verhältnis von eingesetzter zeit zum verdienten ruf, bis zu 4x höher liegt ,als im oRvR.im oRvR muss man sich diese situationen erst "erarbeiten" , erschwerend kommt noch hinzu ,dass mythic das oRvR gameplaytechnisch seit daoc so gut wie gar nicht weiterentwickelt hat.
die meisten kämpfe werden noch immer einfach durch eine zahlenmässige überlegenheit entschieden ( entweder man wird von 4-10 spieler niedergemetzelt oder man metzelt andere in gleicher weise nieder ) , hier ist einer der vorteile eines szenariosystem, wo eine festgesetzte anzahl von spielern gegeneinander antritt . das kernstück des oRvR waren und sind die burgschlachten. wie laufen diese nun ab? die spieler verbringen ihre zeit damit stupide auf burgtore zu schlagen ,um so schnell wie möglich den burgherren niederzuzergen, bevor die ersten verteidiger überhaupt eine chance haben , eine verteidigung aufzubauen. steht jedoch einmal eine verteidigung , wird der burgangriff , in den meisten fällen ,sofort abgebrochen ( ausser man ist dermassen zahlenmässig überlegen , dass die verteidiger wiederum in einer "mäusefalle" sitzen ) . aber genau in diesem bereich , also wo sich ein ausgewogenes verhältnis von angreifern und verteidigern gegenübersteht und diejenige KT mit der besseren taktik gewinnt, genau in diesem bereich findet spassiges oRvR statt. warum kann jedoch warhammer nicht allein vom scenariosystem leben? die scenarios bleiben ein "fastfood"-pvp. es fehlt das gefühl eines lang angelegten feldzugs mit dem epischen ziel der hauptstadteroberung , dieses ist jedoch immens wichtig ,um die spieler langfristig durch das spiel zu motivieren.

wodurch warhammer auch sehr viele spieler verloren hat, waren die performance-schwierigkeiten zum release ( in den meisten fällen lag es nicht am schwachen rechner der spieler ) . egal ob crashes bei burgschlachten oder eine nervige diashow in gewöhlichen gebieten, das kann ein angenehmes spielerlebnis sehr beeinträchtigen.wobei die frage aufkommt, warum mythic das spiel mit derartiger servertechnik ausstattet , die schon bei einer halbwegs gefüllten KT , zum crash im oRvR führt. die gleiche show haben sie damals mit daoc geliefert....

ein weiterer punkt sind jüngst getroffenen entscheidungen seitens des entwicklers. zum beispiel hat man festgestellt, dass einige scenarios sehr viel häufiger von spielern besucht werden als andere.ansatt sich mal hinzusetzen ,um die scenarios ausgewogener zu designen, hat man plump einen "trette allen scenarios" button eingeführt. das führte weiter zur verschärfung des problems bei , da sich die leute nun von überall auf der welt zu den "lohnenswerten" scenarios anmelden konnten ( meine sichtweise ) und dabei manuell einfach die "schlechten" scenarios aus der anmeldeliste strichen.

das sind nur einige beispiele warum warhammer leider nicht zum massenphänomen wurde. im grunde liegt es wiederrum am mythictypischen problem sich nicht genügend in den spieler hineinversetzen zu können.
 
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